Spannungsversorgung im Feld?

13STW
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#76

Beitrag von 13STW » Mi 2. Mai 2018, 20:24

Hallo Andreas,
Die Leerlaufspannung des Akku-Packs hat sich über Nacht von 13,4V auf 13,5V erholt, laut Boardspannungsanzeige des CRT-2000. Von der propagierten gegenseitigen Entladung parallel geschalteter NiMH´s also keine Spur ...
So habe ich das nicht gemeint, nach der Vollladung sollten die einzelnen Zellen gleich voll sein, dann gibt es auch keine Ausgleichströme mehr und kein gegenseitiges Entladen.
Ob das im Betrieb so bleibt, wird man kaum feststellen, nach der Vollladung sollten die Zellen aber wieder alle voll sein, wenn der Lader nicht zu früh abschaltet.
Energie geht beim Ausgleich ja nur durch Verluste verloren, sonst nicht.
Freut mich, dass Dein Akkupack funktioniert.
Grüße Stephan

Krampfader
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#77

Beitrag von Krampfader » Mi 2. Mai 2018, 20:30

Kein Problem Stephan!

Das Ganze ist ja auch nur ein Versuch und hätte ja auch schief gehen können ... aber mal die Langzeiterfahrungen damit abwarten ... hier nochmals die ersten Messergebnisse:

Verglichen wurde an 100W Lastwiderstand folgendes:

Frisch geladener und relativ neuer 9Ah Blei-Akku "Conrad CP1290", siehe Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/daten ... 2V_9AH.pdf

Bild
Volle Auflösung: https://img3.picload.org/image/dodaadcl/cp1290.jpg

mit teilentladenem 9Ah eneloop (BK-3MCCE) in der Konfiguration 10S5P, siehe Datenblatt: https://www.kronium.cz/uploads/BK-3MCCE.pdf

Bild
Volle Auflösung: https://img3.picload.org/image/dodaadci/eneloop.jpg

Wie man sehen kann kann selbst der frisch geladene Blei-Akku den gestern teilentladenen eneloops nicht das Wasser reichen ... mal davon abgesehen dass der Blei-Akku nach einem Jahr Lagerung durch Selbstentladung so gut wie leer ist ...

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#78

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Mai 2018, 11:20

Weitere Daten des eneloop-Akkus:

Habe heute den Akku das 2. mal aufgeladen (bis wieder der Lader abschaltete). Trotz diverser Tests ging das Laden relativ schnell, der Akku war also noch lange nicht leer. Habe den frisch geladenen Akku dann wieder mit meiner Test-Vorrichtung belastet und folgende Werte erhalten:

- Leerlaufspannung unmittelbar nach dem Laden: 14,44V (gemessen mit digitalem Multimeter, die einzelnen 5er-Bänke haben jeweils zwischen 1,43V und 1,44V)
- Leerlaufspannung nach einigen Minuten Pause: 14,41V
- Spannungsabfall unter Last (118W) von 14,41V auf 13,61V (sprich 0,8V) bei einem Strom von 8,7A (gemessen direkt am Akku mittels Multimeter)

Wer mag kann sich jetzt den Innenwiderstand des Akku-Packs ausrechnen ...

Fazit: unter einer Last von knapp 120W und einem Strom von rund 9A werden lediglich 7W im Akku verbraten und in Wärme umgesetzt ... ein akzeptabler Wert finde ich.

Am Nachmittag gehts dann damit raus in Feld :)

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#79

Beitrag von Charly Whisky » Sa 5. Mai 2018, 19:26

Hallo Andreas :wave:

Es sind 92 mOhm.

Zum Vergleich: meine LiFePo hat 5 mOhm (an den Anschlussklemmen/ gemessen bei 30 A).

