Mast Fragen für Richtfunkstrecke

Oskar42
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#16

Beitrag von Oskar42 »

mibo666 hat geschrieben: Do 28. Jul 2022, 23:31 TKG, die genaue Stelle darfst du selber rausssuchen
Ich bin von Berufs wegen des öfteren mit dem TKG "konfrontiert", konnte mich aber nicht erinnern, dazu was gesehen zu haben. Aufgrund Deines Hinweises habe ich nun nochmal das Inhaltsverzeichnis nochmal quergelesen - Fehlanzeige. Zuvor hatte ich schon die Ente befragt und bei der BNetzA die Allgemeinzuteilungen sowie die Regularien für Punkt-zu-Punkt-Richtfunk überflogen, wobei letztere sich auf lizensierten Richtfunk beziehen und hier nicht einschlägig sind.

An Fundiertem gefunden habe ich lediglich das Serviceheft WLAN der BNetzA, in dem es heisst:
Mit WLAN-Funkverbindungen dürfen verschiedene Grundstücke miteinander verbunden werden.
Zwar bezieht sich dieses Dokument explizit auf 2,4 und 5 GHz WLANs, aber ich (Disclaimer: als zwar nicht fachfremd, aber dennoch juristischer Laie) sehe spontan keinen Grund, warum das nicht analog auch für eine auf 60-GHz-WLAN-Technik (802.11ad) basierende AF60 gelten können sollte.
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#17

Beitrag von Oskar42 »

DocEmmettBrown hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 00:49 Befindet sich aber dazwischen entweder fremder/privater oder öffentlicher Grund, wirst Du urplötzlich zum Telekommunikationsanbieter und brauchst dafür eine Zulassung, die natürlich ärgerlicherweise nur gegen Euros erteilt wird.
Ich wage zu widersprechen.

Zum einen wegen meinem Fund im Serviceheft WLAN, siehe vorangegangener Post (#16).

Zum anderen wirst Du mit "Zulassung" vermutlich die Meldepflicht nach §5 TKG meinen. Die bezieht sich auf Betreiber "gewerblich öffentliche[r] Telekommunikationsnetze" und "gewerblich öffentlich zugängliche[r] Telekommunikationsdienste", was auf den TE vermutlich nicht zutrifft. Aber selbst wenn es zuträfe, eine solche Meldepflicht ist kein Zulassungsprozess im eigentlichen Sinn - die BNetzA kann die Meldung nicht ablehnen, sobald die Meldung inhaltlich vollständig ist. Die Meldung selbst ist meines Wissens nicht mit Kosten verbunden. Gleichwohl folgt aus einer solchen Meldung unzweifelhaft, dass man ein solcher Betreiber ist und damit diverse Pflichten zu erfüllen hat, z.B. die Vorlage eines Sicherheitskonzeptes nach §166 TKG. Das kann Kosten verursachen, wenn man sich bei der Erledigung der Formalien helfen lässt oder seine eigene Arbeitszeit betriebswirtschaftlich bewertet. Die BNetzA erhebt aber meines Wissens keine Gebühren, die zu zahlen wären, bevor man "loslegen" darf.
DocEmmettBrown hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 00:49 Ob der Kanal dabei durch Draht oder drahtlos (z.B. WLAN) geleitet wird ist in diesem Fall aber vollkommen schnurz. Entscheidend ist nur, daß Deine TK-Lösung Deinen Boden verläßt. (Also zwei Häuser durch eine Straße getrennt mit einem Kabel durch die Luft verbinden ist genausowenig zulässig.)
In dieser Allgemeinheit ist die Aussage meines Erachtens falsch. Per Funk ist es ziemlich sicher grundsätzlich zulässig, jedenfalls bei Verwendung von unter die Allgemeinzuteilungen für 2,4 und 5 GHz fallender Technik, siehe #16. Per Kabel vermutlich nicht, was aber eher daher kommt, dass man im öffentlichen Raum nicht einfach irgendwelche Dinge aufspannen darf - die besagten zwei durch eine Straße getrennten Häuser dürfte man wohl auch nicht mit einem Stahlseil verbinden, über das keine wie auch immer gearteten Signale geleitet werden.
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#18

