Funkrunde Prepper Deutschland

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Rosnatrucker
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#316

Beitrag von Rosnatrucker »

guglielmo hat geschrieben:
Di 13. Aug 2019, 12:23
Phasenüberwachung gegen das Verschlafen des Einsatzes. Der Strom wird durch drei Haltemagnete geschickt, die einen Eimer voll Wasser über dem Bett aufrecht halten. Fällt der Strom aus, kippt der Eimer und ergießt das Wasser über den schlafenden Prepper. :D
Ich finde es beschämend wie manche hier sich über das Leben,die Einstellung zu selbigen, deren "Hobby" lustig machen.
Ob das sinnig ist oder nicht darf und muss jeder für sich entscheiden, aber es zu verbalhornen finde ich nicht gut. Es lästert auch keiner über eure Auto oder Kleidung oder sonstige Sachen die euch wichtig sind. :nono:

Ihr müsst ja hier in dieser Sparte nicht mit lesen :grrr:
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Eger1
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#317

Beitrag von Eger1 »

Ich kann mich Rosnatrucker nur anschließen. :tup:
Dieses *lustig machen* finde ich auch nicht OK.

Jeder Prepper (Vorbereitete) setzt seine Prio-Liste anders um. Besser man macht überhaupt was - für sich und seine Familie - für den Tag X.
Bei einem Katastrophenfall (Sturm, Schnee, Hochwasser, flächendeckender Stromausfall usw.) sollte man schon etwas vorbereitet sein.
Wer das nicht ist, ist halt selbst dran Schuld. Bei www.bbk.bund.de kann man sich informieren.
Wie sich jemand darauf vorbereitet, soll doch auch jedem selbst überlassen sein.
Ob nun die Priorität bei Energieversorgung oder Lebensmittel liegt, ist auch nicht relevant. Von jedem sollte etwas dabei sein.
Bei einem Katastrophenfall sollte man aber auch nicht darauf hoffen, dass das THW (Feuerwehr, Rotes Kreuz) an der Haustür klingelt und fragt, ob alles OK ist und ob sie vielleicht frische Brötchen vorbei bringen oder einen Stromerzeuger in den Garten stellen sollen. Die haben dann auch genug zu tun.
In einer Notsituation werden sich Vorbereitete hoffentlich zusammenfinden und sich gemeinsam ergänzen.

Hauptsache ist, dass man überhaupt etwas macht, seinen Hintern hochbekommt und sich nicht über Andere lustig macht!
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DocEmmettBrown
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#318

Beitrag von DocEmmettBrown »

Eger1 hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 00:00
Hauptsache ist, dass man überhaupt etwas macht, seinen Hintern hochbekommt und sich nicht über Andere lustig macht!
Die Hauptsache ist, daß man eine Notsituation richtig einschätzt. Wenn für 2-3 Tage der Strom weg ist, dann wird es noch "irgendwie" gehen. Wenn aber die Phase länger dauert, wenige etwas haben und viele etwas wollen, dann könnten die Begehrlichkeiten in Richtung "engagierte Enteignung" gehen, um mal sehr höflich auszudrücken (damit ich nicht solche häßlichen Wörter mit "Mord" und "Totschlag" in den Mund nehmen muß, die es aber wesentlich exakter träfen).

Befeuert würde das ganze durch den Umstand, daß wir keine "Gesellschaft" (im wörtlichen Sinne) mehr haben, sondern diese in viele Parallelgesellschaften zersplittert ist. Wenn man sich gegenseitig fremd geworden ist, wird man wenig Veranlassung spüren, füreinander einzustehen.

Mir ist kein Patentrezept zur Lösung bekannt, aber so romantisch, wie sich manche Prepper so ein Ereignis-X vorstellen, dürfte das keineswegs werden. :(

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Schnute
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#319

Beitrag von Schnute »

Eger1 hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 00:00
Ich kann mich Rosnatrucker nur anschließen. :tup:
Dieses *lustig machen* finde ich auch nicht OK.