Aber das ist halt systembedingt so und soll Dich nicht entmutigen :thup:

73
Christian

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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#80

Beitrag von Krampfader » Sa 5. Mai 2018, 21:54

Charly Whisky hat geschrieben:
Es sind 92 mOhm.
Hallo Christian

Auf 92 mOhm Gesamtinnenwiderstand bin ich auch gekommen. Bei 10 in Serie geschalteten 5er-Bänken bedeutet dies dass jede 5er-Bank 9,2 mOhm besitzt ... ist das so korrekt ??
Charly Whisky hat geschrieben:
Zum Vergleich: meine LiFePo hat 5 mOhm (an den Anschlussklemmen/ gemessen bei 30 A).
Ein fantastischer Wert. Welche Kapazität hat Dein LiFePo ??

Danke und Grüße

Andreas

PS: Hatte heute Nachmittag meinen Eigenbau-Akku mit dabei, nach zwei Stunden quasi ununterbrochenem Plaudern liefert das Teil jetzt noch immer 12,99V Leerlaufspannung, also noch lange nicht leer :) ... siehe: http://funkbasis.de/viewtopic.php?f=15& ... 70#p508001

Bild
Volle Auflösung: https://img3.picload.org/image/dodiwora/img_9519.jpg
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#81

Beitrag von Krampfader » So 6. Mai 2018, 08:34

13STW hat geschrieben:Hi,
LiFePo4 ist toll.Ich habe dieses Teil im Einsatz, ist 15x7x10cm groß.
Bild
Wird mit dem passenden Ladegerät von Itecc geladen.

Grüße Stephan
Guten Morgen Stephan

LiFePo4 ist wirklich toll. Hatte bereits im Jahre 2009 einen LiFePo4 (natürlich mit BMS) in meinem E-Roller (Eigenentwicklung), getarnt unter der Jeans-Jacke, sorgte öfters für Verwunderung: "Wo bitte ist der Akku??" ;) ... siehe Foto:

Bild

Aber zurück zu den eneloops. Habe mein Pack jetzt auch mal abgemessen, Ergebnis: 14 x 7 x 5,5 cm (ergibt 539 ccm) bei einem Gewicht von 1,4 kg (also vom Volumen her ist mein Akku bei gleicher Kapazität nahezu um die Hälfte kleiner als Dein Akku-Pack von i-tecc mit 15 x 7 x 10 cm (ergibt nämlich 1.050 ccm)). Mich würde jetzt noch das Gewicht interessieren, was wiegt denn Dein LiFePo ?? ... und zu guter Letzt der Preis: die 50 Stk. eneloops kamen auf EUR 94,--

Danke und Grüße

Andreas

PS: mein LiFePo4-Pack musste ich ebenfalls (so wie Du) alle 6 Monate nachladen (ansonsten nahmen die Zellen durch Selbstentladung irreparablen Schaden) ... bei den eneloops ist das kein Problem, besitzen nach 10 Jahren Lagerung noch 70% ihrer Kapazität ...
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#82

Beitrag von Krampfader » So 6. Mai 2018, 11:12

Krampfader hat geschrieben:also vom Volumen her ist mein Akku bei gleicher Kapazität nahezu um die Hälfte kleiner als Dein Akku-Pack
Nachtrag zur Kapazität:

Rein rechnerisch hat das eneloop-Pack sogar eine Kapazität von 10Ah (wobei ein Minimum von 9,5Ah garantiert wird), siehe Datenblatt: https://www.kronium.cz/uploads/BK-3MCCE.pdf

Allerdings gilt dies wie immer nur unter Laborbedingungen. Ich denke aber dass in der Praxis eine entnehmbare Kapazität von 9Ah möglich sein sollte, natürlich immer abhängig vom Strom. Aber auch das werde ich noch ermitteln bzw. nachprüfen ...

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#83

Beitrag von 13STW » So 6. Mai 2018, 13:20

Hallo Andreas,
Mein Akkupack wiegt 1625g.
Das reine Akkupack mit BMS ist kleiner und leichter:
https://www.i-tecc.de/shop/lifepo4-batt ... -bms?c=108
Weil ich aber auch den Batteriemonitor und ein stabiles Gehäuse haben wollte, hat Itecc eines verwendet, das vorhanden war und das Geraffel aufnehmen kann.
Selbstentladung und Langzeitlagerung sind für mich kein Kriterium, eher die Hochstromfähigkeit der Zellen.
https://a123batteries.com/product_image ... /26650.pdf
Billig war das Teil nicht, preislich liegt Dein Akkupack weit,weit vorne.

