PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

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lichtenberger
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#826

Beitrag von lichtenberger » Mo 5. Nov 2018, 18:17

Dann müssen mit vereinten Kräften anfangen einen echten PLC Jammer zu entwickeln!
Nach Durchsicht der öffentlich verfügbaren Informationen müsste sowas eigentlich gehen.
Ich habe zumindest eine Idee, wie man Das hinbekommt. Leider habe ich nicht genügend Zeit, Das alles umzusetzen. Intetessierte Hard/ und Softwareentwickler sollten sich bitte mal bei mir melden!
Ein Red Pitaya müsste die ideale Ausgangsbasis für so ein Gerät sein. Wer hat Programmiererfahrung mit so einem Teil?
Grüße
Stefan

TangoLimaAlpha
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#827

Beitrag von TangoLimaAlpha » Mo 5. Nov 2018, 18:52

Als Primitivlösung hab ich PLC bei den direkten Nachbarn durch verwendung von Motoren ohne Entstörkondensatoren oder Schaltnetzteile denen ich die ganzen Entstördrosseln und Gleichtaktdrossel entfernt habe vermießt.

Weiter geht auch eine Glühlampe mit ein Starter dem der Kondensator beraubt wurde.
Meherere Lampen davon bringen schon ein mächtiges Krachen im Band.

Mit ein SDR der im KW bereich läuft kann man geziehlt stören wenn das PLC Datenpakete sendet so braucht man nicht dauerhaft stören.
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DO4MJ (13DL7)
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#828

Beitrag von DO4MJ (13DL7) » Mo 5. Nov 2018, 19:08

Wenn man aber einen weiter entfernten Nachbarn hat, so 100m entfernt ? Man könnte einen Breitbandsender in einer Straßenlaterne anbringen und auf PE und L Leiter senden.Ich habe schon mit ner Afukiste vor so einem Haus gesendet, mit ner Outback Antenne (die zum Umstecken).Hat aber nicht funktioniert.Das PLC sendete munter weiter.Ich hatte aber auch keinen Tuner dabei und hatte dort wo Störungen waren ein schlechtes SWR.
Ich habe aber die Erkenntnis, wo am meisten Störungen abgestrahlt werden, kommt am anderen Adapter nicht mehr viel an, also sollte die Adapter so intelligent sein und dort auch nicht senden.Ich habe mit dem AVM Tool mal alles über 25 Mhz abgeschnitten und viel langsamer ist die Verbindung nicht geworden und das im selben Raum.
Gruß 13DL7 :wave:
P.s. es gibt ja von devolo neue Adapterserien:Magic 1 und 2, gibts aber nur bei Amazon, hat aber viel schlechte Bewertungen, ist halt Bananenware, der Kunde ist Beta-Tester. :banane:
CB:13DL7, Osna Radio 50, DK965, QRV:12,29,32 FM, 7, 15 USB.HAM:DO4MJ, DOK I38 (144.775 Mhz).Engagiert bei Entstörung von PLC Adaptern.FCK DSGVO !!!

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#829

Beitrag von Krampfader » Mo 5. Nov 2018, 19:40

Zum Thema "Störsender" auf der PLC-Frequenzen:

Man bräuchte eigentlich eine kompakte relativ schmalbandige Antenne mit Richtwirkung welche auf das störende PLC-Signal des Nachbarn ausgerichtet wird. Wie wärs denn da z.B. mit einer Magnetic-Loop ? ... folgende Loop verträgt 200W Dauer. Knapp hinter der Mauer zum Nachbarn aufgestellt und mit einem "schmutzigen" Dauerträger beaufschlagt könnte die doch Wirkung zeigen, oder?

Bild
Quelle: viewtopic.php?f=15&t=46234&start=150#p514432

Wäre doch mal einen Versuch wert.

