Amateurfunkzeugnis E

Benutzeravatar
DO4USA
Santiago 4
Beiträge: 209
Registriert: Sa 9. Aug 2014, 14:33
Standort in der Userkarte: 04564
Wohnort: Leipziger Neuseenland

Re: Amateurfunkzeugnis E

#91

Beitrag von DO4USA » Di 2. Jan 2018, 18:15

Meine Empfehlung :

1. HAM-Trainer als Lernsoftware :tup:
2. Prüfungstermin checken!
3. Zur Prüfung anmelden! (= Positiver Stressaufbau!)
4. Je nach Zeitfenster bis zur Prüfung Lernvolumen durch das Programm errechnen lassen. Dadurch weißt Du, wie oft und wie viele Minuten du täglich/ wöchentlich mindestens üben musst, um das Ziel zu erreichen.
Ich empfehle maximal einen Tag Pause zwischen dem Lernen! :book:
5. Taschenrechner, Stift und Zettel weglassen. :nono: Es sei denn du willst unbedingt alles ausrechnen und aufmalen. Besser: Wir sehen eine Frage und merken uns die Antwort! Punkt!
6. Die Fragen werden so lange wiederholt, bis sie ohne Zweifel richtig angekreuzt werden. (JA! Das geht!) :book:
7. Zur Prüfung sind nicht null Fehler das Ziel, sondern "BESTANDEN". :paper:

Mit dieser beschriebenen Lernmethode habe ich in allen drei Prüfungsteilen null Fehler gehabt. :banane: :sup:

Das wir uns jetzt nicht falsch verstehen, ich bastle seit meiner Kindheit mit elektrischen Schaltungen herum und habe entsprechende Grundkenntnisse. Aber HF-Schaltungen und Kilometerlange Formeln verursachen bei mir eine mittelschwere "Bild- und Tonstörung". Es ist halt sehr abstrakt und theoretisch auf dem Papier.

Wenn Du die Prüfung bestanden hast und Deine Urkunde mit Rufzeichenzuteilung, hast Du Dein ganzen Leben lang Zeit dich mit der ganzen technischen Materie in Ruhe zu beschäftigen! :book:
Allein für den Technikteil der Klasse E und vor allem der Klasse A müsste man eigentlich ein Studium der Elektrotechnik & Elektronik an einer Hochschule machen, um das alles zweifelsfrei zu verstehen. :seufz: Dieser Fakt lässt sich auch nicht zerreden. Wer sich später mit Selbstbauprojekten beglücken will, wird sich spätestens dann auch mit der Meterie tiefgründig beschäftigen.

Da wir alle i.d.R. einer beruflichen Tätigkeit nachgehen und auch anderweitige Verpflichtungen haben ((Familie, Frau, Kind(er), Haus, etc.)) haben die wenigsten Leute Zeit sich monatelang einem belastenden Fern- oder Selbststudium hinzugeben. Wer im Schichtdienst arbeitet, oder allg. an Wochenenden, der kann auch schlecht an einem 4-wöchige Schnellbesohlungsprogramm in einem OV teilnehmen.

Viel Erfolg beim (auswendig)lernen und maximale Erfolge bei der Prüfung!

vy73
Markus :wave:
TRX TS850 SAT / TS 950 SAT / FT3000DX / KAISER KA9015/40 / ZX11-5DX / ZX15-5DX / 6-Band-HEXBEAM, WIRE ANT for 10M-160M/ 5/8 WINKLER XA21 / NEW VECTOR4000 for 10m/DIAMOND verticals for 70cm/2m

Welle01
Santiago 9
Beiträge: 1010
Registriert: Di 27. Jul 2004, 23:58
Standort in der Userkarte: Limburg
Kontaktdaten:

Re: Amateurfunkzeugnis E

#92

Beitrag von Welle01 » Di 2. Jan 2018, 19:24

Ich weis nicht, was daran so tragisch sein soll,
wenn man zur Prüfung nicht 100% versteht und teilweise auswendig lernt ?

Solche Leute sind mir lieber als die Zahnlosen “Superfunker“ die über null
Sozialkompetenz verfügen und einem permanent die Technik Kassette ins Ohr drücken.
Seitdem die DOler nun auch auf 80m Betrieb machen dürfen, haben diese Herren auch noch einen Stamm an neuen
Jüngern gefunden, die den Käse den diese Herren quatschen, leicht verzögert wiederholen. Eigentlich Schade, da so viel Potential
an guten OMs mit Interesse und DO Lizenz in den Runden hängenbleiben und weder Aufstocken noch anderswo Betrieb machen.