Jeder Prepper (Vorbereitete) setzt seine Prio-Liste anders um. Besser man macht überhaupt was - für sich und seine Familie - für den Tag X.
Bei einem Katastrophenfall (Sturm, Schnee, Hochwasser, flächendeckender Stromausfall usw.) sollte man schon etwas vorbereitet sein.
Wer das nicht ist, ist halt selbst dran Schuld. Bei www.bbk.bund.de kann man sich informieren.
Wie sich jemand darauf vorbereitet, soll doch auch jedem selbst überlassen sein.
Ob nun die Priorität bei Energieversorgung oder Lebensmittel liegt, ist auch nicht relevant. Von jedem sollte etwas dabei sein.
Bei einem Katastrophenfall sollte man aber auch nicht darauf hoffen, dass das THW (Feuerwehr, Rotes Kreuz) an der Haustür klingelt und fragt, ob alles OK ist und ob sie vielleicht frische Brötchen vorbei bringen oder einen Stromerzeuger in den Garten stellen sollen. Die haben dann auch genug zu tun.
In einer Notsituation werden sich Vorbereitete hoffentlich zusammenfinden und sich gemeinsam ergänzen.

Hauptsache ist, dass man überhaupt etwas macht, seinen Hintern hochbekommt und sich nicht über Andere lustig macht!
Inhaltlich sehe ich das genau so. Das Problem ist, dass sich die Prepperszene auf Medien wie Youtube häufig selbst als paranoide Ausrüstungs-Messis darstellt. Da gibt es häufig keine ersichtliche Prio-Liste sondern es geht nach dem prnzip je mehr desto besser. Das was man da an Unsinn sieht ist von einer normalen "Notfallvorsorge" zum Teil Meilenweit entfernt.

guglielmo
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#320

Beitrag von guglielmo »

Rosnatrucker hat geschrieben:
Di 13. Aug 2019, 17:37
guglielmo hat geschrieben:
Di 13. Aug 2019, 12:23
Phasenüberwachung gegen das Verschlafen des Einsatzes. Der Strom wird durch drei Haltemagnete geschickt, die einen Eimer voll Wasser über dem Bett aufrecht halten. Fällt der Strom aus, kippt der Eimer und ergießt das Wasser über den schlafenden Prepper. :D
Ich finde es beschämend wie manche hier sich über das Leben,die Einstellung zu selbigen, deren "Hobby" lustig machen.
Ob das sinnig ist oder nicht darf und muss jeder für sich entscheiden, aber es zu verbalhornen finde ich nicht gut. Es lästert auch keiner über eure Auto oder Kleidung oder sonstige Sachen die euch wichtig sind. :nono:

Ihr müsst ja hier in dieser Sparte nicht mit lesen :grrr:
Keinen Humor zu haben ist aber gar nicht gesund! Klar kann Jeder über mich lästern. Das ist normal und menschlich. Das Lästern sollte nur nicht in Mobbing umschlagen. Auch die todernsten Dinge sollte man mit Humor ertragen. Einmal weil es gesünder ist und auch das Leben erträglicher macht. Schade, Du tust mir irgendwie Leid. Das wiederum meine ich Ernst. Dein Leben könnte lustiger und bunter sein.

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#321

Beitrag von Newcomer »

Ah ich habe es hier auch gelesen.
"WENN DIE LICHTER AUSGEHEN" deswegen hier ein Link.

Eine interessante Seite zum aktuellen Energiemix.
https://www.agora-energiewende.de/servi ... 4.08.2019/

Agorameter.

Grüsse Newcomer Norbert NB9NEW

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doeskopp
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#322

Beitrag von doeskopp »

Mal angenommen ich wäre beim großen Blackout gerade zuhause und nicht mit Dingen wie arbeiten abgelenkt.