Grüße

Andreas

PS: Noch besser wärs Ihr alle legt finanziell zusammen und lässt mit dem Geld in China einen wirkungsvollen "PLC-Jammer" entwickeln. Dort gibt es Firmen welche sich auf das Stören spezialisiert haben, deren Produkte kann man z.B. hier erwerben: https://www.jammer-shop.com/de/tragbare ... ocker.html

Bild
Quelle: https://www.jammer-shop.com/de/waffenfo ... ammer.html
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#830

Beitrag von Devastatorss » Mo 5. Nov 2018, 20:50

schnell duck und wech :seufz: :seufz: :seufz: :seufz:

STROM KAPPEN

:dlol:

LJ80
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#831

Beitrag von LJ80 » Mo 5. Nov 2018, 21:29

Bei mir wurde heute wieder mal gemessen, der PLC Pegel zieht sich komplett um 270°rund herum am Beam gemessen, ein PLC wurde gefunden das von AVM ist , ein 540ger mit W-Lan der eigentlich seit dem letzten offiziellen FW Update ruhe geben müsste, zumindest tut das mein Versuchsgerät vom gleichen Typ
Bin mal gespannt in wie weit hier jetzt eine Kontaktaufnahme zwischen dem Betreiber und mir zustande kommt, vor allem wann die den darüber informieren denn den Namen habe ich nicht bekommen wer das genau ist.

Man hat auch Probleme hier etwas ausfindig zu machen denn die gemessenen Störungen sind teilweise nur auf 1-2m zwischen den Häusern messbar und man kommt nicht unbedingt weiter wo her das kommen kann.

Aber wie ich es mir vorgestellt habe, ich habe doch Dauermüll mit S5 gemeldet das ich schon seit mehreren Wochen habe, heute kommen die ich schalte die Anlage ein um denen das zu zeigen und was ist Matsche mit 1-1,5 da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt, aber am Abend so gegen 16 Uhr ging es dann wieder mit S7-8 PLC los, ich kann nur hoffen dass der das ist der da die AVM 540ger Adapter benutzt und der sich so schnell wie möglich bei mir meldet denn langsam wird die ganze Sache zu kriminell, da hören alleine schon so gut wie komplett unmöglich ist was eben auch nicht sein darf egal nach welcher uralt EN Norm die die Geräte bespielen.

Aber so einen Störsender, nun den hätte ich auch recht gerne, aber nach dem diese Teile andere Geräte in Co Existenz auch erlauben und nicht interessiert wird das ganze eher sehr schwer werden dagegen ein brauchbares Mittel zu finden weil einen Pilottonträger gibts da nicht, da könnte man nur gezielt auf der DSL Leitung dann bestimmte Frequenzen zu müllen dann kommt kein Sync mehr mit der VST zu Stande und dann ist da Internet eben komplett TOT

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KLC
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#832

Beitrag von KLC » Di 6. Nov 2018, 00:21

LJ80 hat geschrieben:
Mo 5. Nov 2018, 21:29
[...] da könnte man nur gezielt auf der DSL Leitung dann [...] dann kommt kein Sync mehr mit der VST zu Stande und dann ist da Internet eben komplett TOT
Hier scheint wohl der Hase im Pfeffer zu liegen.
Und unser Alexander hat schon entsprechende Versuche zum Lösungsweg gemacht. https://funkbasis.de/viewtopic.php?p=399654#p399654
Leider haben wir hier auch viele penetrante Miesmacher , die alles niedermachen können , und hier ist es nicht weiter zu einem verfolgen der Thematik gekommen.
Solche Techniken wie Sprechanlagen , die nur in die Steckdosen einzustecken sind , oder Berichte über den sogenannten Drahtfunk https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtfunk kennen wir (oder unsere Vorfahren) noch aus dem letzten Jahrhundert, den Kindertagen und sie belegen m.E. , daß es sich generell um eprobte Techniken handelt und hier sinnvoll anzusetzen wäre.

Um PLC auf praktische Weise wie bei einem "klassischen Träger-Zwist auf CB" bezukommen (durch mies- & nutzlos-machen der Stör-Station) , wird es wohl nur gehen , wenn man in die Stromleitung einkoppelt. Je direkter eingekoppelt wird , desto geringer der (Energie-)Aufwand. Die Power-LAN-Teile fliegen heute auch schon vermehrt in den Müll (wo sie eigentlich schon vor Gebrauch hingehören), also müßten schon günstige Versuchs-Karnickel zum kleinen Preis erhältlich sein.

