Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

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wavebreaker
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#61

Beitrag von wavebreaker »

Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 12:57
Hallo André

Ich habe eine Gain-Master-5/8 auf einen GFK-Mast aufgepflanzt, siehe Fotos unter: viewtopic.php?f=15&t=46940&p=521647#p521647

Warum aber nicht einen 15m-HD-GFK-Mast mit Eigenbau-GM ??

Vorausgesetzt Dein Geländer ist stabil genug ...

Grüße

Andreas
Andreas, mein Freund!

Schaut super aus auf jeden Fall, also zwecks Masse ist es egal ob Alu oder nicht bei der Gainmaster? Und wie ist es bei einer größeren Höhe bzw wenn der Mast 8 Meter ausgefahren ist mit dem aufpflanzen einer 5/8 Gainmaster?
Eine 5/8 Draht vom Scotty habe ich ja hier, und auch ein wenig rumexperimentiert, habe auf meinem 10 m DX Wire HD noch 2 etwas dünnere GFK Stangen drangebastelt so dass der Mast auf knapp 13 m kam, aber das war ein doch sehr wabbeliges Gebilde, mit übelsten Feldstärkenschwankungen am Wochenende bei der SSB Runde zum Beispiel. Hat sich auch stark gebogen ganz oben. Okay, könnte man bestimmt noch besser machen mit anderen GFK Röhren, die mehr Durchmesser haben etc., allerdings sind die nicht ganz billig, sodass rum experimentieren doch recht teuer würde.
Nehme deshalb auf jeden Fall an, dass ein 15 m GFK Mast in etwas genau so wackelig ist, kann es aber nicht mit sicherheit sagen?!


Edit:

PS: Habe mit Klaus jetzt Kontakt gehabt, alles geklärt soweit, er hat nächsten Monat Zeit für mich!
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Andre

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Krampfader
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#62

Beitrag von Krampfader »

Hallo Andre

Frag mal bei https://www.dx-wire.de/index.php?seo=gfk-masten nach ob Du nicht Deinen 10m-Mast auf 13,7m "upgraden" kannst (hab ich bei meinem 10m auf 12,5m so gemacht). 13,7m sollten doch reichen, vor allem wenn dann noch am Balkon montiert. Die 5/8 Draht vom Scotty drauf und fertig!

Viel Erfolg! :wave:

Andreas
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DocEmmettBrown
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#63

Beitrag von DocEmmettBrown »

Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 17:40
Frag mal bei https://www.dx-wire.de/index.php?seo=gfk-masten nach ob Du nicht Deinen 10m-Mast auf 13,7m "upgraden" kannst (hab ich bei meinem 10m auf 12,5m so gemacht). 13,7m sollten doch reichen, vor allem wenn dann noch am Balkon montiert.
Soll er den Mast nach jedem Funkabend einfahren? Dann wäre es okay, aber als Dauerlösung dürfte er bzw. der Vermieter mit dem Bauam (wg. Landesbauordnung in NRW) massive Probleme wegen der Höhe bekommen.

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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#64

Beitrag von Krampfader »

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 17:55
Soll er den Mast nach jedem Funkabend einfahren?
Ganz genau!

Andreas :wave:
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#65

Beitrag von wavebreaker »

Hmm, meinst, sowas machen die noch nach 4 Wochen? Fragen kostet nichts, klar. Ich versuch's auf alle Fälle mal. Wieviel Zeit war denn bei Dir vergangen? Hat halt doch schon die ein oder andere Macke jetzt vom auf und abbauen, also zumindest sieht er nicht neu aus.
Werde vorschlagen, dass ich noch den Midi GFK Mast 11,5 m kaufe, für meine zukünftigen "Field Days" :P
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#66

Beitrag von Krampfader »

Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 17:40
Frag mal bei https://www.dx-wire.de/index.php?seo=gfk-masten nach ob Du nicht Deinen 10m-Mast auf 13,7m "upgraden" kannst (hab ich bei meinem 10m auf 12,5m so gemacht).
Andre, ich meinte damit nicht Du sollst den kompletten Mast umtauschen sondern fragen ob er sich um zwei, drei Elemente ergänzen lässt. Ich habe seinerzeit einfach die beiden oberen dünnsten Mastelemente nachbestellt und den Mast damit von 10m auf 12,5m verlängert ...