Beitrag von Marv21 »

Hab heute mit jemanden, der nach meiner Meinung wusste wodrüber er spricht, von der Bundesnetzagentur telefoniert (Auf meine Email).
Dieser sagte mir das es tatsächlich bis etwa 2003 verboten war, nun aber kein explizites Verbot dafür gibt (solange man niemanden damit stört).
Eine Anmeldung könnte ich machen, muss ich aber nicht - jedoch auf Anfrage der Agentur müsste ich Unterlagen erstellen, diese werden aber im privaten Bereich nur bei besonderen Fällen angefordert.

Ich habe mir die 60Ghz wegen der hohen Datenübertragungsmöglichkeit ausgesucht. Ich habe mittlerweile Teste mit einem Baum (trocken) dazwischen gesehen, welche den Link nicht großartig zum einbrechen gebracht haben (waren aber nur 400m).
Man muss aber soweit wie möglich im lizensfreien Frequentbereich nach unten um die Dämpfung der Luft zu veringern. Ich hab glücklicherweise aktuell noch LOS :)

Es wird bei mir wohl 60x60x5 EN AW 6082 T6 Aluvierkant oder 60x6 Alurohr. "Kann man sich dranhängen". Naja probieren werde ich das nicht ;)
Aber wenn es meine 400N bei 200KM/h wind hält :) .

Die ganze Gesichte hat nebenbei als Backup ein 5Ghz Link - falls es mal so stark wackelt...

Wahrscheinlich wird mir hier die Praxis als einziges die 100% Erkenntnis bringen.
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#19

Beitrag von Oskar42 »

Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50 Ich habe mittlerweile Teste mit einem Baum (trocken) dazwischen gesehen, welche den Link nicht großartig zum einbrechen gebracht haben (waren aber nur 400m).
Dann ist entweder die XG merklich besser als die AF60 und AF60LR, oder Du hattest Glück :-) Konntest Du auf diese Distanz einen Vergleichstest machen zwischen "mit Baum" und "ohne Baum", so dass man abschätzen könnte, wie sehr der Signalpegel leidet?
Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50 Die ganze Gesichte hat nebenbei als Backup ein 5Ghz Link - falls es mal so stark wackelt...
Leider findet sich im Datenblatt keine Angabe, welchen Gewinn die Antenne für den 5 GHz-Teil bringt. Auf die 4km kann da meines Erachtens aber nicht mehr viel rumkommen, es sei denn, sie hätten im Vergleich zu den beiden kleineren Schwestern nochmal eine Schippe draufgelegt. Ich weiss jedenfalls, dass wir es getestet und für schlecht befunden, daher bei unseren AF60- und AF60LR-Links das interne 5 GHz Backup abgeschaltet haben und stattdessen einen externen 5 GHz Link parallel betreiben.
Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50 Wahrscheinlich wird mir hier die Praxis als einziges die 100% Erkenntnis bringen.
Ich drücke die Daumen und würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen, wenn es soweit ist :-)
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#20

Beitrag von Marv21 »

