Amateurfunkzeugnis E

Welle01
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Re: Amateurfunkzeugnis E

#61

Beitrag von Welle01 » Mi 22. Nov 2017, 03:26

Die meisten eurer genannten Probleme regelt irgendwann die Biologie oder das
Antennenverbot im Altenheim...

Mangelnde Sozialkompetenz und Intellekt gibt es dagegen in jedem Hobby.
Das sollte niemand abhalten. Amateurfunk ist halt wenig sexy, siehe diverse Flohmärkte.
Nachwuchs ist schwierig.

73

Andreas

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#62

Beitrag von 13DS29 » Mi 22. Nov 2017, 08:33

Es sind seltenst die Neuen, die sich danebenbenehmen, sondern fast immer Alte und unlizensierte Störer.
Die Neuen ducken sich höchstens weg vor so viel geballter Kompetenz. Vorsicht, Ironie.
Über 80 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig funken - Schreib Dich nicht ab, mach die Amateurfunklizenz.

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#63

Beitrag von Zintus » Mi 22. Nov 2017, 08:53

Ich denke ja öfters mal sehr unorthodox. Jetzt auch wieder. Hier mein Vorschlag:

Mit der K-Klasse hat der Inhaber Zugang zu 2 m, 70 cm und 10 Meter. Darüber hinaus ist es dem Inhaber der Klasse K erlaubt, im Bereich von 27,415 bis 27,905 MHz Funkbetrieb abzuwickeln. Diese Genehmigung für den bislang inoffiziellen 11m-Bereich soll die dort aktiven Schwarzfunker "integrieren", wenn man so will. In diesem Bereich wird oft sehr professioneller DX-Funkverkehr abgewickelt. Daher ist es schade, dass die dort operierenden Funkfreunde immer noch in der Illegalität verkehren. Es wäre wünschenswert, diesen Hobbyfreunden eine Brücke in die offizielle Amateurfunkwelt zu bieten.

Denkt mal darüber nach....

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#64

Beitrag von pömmf » Mi 22. Nov 2017, 10:29

kann man ja gleich 10m um 500kHz nach unten erweitern?

Als ob das 10m Band zu klein wäre. NIcht mal bei Contest im Sonnenfleckenmaximum ist alles belegt.

K-Liz einfach genauso wie damals die Klasse C wäre der richtige Ansatz. Damit wären wie wieder bei A B C(K) wie damals.
Der beste Blitzschutz: nicht zu schnell fahren!

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#65

Beitrag von Yaesu FT857D » Mi 22. Nov 2017, 14:02

Zintus hat geschrieben:Ich denke ja öfters mal sehr unorthodox. Jetzt auch wieder. Hier mein Vorschlag:

Mit der K-Klasse hat der Inhaber Zugang zu 2 m, 70 cm und 10 Meter. Darüber hinaus ist es dem Inhaber der Klasse K erlaubt, im Bereich von 27,415 bis 27,905 MHz Funkbetrieb abzuwickeln. Diese Genehmigung für den bislang inoffiziellen 11m-Bereich soll die dort aktiven Schwarzfunker "integrieren", wenn man so will. In diesem Bereich wird oft sehr professioneller DX-Funkverkehr abgewickelt. Daher ist es schade, dass die dort operierenden Funkfreunde immer noch in der Illegalität verkehren. Es wäre wünschenswert, diesen Hobbyfreunden eine Brücke in die offizielle Amateurfunkwelt zu bieten.

Denkt mal darüber nach....
Aha...dann mache doch gleich noch die 45 und 85m Illegalen Funker auch noch zu legalen Funkamateuren, indem diese Bereiche dann zu legalen Amateurfunkbereichen nur für die Klasse E werden...
Ach und wenn wir schon dabei sind, warum nicht gleich der Klasse E noch das 6m Band zuschlagen, für die Klasse A erweitern,
so wie es z.B. in LX seit längerem bis 54 Mhz, 100 W max. Sendeleistung und allen Betriebsarten erlaubt ist ??
Also du glaubst noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen?

Mal davon abgesehen, dass im TX erweiterte ältere AFU-Transceiver wegen den Bandfiltern (Oberwellen) überfordert sein würden
und mit einigen Watt (mit entsprechenden Antennen) dann in Bereichen senden würden, deren Betreiber sehr ungehalten wären,
müssten neuere Transceiver durch die Hersteller den neueren Bedingungen (Bandfilter ect.) angepasst werden und das führt zu einer Verteuerung derselben,
die gerade neuere FA nicht bereit wären zu bezahlen!
Schon sind wir wieder beim "Geiz ist geil" und wir haben gesehen, wozu das führt...
73, Helmut DO1TBP

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#66

Beitrag von Zintus » Mi 22. Nov 2017, 15:00

@DO1TBP

Dein Beitrag zeigt, dass du nichts verstanden hast. Diese aus den Siebzigern stammende Denkweise trägt zum Niedergang des Funkhobbys in allen seinen Spielarten bei. Schade, dass diese verstockte Orthodoxie niemals aufhört. Sie hat schon sehr viel zerstört.
Und interpretiere bitte nicht mehr in meinen Beitrag hinein, als ich tatsächlich geschrieben habe. Wo ist in meinem Vorschlag die Rede von 45 Meter oder 85 Meter?

