Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

Funky-#1956
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#16

Beitrag von Funky-#1956 »

Es ist schon faszinierend, wie sich die Antworten ändern.
Nein, ich bin kein AFU und auch nicht im DARC, das war eine spontane Idee, da ich mich gerade durch einen Stapel geschenkter Mitgliedshefte wühle. Aber selbst von einem AFU wurde ja der zuständige Ortsverband erwähnt. Von daher lag ich ja nicht so sehr daneben.
Der einfachste Weg, festzustellen, wem der Mast gehört, dürfte sein, einfach die Verkabelungen der Antennen zu lösen (nicht zu zerschneiden!). Wird der Mast noch genutzt, wird sich der Nutzer sich melden.
Nach einer eingetragenen Bauslast zu suchen, ist sicher ebenfalls eine gute Idee.

@Ionee Was macht man mit einer 70 KG schweren Antenne? Antwort gerne als PN, ich will das hier ja nicht kapern :lol: :lol:
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lonee
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#17

Beitrag von lonee »

Och Jungs, es war doch gar nicht die Frage nach einer Baulast.
Das Ding braucht nicht einmal eine Baugenehmigung, maximal eine Bauanzeige.
Und wenn man den Kabeln folgt, sollte man schon herausfinden können wozu das Ding da steht!

Man kann auf den Bild ja auch schlecht beurteilen, wie die Umgebung ausschaut.
Ich würde mal behaupten, dass man den Mast einfach brauchte um Höhe zu gewinnen. Dafür würde auch der UKW-Kreuzdipol sprechen.
Amateurfunktechnik sehe ich da im Moment eigentlich gar nicht; jedenfalls nicht auf dem aktuellen Bild.

@Funky-#1956
Na für was wohl? Fürs funken! wenn die Antenne irgendwann fertig überholt ist, sollte sie so ausschauen..-> https://lz-yagi-antenna.alle.bg/products/lza-11-7/
Gruß,
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Funky-#1956
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#18

Beitrag von Funky-#1956 »

@Ionee Danke! Das ist dann wohl eher nichts für meinen Balkon :lol:
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#19

Beitrag von DH2PA »

lonee hat geschrieben: Do 24. Nov 2022, 12:26 ... da meine nächste Antenne nur knapp unter 70Kg liegen wird und einen entsprechenden Unterbau braucht.
Die Windlast wird hier wesentlich größere Ansprüche an den Mast stellen als das Gewicht. Ich nehme mal an du wirst das Ganze nicht nur in 10m Höhe drehen lassen wollen, da 40m und 30m im Beam integriert sind.(Das Drehrohr im Bild kann nicht ernst gemeint sein)

Ich nehme an der Mast des TE ist einfach nur einbetoniert, da ist der Abbau eher schwierig. Ich hab sowas mal abgebaut, allerdings stand dabei ein Autokran zur Verfügung. Fundament seitlich ausgegraben und mit dem Mast komplett ausgehoben. Bei kleinen Masten geht das.

Wenn das jemand auf sich nehmen will kann man für den Mast eigentlich nichts mehr verlangen. Quasi Mast gegen Abbau.

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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#20

Beitrag von MadMax63 »

lonee hat geschrieben: Do 24. Nov 2022, 13:52 Och Jungs, es war doch gar nicht die Frage nach einer Baulast.
Baulasten müssen keinen materiellen Hintergrund haben. Wegerechte z.B. sind auch eingetragene Baulasten.
Wobei ich gerade lese, dass Baulasten nicht im Grundbuch, sondern im Baulastenverzeichnis stehen.
https://exporo.de/wiki/baulast/
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#21

Beitrag von lonee »

Na, der TO fragte doch, ob der Mast jemandem genehm ist!?
D.h. für mich: Er möchte das Ding loswerden..
Wer also in der Nähe des To´s wohnt und Interesse hat....!? Hammer und Meißel hat doch jeder im Keller! :lol:

@DH2PA
Die ZL 11-7 soll irgendwann auf einen EBP 33, der noch aufzustellen ist.
Da dessen Fundament und Fuß exakt gleich eines BP-40 entspricht, könnte man sogar noch um 2m aufstocken. Ich tendiere derzeit aber eher zum 33er (9,9m = nix Baugenehmigung...)
Und wenn die ZL dann noch nicht fertig sein sollte, wandert die hier auf den Mast:
Allerdings mit einem längerem Kopfstück.
IMG_0421.jpeg
Gruß,
André
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#22

Beitrag von 13CVH015 »

Ist definitiv ein Signalmast der Bahn. Deswegen auch die Wartungsplattform.

