Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

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Alexander
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Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#1

Beitrag von Alexander » Mi 22. Mai 2019, 00:24

Haloo zusammen...

.... folgender Beitrag steht aktuell in der Presse.

https://www.maz-online.de/Lokales/Brand ... gel-nutzen
Name: Alexander QTH: JO31IJ QRV: z.Zt von daheim nicht auf AFU aktiv. Sende seit 4.8.2017 alle 8 Minuten auf 13,56 MHZ in ASK. DARC: OV L-20
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DocEmmettBrown
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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#2

Beitrag von DocEmmettBrown » Mi 22. Mai 2019, 01:22

Alexander hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 00:24
.... folgender Beitrag steht aktuell in der Presse.

https://www.maz-online.de/Lokales/Brand ... gel-nutzen
Er nimmt sein Funkgerät, stellt die Frequenz ein, die zwischen 500 Kilohertz bis 90 Gigahertz liegt und ruft: „Hallo ist da jemand?“ :dlol: :dlol: :dlol:
Früher hatten sie immer "Seekuh", oder wie dieses Wassertier hieß, gerufen. :lol:


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Toni P.
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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#3

Beitrag von Toni P. » Mi 22. Mai 2019, 08:29

Danke für den Link.

Ich denke es ist sehr schwierig Außenstehenden den Reiz unseres Hobbys aufzuzeigen. Wenn du zu dem Artikel jemanden befragst wirst du erkennen wie weit wir inzwischen in der Gesellschaft in einer Ecke stehen. Und selbst dort muss man seinen verbliebenen Freiraum verteidigen, Thema Antennen.

Deswegen freue ich mich aber auch gerade über jeden kleinen Schritt aus unserem Schattendasein herauszutreten.

Beste Grün

Anton

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Alexander
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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#4

Beitrag von Alexander » Mi 22. Mai 2019, 08:34

Hallo Anton...

... dem ist nix hinzufügbar.

73 de Alexander
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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#5

Beitrag von heavybyte » Mi 22. Mai 2019, 08:47

Die funken mit Lichtgeschwindigkeit....das muss man den Leuten sagen...erstaunlich.

Auch die Rechtschreibung ist mangelhaft, was soll man von solchen Journalisten halten?

Ein Bericht ohne sittlichen Nährwert.

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KLC
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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#6

Beitrag von KLC » Mi 22. Mai 2019, 10:21

Naja Heavybyte,
Daß der Schreiberling nicht die geschätzten 20 Amatörfunker in jedem 2ten Satz wie ich jetzt in der "ganz neuen Schlechtschreib-Reform" geschrieben hat, ist doch nicht so schlimm , den lizenzierten Hobbykollegen wäre halt Funkamateur lieber.
Man müßte wissen, ob die Jungs vom OV HavelBB , wohl Y06, dem André Großmann das nicht vorher eingepleut haben , aber nach heutigen Journalisten-Codex einfach drauf geschissen wurde, weil die Damen & Herren News-Maker ja zu den auserwählten Meinungsmachern & BILDungsverteilern gehören. :shock: :crazy: :rolleyes:

Hier im Forum allein gibt es verschiedene weitaus schlimmere Paradebeispiele für die Abart des Journalismus, da ist das MAZ-Ding eher unbedarft und der Sache dienlich.

Amateurfunk als "Ärgernis der Woche" Wo einfach ein schlechter und handwerklich dilettantischer Mist von anderen Schmierblättern weiterverbreitet wird
Qualitätsjournalismus
Spricht für sich.
Weiter Gemeinde gegen Amateurfunker, wo man schön sieht, daß sich die Dummheit & Ignoranz von Schreibern & Lesern(Hetzern) gegenseitig steigern und massiv potenzieren kann.

Und es gibt viel schlimmere Artikel, von denen man als bekennender Funker eine Gegendarstellung verlangen will, obwohl sie eigentlich unserem Hobby im Vorsatz wohlgesonnen waren. Nur qualitativ so übel, teilweise mit Wort- & Fakten-Verdrehung, daß eine Geheimhaltung und nur Kenntnisnahme durch Eingeweihte das einzig positive gewesen wäre.Vielleicht Ephraim Kishon hätte da noch was lustiges rausholen können.
Hatten wir hier schon ähnlich hier in der Jugendfeuerwehr, woraus wir gelernt haben: Schlimmer geht immer!

Deswegen rate ich nur jedem , der was mit Berichterstattung & Öffentlichkeitsarbeit macht, im Vorfeld eine idiotensichere Pressemitteilung zu verfassen und ein Beiblatt mit Fakten und guten Infos bereitzuhalten. Geschichte , Grundlagen, Aktuelles, Manschaft , Technik und Gerät. Vielleicht einen Bericht vorzuverfassen, und möglichst den Artikel vor Drucklegung/Veröffentlichung nochmal gegenlesen !! Ziemlich gut wird es , wenn man einen Berichterstatter bekommt , der "vom Fach ist" wie halt Funker oder Feuerwehr.
Wir hatten hier einen, im Ort - also greifbar , den wir über Jahre an das Thema Feuerwehr gewöhnen, und so zum guten , vertrauenswürdigen und fachlich fundierten Journalisten mitgestalten konnten. Da war richtig was rumgekommen,doch muß man aber viel Zeit investieren.

NEIN , der MAZ-artikel DA ist eher noch was von den guten Berichten.