Und das hier (Zitat):

Mal davon abgesehen, dass im TX erweiterte ältere AFU-Transceiver wegen den Bandfiltern (Oberwellen) überfordert sein würden
und mit einigen Watt (mit entsprechenden Antennen) dann in Bereichen senden würden, deren Betreiber sehr ungehalten wären,

ist schlichtweg Unfug. Warum sollte ein Kurzwellentransceiver auf 27,555 MHz eine Oberwellenschleuder sein und auf 28,000 MHz plötzlich nicht mehr? Der Tiefpass im Gerät wird die 1. ...3. Harmonische von 27,555 MHz genauso abblocken wie die von 28,000 MHz.
Zuletzt geändert von Zintus am Mi 22. Nov 2017, 15:39, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#67

Beitrag von guglielmo » Mi 22. Nov 2017, 15:20

@Yaesu FT857D

"Antworten von mir:
Zu 1: Das hat noch niemanden davon abgehalten, sich auf den Bändern nicht daneben zu benehmen...."

Genau. Auch Amateurfunker nicht. Also ist dies für die Diskussion nicht mehr relevant.

"Zu 2: Du willst doch für die "Neuen" es möglich machen, sich nicht nur auf gewissen AFU-Bändern zu tummeln, sondern auch auf CB ?, PMR und Freenet? Oder habe ich etwas missverstanden?"

Dazu habe ich jetzt nichts gesagt. Man könnte CB, PMR und FreeNet auslaufen lassen. Das dann zugunsten der Funker mít Sachkundeprüfung und der E und A Lizensler. Es macht Sinn sich minimal mit seinem Hobby zu beschäftigen. Für andere Hobbys gibt es auch Sachkundenachweise. Zum Beispiel bei Sportschützen und Jäger. Hier muss ich wissen mit welcher Geschwindigkeit ein Projektil aus der Büchse fliegt und welche Reichweiten erzielbar sind. Ich muss mir aber keine Büchse selber bauen können oder etwas über die chemische Zusmmensetzung der Treibladung in der Patrone wissen.

"Zu 3: Siehe Pkt. 1 ! Zusatz: Es wird schon seit Jahren in der Praxis nicht überprüft, ob sich jeder korrekt verhält und das gerade von den "Frischlingen" nach der Prüfung...."

Fast jeder macht Fehler. Auch alte Hasen. Man kann sich ja freundlich darauf hinweisen lassen. Ich bin immer für Kritik dankbar. Unbelehrbare Störer können aber dennoch angezeigt werden.

"Zu 4: Es gibt keine "zugelassenen" Geräte mehr....Im übrigen sind Amateurfunkgeräte eh über das CE-Zeichen geprüft und somit "zugelassen"!
Wer will die Benutzung von unerlaubten Geräten überprüfen? Es ist schon schwierig genug, die Einfuhr von Funkgeräten aus chinesischer Produktion, zu überprüfen....
Ausserdem würde das die Industrie nicht zulassen, da es dann zu Verlusten beim Verkauf von Neugeräten käme."

Ja mit den CE Zeichen haben wir uns extrem ins eigene Knie geschossen. Verantwortungslose Politiker verschlimmern die Situation. Ich weiß da auch keinen Rat. Ich meinte allerdings die CE Zulassung auch wenn sie nicht mehr viel garantiert.

"Zu 5: Naja....Ich habe deine Argumentation auch mehrfach erlebt. Nur das sind vereinzelte, die u.a. nicht gerne an der eigenen Nase genommen werden wollen.
Wenn dann ein "Neuer" kommt und solche "Relaiswächter" und "Bandpolizisten" erlebt, nimmt womöglich gleich Reissaus und geht wieder zurück auf PMR ect....
WAS haben wir dann erreicht? Nüscht!"

Es werden sich nicht alle Neuen verscheuchen lassen. Wie gesagt, die Neuen wissen dann auch nicht viel weniger als viele Amateurfunker die vor Jahrzehnten ihre Prüfung gemacht haben. Insofern bliebe Vieles beim Alten außer das für einige Interessierte die Hürden etwas niedriger werden.

Streiten jedoch möchte ich mich nicht. Mir ist es eigentlich egal wie das entschieden wird. Den meisten Ärger haben wir in Wirklichkeit durch die störenden Netzgeräte, LED-Lichterketten, Kabelmodems usw.