Daher einfach Durchziehen und danach die richtige Betriebsart lernen :D

VG

Andreas

BWO
Santiago 4
Beiträge: 201
Registriert: Mo 28. Aug 2017, 09:46
Standort in der Userkarte: /device/null/

Re: Amateurfunkzeugnis E

#93

Beitrag von BWO » Di 2. Jan 2018, 21:55

Welle01 hat geschrieben:ISolche Leute sind mir lieber als die Zahnlosen “Superfunker“ die über null
Sozialkompetenz verfügen und einem permanent die Technik Kassette ins Ohr drücken.
Seitdem die DOler nun auch auf 80m Betrieb machen dürfen, haben diese Herren auch noch einen Stamm an neuen
Jüngern gefunden, die den Käse den diese Herren quatschen, leicht verzögert wiederholen. Eigentlich Schade, da so viel Potential
an guten OMs mit Interesse und DO Lizenz in den Runden hängenbleiben und weder Aufstocken noch anderswo Betrieb machen.
Boah! Heftige Kritik! Aber wenn schon das Wort "Sozialkompetenz" bemüht wird, dann sollte man diese auch selbst an den Tag legen. Nebenbei (aber das weisst du auch), es gibt keine DO-Lizenz, auch keine DL-Lizenz. ;) Also locker bleiben und nicht immer nur draufhauen.

Welle01
Santiago 9
Beiträge: 1010
Registriert: Di 27. Jul 2004, 23:58
Standort in der Userkarte: Limburg
Kontaktdaten:

Re: Amateurfunkzeugnis E

#94

Beitrag von Welle01 » Di 2. Jan 2018, 22:10

BWO hat geschrieben:
Welle01 hat geschrieben:ISolche Leute sind mir lieber als die Zahnlosen “Superfunker“ die über null
Sozialkompetenz verfügen und einem permanent die Technik Kassette ins Ohr drücken.
Seitdem die DOler nun auch auf 80m Betrieb machen dürfen, haben diese Herren auch noch einen Stamm an neuen
Jüngern gefunden, die den Käse den diese Herren quatschen, leicht verzögert wiederholen. Eigentlich Schade, da so viel Potential
an guten OMs mit Interesse und DO Lizenz in den Runden hängenbleiben und weder Aufstocken noch anderswo Betrieb machen.
Boah! Heftige Kritik! Aber wenn schon das Wort "Sozialkompetenz" bemüht wird, dann sollte man diese auch selbst an den Tag legen. Nebenbei (aber das weisst du auch), es gibt keine DO-Lizenz, auch keine DL-Lizenz. ;) Also locker bleiben und nicht immer nur draufhauen.
Zu der Kritik stehe ich. Mein Komentar war auch keineswegs abwertend gegenüber der DO Lizenz gemeint. Im Gegenteil. Ich animiere jeden einzusteigen. Ich kritisiere die Menge an OM´s die sich allabendlich und meist schon tagsüber auf dem 80m Band tummeln und aus meiner Sicht viele Einsteiger einfach in die falsche Richtung lenken. Die Leute bleiben einfach im Hobby stehen und viele verlagern Ihre Aktivitäten vom 2m Relais auf das 80m Blödelband. Das ist aber nur wertfrei meiner eigene Meinung. Mir sind Menschen mit weniger technischem Hintergrund, deren Horizont etwas weiter als das 80m Band, Bild Zeitung und liegender Schleifer geht, einfach lieber.

VG

Andreas

BWO
Santiago 4
Beiträge: 201
Registriert: Mo 28. Aug 2017, 09:46
Standort in der Userkarte: /device/null/

Re: Amateurfunkzeugnis E

#95

Beitrag von BWO » Di 2. Jan 2018, 22:41

Welle01 hat geschrieben:Die Leute bleiben einfach im Hobby stehen und viele verlagern Ihre Aktivitäten vom 2m Relais auf das 80m Blödelband.
Das 80m-Band ist durchaus ein etwas spezielles Band. Da tummeln sich wirklich etwas "andere" OMs mit ihren eigenartigen Runden.