Wie der LJ80 schon beschrieb: Mittags hat der Meßdienst Dienst, und erst nach Feierabend will der Power-Laner seinen Scheiß auf dem Läppi haben.
Dann ist es schon mal schlecht bestellt , mit dem gesetzdienlichem Meßprotokoll.

... ich denk mal so ....
:wave:
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#833

Beitrag von LJ80 » Di 6. Nov 2018, 01:28

Den Messdienst interessiert es nicht ob da nun Daten gezogen werden oder nicht, das lässt sich auch im Ruhezustand schön messen da zwischen den Adaptern immer eine Grund-Kommunikation besteht !

Jedoch , jetzt kommt die eigentliche Krux an der ganzen Messerei, es werden bei solchen Messungen generell keine Grenzwerte zur Lösung des Problems herangezogen oder gar verwendet, Ihr wisst bestimmt warum ? wenn nicht , ich sage es euch, die Messwerte welche im Labor gemessen werden können im richtigen Leben nie eingehalten werden, schon gar nicht in Häusern die aus den 50gern sind, auch neue Häuser können diese Messungen nie überstehen denn hat der Benutzer irgend wo viele Lampen die an kabeln z.b von der Decke hängen, Stehlampen oder gar die 20m entfernte Garage auch noch Strom hat,oder alles was am Schutzleiter hängt oder mit dem z.b Blitzschutz oder geerdete Schneefang Gitter, da lässt sich überall HF drauf und dran messen, das kann in keiner Nachbildung erstellt werden und damit eine Referenz geschaffen werden, darum wird eben zwar gemessen und gesagt , des passt schon, wenn das nur bei der ASU am Auto Auspuff auch so einfach wäre.

Zum Tema Hass, nun der ist in gewisser Weise natürlich da gegen diese Teile, mal mehr mal weniger, aber generell, wem gibt man da dann die eigentliche Schuld, normal müsste es lauten der Bnetz, zum einen dass die das zugelassen haben und jetzt im nachhinein dass die nicht gegen die Hersteller klagen, gerade was die Einhaltung der Norm anbelangt und dass alte Normen nicht durch eine Neufassung ersetzt werden, es wird also bewusst nach alten Normen immer noch hergestellt um sich diverse Kerbenfilter zu drücken nur um der Platzhirsch zu sein und sagen zu können , unsere Geräte laufen besser wie andere und um noch mehr zu können und dürfen, dreht sich die Cenelec + Lobby das ganze doch so hin wie es Ihnen gefällt.

Habt Ihr schon mal irgend wo im Netz etwas gefunden wie hier Pegel der Geräte gemessen werden müssen, also ich habe noch nie etwas darüber gefunden oder gar lesen können, von dem her kann man an Stellen Messungen veranstalten die nicht nachvollzogen werden können. Würde das irgend wo öffentlich stehen so dass man das nachlesen kann, ich denke ganz Deutschland würde dagegen vor gehen.

Was ist eigentlich mit diesen Magic 2 Geräten , bei dem Stromverbrauch ist doch klar dass die mit Sendeleistungen auf der Leitung hängen dass hier Messungen aus einem KM Entfernung noch möglich werden, die abgestrahlte Leistung hat man dann permanent im Umfeld, nur das wird der Käufer nie erfahren weil es weder in den Anleitungen steht und alles ist doch super save da es doch über die Stromleitung geht, da strahlt doch nichts, aber ein CB oder Amateurfunker muss Sicherheitsabstände einhalten und wird Leistungsbeschränkt.

Warum werden denn immer noch Normen erstellt und verfasst wenn man sich nicht daran halten muss oder sich dann aussuchen kann ob man jetzt die neue verwendet oder die uralte wo noch mehr geht, dann sind Normen doch völlig sinnfrei und nutzlos.