Oskar42 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 08:38
Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50 Ich habe mittlerweile Teste mit einem Baum (trocken) dazwischen gesehen, welche den Link nicht großartig zum einbrechen gebracht haben (waren aber nur 400m).
Dann ist entweder die XG merklich besser als die AF60 und AF60LR, oder Du hattest Glück :-) Konntest Du auf diese Distanz einen Vergleichstest machen zwischen "mit Baum" und "ohne Baum", so dass man abschätzen könnte, wie sehr der Signalpegel leidet?
Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50 Die ganze Gesichte hat nebenbei als Backup ein 5Ghz Link - falls es mal so stark wackelt...
Leider findet sich im Datenblatt keine Angabe, welchen Gewinn die Antenne für den 5 GHz-Teil bringt. Auf die 4km kann da meines Erachtens aber nicht mehr viel rumkommen, es sei denn, sie hätten im Vergleich zu den beiden kleineren Schwestern nochmal eine Schippe draufgelegt. Ich weiss jedenfalls, dass wir es getestet und für schlecht befunden, daher bei unseren AF60- und AF60LR-Links das interne 5 GHz Backup abgeschaltet haben und stattdessen einen externen 5 GHz Link parallel betreiben.
Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50 Wahrscheinlich wird mir hier die Praxis als einziges die 100% Erkenntnis bringen.
Ich drücke die Daumen und würde mich über einen Erfahrungsbericht freuen, wenn es soweit ist :-)
Die XG ist nach diesem test merklich besser. Eine AF60 auf gleicher Strecke hatte keine Verbindung mehr.
Gefunden->
https://community.ui.com/questions/AF60 ... eca426bf7e

Ich hab noch diesen FCC Report gefunden:
https://fcc.report/FCC-ID/SWX-AF60XG/5632712.pdf
Der ist etwas genauer :)

Hab es jetzt grade auch nochmal per Email bestätigt bekommen. Grundstück überschreitende Wlan Richtfunkverbindungen sind nicht verboten!
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#21

Beitrag von DocEmmettBrown »

Marv21 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 03:50Hab heute mit jemanden, der nach meiner Meinung wusste wodrüber er spricht, von der Bundesnetzagentur telefoniert (Auf meine Email).
Dieser sagte mir das es tatsächlich bis etwa 2003 verboten war, nun aber kein explizites Verbot dafür gibt
Ich wußte doch, daß da mal was war. Deswegen schrieb ich ja auch "dunkle Erinnerung". Es ging ja auch nicht um die Funkgeräte - das sind ganz normale WLAN-Funkgeräte von Ubiquiti (habe ich auch im Einsatz, aber auf 5 GHz) und die haben ja eine Konformitätserklärung.
Oskar42 hat geschrieben: Fr 29. Jul 2022, 01:36Zum anderen wirst Du mit "Zulassung" vermutlich die Meldepflicht nach §5 TKG meinen.
Das war nicht nur eine Melde- oder Anzeigepflicht, das war deutlich mehr. Aber die ganze genauen Modalitäten kannte ich noch nie, weil ich da fachfremd war und bin.

Aber einfach 25.000 € auf den Tisch legen, Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung im Handelsregister eintragen, der BNetzA per Mail mitteilen, daß man jetzt munter Kupfer oder Glas in der Erde verscharrt oder Richtfunkstrecken aufbaut, ganz so einfach ist das nicht. Aber wie das alles en détail funktioniert, das weiß ich nicht. :clue:

Hier allerdings geht es ja, soviel ich weiß, um eine rein private Nutzung. Wenn der Threadersteller auf die richtigen Frequenzen achtet (er darf z.B. nicht das ganze 5 GHz-Band benutzen, sondern nur bestimmte Teile davon), die richtige Sendeleistung usw., dann kann ich die Möglichkeit nicht ausschließen, daß da auf gut Deutsch gesagt überhaupt kein Hahn danach kräht. Bei 60 GHz, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, wird er spätestens bei Niederschlag/Nebel oder Schnee mit extremen Dämpfungen rechnen müssen, aber nicht umsonst hat er ja bereits eine Backupfunkstrecke vorgesehen.

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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#22

Beitrag von Marv21 »

Genau ist reiner privater Wahnsinn :)

Ich hab denen von der Netzagentur auch das Datenblatt von der 60XG direkt mitgeschickt, da die jetzt nicht sofort über mich hergefallen sind, sondern die ganze Email eher nach "ist schon ok, mach so wenn du meinst" klingt, fühl ich mich da rechtlich auf der sicheren Seite.