Grüße Stephan

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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#84

Beitrag von Krampfader » So 6. Mai 2018, 16:36

Danke für die Info Stephan

Alles klar. Bezüglich Hochstromleistung sind die LiFePo4 den eneloops natürlich haushoch überlegen, ganz klar. Die A123 bieten 5 mOhm, die eneloop hingegen 25 mOhm. Durch Parallelschaltung komm ich zwar auf rund 9 mOhm runter, trotzdem, in Summe hat da die LiFePo die Nase vorn.

Bei moderaten Strömen (welche unsere CB-Geräte ziehen) dürften die eneloops jedoch eine günstige Alternative darstellen, vorausgesetzt keine der Einzelzellen stirbt. Dieses Risiko hat man allerdings bei allen Akku-Packs, egal welche Chemie. Man könnte sich jetzt noch streiten dass bei weniger Zellen die Ausfallswahrscheinlichkeit sinkt, glaube jedoch dies wäre rein akademisch...

Danke und Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#85

Beitrag von Krampfader » Mo 7. Mai 2018, 13:53

Sodale!

Hier wie versprochen eine Entladekurve meines Akku-Packs. Entladen wurde mit rund 1,5A an einer 12V/20W Halogen-Glühbirne, und zwar über einen kontinuierlichen Zeitraum von über 5 Stunden. Die Daten wurden dabei halbstündlich erfasst (bis auf die beiden letzten Messpunkte (kürzeres Intervall)).

Und hier das Ergebnis:

Bild
Volle Auflösung: https://img3.picload.org/image/dodwplci ... _10s5p.png

Wie man sehen kann wurden die angepeilten 9Ah nicht erreicht. Trotzdem konnten über einen Zeitraum von 4 Stunden rund 1,5A (bzw. 6Ah) durchgehend entnommen werden bei dem die Spannung noch über 12V lag ... Nur, welches (legale) CB-Gerät saugt durchgehend 1,5A ??

Finde das Ergebnis daher gar nicht mal so schlecht. Werde das Ganze aber auch noch mal mit meinem 9Ah Blei-Akku veranstalten und dem hier gegenüberstellen ...

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#86

Beitrag von Krampfader » Mo 7. Mai 2018, 15:20

Nachtrag zu obiger Messung:

Hier die Messwerte (bzw. manuellen Momentaufnahmen) im Halbstundentakt:

https://img1.picload.org/image/doagrarl/img_9657.jpg
https://img1.picload.org/image/doagrari/img_9658.jpg
https://img1.picload.org/image/doagrarw/img_9659.jpg
https://img1.picload.org/image/doagradr/img_9660.jpg
https://img1.picload.org/image/doagrada/img_9661.jpg
https://img1.picload.org/image/doagradl/img_9663.jpg
https://img1.picload.org/image/doagradi/img_9664.jpg
https://img1.picload.org/image/doagradw/img_9666.jpg
https://img1.picload.org/image/doagraar/img_9667.jpg
https://img1.picload.org/image/doagraaa/img_9668.jpg
https://img1.picload.org/image/doagraal/img_9669.jpg
https://img1.picload.org/image/doagraai/img_9670.jpg
https://img1.picload.org/image/doagraaw/img_9672.jpg

Re­sü­mee: mit einem legalen CB-Funkgerät (welches beim Senden nicht mehr als 1,5A zieht) sollte es demnach möglich sein 4 Stunden lang durchgehend einen zusammenhängenden Träger zu setzen :sup: ... Erst dann sollte die Akku-Spannung unter 12V sinken ... falls nicht vorher die Endstufe abraucht ;)

Im Normalfall aber sendet man ja immer nur kurz ... in der Zwischenzeit hat der Akku dann bei geringem Strom Gelegenheit sich ein wenig zu "erholen" ... ein nicht zu unterschätzender Aspekt ... ich denke sum­ma sum­ma­rum sollte das aber für einen ganzen Funkerabend reichen :)

