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Re: DocEmmettBrown

#46

Beitrag von DocEmmettBrown » Mi 19. Jun 2019, 14:35

DK5VQ hat geschrieben:
Mi 19. Jun 2019, 06:48
Lass uns das am Freitag Mal diskutieren...
Mario, ich mache mir da keine Hektik und übermorgen Abend muß auch noch kein fertiges Konzept auf dem Papier stehen. :D

Hauptsache, ich kann ein wenig in der Ortsrunde mitquatschen und nebenher was basteln. Ich habe ja die HAREC gemacht, um schon einmal das Fundament zu legen, auf dem ich aufbauen und irgendwann selber RX und TX zusammenlöten kann. :mrgreen: Conteste dagegen interessieren mich nicht. CW könnte ich irgendwann vielleicht noch lernen, weil der Selbstbau eines CW-TRX so schön einfach ist.

Bis übermorgen dann! :D

73 de Daniel

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Re: DocEmmettBrown

#47

Beitrag von Charly Alfa » Mi 19. Jun 2019, 16:58

Wenn ich noch mal anfangen würde mit Afu dann ein Yaesu FT-991A der hat alles was man braucht auch C4FM !
Nur für die Bedienung muss man studiert haben. :dlol:

Hatte mal 10 Jahre lang einen Kenwood TS 2000 der hat auch alles on Board , ist als Anfänger auch kein schlechtes Gerät.
Nur gebraucht noch viel zu teuer. bis 1000 Eu.

Kann von den älteren TRX abraten , alles die ohne Equalizer und mit fest verbauten nur 2,4 Khz RX/TX Filtern.
In der Regel wird ab 40m bis 160m mit 2,7 Khz TX Filter gearbeitet.
Das bringt eine ausgewogene Audio!

73 de Charly

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Re: DocEmmettBrown

#48

Beitrag von OM Waldheini » Do 20. Jun 2019, 10:09

Hallo Daniel,

auch meine Glückwünsche zur bestandenen Prüfung, nur warum hat das so lange gedauert? %)
Spass beiseite, was ich hier so in der letzten Zeit von Dir gelesen habe stimmt mich hoffnungsvoll.
Da ist die Neugier, wie etwas warum funktioniert, die zeichnet einen Funkamateur aus und macht nicht blöder.
Du bist, meiner Meinung nach auf dem richtigen Weg. Geh das gemütlich an, überlege Dir was Du machen willst.
Amateurfunk muss nicht teuer sein, es gibt heute so viele gute Bausätze z. B. http://shop.qrp-labs.com/qcx
dazu soll es im Herbst eine 10Band/All-Mode http://qrp-labs.com/qsx.html Version geben (ca. € 150.-)
Ich würde mir im Leben kein Neugerät, als Einsteiger, kaufen. Dazu hast Du einfach noch zu wenig Erfahrung. Frag mal im OV, da haben sicher einige Leute noch Back Up-Geräte die Du die ausleihen kannst, so war es zumindest bei uns.
Antennenmäßig kannst Du natürlich nur vor Ort entscheiden was geht und was geht nicht. Aber, irgendwas geht immer :D , ich war jahrzehntelang in der Welt unterwegs, aber selbst aus Hotelzimmern immer auf KW qrv.

Viel Spass auf den Bänder und immer Neugierig bleiben

73 Willi

Kann von den älteren TRX abraten , alles die ohne Equalizer und mit fest verbauten nur 2,4 Khz RX/TX Filtern.
In der Regel wird ab 40m bis 160m mit 2,7 Khz TX Filter gearbeitet.
Das bringt eine ausgewogene Audio!
Dazu fällt mir nur
BS-Meter.jpg
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ein.