Aber:
Gerade das 80-Band bietet für Inhaber der Lizenzklasse E einige Nischen um Betrieb zu machen. Dort lässt sich bspw. auch oft mit QRP einiges bewegen. Und wenn es nur DigiModes sind. Gerade für "DO-ler", also Inhaber der Lizenzklasse E, ein interessantes Band, zumal man hier auch noch mit vertretbarer Technik eine Antenne realisieren kann. Auf 160m wird es schon ein bischen schwieriger. Und klar, "DL-ler", also Inhaber der Lizenzklasse A, haben natürlich noch viele weitere Möglichkeiten, WARC, und, und, und,...

guglielmo
Santiago 6
Beiträge: 405
Registriert: Do 22. Sep 2016, 09:24
Standort in der Userkarte: Norderstedt

Re: Amateurfunkzeugnis E

#96

Beitrag von guglielmo » Mi 3. Jan 2018, 09:17

Ich habe doch mit solchen Antworten gerechnet. Sie sind für mich auch kein Problem. Mir ist klar, das meine Einlassungen als eine Provokation verstanden werden können. Jedoch bleibe ich dabei, das mir die Papageien, die immer nur alles unreflektiert nachplappern, irgendwie Leid tun. Ich sprach von verschwendeter Lebenszeit. Mir war das auswendig lernen, vor allem in der Schule, stets ein Geraus. Auch beim Studium, insbesondere in der Chemie, fand ich es besonders nervig. Mathematik und die Theorieschwerpunkte haben mir gefallen. Das Lernen, so finde ich, soll Spaß bringen und das Leben bereichern. Mit dieser Einstellung stehe ich irgendwie auf verlorenem Posten. Unsere Gesellschaft kennt das Genießen nicht mehr. Alles muss wahnsinnig schnell gehen und in sich hineingeschlungen werden. Hierbei ist es egal ob es sich ums Lernen, Essen oder sogar Sex dreht. Hauptsache schnell und möglichst viel. Die Qualität und Bekömmlichkeit spielt keine Rolle. So macht man sich dann mit tausenden von Pseudoqualifikationen und Zeugnissen gegenseitig ordentlich was vor. Ich kann es den Leuten die es nicht anders kennen keineswegs verübeln.

Benutzeravatar
DK5VQ
Santiago 9+15
Beiträge: 2369
Registriert: Mo 9. Mai 2005, 22:01
Standort in der Userkarte: Sankt Julian
Kontaktdaten:

Re: Amateurfunkzeugnis E

#97

Beitrag von DK5VQ » Mi 3. Jan 2018, 09:39

guglielmo hat geschrieben:Ich habe doch mit solchen Antworten gerechnet. Sie sind für mich auch kein Problem. Mir ist klar, das meine Einlassungen als eine Provokation verstanden werden können. Jedoch bleibe ich dabei, das mir die Papageien, die immer nur alles unreflektiert nachplappern, irgendwie Leid tun. Ich sprach von verschwendeter Lebenszeit. Mir war das auswendig lernen, vor allem in der Schule, stets ein Geraus. Auch beim Studium, insbesondere in der Chemie, fand ich es besonders nervig. Mathematik und die Theorieschwerpunkte haben mir gefallen. Das Lernen, so finde ich, soll Spaß bringen und das Leben bereichern. Mit dieser Einstellung stehe ich irgendwie auf verlorenem Posten. Unsere Gesellschaft kennt das Genießen nicht mehr. Alles muss wahnsinnig schnell gehen und in sich hineingeschlungen werden. Hierbei ist es egal ob es sich ums Lernen, Essen oder sogar Sex dreht. Hauptsache schnell und möglichst viel. Die Qualität und Bekömmlichkeit spielt keine Rolle. So macht man sich dann mit tausenden von Pseudoqualifikationen und Zeugnissen gegenseitig ordentlich was vor. Ich kann es den Leuten die es nicht anders kennen keineswegs verübeln.
Sorry, aber wo ist das Problem ? Wenn du im Studium mit Mathematik zu tun hattest ist doch Klasse E kein Problem. Schwingkreise und Sicherheitsabstände berechnen... Dafür muss man nur Formeln umstellen und den Taschenrechner bedienen können. Die meisten anderen Sachen muss man so oder so lernen, egal wie. Der Moltrecht Kurs ist gut aufgebaut. Habe den zigfach als Pate mit heutigen OM's durchgeführt. Dazu das PDF Lichtblicke und es kommt bei vielen Unklarheiten Licht ins Dunkel. Betriebstechnik und Gesetze muss man auch so oder so lernen. Wenn man dann noch im Umfeld Kontakt zu ein paar alten Hasen aufnimmt kann nichts schief gehen.
Das Geld für die Fernschule hätte ich in Equipment investiert.