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#68

Beitrag von Welle01 » Mi 22. Nov 2017, 16:18

Mhh, nicht lang her da war der DO‘ler noch selber froh ohne CW und großem Schein auf KW zu dürfen...
Wird immer skurriler der Amateurfunk.

73

Andreas

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#69

Beitrag von Yaesu FT857D » Mi 22. Nov 2017, 18:11

Zintus hat geschrieben:@DO1TBP

Dein Beitrag zeigt, dass du nichts verstanden hast. Diese aus den Siebzigern stammende Denkweise trägt zum Niedergang des Funkhobbys in allen seinen Spielarten bei. Schade, dass diese verstockte Orthodoxie niemals aufhört. Sie hat schon sehr viel zerstört.
Oh doch ich habe verstanden.
Nur sag das mal denen, die fast tagtäglich genau das auf den Bändern propagieren (nicht nur auf 80m) und z.T. ausgesprochene Wahrheiten dann mit Trägerdrücken "beantworten"!
Zintus hat geschrieben: Und interpretiere bitte nicht mehr in meinen Beitrag hinein, als ich tatsächlich geschrieben habe. Wo ist in meinem Vorschlag die Rede von 45 Meter oder 85 Meter?
Weil du den Vorschlag gemacht hast, dass 10 m Band zu "erweitern", um Funkern im Bereich unterhalb von 28 Mhz, aus ihrer Illegalität zu holen....
Dann kann man gleich noch die von 45 und 85 m auf die AFU-Bänder 40 und 80 m (als Beispiel) dazu nehmen?
Im übrigen: Wie soll das gehen, wenn International (ITU und IARU) die Bandbereiche für den AFU auf der KW festgelegt wurden?
Dazu braucht es Jahre wenn nicht gar ein oder mehr Jahrzehnte, bis das geändert wird?! :think:
Zintus hat geschrieben: Und das hier (Zitat):

Mal davon abgesehen, dass im TX erweiterte ältere AFU-Transceiver wegen den Bandfiltern (Oberwellen) überfordert sein würden
und mit einigen Watt (mit entsprechenden Antennen) dann in Bereichen senden würden, deren Betreiber sehr ungehalten wären,

ist schlichtweg Unfug. Warum sollte ein Kurzwellentransceiver auf 27,555 MHz eine Oberwellenschleuder sein und auf 28,000 MHz plötzlich nicht mehr? Der Tiefpass im Gerät wird die 1. ...3. Harmonische von 27,555 MHz genauso abblocken wie die von 28,000 MHz.
Genau jenes, war z.T. mal Diskussionsstoff hier im Forum in einem Tread, wo es darum ging, ob ein AFU oder Exportfunkgerät auch auf 11m benutzt werden darf/kann.

Technisch gesehen, wird es problematisch, wenn man einen (alten wie neueren) AFU-KW Transceiver TX wie RX erweitert und auf Frequenzen damit arbeitet,
die ausserhalb der regulären AFU-Bänder liegen.
Mal in Handbüchern und Prospekten nachgeschlagen, was unter "Technischen Daten" steht? Dort werden nur für die AFU-Bänder, die technischen Parameter garantiert.
Ausserhalb der AFU-Bänder, kann eine Fehlfunktion bis hin zum Totalausfall, seitens des Herstellers nicht ausgeschlossen werden.
Der Hersteller lehnt und weist damit jeglichen Schaden, der aus einer Erweiterung entsteht/entstehen könnte, von sich! (aus meiner Sicht mit Recht)
Die Bandfilter in den meisten Transceivern, sind darauf ausgelegt, in einem bestimmten Frequenzbereich u.a. die volle Sendeleistung durchzulassen.
In einem anderen Bereich (z.B. von 28 Mhz abwärts) zwar auch, aber möglicherweise mit einem geringeren Effekt bez. Oberwellenfilterung.

Die Hauptbänder auf KW sind seit Jahrzehnten 160/80/40/20/15/10m, deren Oberwellen in die nächsthöheren AFU-Bänder fallen. (Ausnahmen die WARC-Bänder, die später hinzukamen)
Somit musste bei den ersten KW-Transceivern mit Transistorendstufe, nur die Bandfilter so eingebaut werden, die die Oberwellen der vorherigen Bänder um den Wert xx dB dämpfte.
Bei einfachen Geräten (nur 1 Band evtl. nur CW und noch QRP) war ein solcher Filteraufwand natürlich nicht von Nöten.
Wir haben es aber heute mit Multiband/Multimode-Geräten zu tun, die sämtliche KW-AFU Bänder können/können müssen und dort ist der Filteraufwand dementsprechend hoch bzw. auch teuer.
Mein FT857D ist "nur" soviel im TX erweitert worden, wie das für eine US-Version Gültigkeit hat, sodass z.B. auch 40m bis 7300 Khz möglich ist.
Aber keinesfalls unterhalb und auch nicht auf 11m!