Wenn der Mast hält und die Bäume nicht zu extrem wachsen, sollte es klappen :)
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#23

Beitrag von Nosensus »

Naja...Laut Datenblatt hat die Antenne 422 N bei 200 Km/h Wingeschwindigkeit.
Dann lag ich mit 200 N bei 130 Km/h nicht ganz daneben....
Mastschelle geht bis 80mm Mastdurchmesser.
Dafür 1000 US $ pro Antenne (x2) + Mast + Mastbefestigungsschellen +Kabel....stolzer Preis....
Dafür könnte man jahrelang 2x Internetzugang per Glasfaser mit 1 GB/s + Router (gekauft) + Verkabelung vor Ort bezahlen.... :roll:
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#24

Beitrag von Marv21 »

Nosensus hat geschrieben: So 31. Jul 2022, 15:21 Naja...Laut Datenblatt hat die Antenne 422 N bei 200 Km/h Wingeschwindigkeit.
Dann lag ich mit 200 N bei 130 Km/h nicht ganz daneben....
Mastschelle geht bis 80mm Mastdurchmesser.
Dafür 1000 US $ pro Antenne (x2) + Mast + Mastbefestigungsschellen +Kabel....stolzer Preis....
Dafür könnte man jahrelang 2x Internetzugang per Glasfaser mit 1 GB/s + Router (gekauft) + Verkabelung vor Ort bezahlen.... :roll:
Naja, wenn es nur der Internetzugang wäre, ja dann wäre es nicht alzu Sinnig. Jedoch stehen auch noch einige Datenpunkte am anderen Standort.

Glasfaser 1Gbit (1000/200 bekomm ich nur)? Kostet bei mir 70€/Monat. Mit gekauften Router also 2 Jahre bis Break Even...
Nosensus
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#25

Beitrag von Nosensus »

Marv21 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 01:02 Naja, wenn es nur der Internetzugang wäre, ja dann wäre es nicht alzu Sinnig. Jedoch stehen auch noch einige Datenpunkte am anderen Standort.

Glasfaser 1Gbit (1000/200 bekomm ich nur)? Kostet bei mir 70€/Monat. Mit gekauften Router also 2 Jahre bis Break Even...
Ja Privatzugänge kosten das. Nicht aber Geschäftszugänge und die sind sogar noch schneller....
Frage mal bei der Telekom, Vodafone, O2 und bei den privaten Internetprovidern vor Ort, nach einem Geschäftszugang mit Flat über Glasfaser.
Du wirst staunen, was die
1.kosten
2.wie sauschnell die Zugänge sind
3.und die vor Ort mit Servicetechniker innerhalb kürzester Zeit sind....
Marv21
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Re: Mast Fragen für Richtfunkstrecke

#26

Beitrag von Marv21 »

Nosensus hat geschrieben: Do 4. Aug 2022, 10:19
Marv21 hat geschrieben: Di 2. Aug 2022, 01:02 Naja, wenn es nur der Internetzugang wäre, ja dann wäre es nicht alzu Sinnig. Jedoch stehen auch noch einige Datenpunkte am anderen Standort.

Glasfaser 1Gbit (1000/200 bekomm ich nur)? Kostet bei mir 70€/Monat. Mit gekauften Router also 2 Jahre bis Break Even...
Ja Privatzugänge kosten das. Nicht aber Geschäftszugänge und die sind sogar noch schneller....
Frage mal bei der Telekom, Vodafone, O2 und bei den privaten Internetprovidern vor Ort, nach einem Geschäftszugang mit Flat über Glasfaser.
Du wirst staunen, was die
1.kosten
2.wie sauschnell die Zugänge sind
3.und die vor Ort mit Servicetechniker innerhalb kürzester Zeit sind....
Hi, hab jetzt da mal genauer geschaut. (Hatte nur mal den Privat Glasfaserpreis von der Seite letztens genommen).
Bei mir liegt kein Glasfaser - nicht mal in der Nähe und kommt wohl auch so schnell nicht. Und die DSL Leitung ist wohl auch nicht wirklich top. Lediglich Vodafone hat mir 1000/50 über Kabel für 50€ angeboten. Ich war allerdings jetzt in keinem "Shop".
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