...von unterwegs aus.
vy 73 de Mario - http://www.dk5vq.de - und amateurfunk-westpfalz.de

Hermes SDR & BLF188XR LDMOS PA & EA59+ & Fullsize Dipole

guglielmo
Santiago 6
Beiträge: 405
Registriert: Do 22. Sep 2016, 09:24
Standort in der Userkarte: Norderstedt

Re: Amateurfunkzeugnis E

#98

Beitrag von guglielmo » Mi 3. Jan 2018, 10:52

Es gibt da kein Problem. In der Technik habe ich nur sehr wenig auswendig gelernt. Ein paar Grundschaltungen und das wars. Das meiste habe ich mir in der Prüfung, es war die Alte, selber zusammen gereimt. Dennoch war es mir vergönnt den Technikteil mit voller Punktzahl abzuschließen. Betriebskunde und Gesetze habe ich mich auch auf das nötigste beschränkt und es hat dicke für A gereicht. Hier hat mir meine physikalisch-mathematisch Ausbildung extrem geholfen. Genauso auch für mein anderes Hobby, das ist Sporttauchen. Für das sog. silberne und goldene Tauchsportabzeichen wird in der Theorie einiges an Physik (Gasgesetze, Wärmelehre, Optick), Technik (Kompressoren, Regler usw.) und medizinschen Grundwissen (Herz-Kreislauf, Atmung, Gehör-Gleichgewicht, Barotraumen usw.) abgefragt. Auch hier konnte ich zu 80% auf mein früher erworbenes Grundwissen zurück greifen. Man muss also nicht für jede bescheuerte Prüfung wieder damit anfangen den Schwachsinn auswendig zu pauken. Wie ich schon zweimal schrieb. Verschwendete Lebenszeit.

Benutzeravatar
sparkling_water
Santiago 2
Beiträge: 77
Registriert: Mo 20. Nov 2017, 16:37
Standort in der Userkarte: Im Süden

Re: Amateurfunkzeugnis E

#99

Beitrag von sparkling_water » Mi 3. Jan 2018, 10:55

DK5VQ hat geschrieben:
guglielmo hat geschrieben:Ich habe doch mit solchen Antworten gerechnet...
Sorry, aber wo ist das Problem ? Wenn du im Studium mit Mathematik zu tun hattest ist doch Klasse E kein Problem. Schwingkreise und Sicherheitsabstände berechnen... Dafür muss man nur Formeln umstellen und den Taschenrechner bedienen können. Die meisten anderen Sachen muss man so oder so lernen, egal wie. Der Moltrecht Kurs ist gut aufgebaut. Habe den zigfach als Pate mit heutigen OM's durchgeführt. Dazu das PDF Lichtblicke und es kommt bei vielen Unklarheiten Licht ins Dunkel. Betriebstechnik und Gesetze muss man auch so oder so lernen. Wenn man dann noch im Umfeld Kontakt zu ein paar alten Hasen aufnimmt kann nichts schief gehen.
Das Geld für die Fernschule hätte ich in Equipment investiert.
Da kann ich DK5VQ nur voll zustimmen :wave: :thup: :D

13DS29
Santiago 4
Beiträge: 289
Registriert: Sa 16. Jul 2016, 09:56
Standort in der Userkarte: Allgäu

Re: Amateurfunkzeugnis E

#100

Beitrag von 13DS29 » Mi 3. Jan 2018, 14:25

Ich versteh das Problem auch nicht. Nicht jeder kann Hirnchirurg oder Raketenwissenschaftler werden. Ich auch nicht. Muss ich deshalb in einem Hirnchirurgenforum rumdiskutieren, wie ich einfacher an die Approbation komm? Muss ich deshalb verlangen, dass die Anforderungen runtergeschraubt werden und ich mit meinem Hirschfänger an der Werkbank in der Garage auch zugelassen werde?

Meine Fresse!

In der Zeit, in der hier rumdiskutiert wird, hätten einige schon ne ganze Menge Fragen lernen können. Oder können sie nicht und müssen deshalb diskutieren?
Jedes Kind sollte beigebracht bekommen haben, dass es einfach für jeden Grenzen gibt, die er nicht überschreiten kann. Und manche schaffen halt auch die E nicht.

So what?
Über 80 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig funken - Schreib Dich nicht ab, mach die Amateurfunklizenz.

guglielmo
Santiago 6
Beiträge: 405
Registriert: Do 22. Sep 2016, 09:24
Standort in der Userkarte: Norderstedt

Re: Amateurfunkzeugnis E

#101

Beitrag von guglielmo » Mi 3. Jan 2018, 14:59

Ja die vorige Antwort gefällt. Muss man eigentlich alles machen, auch wenn man dafür unbegabt ist? Genau das steckt auch in meiner Kritik, wenn auch nicht so offen formuliert. Jetzt kann man auch das kurzfristige Ein- und Ausspeichern von jeder Menge Wissen als Begabung ansehen. Hier genau wird es aber irgendwo absurd, auch wenn dies im Lernbetrieb gängige Praxis ist. Ich selber bin z.B. völlig arythmisch und musikalisch unbegabt. Warum sollte ich mich quälen und bei einem Tanzkurs anmelden? Oder versuchen Gitarre oder Klavier zu lernen? Ich würde nie mehr als etwas anderes als der drollig dressierte Tanzbähr auf der Tanzfläche wirken oder etwa das kleine drollige dressierte Äffchen auf der Klaviertastatur.

