Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

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Ulrichstein1
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Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#1

Beitrag von Ulrichstein1 »

Hallo zusammen, ich brauche mal euer Schwarmwissen.

Nach ~28 Jahren ist mein Alan K75 Trafonetzteil verreckt und ich benötige ein neues. :rolleyes:

Hier mal ein paar Mindestanforderungen:
  • >= 10 A Dauerstrom, mehr geht natürlich immer
  • Falls ein Schaltnetzteil, dann natürlich funkentstört, Trafonetzteil ginge auch, aber ist halt teuer und recht selten geworden.
  • Und jetzt kommt die Anforderung, die mich zum Verzweifeln bringt:
    Der Minuspol des DC-Ausgangs muss potentialfrei sein, d. h. der darf *nicht* mit dem Gehäuse und somit mit dem Schutzkontakt verbunden sein.
Preisschmerzgrenze sagen wir mal 130 Euronen, wobei ich bei entsprechender Luxusausstattung und/oder einem Trafonetzteil vielleicht auch noch etwas drüber gehen würde, wenn nichts anderes in Frage kommt:

Mit Luxusausstattung meine ich: Regelbare Spannung, Anzeige von Spannung/Stromstärke, Überspannungsschutz für den Ausgang

Primär geht es hier um den potentialfreien Ausgang, denn dummerweise steht da bei vielen Netzteilen nichts dabei. Ich war davon ausgegangen, dass das bei einem Funknetzteil Standard ist wie eben bei meinem alten. Ist aber leider nicht so und ich habe keine Lust, zig Netzteile zu bestellen, nur um ein Ohmmeter dranzuhalten und wieder zurückzuschicken wie z. B. das Komerci PS30SWIV, welches ich letzte Woche geordert habe.

Grund für "potentialfrei" ist zum einen, dass ich hier im Haus teilweise noch klassische Nullung (TNC-Netz) habe und an einer solchen klassisch genullten Steckdose muss auch das Netzteil betrieben werden (Elektroinstallation umrüsten ist leider keine Option, da sie nicht mir gehört. Also bitte keine Diskussion darüber. Ich weiß, dass klassische Nullung veraltet, Mist, gefährlich und sonst was ist...).

Zum anderen habe ich - damit ggf. zusammenhängend - Probleme mit Brummschleifen.

Klar Erde -> PA -> Schutzkontakt -> Netzteilgehäuse -> DC-Minus -> Funkgerätegehäuse -> Schirm Antennenkabel -> Mast -> Blitzableiter -> Erde ergibt auch ohne klassische Nullung eine Brummschleife und mit klassischer Nullung und einem Mischsystem TNC und TNC-S im Haus auch eine illegale Verbindung zwischen PE und N, die gerne mal FI-Schalter, anderer Stromkreise im unteren Stockwerk fliegen lässt, die bereits umgerüstet wurden (siehe Proofwood-Viedo unten).

Hier soll es um das Finden eines outof the Box potentialfreien Netzteils gehen, also keine Basteleien oder Diskussionen über Erdung, PA, Blitzschutz, Stromnetzformen etc.

Ein paar Links zu dem Thema:

Negative Effects of Grounding (Earthing) a DC Power Supply
https://control.com/technical-articles/ ... er-supply/

Infos von M0PLT
https://www.m0plt.me.uk/psu.php

Proofwood: N + PE = FI-Schalter löst aus! Aber warum? Das solltest du wissen
https://www.youtube.com/watch?v=D6HoFIVQsVw
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Badewanne
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#2

Beitrag von Badewanne »

Behelfsmäßig wäre noch möglich, den Schutzleiter am Stecker zu überkleben.
Das haben wir damals in den Fernsehwerkstätten mit den Oszilloskopen gemacht.
In Deinem Fall ist das Funkgerät ja noch über die Antennenleitung geerdet, oder ?

Ich habe noch ein paar große 20A Trafonetzteile aus dem letzten Jahrtausend, die ich wieder repariert habe.
Da schau ich gleich morgen, ob die Potentialfrei sind, da kann ich vielleicht Eines ab geben.

Du müßtest es aber abholen, so etwas Schweres verschickt man nicht,
außer mit einer kleinen Palette.

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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#3

Beitrag von noone »

Ähm gibt's tatsächlich Probleme?