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Re: DocEmmettBrown

#49

Beitrag von Delta-Lima 23 » Do 20. Jun 2019, 12:26

Hallo Daniel,

herzlichen Glückwunsch zur bestandenen "A" und viel Spaß auf den Bändern. :thup: :)
Charly Alfa hat geschrieben:
Mi 19. Jun 2019, 01:43
Viele andere OM´s haben deutlich mehr mit Störungen zu tuen und dann ist nicht´s mit QRP Stationen zu "hören" .
Es bedarf auf 80m mind. 100 Watt und eine gute Antenne!
Dazu gehört KEINE 20m Draht aus dem Fenster geworfen und Masse vom Bettgestell
:dlol:

73 de Charly
Das stimmt natürlich, bin aber schon mit 27m Draht und Balkongeländer als Radial auf 20m in ZL gehört worden... 8)
Man hat es als Antennengeschädigter mit einer sturen Hausverwaltung eben nicht einfach. :?
Dank FT8 kann man aber trotz hoher Störungen aus der Nachbarschaft auch mit einer Minimallösung um die ganze Welt funken.

73 de Lothar

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Re: DocEmmettBrown

#50

Beitrag von DocEmmettBrown » Do 20. Jun 2019, 16:20

Zuerst noch einmal Danke Euch beiden für die Glückwünsche. :)
OM Waldheini hat geschrieben:
Do 20. Jun 2019, 10:09
auch meine Glückwünsche zur bestandenen Prüfung, nur warum hat das so lange gedauert? %)
Weil ich es schon vor etwa fünf Jahren (Ist das schon wieder so lange her?) versucht habe, aber irgendwie...
Also in der Gruppe (AFu-Kurs an der FH) lernt es sich einfach leichter. Man beschäftigt sich ca. zwei bis zweieinhalb Stunden (manchmal sogar noch etwas länger) an einem Donnerstag Abend mit AFu und ist dann einfach "im Kopf" mehr bei der Sache. Und dann geht es auch zuhause zwischen den Terminen besser, wenn man den Ham-Radio-Trainer oder AfuP quält. Aber um am PC "bei der Stange" zu bleiben, da sind diese wöchentlichen Treffen halt psychologisch wichtig.
OM Waldheini hat geschrieben:
Do 20. Jun 2019, 10:09
Da ist die Neugier, wie etwas warum funktioniert, die zeichnet einen Funkamateur aus und macht nicht blöder.
So sehe ich das auch, aber sag das mal den ganzen Steckdosenfunkern. %)
OM Waldheini hat geschrieben:
Do 20. Jun 2019, 10:09
es gibt heute so viele gute Bausätze z. B. http://shop.qrp-labs.com/qcx
dazu soll es im Herbst eine 10Band/All-Mode http://qrp-labs.com/qsx.html Version geben (ca. € 150.-)
Den QSX hat mir schon jemand anders hier im Forum ans Herz gelegt. Bevor ich mich aber in das riskante Abenteuer mit der KW stürze...
OM Waldheini hat geschrieben:
Do 20. Jun 2019, 10:09
Antennenmäßig kannst Du natürlich nur vor Ort entscheiden was geht und was geht nicht.
...ist genau diese Antennenfrage zu lösen. Ein bißchen 2/70-Draht kriegt man immer irgendwo untergemogelt, aber wenn ich hier plötzlich einen zehn Meter langen GfK-Mast aufstelle, dann ist hier wahrscheinlich Achterbahn.

Die Frage, die sich mir stellt, ist vor allem, wohin die Reise gehen soll. Ich werde mal hier im OV (also morgen) ausloten, wie das mit DMR ist - an der Uni-KL zumindest steht ein DMR-Relais. Vor dem Programmieren eines Codeplugs würde ich jedenfalls nicht zurückschrecken. Inwieweit ich mich noch ins Thema HAMNET einarbeiten werde, weiß ich auch noch nicht. Jetzt erst mal in alle Richtungen die Fühler ausstrecken.
Delta-Lima 23 hat geschrieben:
Do 20. Jun 2019, 12:26
Dank FT8 kann man aber trotz hoher Störungen aus der Nachbarschaft auch mit einer Minimallösung um die ganze Welt funken.
FT8? Ich dachte, das ginge mehr oder weniger vollautomatisch und dann unterhalten sich nur irgendwelche PCs und tauschen Rapporte aus. :shock:

73 de Daniel

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Re: DocEmmettBrown

#51

Beitrag von OM Waldheini » Fr 21. Jun 2019, 19:23

Moin Daniel,
Weil ich es schon vor etwa fünf Jahren (Ist das schon wieder so lange her?) versucht habe, aber irgendwie...
Also in der Gruppe (AFu-Kurs an der FH) lernt es sich einfach leichter. Man beschäftigt sich ca. zwei bis zweieinhalb Stunden (manchmal sogar noch etwas länger) an einem Donnerstag Abend mit AFu und ist dann einfach "im Kopf" mehr bei der Sache. Und dann geht es auch zuhause zwischen den Terminen besser, wenn man den Ham-Radio-Trainer oder AfuP quält. Aber um am PC "bei der Stange" zu bleiben, da sind diese wöchentlichen Treffen halt psychologisch wichtig.
Gruppendynamik sollte man nicht unterschätzen, da baut sich ein positiver Druck auf, ein bisschen "Wettbewerb" tut dann den Rest.
So sehe ich das auch, aber sag das mal den ganzen Steckdosenfunkern. %)
Das genau ist mein Problem, mit solchen Leuten weiß ich mich nicht zu unterhalten, mir ist die Zeit zu schade übers Wetter oder über " ausgewogene Audio" zu debattieren, da bau ich lieber was :D
Den QSX hat mir schon jemand anders hier im Forum ans Herz gelegt. Bevor ich mich aber in das riskante Abenteuer mit der KW stürze...
Ich kann die Kit´s von QRP-Lab nur loben. Ich habe in den letzten Jahren einige Ultimate2/3 + Zubehör und im letzten Jahr einen QCX für 40m aufgebaut,
Die Bauanleitungen sind sehr gut gemacht, wenn man sich daran hält, dann funktioniert das auch und bei Problemen kann man sich vertrauensvoll an Hans Summer wenden. Den Service den diese kleine Firma leistet wünsche ich mir manchmal von den großen Herstellern.
Die Voraussetztungen zum Selbstbau sind heute eigentlich besser als je zuvor. Messmittel gibt es zu Spottpreisen aus China, VNA´s, Spektrumanalyser, Signalgeneratoren usw. für unter € 100.- ! dafür hätte ich vor 20 Jahren "getötet" :dlol:
Ich habe hier einige dieser Gerätschaften (NWT-4000 und MiniVNA) mit großen, schweren Messgeräten (R&S, HP u. a.) verglichen. Abweichung lag bei max 1,5 dB, meistens aber unter 1 dB. Mehr als ausreichend für den Selbstbau...
...ist genau diese Antennenfrage zu lösen. Ein bißchen 2/70-Draht kriegt man immer irgendwo untergemogelt, aber wenn ich hier plötzlich einen zehn Meter langen GfK-Mast aufstelle, dann ist hier wahrscheinlich Achterbahn.
Wie Mario schon schrieb, versuchs mal mit einer Mag-Loop, ist schnell aufgebaut und funktioniert. Portabel kannst Du dich ja dann richtig auslassen.

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Re: DocEmmettBrown

#52

Beitrag von DocEmmettBrown » Sa 22. Jun 2019, 01:54

OM Waldheini hat geschrieben:
Fr 21. Jun 2019, 19:23
Gruppendynamik sollte man nicht unterschätzen, da baut sich ein positiver Druck auf, ein bisschen "Wettbewerb" tut dann den Rest.
Ach, der Stoff war nicht schwer und ich habe daheim erst relativ spät angefangen mit pauken. (Und wenn ich mich nicht so sehr auf dümmliche PC-Programme verlassen hätte, hätte ich es in der halben Lernzeit geschafft.) Wettbewerb war keiner nötig. Ich wollte einfach nur vor Ort die Prüfung machen und nicht nach Eschborn fahren. Heißt: Ist wollte ganz sicher gehen, daß ich die Prüfung bestehe.
OM Waldheini hat geschrieben:
Fr 21. Jun 2019, 19:23
Messmittel gibt es zu Spottpreisen aus China, VNA´s, Spektrumanalyser, Signalgeneratoren usw. für unter € 100.- ! dafür hätte ich vor 20 Jahren "getötet" :dlol:
Was? 'Nen Specki für unter 100 Hühner? WO? :shock:
OM Waldheini hat geschrieben:
Fr 21. Jun 2019, 19:23
Wie Mario schon schrieb, versuchs mal mit einer Mag-Loop, ist schnell aufgebaut und funktioniert.
Ich habe jetzt fünf Jahre die Lizenz vor mir hergeschoben, da kommt es auf ein paar Tage auch nimmer an. Wichtiger ist, daß ich weiß, was in meinem Fall funktioniert und was zumindest für eine gewisse Zeit einen gewissen Spiel- und Experimentierwert bietet. ;)