Strom weg, Telefon und Handy weg, Internet weg. Als erstes würde ich mich ins Auto setzen(da gibts noch Strom) und das Radio einschalten. Wäre da nichts zu hören würde ich mein portables Satellitenschüsselchen am Notebook anschliessen und die deutschen Sender abklappern. Kämen da nur seltsame Störungsmeldungen oder Standard-Infotafeln, würde ich umgehend auf den nächsten Berg fahren und die Funke einschalten. Die Wahrscheinlichkeit das auch andere es so ähnlich machen schätze ich als relativ hoch ein. Man könnte sich austauschen um feststzustellen wie weit der Ausfall reicht. Welche Regionen sind betroffen? Ist die Störung überhaupt begrenzt oder bundesweit vorhanden?
Sollte sie über die Reichweite meines Autos hinaus gehen käme der nächste Schritt. Man muss schnell sein und als erstes die Supermärkte in Reichweite aufsuchen. Möglich das der eine oder andere über eine Notstromversorgung verfügt und man noch etwas kaufen kann. Das funktioniert natürlich nur zeitnah zum Autreten der Störung und wenn sie sich noch nicht rum gesprochen hat. Die Meisten Leute werden vermutlich zunächst in Ratlosigkeit verharren und nichts unternehmen. Ich schätze das spätestens nach zwei Stunden die große Unruhe beginnt.
Wer jetzt für ein paar Wochen Reserven im Keller gebunkert hat kann sich erstmal etwas entspannen. Voraussetzung ist das er niemanden erzählt hat das er Prepper ist und über Reserven verfügt.

Knallhart: Die Vorratshaltung dient dem eigenen Überleben und nicht dem fremder Leute. Man muss die Sache zwingend für sich behalten um nicht im Fall einer echten Katastrophe zum potentiellen Angriffsziel zu werden. Nach einer Woche ohne Nahrung können Menschen zu Tieren werden und aus dem netten Nachbarn von einst eine Bestie. Für Gefühlsduseleien ist dann kein Raum mehr. Es käme vermutlich auch niemand mehr auf die Idee.

Das sind nur ein paar Gründe warum ich sowas wie Preppernetzwerke für überflüssig wenn nicht sogar für gefährlich halte. Sie generieren Mitwisser und das kann nicht gut sein. Selbst wenn man sie anonym betreibt werden sich immer wieder Lücken auftun. Man braucht sich nur die sozialen Medien ansehen. Trotz scheinbarer Anonymität enttarnen sich viele User selbst indem sie irgendwann mal eine unbedachte Bemerkung machen oder einfach für Einzelne aus der Deckung kommen. Mitwisser.......

Sicherlich kann man über Möglichkeiten nachdenken wie in einem solchen Ernstfall Informationen ausgetauscht werden können. Ich würde das nicht an der relativ kleinen Gruppe der Prepper fest machen.
Infos gehen alle an und deshalb sollten auch alle mit eingespannt werden. Es geht um eine möglichst breite Basis. Idealerweise (Traummodus an) könnten sich zb. AFUs und CB Funker eine gemeinsame Taktik ausdenken. Auch wenn die offiziell nichts miteinander zu tun haben, so gibt es in der Praxis doch jede Menge aktiver Schnittstellen (Funker) zwischen diesen beiden Welten. Die sollte man nutzen.
Ich bin der Meinung das im Fall einer wirklichen Katastrophe (der Höchststrafe) es vollkommen egal ist wer mit welchem Gerät funkt. Hier heiligt der Zweck die Mittel. Ich kann mir nicht vorstellen das es in Zeiten in denen Infos wertvoll wie Gold sind zu irgenwelchen Anzeigen kommt.

Grüße from Doeskopp

guglielmo
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#323

Beitrag von guglielmo »

Ich bin kein Prepper aber habe mich jetzt durch die Diskussion motivieren lassen. Wir haben beschlossen uns zu Hause so zu organisieren, das wir ersteinmal 10 Tage autonom überleben können. Hierfür nehmen wir als Grundlage die Empfehlungen des Bundesamtes für Zivil- und Katastrophenschutz. Allein diese Empfehlungen lassen sich nicht sofort sondern nur Schritt für Schritt umsetzen. Haben wir alles organisiert und eingerichtet kann man die Vorrärte noch mal für ein paar Tage vielleicht auf drei Wochen aufstocken.

Ist nach drei Wochen immer noch Chaos bzw. die Katastrophe nicht vorbei dann ist sowieso Deutschland in Not. In so einem Fall kann man ein längeres Überleben nur mit extrem hohen Aufwand ermöglichen. Da würden zehntausende von Euros nötig sein um entsprechende Schutzräume mit allen Lager- und Lebensmöglichkeiten auszustatten. In den Städten und bei allen Menschen die keine Vorsorge getroffen haben herrscht dann sowieso die blanke Anarchie.

