Wird Notfunk überschätzt ?

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oberlaender
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Re: Wird Notfunk überschätzt ?

#31

Beitrag von oberlaender »

Geht eventuell nicht mal mehr so lange und beim Wählen des Notrufs wird keiner mehr antworten. Die Dynamik dessen, was sich da draussen so abspielt, ist jedoch sehr schlecht abzuschätzen. Ein vorgewittriger Sommertag im "Vormärz". 2025.

Wenn es soweit ist wird "An der schönen blauen Donau von Strauss" abgespielt, ganz passend zu einer besonderen Flasche Wein.

Das Funkgerät lasse ich dabei ausgeschaltet.
noone
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Re: Wird Notfunk überschätzt ?

#32

Beitrag von noone »

Da gibts ne schöne Kurzgeschichte dazu über einen FA der als Rentner ausgewandert ist weil ihm Elektrosmoghysteriker auf den Wecker gingen.
Die Jugendlichen einer wärend der Evakuierung vergessenen Gemeinde auf einer Halbinsel im Fluss suchen ihn in seiner Hütte am Waldrand, wozu sie durch das Wasser waten mussten, es gerade noch schaffen und lesen als sie angekommen sind seine alte Korrespondenz. Wie ihm die Eltern der Kids das Leben als Funker zur Hölle gemacht wurde, er dann als sie ihn sogar am Wald nicht in Ruhe liesen alles verscherbelte wie vorher sein Haus im Dorf und zu seinem Sohn in die USA zog.

Sie gehen zurück und sehen wie die Flutwelle einer durch einen Felssturz gebrochenen Staustufe den Ort wegspült, ja gut das Rotliegende (Gestein unter und zwischen dem Sandstein das es nicht geschafft hat Eisenerz zu werden) ist mürbe aber so schlimm ist es nicht.

Es spiegelt ein bischen die Realität wieder wie uns der Ahrtalvorfall vor Augen hällt, dort fehlgeleitetes Umweltdenken mit einem losgelassenen Fluss der sich seinen Weg bahnt, in der Geschichte die Elektrosmoghysterie.

Nein ich weis nicht mehr wo die Geschichte zu finden war, aber es war ein fiktives Kaff das irgendwo im "tiefen und engen Neckartal" zwischen Binau und Heidelberg angesiedelt war. Der Neckar und Eberbach war erwähnt.

Aber zum gehört werden muss auch eine Gegenstation da sein und da wird zumindest beim CB recht eng.

Und da wirds haarig, es war zumindest heute keiner auf Empfang, ich war heute mit einer UV-Lampe zum Prospektieren an einem Bach (ne Hand voll schöne und sogar große Korunde die zurück leuchteten und anderes Zeug das noch zu bestimmen ist) und bin in der Ecke durchgekommen auf dem Rückweg ( noch etwas Titanerz bei Diedesheim - schön wenn einen die Fundstücke anstrahlen) am Segelflugplatz, hatte die unförmige und schwere SS3900 dabei, hab das Teil dann wieder weggepackt.

Nächste Woche wieder das gleiche Spiel mit Sediment der Iller, (aber da bereits tagsüber auf Alpenjade und Marienstein und Flouride sowie UV-aktiver Quarz, der Wasserstand wird dann hoffentlich unten sein.
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