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Re: DocEmmettBrown

#53

Beitrag von OM Waldheini » Sa 22. Jun 2019, 10:46

Moin Daniel,
Was? 'Nen Specki für unter 100 Hühner? WO? :shock:
Na z. B. einen SDRPlay RSP1 mit der entsprechenden Software:
https://www.sdrplay.com/spectrum-analyser/

Gerade noch mal getestet, mit einem Baofeng UV3R. Das Teil ist übrigens TX-mäßig modifiziert, also wesentlich sauberer als "von Haus".
Auf 2m sind zumindest die starken Nebenwellen beseitigt, die in den Flugfunkbereich gehen:
sas1.jpg
Auf 70cm hilft leider fast garnichts:
sas2.jpg
Damit kann man schon arbeiten. Ich denke mal so was gibts auch für die RTL-Sticks, natürlich dann nur mit 8Bit Auflösung.

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Re: DocEmmettBrown

#54

Beitrag von OM Waldheini » Sa 22. Jun 2019, 11:08

Nachtrag:
Ich hab mal ein wenig gesucht, Spektrumanalyser mit RTL-Stick und bin fündig geworden:

https://github.com/xmikos/qspectrumanalyzer

http://www.kerrywong.com/2014/11/16/tes ... -analyzer/

https://www.rtl-sdr.com/spektrum-new-rt ... -software/

Habe ich aber noch nicht getestet.

73 Willi

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Re: DocEmmettBrown

#55

Beitrag von Joha » Sa 22. Jun 2019, 11:14

@
Waldheini

“Ich würde mir im Leben kein Neugerät, als Einsteiger, kaufen. Dazu hast Du einfach noch zu wenig Erfahrung

Also der Bullshit Pegel gehört eindeutig DA hin.

:rolleyes:

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Re: DocEmmettBrown

#56

Beitrag von DocEmmettBrown » Sa 22. Jun 2019, 15:48

Die Idee mit dem RTL-Stick hatte ich schon länger, allerdings hätte ich da jetzt der Einfachheit halber eine stinknormale Softradiolösung genommen. Mir ging's vor allem darum, ob irgend etwas Oberwellen produziert und wie breit die Bandbreite eines Signals bzw. wie gut Filter sind.

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Re: DocEmmettBrown

#57

Beitrag von DocEmmettBrown » Di 25. Jun 2019, 16:49

Mal zwischendurch Inventur machen:
  1. Kurzwelle stationär: Geht nicht wegen Antennenproblem und Sicherheitsabständen
  2. Kurzwelle portabel: Da schrieb mir ein OM hier, wenn man mit QRP auf KW sendet, würde das die anderen OMs <zitat>nerven</zitat>
  3. FM zum nächsten Relais: Funkschatten, Erfolg sehr ungewiß
  4. DMR: Größere Einarbeitungszeit (also da dürfte sogar CW schneller zu erlernen sein) und die Codeplugs wären noch das geringste Problem
  5. DMR/C4FM ohne Hotspot: Funkschatten, Erfolg noch ungewisser als FM
  6. DMR/C4FM mit Hotspot: Zusätzliche Kosten, zusätzliche Einarbeitungszeit in BM oder WIRES-X, ggf. noch HAMNET (keine Ahnung), dafür aber wohl Funktion garantiert
Da steh' ich nun, ich armer Tor... :seufz:
Es wird auch langsam ermüdend. Im Vergleich zur Einarbeitung in die ganzen Digitalthematik war die Lizenz vom Lernaufwand her regelrecht nachgeworfen. :?