Aber alle Geräte die 2018 produziert und auf den markt kommen müssen der Bnetz nach, jetzt die CB Kanäle 1-40 auf jeden Fall ausblenden, nur ich weis nicht ob das auch der Fall ist, hier hätte ich gerne mal ein Mustergerät zum messen, dann könnte man auch gleich sehen wie viel mehr Leistung die Teile haben denn die geben doch an 500m Reichweite, wer hat so eine große Wohnung und wer braucht 2600Mbits, zu was braucht man diese Datenmengen auf einer Stromleitung????? das geht mir in 100Jahren nicht in den Kopf, gerade bei einem Otto Normalverbraucher der damit Filme schaut oder im Netz 5 Zimmer weiter surft ! Es hat doch niemand ein groß Rechenzentrum im Keller stehen und selbst wenn dann macht er das mit Kabeln aber ned so.

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#834

Beitrag von KLC » Di 6. Nov 2018, 02:19

Du beschreibst in etwa das Problem.
Die Prüf- & Meßvorgaben sind schwammig, der Nutzer hat teilweise keine Ahnung, was er da anrichtet , und wenn ist es ihm in einem Teil der Fälle eh egal. Oder er meint , er hätte das Recht gekauftes aber störende Geräte zu betreiben.

Die Hersteller scheißen auf den Hobbyfunk, denn wenn kein Kläger , da auch kein Richter und nutzen/vermüllen so unsere (!) Frequenzen als "urbanes Land" , das sie ja nicht berühren , weil sie Stromleitungen benutzen , die zur Datenübertragung nicht vorgesehen und geeignet sind.

:kotz:
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#835

Beitrag von LJ80 » Di 6. Nov 2018, 02:56

Das ist in etwas wie wich mache es nur weil es geht, könnte man auch so umsetzen , an meinem Gerät selber kommen nur 4W raus, mit dem richtigen teil dahinter aber 1KW also funke ich in Zukunft mit 1KW und einem legalen CB Gerät

nein das Problem daran ist diese bekloppte Lobbyarbeit die hier gemacht wird und darstellen man braucht das und man muss dies haben auf Kosten anderer, und wenn sich anderer dann beschwert, dann wird ein Aufwand betrieben, ich nenne es mal Arbeitsbeschaffung, die so keinerlei Früchte trägt da die "Agentur " keinerlei Befugnisse hat es wieder zu unterbinden.

Aber warum die Hersteller nicht so fair sind und eben die Übertragungen hier unbedingt machen müssen geht mir selber nicht in den Kopf denn einmal ist der Übertragungsverlust bei Herausnahme der Frequenzen so gering dass es dem Endverbraucher der eh nichts versteht gar nicht auffallen würde ob er nun etwas mehr oder weniger hat. Hier wird das letzte aus den Geräten heraus gequetscht auf kosten anderer also uns, Teilweise funktionieren die Geräte sogar besser ohne die Übertragung im CB Bereich selbst wenn man hier 1-80 und bis 28Mhz heraus lässt laufen die Geräte zum Teil noch besser als wenn hier in dem Bereich noch übertragen wird, so also meine Erfahrung nach diversen Testaufbauten, es gibt aber auch Geräte wo selbst schon bei der Herausnahme von kanal 1-40 eine Leistungseinbuße bis zu 50% vernommen werden konnte, das waren damals 500Mbit Geräte.

Warum aber Frequenzen oberhalb 30Mhz jetzt unbedingt sein müssen verstehe ich überhaupt nicht da hier nach einigen Zimmern diese schon gar nicht mehr verwendet werden können da die Dämpfung schon so groß ist dass eine Übertragung dort nicht mehr stattfindet, das geht maximal im Selben Raum im selben Stromkreis und nimmt mit jedem weiteren meter bereits ordentlich ab.

Warum funken wir denn eigentlich nicht auch alle über die Stromleitung ? keine Antennen mehr auf dem Dach wäre doch auch etwas für Antennengeschädigte, nur man müsste jemanden finden der die Stromleitung so koppeln könnte dass da auch mal 500W oder mehr dann für ein DX nutzbar wird.