In Geräten ist oft eine Massebrücke die kann man abziehen.


Ich sag nur.

N und Pe sind so und so verbunden und zwar im Zählerkasten, der Stockwerksverteilung, oder vor dem Zähler bzw im Hausanschlusskasten. Je nachdem nach welcher ISO, DIN oder TLG Norm dein Anschluss oder Hsusverteilung errichtet oder teilmodernisiert wurde.
NULL DARF NICHT VOM POTENTIAL VON PE ABWEICHEN.
Auch darf der Schleifenwiderstand von PE nicht zu hoch sein.

Die AC Primärseite muss immer von PE getrennt sein, sonst muss das Gerät im PEN System fest verkabelt betrieben werden.

Elektrotechnisch gibt es gegen Betrieb an PEN Anlagen nichts zu sagen es gibt solange PE da ist und nicht in der Luft hängt nix zu sagen. PE Kontakt auf keinen Fall ankleben, den das wäre illegal und gefährlich - zumindest in der Theorie.
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#4

Beitrag von noone »

Nachtrag US Refferenzen und aus Ländern mit US Norm nicht auf EU ODER DL übertragen.
NORMEN UND Erfahrungen aus Ländern mit Spannungen und Netzen wie aus der Gründerzeit des Elektrozitätsversorgung sind keine Referenzen.

Wenn ne Aussage aus US kommt....

Nicht ohne Grund sind in US die Verbraucher 2 Polig geschaltet. Sie können beide zu Erde Potential haben.

Schau mal in dein Netztei rein, da ist oft ein Erdungspunkt auf der Platine und einer im Netzteil.

Da kann man bestimmen ob die DC die raus kommt potentialfrei ist oder nicht.

Abschrauben und " hochbinden " du begibt dich allerdings in die Gefahr doch eine geleiert zu bekommen wenn das Netzteil irgendwann durchschlägt.

PE nicht abschrauben!

Zu deiner alten Verkablung EGAL macht nix.
Aus welchem Loch jetzt 200 bis 255 V rauskommen und welches 0V zum PE Kontakt hat egal.
Zuletzt geändert von noone am Mi 7. Feb 2024, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#5

Beitrag von onkeltom »

Ich stell mir gerade die Frage: Warum reparierst Du nicht dein altes Alan Netzteil, was überhaupt ist kaputt?
Denn wenn ich es recht in Erinnerung habe, dann dürfte das ein Trafonetzteil alter Bauart sein, darin kann doch soooviel nicht kaputt sein.
Das läßt sich doch noch reparieren, außer der Trafo ist durch....

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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#6

Beitrag von noone »

Wird der Trafo sein.
Die 250V in unserer Ecke diesen Sommer hat auch bei uns im Betrieb einiges mit Trafo nicht überlebt.
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#7

Beitrag von Badewanne »

Ich hab ein ALAN , ein Altai und ein Maas mit je 20A,
die sind alle Potentialfrei, das sollte kein Problem sein.
Aber ich würde auch erst versuchen das Alte Netzteil zu reparieren.
Hat das denn eine Verbindung zum Schutzleiter ?
vielleicht ist das der Defekt.

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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#8

Beitrag von Ulrichstein1 »

Badewanne hat geschrieben: Mi 7. Feb 2024, 15:02 Ich hab ein ALAN , ein Altai und ein Maas mit je 20A,
die sind alle Potentialfrei, das sollte kein Problem sein.
Sind das neuere, noch erhältliche Fabrikate? Dann wäre die Nennung der Gerätebezeichnung hilfreich :tup:
Badewanne hat geschrieben: Mi 7. Feb 2024, 15:02 Aber ich würde auch erst versuchen das Alte Netzteil zu reparieren.
Hat das denn eine Verbindung zum Schutzleiter ?
vielleicht ist das der Defekt.
Vor einigen Wochen roch es mal irgendwie komisch und jetzt steigt seit Freitag die Spannung bei Belastung auf über 15 Volt an, während sie im Leerlauf weiterhin bei den bislang üblichen 13,5 Volt liegt.

Eine Verbindung Schutzleiter Schukostecker zum Gehäuse ist vorhanden wie es sich gehört. Aber eben keine vom Gehäuse zum Minuspol des Ausgangs.