Viele Grüße
Dennis DL1MIL
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DL1MIL
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Fielddays bitte ohne Nervensäge :-)
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#23

Beitrag von noone »

anonymerfunkmast hat geschrieben: Mi 23. Nov 2022, 18:12 Hallo!

Nicht-Kenner hier. wir haben einen Garten übernommen, in dem dieser Funkmast steht (siehe Bild). Uns wurde gesagt, dass er einem Amateurfunker gehört hat. Leider haben wir keinerlei Markennamen oder ähnliches an dem Mast gesehen.
Kann jemand ihn vielleicht identifizieren oder uns mehr Informationen zu ihm geben?

Falls es möglich/sinnvoll wäre, würden wir ihn auch lieber an jemanden geben, der was mit ihm anfangen kann anstatt ihn auseinanderzubauen und zum recycling zu bringen. Also daher auch: Würde den jemand wollen?

Danke!
Wir haben einen Garten übernommen..... hat uns gesagt......

Dann sollte man den Eigentümer des Gartens fragen, ob der das auch will...... der Satz klingt nicht danach, dass man Land erworben hat!

Eher nach "Städter spielt Selbstversorger" und "Grill und Biergarten".

Das ist ein Bahnmast.

Sehr schwer und unhandlich Funkamateure machen einen Bogen um das Teil und wer 2 linke Hände hat sollte so ein Teil tunlichst stehen lassen, er nimmt wenn er steht am wenigsten Platz ein und die Gewinde des Fundaments stehen als Verletzungsquelle nicht so einfach irgendwo in der Gegend raus bzw man macht sich auch nicht die Motorfräse kaputt.

Unter dem Eisenglimmer "Graugrüne Farbe" können sich Grundierungen verstecken die unliebsame Bestandteile wie Blei enthalten, also am besten stehen lassen und nicht anfassen, vor allem wenn man 2 linke Hände hat.

Wie gesagt der Mast ist schwer und wer dort ist wo der hinfällt steht nie wieder auf!

Das Teil stört aber auch nicht und am Fuß ist ein Betonklotz von einem Meter Tiefe und unbekannter Breite den man auch entfernen und zum Transport aufspalten muss wenn einen das Ding SOO stört, er steht auf der Nordseite und am Rand des Grundstücks und der Nachbar "erträgt" es nach Zustand der Antenne ogendrauf schon ewig.

Aufwand des Abbaus 2-4Mann, 2-3Tage, Anschaffung bzw Ausleihen des Elektrohammers und der großen "Flex", eventuell Ausleihen eines Generators, Graben eines großen Loches damit man an das Fundamente rankommt, Mieten eines Anhängers mit Ausreichend Tragkraft mindestens 1 Tonne zum Wegfahren des Mastes und der Betontrümmer, zusammenlesen der Betonstücke und beschaffen von Erde zum Auffüllen des Loches und 2-3 mal nachleveln in den nächsten Jahren.


Es ist eher so, dass eine Installation wie ein Solarpannel oder ein Strahler (Licht) zum Ausleuchten des Grundstücks da oben sicherer vor Diebstahl ist wie am Grund!

Einfach Funkausrüstung kaufen und den Mast nutzen!!

Kleiner Tip nebenbei, du musst das Grundstück so zurückgeben wie du es angetreten hast aber mehrjährige Pflanzen wie Bäume gehen in das Eigentum des Grundstückbesitzers über und Garten ist Arbeit.

Ich habe einige Grundstücke als Eigentümer einiges ist zur Pacht 0Euro überlassen die anderen zur Beweidung bzw zur Maht, Arbeit zum Lebensunterhalt verhinderte oft das Konservieren der Früchte die Lasten vom Eigentum habe ich, die Bäume werden sehr oft von anderen beerntet und das oft rücksichtslos bzw sie hinterlassen Müll bei Partys und der Bauer stellt auch Ansprüche. (Mähbarkeit) Außer Bäumen und Gras wächst da nix nach 20-30cm beginnt der Kalkschotter. Neuanpflanzen von Bäumen ist daher aussichtslos weil man immer hin muss zum Wässern, letztes Jahr hab ich Büsche gerodet und verbrannt und die Bäume entmistelt.

Ich hätte aber einen 4km langen Langdraht, denn die Stromleitung war stand letzem Jahr seit Jahren stillgelegt.
Zuletzt geändert von noone am Fr 25. Nov 2022, 19:44, insgesamt 2-mal geändert.
Kilo-Whiskey
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Re: Hilfe bei der Identifizierung eines Funkmasts gesucht

#24

Beitrag von Kilo-Whiskey »

:tup: sehr gut@noone. So sieht das aus!
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Ulf
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