Mal davon abgesehen, dass noch nationale oder/und multinationale Vorgaben (wie z.B. CE) das noch "verschärft"....
Oder warum meinst du, sind so Geräte wie ein Icom IC 7400 oder ein Yaesu FT2000 so teuer?
Die sind u.a. wegen den vielen Zusatzfiltern bez. Oberwellen und Nebenaussendungen, verteuert worden.
Klar gibt es billigere. Aber wieviele von den billigeren fielen durch Tests durch, die sich an Normen und Vorschriften orientierten?

Ich möchte das Thema nicht weiter verkomplizieren und :book:
73, Helmut DO1TBP

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#70

Beitrag von Bondarenco » Mi 29. Nov 2017, 19:43

Darf ich mir eigentlich aussuchen,bei welcher Dienstelle/Ort ich die Prüfung ablegen möchte?

Kanalratte I
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Re: Amateurfunkzeugnis E

#71

Beitrag von Kanalratte I » Mi 29. Nov 2017, 19:49

Prinzipiell ja. Es gibt an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten Prüfungen.
Wenn an einem Tag eben in München Prüfung ist und Du Dich dafür anmeldest, machst Du auch in München Prüfung. Also Du machst an dem Ort Prüfung zu dem Du Dich anmeldest. Wär ja auch Unsinn wenn jemand von München nach Hamburg müsste, um die Prüfung zu machen.
Aber natürlich kannst Du die Prüfung nur da ablegen, wo auch eine Stattfindet. Ist an einem Tag an einem ort eine Prüfung, dann ist die eben auch nur dort. Willst Du woanders Prüfung machen, musst Du warten, bis dort eine Prüfung stattfindet.
DL8CBM
QRV auf: DF0ANN-0 (VHF+UHF), DB0VOX, 145,425
LOK: JN59PO - DOK B-12

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#72

Beitrag von Bondarenco » Mi 29. Nov 2017, 20:11

Wenn ich bei der BNetzA sehe,das z.B. Dortmund noch Plätze frei hat,dann kann ich dies als Option wählen.
So dachte ich es mir. :)

Danke für die Info. :wink:

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#73

Beitrag von Reginald » Do 7. Dez 2017, 10:23

Ich habe seinerzeit in Dortmund die Prüfung abgelegt. Ich würde dort auch jederzeit wieder hin. Das Personal ist derartig freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, dass einem jede Nervosität genommen wird. Jajaja.. es gibt Zeiten, wo sich auch ein Schalker nach Dortmund verirrt....

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#74

Beitrag von Sgt.Lapdance » Di 19. Dez 2017, 20:15

Da es bei mir keinen Ortsverband gibt, der Lernkurse anbietet, wird's die Fernschule Weber...
Kenne auch keinen OM, der mich als "Schüler" annehmen könnte.
Der Fernkurs kostet zwar einiges - aber was solls. Ich kann's mir leisten.
Auf eigene Faust, nur durch "Kreuzchenauswendiglernen" würde ich es bestimmt niemals schaffen. Auch der Onlinekurs von DJ4UF sagt mir nicht zu. Da bin ich vlt. zu undiszipliniert.
Aber wenn man es aus eigener Tasche bezahlt, überwindet man auch den inneren Schweinehund leichter und kniet sich nochmal extra rein.
A-Klasse strebe ich auch nicht an, aber vielleicht kommt der Appetit noch beim Essen. Und Weber unterscheidet da nicht. Die 25 BpM in CW wäre ja ohnehin freiwillig.
Finde es aber wirklich erstaunlich, dass bereits eine 10jährige die E-Prüfung bestanden hat. Ich könnte es beim besten Willen nicht, wenn ich mal so kurz den Fragenkatalog überfliege.
Chapeau an die JJ's :D
73 & vlt. hört man sich ein paar Monaten auf 2m :D
---
Skip: Tornado QRG: 26,975 MHz FM only ;-)

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Re: Amateurfunkzeugnis E

#75

Beitrag von Jack4300 » Di 19. Dez 2017, 21:09

Sgt.Lapdance hat geschrieben:Auf eigene Faust, nur durch "Kreuzchenauswendiglernen" würde ich es bestimmt niemals schaffen. Auch der Onlinekurs von DJ4UF sagt mir nicht zu. Da bin ich vlt. zu undiszipliniert.
Ich hatte mir für Ankidroid (Karteikartenlernsystem) Datenbanken für die ITU-Landeskenner und Q-Codes inkl. Eselsbrücken angelegt. Damit gingen die dann recht leicht in meine Birne und man gewinnt schon viel, wenn man diese Fragen sicher beantworten kann. Wenn du Interesse hast, schick mir deine Mailadresse per PN.

73 Jack

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