PS: Wann bist du mal wieder aus Portugal zu hören?
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#9

Beitrag von Ulrichstein1 »

noone hat geschrieben: Mi 7. Feb 2024, 10:11 N und Pe sind so und so verbunden und zwar im Zählerkasten, der Stockwerksverteilung, oder vor dem Zähler bzw im Hausanschlusskasten. Je nachdem nach welcher ISO, DIN oder TLG Norm dein Anschluss oder Hsusverteilung errichtet oder teilmodernisiert wurde.
[...]
Elektrotechnisch gibt es gegen Betrieb an PEN Anlagen nichts zu sagen es gibt solange PE da ist und nicht in der Luft hängt nix zu sagen. PE Kontakt auf keinen Fall ankleben, den das wäre illegal und gefährlich - zumindest in der Theorie.
So einfach ist das leider alles nicht. N und PE dürfen eben nur an genau einer Stelle verbunden sein.
Neben dem bereits geposteten Proof Wood Video empfehle ich zur Vertiefung noch diesen Klassiker:

Seite 1 und 8-17: Der Netzwerk Insider - "Die verPENnte Elektroinstallation"
https://www.heizungsbetrieb.de/pdf/verP ... lation.pdf
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#10

Beitrag von noone »

Ulrichstein1 hat geschrieben: Do 8. Feb 2024, 01:09
noone hat geschrieben: Mi 7. Feb 2024, 10:11 N und Pe sind so und so verbunden und zwar im Zählerkasten, der Stockwerksverteilung, oder vor dem Zähler bzw im Hausanschlusskasten. Je nachdem nach welcher ISO, DIN oder TLG Norm dein Anschluss oder Hsusverteilung errichtet oder teilmodernisiert wurde.
[...]
Elektrotechnisch gibt es gegen Betrieb an PEN Anlagen nichts zu sagen es gibt solange PE da ist und nicht in der Luft hängt nix zu sagen. PE Kontakt auf keinen Fall ankleben, den das wäre illegal und gefährlich - zumindest in der Theorie.
So einfach ist das leider alles nicht. N und PE dürfen eben nur an genau einer Stelle verbunden sein.
Neben dem bereits geposteten Proof Wood Video empfehle ich zur Vertiefung noch diesen Klassiker:

Seite 1 und 8-17: Der Netzwerk Insider - "Die verPENnte Elektroinstallation"
https://www.heizungsbetrieb.de/pdf/verP ... lation.pdf
Es gab mal eine Zeit vor dem FI

Da gab es nur 2 Adern zur Steckdose!

Da gings nur so in PEN diese Anlagen sind immer noch zulässig, bzw es werden beide Augen zugedrückt weil sonst die Leute ruiniert wären, ist eben eine Altanlage!

Aber solche Anlagen wurden zb um den Keller und zb Dachboden oder Scheune bzw Steckdose im Flur ergänzt, da man aber nicht alles neu machen wollte eben "Normgerecht" auch das ist zulässig weil man ja vor hatte alles neu was alt war neu zu machen. Auch zulässig!

Aber nichts lebt länger als das Provisorium! Also noch zulässig! Stell mal den Leuten die kein Geld haben weil sie überall gemolken werden den Strom ab!

Wenn ein neuer Kasten reinkommt ist kein Geld mehr da um den Rest zu machen also weiter in PEN in den Wänden liegt noch 2 Adrig, das wildeste das ich gesehen habe war N auf der Heizung und der Wasserleitung! und nur eine Ader L lackiert je Raum in der Speisekammer ohne 2 Adrig verlegt in die Küche eine Leitung an die Heizung eine an das L der Steckdose!

DAS WAR NICHT NORMGERECHT

https://www.heizungsbetrieb.de/pdf/verP ... lation.pdf

Wenn das so wäre dürfte in den USA in Privathaushalten, kleinen Verwaltungen, bei Handwerkern und kleinen Firmen kaum ein Computer funktionieren. Dort kann es sein, dass PE frei schwebt oder die 105 bis 130V in der Mitte geerdet sind also die halbe Spannung als Spannung bezogen zur Erde, wenn nicht was von 220 bis 250 V (für Waschmaschine, Klima, ausländische Wasserkocher etc) der Kraftstrom ist und N eine Mittenanzapfung ist, dazu 2 Ergänzungsschenkel von diesem "230V" Dreieck werden für uns exotische Spannungen abgezapft. Das ist der Fall wenn überhaupt Drehstrom gelegt ist.