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Re: DocEmmettBrown

#58

Beitrag von Charly Alfa » Di 25. Jun 2019, 17:22

Kostet (fast) nix-----> http://www.remotehams.com/
Einige wollen einen Unkostenbeitrag (Strom) zwischen 10 Eu und 20 Eu im Jahr!
Hören geht ohne Anmeldung bei den betr. OM´s aber TX bedarf es, "nachfragen".
Bin bei einem befreundeten OM angemeldet und könnte auch TX .

Dieser OM hat das hier auf deutsch schön erklärt wie es funktioniert --- > https://www.youtube.com/watch?v=e6tlE4CSaNg

Brauchst keine Antenne und kein TRX nur ein Headset und ein PC und kannst real und live auf Sendung gehen!

Gruss Charly

gernstel
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Re: DocEmmettBrown

#59

Beitrag von gernstel » Di 25. Jun 2019, 18:05

Meinen herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

Für die Digitalmodi begeistern sich ja einige, also müssen die schon ganz gut sein.
D-Star hat vielleicht den besten Funktionsumfang und eine große Verbreitung, klingt in meinen Ohren wegen der hohen Kompression aber unschön.

C4FM Fusion kann eine sehr gute Tonqualität bieten und ist von der Bedienung her für mich noch am nächsten am Amateurfunk, dennoch ist wenig los, wenn sich das nicht mittlerweile geändert hat.

Dass mal ein paar Leute DMR für Amateurfunk ausprobiert haben, war ehrenvoll. Dieses für Betriebsfunk entwickelte System dann aber - koste es was es wolle - auf Amateurfunk umzubiegen finde ich falsch. Die Codeplugs sind deswegen so schwierig, weil es bei DMR eigentlich darum geht, mit bestimmten vorprogrammierten Stationen selektiv zu sprechen und nicht mit beliebigen. Diese vorgegebene Selektivität dann mit Sprechgruppen/Reflektoren auf regionale, nationale, kontinentale oder weltweite Repeater-Gruppen aufzuweiten, durch konkurrierende Netze - nun, wer es mag.

Bevor ich mir umständlich und teuer einen eigenen HotSpot kaufe, um dann mit einem Handfunkgerät über ein paar Meter und diesen letztlich nur wieder über meinen Internetzugang zu kommunizieren, verwende ich lieber gleich Skype. Das aber nur meine persönliche Meinung. Es ist sicherlich interessant zu konfigurieren und einzustellen.

Ich nutze immer noch gerne analoge Übertragung, da lässt sich "Entfernung" akustisch wahrnehmen, da lassen sich Störungen noch begreifen. Hoffnungslos altmodisch, ich weiß.

Auf 2 m und 70 cm lässt sich eigentlich immer irgend ein Repeater erreichen. Es gibt schöne kleine und doch leistungsfähige Antennen wie beispielsweise die DQ70. Und die Geräte sind ausreichend klein, um sie auch portabel gut einsetzen zu können.

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Re: DocEmmettBrown

#60

Beitrag von Jack4300 » Di 25. Jun 2019, 19:42

DocEmmettBrown hat geschrieben:Mal zwischendurch Inventur machen:
  1. Kurzwelle stationär: Geht nicht wegen Antennenproblem und Sicherheitsabständen
Bleib einfach unter 10 W EIRP für den Anfang. Dann hast du schonmal weniger Stress. Mit <10W EIRP geht es digital mit einer Magloop auf 20m locker bis Portugal. Wenn du irgendwie 23m Draht unterm Dach unterbringen kannst könnte man eine 5-Band Hyendfed oder einen entsprechenden Nachbau installieren. Ob damit auf 80m phonetisch gern gesehen ist entzieht sich meiner Kenntnis.

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