:rolleyes: ROLF :wave:
SAARLAND
Großes vergeht immer im Kleinen.

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#7

Beitrag von DocEmmettBrown » Mi 22. Mai 2019, 15:44

Toni P. hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 08:29
Und selbst dort muss man seinen verbliebenen Freiraum verteidigen, Thema Antennen.
Die Antennen sind eine Seite der Medaille, aber mich sorgt eher, daß die Industrie mit sabberndem Mund auf die oberen AFu-Bänder scharf ist.

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heavybyte
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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#8

Beitrag von heavybyte » Mi 22. Mai 2019, 16:48

KLC hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 10:21
Naja Heavybyte,
Daß der Schreiberling nicht die geschätzten 20 Amatörfunker in jedem 2ten Satz wie ich jetzt in der "ganz neuen Schlechtschreib-Reform" geschrieben hat, ist doch nicht so schlimm...
Das war nicht der Stein des Anstosses. Mit mangelhafter Orthographie habe ich dieses gemeint, Zitat: "Dabei senden die Funker ein UKW-Signal, dass von der Mondoberfläche zur Erde reflektiert...."
Das springt mir regelrecht ins Gesicht.
Solche simplen Fehler sollten einem Journalisten nicht unterlaufen und seinen gegenlesenden Kollegen ist es auch nicht aufgefallen.

Ansonsten gibt der Artikel inhaltlich nicht viel her, war wohl noch etwas Papier zu füllen auf der Seite.

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#9

Beitrag von DocEmmettBrown » Mi 22. Mai 2019, 16:59

heavybyte hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 16:48
Solche simplen Fehler sollten einem Journalisten nicht unterlaufen und seinen gegenlesenden Kollegen ist es auch nicht aufgefallen.
Ist doch harmlos. Da habe ich in deutlich größeren Medien schon ganz andere Klöpse gelesen, die in mir Zweifel nährten, ob da jeder Schreiberling wenigstens einen Hauptschulabschluß hat. Sobald es auch nur ansatzweise technisch wird, schreiben da ziemlich viele Journalisten mitunter den größten hanebüchenen Bockmist (*). :?

73 de Daniel

(*) Sehr beliebt ist das Verwechseln von Strom und Spannung, wenn z.B. veröffentlicht wird, am Fahrdraht der Bahn wäre ein Strom von 15.000 Volt. Da kriege ich Ausschlag!

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#10

Beitrag von Kid_Antrim » Mi 22. Mai 2019, 17:55

Tja, so ist das. Als ich kürzlich Leuten erzählte, dass ich die E Zulassung mache / gemacht habe wussten 100% derjenigen, denen ich das erzählte nicht, worum es überhaupt geht und was Amateurfunk ist.

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#11

Beitrag von heavybyte » Mi 22. Mai 2019, 19:37

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Mi 22. Mai 2019, 16:59
Ist doch harmlos. Da habe ich in deutlich größeren Medien schon ganz andere Klöpse gelesen, die in mir Zweifel nährten, ob da jeder Schreiberling wenigstens einen Hauptschulabschluß hat....
Jo klar, vielleicht bin ich etwas zu sensibel, aber mittlerweile wird die deutsche Sprache nichtnur inkorrekt geschrieben/gesprochen, sondern auch die der englischen Sprache entlehnten Ersatz-Begriffe werden falsch geschrieben/gesprochen, sodass sich mir manchmal die Zehennägel nach oben biegen.
(*) Sehr beliebt ist das Verwechseln von Strom und Spannung, wenn z.B. veröffentlicht wird, am Fahrdraht der Bahn wäre ein Strom von 15.000 Volt. Da kriege ich Ausschlag!
Naja, da bin ich jetzt etwas toleranter, weil landläufig Elektrizität als "Strom" bezeichnet wird. Strom im Sinne von Elektrizität, nicht von Amperé.

Nix für ungut, ich habe auf einen rel. inhaltsleeren Thread mit einem rel. inhaltsleeren Post geantwortet

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#12

Beitrag von Kid_Antrim » Mi 22. Mai 2019, 23:01

Tja, so ist es. Wenn man sich dann wegen solchem Unsinn wie 80ziger, Rückrad, 100%zentig, Schreiben ohne Punkt und Komma und ähnlichem Quark mokiert ist man natürlich der Querulant.

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#13

Beitrag von S3000 » Do 23. Mai 2019, 00:50

Wenn wir schonmal dabei sind,

https://www.maz-online.de/Lokales/Ostpr ... rophenfall

73, S3000

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#14

Beitrag von 13DL04 » Fr 23. Aug 2019, 11:59

Hier nochmal eine Klarstellung, was ist Amateurfunk und was ist ein Funkamateur.

https://www.darc.de/der-club/distrikte/ ... nkamateur/

Auch im Hinblick auf diesen Artikel:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/wel ... 82377.html

Aber was kann man schon von der heutigen Presse erwarten?
73' "HORNSBY" (Wer Klartext redet, riskiert verstanden zu werden.)
Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit;
aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)

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Re: Aktueller Beitrag zum Amateurfunk in der Presse

#15

Beitrag von Krampfader » Fr 23. Aug 2019, 15:03

Also, ich hab gerade im Lexikon nachschlagen, folgendes kommt als Antwort:

Bild
Quelle: Google

Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

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