Grüße

Andreas
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#67

Beitrag von wavebreaker »

Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 20:03
Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 17:40
Frag mal bei https://www.dx-wire.de/index.php?seo=gfk-masten nach ob Du nicht Deinen 10m-Mast auf 13,7m "upgraden" kannst (hab ich bei meinem 10m auf 12,5m so gemacht).
Andre, ich meinte damit nicht Du sollst den kompletten Mast umtauschen sondern fragen ob er sich um zwei, drei Elemente ergänzen lässt. Ich habe seinerzeit einfach die beiden oberen dünnsten Mastelemente nachbestellt und den Mast damit von 10m auf 12,5m verlängert ...

Grüße

Andreas

Ja, alles klar. Nachdem ich Peter angeschrieben und ihm den Vorschlag unterbreitet hatte, noch einen anderen Mast zu kaufen wenn er mir den 10er umtauscht gegen einen 13,7er, kam er von alleine mit dem Vorschlag, mir für 15 Euro drei weitere Elemente zuzuschicken, sodass ich dann den 13,7 Meter Mast habe ;)
Alles gut! Habe mir dennoch den Midi gleich mitbestellt, wenn ich mal mit dem Roller irgendwo hinfahre um was aufzubauen und das Alu Mast Vorhaben vorerst wieder auf Eis gelegt. Geld gespart und nerven. Spanne den 13,7 Mast ab so gut es eben geht auf 4 Meter Höhe, mit dem Geländer und einer Verankerung in der Hauswand und die Birke, die 3 Meter entfernt zum Balkon steht, das sollte doch langen.
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#68

Beitrag von Krampfader »

wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 21:02
Habe mir dennoch den Midi gleich mitbestellt, wenn ich mal mit dem Roller irgendwo hinfahre um was aufzubauen
Gute Entscheidung Andre :) ... War auch ab und zu mit meinem 300er-Roller unterwegs, im Rucksack mit dabei:
Mast + Eigenbau-Gain-Master-5/8, siehe Foto:

Bild

Mittlerweile macht es mir aber mit dem Fahrrad mehr Spaß als wie mit dem Kraftfahrzeug :) ... siehe Fotos: viewtopic.php?f=11&t=13443&start=510#p537899

Grüße

Andreas
Zuletzt geändert von Krampfader am Mo 23. Sep 2019, 22:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#69

Beitrag von wavebreaker »

Ui, ja, einen 300er habe ich leider nicht, schönes Teil hast Du da. Ich habe nur einen 50er Roller, aber die Maße des Midis sind überschaubar, das würde mit dem HD nicht gehen, mal eben im Rucksack stecken.
Hihi, Deine Fahrradausflüge und die der anderen Threadteilnehmer habe ich schon genau studiert, feiere ich auf jeden Fall hart! :tup: :mrgreen:

OT:

Krampfader
Was hältst Du von diesem Akkupack?
ich weiß, dass du ein eneloop Fan bist, aber die sind mir doch etwas zu teuer, und ich bin kein Lötgenie.
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#70

Beitrag von Krampfader »

wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 22:24
Krampfader
Was hältst Du von diesem Akkupack?
ich weiß, dass du ein eneloop Fan bist, aber die sind mir doch etwas zu teuer, und ich bin kein Lötgenie.
Nur so viel: Sämtliche NiMH´s (ungleich eneloop) sind mir alle kaputt gegangen, alleine nur durchs Liegen lassen. "Normale" NiMH´s besitzen eine relativ hohe Selbstentladungsrate, sprich sie entladen sich von Woche zu Woche, von Monat zu Monat immer tiefer bis sie sich schlußendlich selbst tiefentladen und letztendlich dadurch selbst zerstören ... und falls sie ausnahmsweise mal nicht kaputt gegangen sind dann ist deren Innenwiderstand dermaßen angestiegen sodass sie dadurch ebenfalls unbrauchbar wurden ... ich denke Du weißt meine Worte zu interpretieren ...