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#87

Beitrag von Krampfader » Di 8. Mai 2018, 21:43

So! ... hier nun wie versprochen die Gegenüberstellung des eneloop-Packs mit meinem relativ neuen Blei-Gel-Akku von Conrad (CP-1290):

Bild
Volle Auflösung: https://img2.picload.org/image/doadwcol ... i-akku.png

Wie man sehen kann erreicht der Blei-Akku noch weniger die angepeilten 9Ah als die eneloops. Weiters liefert der Blei-Akku eine deutlich geringe Spannungslage und ist statt nach 4 Stunden bereits nach 2,5 Stunden "am Ende" (falls man 12V als untere "Abschaltschwelle" unserer Funkgeräte heranzieht). Mit einem Wort: die eneloops ermöglichen einen um 1,5 Stunden längeren Funkbetrieb, oder anders herum: die eneloops liefern rund 6,2Ah ... der Blei-Akku lediglich 3,6Ah (bis die Spannung unter 12V absinkt)

Fazit: die eneloops liefern bei halben Gewicht (und halben Abmessungen) um 70% mehr Strom bzw. um 60% mehr Zeit zum Funken als der Conrad-Akku :) ... allerdings um einen mehr als doppelt so hohen Kaufpreis ... tja, man kann halt nicht alles haben :sdown:

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#88

Beitrag von Krampfader » Mi 9. Mai 2018, 10:18

Der Vollständigkeit halber hier noch ein Vergleich mit einem 12V/10Ah LiFePo4-Akku:

Bild
Volle Auflösung: http://amd.co.at/anti/afu/LiFePO_Accus/ ... onTest.jpg
Quelle: http://amd.co.at/anti/index2.php?afu/Li ... s/12v10Ah/

Dieser LiFePo-Akku liefert laut obigem Bild rund 120 Wh bei einer hervorragenden Spannungslage von >= 12V. Die eneloops hingegen spendieren lediglich rund 85 Wh (ebenfalls bei >= 12V).
Allerdings ist der LiFePo-Akku mit seinen 923 ccm um rund 70% voluminöser als das eneloop-Pack (539 ccm), gewichtsmäßig liegen beide Akkus mit 1,4 kg gleichauf, siehe technische Daten: https://www.accu-24.de/VISION-LiFePO4-V ... 12-V-10-Ah

Wem es das Wert ist (und wem es nicht so auf die Packmaße ankommt) der ist mit dem LiFePo bestimmt gut bedient, gibt es ab EUR 170,-- z.B. hier: https://www.accu-24.de/VISION-LiFePO4-V ... 12-V-10-Ah ... event. ist dann aber auch noch ein entsprechendes Ladegerät anzuschaffen (mind. 14,4 Volt). Welche Zellen mit welcher Qualität intern verbaut sind bleibt allerdings fraglich. Und vermutlich wird man auch diesen Akku regelmäßig nachladen müssen, ansonsten nehmen die Zellen ggf. Schaden. Die eneloops hingegen kann man einfach jahrelang problemlos lagern (bzw. vergessen) und sie liefern dann aber immer noch Strom (nach 10 Jahren immerhin noch 70%).

Aber wie bereits erwähnt, mann kann eben nicht immer alles haben ;)

Grüße

Andreas
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#89

Beitrag von 13STW » Do 17. Mai 2018, 06:58

Guten Morgen,
Aus aktuellem Anlass, ich habˋ das Ding gestern gebraucht, eine weitere Alternative, reicht für egale CB Funkgeräte locker
LIPO Starterpack
https://www.conrad.de/de/kunzer-schnell ... 20180.html
Lag über ein Jahr unbenutzt in der der Garage, hat problemlos das Auto gestartet und ist immer noch voll und hat aktuell 13,4V


Grüße Stephan

Maxe
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Re: Spannungsversorgung im Feld?

#90

Beitrag von Maxe » Do 17. Mai 2018, 14:49


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