Solche Netze gab es auch bei uns - bis in die 60er und in der Industrie 440V Netze nur eben Drehstrom.

Sternpunktverschiebungen gibt es bei mangelhaftem N ich hab alle paar Wochen damit zu tun, Zitterkontakt bei Schraubverbindungen oder Übergangswiderstand Korrosion bzw überlasteten alten Wackos und nicht bei der Zusammenlegung von N und Pe, denn die sind nach 10, 20 oder üblicherweise max 50m eh zusammengelegt, eben vor dem Zähler oder im Zählerschrank oder ganz protzig im Ausanschlusskasten an der Brücke von Pe zu N die die N-Schiene mit der Pe Schiene verbindet. Wegen der Auslösesicherheit der Leitungsschutzschalter dürfen die Leitungen nicht zu lang werden. Es gibt meistens keinen PE in der Straßenverkablung sondern fast immer PEN

Spannungsschwankungen wenns nicht an zu langen Leitungen, Klemmungen und Kontaktierungen liegt eher am Stromnetz. Wart mal die Zukunft ab man geht vom spannungssteifen Netz zu einem spannungsweichen Netz über, d.h wenn deine Nachbarn heim kommen und ihre 3-5 Teslas an ihre Highspeed Ladesäule hängen kannst zu zuschauen wie die Spannung von knapp unter oder 250V (soviel dass die Balkon PV aussteigt) auf knapp über 200V zusammenbricht, das ist dann wenn deine Wallbox für dein Auto wegen Unterspannung aussteigt.

Es gibt spezielle moderne Leitungsschutzvorrichtungen die Kontaktlichbögen und Schwellspannungen detektieren können, wenige Watt genügen bereits um einen Brand auszulösen oder einfach ein Kabel zu killen,was noch das billigste wäre.
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#11

Beitrag von mo s fet »

noone hat geschrieben: Mi 7. Feb 2024, 13:49 Wird der Trafo sein.
Die 250V in unserer Ecke diesen Sommer hat auch bei uns im Betrieb einiges mit Trafo nicht überlebt.
Diese Spannung darf aber nicht über lange Zeit anliegen, kannst du das Protokolieren?

Das Hatten wir hier auch, ich sitze am Netzeinspeißepunkt, da hatten wir im Sommer auch Peaks Teils über 250V, hier ist auch gleich eine große PV Anlage in der Nähe, habe das mit PAC von Siemens aufgezeichnet. (habe ich zwecks Hausautomation sowieso)

Dann habe ich den Netzbetreiber darüber informiert mit dem Hinweis das ich nicht gleich die BNA einschalten möchte und ihnen die Chance gebe...

Ende vom Lied, der Netzmeister kam, Langzeit Messung über 1 Monat, dann wurde die Trafospannung reduziert, die PV Anlage hat einen Trenntrafo bekommen, jetzt haben wir im Hochsommer um die maximal 240V- 242V.
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Re: Funknetzteil mit potentialfreiem Ausgang gesucht

#12

Beitrag von Badewanne »

Ulrichstein1 hat geschrieben: Do 8. Feb 2024, 00:30 Sind das neuere, noch erhältliche Fabrikate? Dann wäre die Nennung der Gerätebezeichnung hilfreich :tup:
Steht oben eigentlich schon, daß das so schwere alte Möhren aus den 90ern und 80ern sind.
Ulrichstein1 hat geschrieben: Do 8. Feb 2024, 00:30 Vor einigen Wochen roch es mal irgendwie komisch und jetzt steigt seit Freitag die Spannung bei Belastung auf über 15 Volt an, während sie im Leerlauf weiterhin bei den bislang üblichen 13,5 Volt liegt.
da täte ich jetzt nichts riskieren, wir könnten noch mutmaßen, ob es nach Elko oder Widerstand gerochen hat,
oder ob schon ein Halbleiter geschädigt ist, aber besser ist:
bring in Werkstatt !
Ulrichstein1 hat geschrieben: Do 8. Feb 2024, 00:30 PS: Wann bist du mal wieder aus Portugal zu hören?
Nächsten Winter vielleicht, siehe
Reisebericht
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