Benutzeravatar
Bondarenco
Santiago 3
Beiträge: 114
Registriert: So 13. Nov 2016, 12:01
Standort in der Userkarte: 53474 Ahrweiler
Wohnort: 53474 Ahrweiler

Re: Amateurfunkzeugnis E

#102

Beitrag von Bondarenco » Sa 5. Mai 2018, 20:13

Hallo Forum,
ich möchte euch gerne über meine Prüfung in Dortmund berichten.
Ich war ca. eine Stunde vor Prüfungsbeginn vor Ort.Das hat sich als gute Idee erwiesen,denn ich war nicht alleine,sondern einige Prüflinge waren auch schon da.Und zwar in einem Warteraum,wo es lecker Kaffee und Kekse gab. :D
Wir hatten also noch eine gute Stunde Zeit zum Plaudern und die anfangs große Nervosität legte sich etwas.Das hat gut getan.
Dann wurden wir von einem der Prüfer in den Prüfungsraum gebeten.
Eine kurze Einweisung mit Vorstellung der Prüfer und Ausweiskontrolle.
Dann ging es los,ich habe einfach nur funktioniert.Wenn du am Anfang spürst,das du die Fragen aus dem EFF EFF weist und es im Griff hast,dann macht es sogar Spaß. :)
Eine kurze Pause im Warteraum zwischen den Prüfungteilen ist meiner Meinung nach nicht verkehrt,Kaffee nachtanken. 8)
Dann Endspurt zum letzten Prüfungsteil und dann kommt das Warten auf das Ergebnis.
Die Prüfer kommen ab und zu in den Warteraum um die Ergebnisse mitzuteilen.
Bestanden,herzlichen Glückwunsch! Das ist ein tolles Gefühl nach einigen Monaten Selbststudium an dunklen Winterabenden. :D
Mein Fazit,sehr professionell und das Personal/die Prüfer sind wirklich freundlich,Zeugnis,Zulassung etc. gibt es mit ein wenig Geduld auch zum mitnehmen. :wink:
Zuletzt geändert von Bondarenco am Sa 5. Mai 2018, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.

Charly Whisky
Santiago 7
Beiträge: 685
Registriert: So 3. Dez 2017, 17:28
Standort in der Userkarte:

Re: Amateurfunkzeugnis E

#103

Beitrag von Charly Whisky » Sa 5. Mai 2018, 20:25

Gratulation :wave:

73
Christian

Benutzeravatar
Bondarenco
Santiago 3
Beiträge: 114
Registriert: So 13. Nov 2016, 12:01
Standort in der Userkarte: 53474 Ahrweiler
Wohnort: 53474 Ahrweiler

Re: Amateurfunkzeugnis E

#104

Beitrag von Bondarenco » Sa 5. Mai 2018, 20:44

Danke. :wink:
Nun kommt der praktische Teil. 8) Das heißt,ich werde zuerst meine Erfahrungen hauptsächlich im 2 M und 70 cm Bereich machen.Die Handfunke habe ich ja schonmal dafür.Es ist ein Anfang.Und eine Diamond X 300 z.B. ist ja auch noch recht einfach zu installieren,im Gegensatz zu einer Kurzwellenantenne für 80 M.Da muß ich mir etwas ausdenken,was zumindest halbwegs brauchbare Ergebnisse bringen wird,auf dem Dach eines kleinen EFH. :holy:
Die GPE für 10 M und 11 M soll ja auch noch weiterhin betrieben werden.

73.

DK7IH

Re: Amateurfunkzeugnis E

#105

Beitrag von DK7IH » Sa 5. Mai 2018, 22:47

Bondarenco hat geschrieben:[...]Bestanden,herzlichen Glückwunsch! Das ist ein tolles Gefühl nach einigen Monaten Selbststudium an dunklen Winterabenden. :D
Auch von mir HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zur bestandenen Lizenz! :D :D :D

Und viel Spaß bei der Praxis!

73 de Peter

Antworten

Zurück zu „AFU - Allgemein“