Grüße

Andreas

PS: Mein Akku-Pack aus 50 Stk. eneloop´s waren preislich mit EUR 95,-- nur unwesentlich teurer ...
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#71

Beitrag von DocEmmettBrown »

wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 22:24
Ui, ja, einen 300er habe ich leider nicht, schönes Teil hast Du da.
Aber nicht sehr standfest, der Roller. Er mußt ihn, wie man auf dem Bild sieht, sogar an dem Mast da festbinden, damit er nicht umkippt. %)

73 de Daniel
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#72

Beitrag von wavebreaker »

Krampfader hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 23:06
wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 22:24
Krampfader
Was hältst Du von diesem Akkupack?
ich weiß, dass du ein eneloop Fan bist, aber die sind mir doch etwas zu teuer, und ich bin kein Lötgenie.
Nur so viel: Sämtliche NiMH´s (ungleich eneloop) sind mir alle kaputt gegangen, alleine nur durchs Liegen lassen. "Normale" NiMH´s besitzen eine relativ hohe Selbstentladungsrate, sprich sie entladen sich von Woche zu Woche, von Monat zu Monat immer tiefer bis sie sich schlußendlich selbst tiefentladen und letztendlich dadurch selbst zerstören ... und falls sie ausnahmsweise mal nicht kaputt gegangen sind dann ist deren Innenwiderstand dermaßen angestiegen sodass sie dadurch ebenfalls unbrauchbar wurden ... ich denke Du weißt meine Worte zu interpretieren ...

Grüße

Andreas

PS: Mein Akku-Pack aus 50 Stk. eneloop´s waren preislich mit EUR 95,-- nur unwesentlich teurer ...

ui, okay, also nicht überall wo NiMH draufsteht, kann man das Verhalten von eneloops erwarten. Gut zu wissen, Danke!

95 €? Wo kaufst Du denn deine Akkuzellen? Kannst Du die mir mal bitte linken eventuell? Waren da schon Lötfähnchen dran? Würde mich da schon dran wagen, irgendwann muss man ja mal anfangen mit dem löten, PL Stecker war der erste Schritt. Bin für jeden Tipp oder gar eine Anleitung von Deiner Seite dankbar! :heart: Dass du sie in Konfiguration 5P10S verlötet hast, hattest du schon mal geschrieben. was auch immer das bedeutet, werde ich mal googlen ^_^
Hätte gerne so ein verlässliches Akkupack, wenn ich ins Feld ziehe mit meinem Mast und meiner Kiste in Zukunft. Welchen Lötkolben verwendest Du? Habe nur so ein 11 Euro Teil komplett Set von amazon, welches ich wegschmeißen werde.

Und ja, scheint wirklich so auf dem Bild, Daniel! :dlol:
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#73

Beitrag von Krampfader »

wavebreaker hat geschrieben:
Mo 23. Sep 2019, 23:28

ui, okay, also nicht überall wo NiMH draufsteht, kann man das Verhalten von eneloops erwarten. Gut zu wissen, Danke!