Da möchte ich dann mal den Messdienst beim suchen sehen wenn das dann aus allen Häusern und Stromzuleitungen messbar ist und nicht mehr einzusehen ist wie früher eine Antenne, nur da ist 27Mhz wieder komplett unbrauchbar dafür, da müssten wir viel weiter runter in der Frequenz nur da dürfen wie ja wieder nicht , schöne Schweinerei.


Nochmal zum Tema Störungen in die Stromleitung blasen, das mag im selben haus durchaus möglich und machbar sein , aber bei Längen bis zu 150m und mehr in irgend welche anderen Häuser die um 5 Ecken herum irgend wo dann stehen, da denke ich wird das mit in die Stromleitung einspeisen keine wirklich praktizierbare Möglichkeit werden, und wenn müsste das dann eben super breitbandig sein, man sollte mal so ein PLC mit einem 100W Brenner beschalten und das in die Stromleitung schicken, dann wären die Notche noch drinnen und es würde dann genau da senden wo die anderen auch senden, aber was würde bei 100W Input dann 150m weiter noch in der Störenden Wohnung ankommen ?? das müsste mal wer testen .

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#836

Beitrag von wasserbueffel » Sa 10. Nov 2018, 00:04

Positive Nachrichten!
Zwar nur ein Tropfen auf dem heissen Stein,aber immerhin.....

https://www.funkamateur.de/nachrichtend ... A1811.html

Dokument
https://www.funkamateur.de/tl_files/dow ... 1-2018.pdf

Walter

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#837

Beitrag von LJ80 » Sa 10. Nov 2018, 00:34

Warum hier nur dieser Adapter beanstandet wird, normalerweise müssten die alle 2018 hergestellten Geräte nachbessern und auch beanstanden egal von welchem Hersteller die sind. Zumindest bekommt das Großmaul Devolo nun eine auf die Mütze.

Wie sieht es aus mit dem Magic Geräten , hat hier schon wer Erfahrungen gemacht ob diese Stören oder nun EN Konform hergestellt sind ?

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#838

Beitrag von LJ80 » Sa 10. Nov 2018, 00:40

Vor ein paar Tagen wurde wieder ein PLC bei mir gefunden , AVM 510 und 540e, davon gibt es anscheinend mehrere Versionen, denn ich habe auch dieses Pärchen, nur mein 540e aht 3 LEDs und ist kantig den wo ich jetzt in den Fingern hatte der hatte nur 2 LEDs und war abgerundeter und auch flacher, jedoch auch nach einem FW Update war kein 11m Filter enthalten, bei meinem mit 3 LEDs war aber nach dem FW Update der Filter enthalten, fragt mich aber bitte nicht wo jetzt der Unterschied dieser beiden Typengleichen Geräte sind.

Zumindest konnte man auch bei besagten Adaptern per Software hier den Filter nachträglich einfügen, aber die Bnetz wird wohl noch ein mal kommen müssen um noch ein weiteres oder weitere Geräte zu suchen und zu eliminieren oder mir zumindest die Verursacher mitteilen.

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#839

Beitrag von DO4MJ (13DL7) » Sa 10. Nov 2018, 11:21

Die Devolo Magig Geräte sind zum Teil noch nicht erhältlich.Bei Amazon bekommt man sie dennoch und die haben bei weiten keine allzuguten Rezensionen erhalten bis jetzt.Der Kunde scheint "Beta-Tester" zu sein und "Bananenware" zu bekommen, also noch nicht ausgereift und mit Problemen.
Beim Blöd Markt könnte man die auch bekommen, aber ohne Garantie.Ob ein Solo Adapter ohne Gegenstelle reicht um zu Testen.Bei den anderen Adaptern hatte man ja wenigstens das knattern beim Einstecken, zumindest bis die Energiesparoption griff (kann man ja deaktivieren).Neugierig bin ich, ob die altbewährten Programme alá AVM Tool und devolo Patches noch greifen um z.B. die "neuen Kanäle 41-80" ruhig zu bekommen.
Gruß 13DL7 :wave:
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

#840

Beitrag von LJ80 » Sa 10. Nov 2018, 13:55

Was ich der Anleitung entnehmen konnte sind die mit den alten Ggeräten nicht kompatiebel

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