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Charly Whisky
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#324

Beitrag von Charly Whisky »

Einkaufen bei Stromausfall?

Das wird ja noch was, wenn keiner mehr Bargeld hat und nur die Kartenzahlung möglich ist.

Nix mit Tanke....

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Eger1
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#325

Beitrag von Eger1 »

Charly Whisky hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 11:58
Einkaufen bei Stromausfall?

Das wird ja noch was, wenn keiner mehr Bargeld hat und nur die Kartenzahlung möglich ist.

Nix mit Tanke....
Ja .... das wird spannend. :tup:
Dann wird wieder Tauschhandel betrieben.
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doeskopp
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#326

Beitrag von doeskopp »

Charly Whisky hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 11:58
Einkaufen bei Stromausfall?

Das wird ja noch was, wenn keiner mehr Bargeld hat und nur die Kartenzahlung möglich ist.

Nix mit Tanke....
Das ist nicht gerade eine verlockende Vorstellung.
In dem Punkt bin ich auch ein Prepper. Ich habe immer Bares am Mann oder im Haus. Nicht so viel das ich es vergraben müsste, aber so viel das ich bei ökonomischem Gebrauch ne ganze Zeit überleben könnte. Ein Überfall würde sich aber nicht lohnen.......

Grüße from Doeskopp
Zuletzt geändert von doeskopp am Mi 14. Aug 2019, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.

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Charly Whisky
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#327

Beitrag von Charly Whisky »

Zum Thema Tanke:

Gerade im Osten der Republik fahren verhältnismässig viele PKW mit LPG (Autogas).

Im Zuge der Grenzöffnung wurde vielerorts Gastanks aufgestellt, um die Wohnblocks damit einigermassen ökologisch beheizen zu können.
Im Grunde könnte sich jeder - unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften - so einen Gastank aufs Grundstück stellen (oder eingraben) und so zumindest die Mobilität sicherstellen.
Heizen und Kochen geht auch :dlol: und wenn man sich das Sortiment der Campinggerätehersteller anschaut auch kühlen etc..
VG
Christian

PS: Hier noch eine Lösung für Haus und Heim:https://www.pramac.com/file/33713

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#328

Beitrag von Schnute »

Charly Whisky hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 11:58
Einkaufen bei Stromausfall?

Das wird ja noch was, wenn keiner mehr Bargeld hat und nur die Kartenzahlung möglich ist.

Nix mit Tanke....
Da geht ja in der Regel schon heute mit Bargeld nichts mehr. Kassensysteme brauchen Strom, Die Zapfsäule brauch Strom die Schiebetüre braucht Strom.....

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Charly Whisky
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#329

Beitrag von Charly Whisky »

Deswegen Gastank hinters Haus/ in die Scheune und Karre (Benziner only) auf Gas umrüsten....

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DocEmmettBrown
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#330

Beitrag von DocEmmettBrown »

doeskopp hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 09:38
Nach einer Woche ohne Nahrung können Menschen zu Tieren werden und aus dem netten Nachbarn von einst eine Bestie.
Wenn in Deutschland nur eine einzige Stunde lang das Fratzenbuch nicht erreichbar ist, dann drehen hier die Bürger schon hohl, daß die ARD einen Brennpunkt senden muß. Nochmal zur Erinnerung: Es geht um Fratzenbuch, nicht um lebenswichtige Dinge.
Und dann sollen die, wenn der Magen knurrt, eine ganze Woche lang stillhalten können, weil der Pizzalieferdienst nimmer telephonisch erreichbar ist? Ich glaube, da mutest Du den Bürgern aber reichlich viel zu. Vielleicht drei Tage, aber dann ist Achterbahn! Ansonsten hast Du absolut recht, daß man die Existenz seiner Vorräte absolut geheimhalten sollte.
guglielmo hat geschrieben:
Mi 14. Aug 2019, 10:17
In den Städten und bei allen Menschen die keine Vorsorge getroffen haben herrscht dann sowieso die blanke Anarchie.
Und genau damit rechne ich, zumal eine allgemeine Verrohung der Gesellschaft(en) ja längst auch von der Politik festgestellt wurde.

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