95 €? Wo kaufst Du denn deine Akkuzellen? Kannst Du die mir mal bitte linken eventuell? Waren da schon Lötfähnchen dran? Würde mich da schon dran wagen, irgendwann muss man ja mal anfangen mit dem löten, PL Stecker war der erste Schritt. Bin für jeden Tipp oder gar eine Anleitung von Deiner Seite dankbar! :heart: Dass du sie in Konfiguration 5P10S verlötet hast, hattest du schon mal geschrieben. was auch immer das bedeutet, werde ich mal googlen ^_^
Hätte gerne so ein verlässliches Akkupack, wenn ich ins Feld ziehe mit meinem Mast und meiner Kiste in Zukunft. Welchen Lötkolben verwendest Du? Habe nur so ein 11 Euro Teil komplett Set von amazon, welches ich wegschmeißen werde.
Guten Morgen Andre

Nein, kann man absolut nicht vergleichen. Aber Achtung: mittlerweile sind Fälschungen im Umlauf. Nur die originale weiße(!) eneloop hält was sie verspricht, auch nicht deren „Nachbauten„ anderer Firmen (Sanyo hütet sein Verfahren wie seinen Augapfel und vergibt daher auch keinerlei Lizenzen zur Fremdfertigung)

Ich konnte die eneloop´s um einen Stückpreis von EUR 1,87 ergattern, beim großen Online-Händler A...

Nein, keine Lötfahnen, dicker Silberdraht. Zum Verlöten braucht man einen starken Lötkolben mit mind. 60W, kurz und schmerzlos (um die Zellen nicht zu braten). Und das richtige Lötzinn (ich hatte leider nur ein "suboptimales" zur Verfügung). Ich würde Dir aber davon abraten wenn Du nur wenig Erfahrung im Löten hast (oder eben vorher fleissig üben ;) ) ... weiters benötigst Du dann ein spezielles Ladegerät (nicht teuer), aber das brauchst Du ja z.B. bei LiFePo4 ebenfalls ...

Bild

Mein Akku erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit. Habe die Leerlaufspannung der 10 Fünferbänke erst unlängst vermessen. Unterscheiden sich nur um 1/1000 Volt ... sprich 1,340V bzw. 1,341V ... gesamt also 13,41V

Grüße

Andreas
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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#74

Beitrag von wavebreaker »

Morgen Andreas!

Okay, das ist schon phänomenal, dass die Dinger so gut sind und auch gut bleiben eine lange Zeit.
Da möchte ich dann auch nichts anderes mitnehmen, aber ja, vorher noch etwas üben. Parallel schaue ich aber nach den Akkus, das günstigste waren 2,20 € pro stück, was ich gesehen habe, im 8er Pack.
Ich schaue auch gerade nach gescheiten Lötkolben! Das 11 Euro Teil kann ich niemandem empfehlen. Allein dieses 50 cm Kabel bringt einen in Rage. Ganz abgesehen von der Zeit, die er benötigt, um auf Temperatur zu kommen. Mit sowas macht arbeiten keinen Spaß. Gescheites Werkzeug muss sein.

Was hast Du denn da für schöne Stecker an deinen Akkus?
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Andre

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Re: Meine erste Heimstation. Was spezielles zu beachten? Tipps o. Anregungen?!

#75

Beitrag von Krampfader »

Hallo André

Ich habe seinerzeit 4 Sück 16er-Packungen bestellt, im Abverkauf, angeblich noch ein älterer Typ original Sanyo. Geliefert wurde aber dann doch die aktuelle Type von Panasonic, soll mir recht sein ...

Eine bessere Möglichkeit wäre es natürlich die Zellen punktzuverschweißen. Man müsste diesbezüglich mal bei professionellen Akku-Konfektionierern anfragen ...

Mein verlöteter Akku war/ist lediglich ein Prototyp um zu erforschen inwieweit sich parallel verdrahtete NiMH‘s wirklich gegenseitig entladen. Es gab diesbezüglich Befürchtungen von gewissen „Experten“ ;)

Nichts davon ist zu bemerken ...

Grüße

Andreas

PS: Siehe auch meinen unfreiwilligen Langzeittest: viewtopic.php?t=44647&start=105#p489538
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