3,756 MHz Störsignal

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Hellenstein

3,756 MHz Störsignal

#1

Beitrag von Hellenstein » Sa 1. Okt 2016, 19:15

Habe seit einigen Monaten ein Störsignal auf 3,756Mhz. Ein "beep" im Sekundentakt und er scheint nich nur hier auf der schwäbischen Alb zu hören zu sein.
Hat jemand ähnliche Probleme oder weiss gar was dieser Beep ist?

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#2

Beitrag von Goldi 01 » Sa 1. Okt 2016, 19:24

Ist in Hamburg auch zu hören.

Hellenstein

Re: 3,756 MHz Störsignal

#3

Beitrag von Hellenstein » Sa 1. Okt 2016, 19:27

War im Sommerurlaub in 9A nahe Rijeka und auch da war es noch zu hören :angry:
Was könnte das bloß sein? :book:

73 Roland

DAB956
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Re: 3,756 MHz Störsignal

#4

Beitrag von DAB956 » Sa 1. Okt 2016, 19:39

Nach der Bandwacht ist das ein russischer Channelmarker (vermutlich militärisch) im Bereich der östlichen Schwarzmeerküste und ist dort seit Jahren legal auf der Frequenz!

Gruß Peter

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#5

Beitrag von Woody » So 2. Okt 2016, 08:53

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#6

Beitrag von Radiofreund » Do 13. Okt 2016, 20:21

DAB956 hat geschrieben:Nach der Bandwacht ist das ein russischer Channelmarker (vermutlich militärisch) im Bereich der östlichen Schwarzmeerküste und ist dort seit Jahren legal auf der Frequenz!

Gruß Peter
Wenn die angegebene Schaltung (Link von Woody) tatsächlich die ist, die in die Sendermodulation eingespeist und dann abgestrahlt wird, handelt es sich um ein Alarmierungssystem, das fortlaufend periodisch dieses getastete Recheckimpulspaket (festgelegt durch die RC-Glieder der beiden astabilen Multivibratoren) aussendet, wenn "kein Alarm"-Zustand herrscht. Es handelt sich dabei um keine Präzisionssignalquelle, sondern "nur" um ein markantes Signal, das von Menschen rezipiert werden kann, die seine Bedeutung kennen. Die Umschaltung auf Sprachmodulation (Mikro + Vorverstärkerstufen) zeigt, daß im "Alaramfall" auf dem gleiche Weg allumfassend hochvairable Informtionen ausgesendet werden können, die von Menschen empfangen und weiterverarbeitet werden sollen. Der Schaltungsaufbau mit pnp-Transistoren weist auf das Alter der Einrichtung (vermutlich aus Sowjetzeiten) hin... Daß dies auf 80m und dann noch im Bereich von sogenannten "Aktivitätszentren" nachmittag und nachts angesiedelt (Zeitverschiebung für betreffendes Gebiet Russlands beachten) und in der hellen Tageslichtphase auf 60m wechselt, zeigt, daß Nutzer adressiert sind, die über Amateufunkempfangsmöglichkeiten - zumindest, was das 60- und 80m-Band betrifft - verfügen. Es ist auch denkbar, da ein speziell auf beide Frequenzen abgestimmter Alarmempfänger zum Einsatz kommt, der vom Impulsprotokoll stummgeschaltet ist und z. B. über Lampen den stabilen Signalempfang bzw. dessen Ausfall anzeigen kann und sich auf automatischen Empfang von Sprachnachrichten umschalten kann (Einsatz eines speziellen "watchdog")...

Sicher sehr ärgerlich für Afu-Hörer, deren Empfänger das Signal nicht wegselektieren können...

DeltaFox

Re: 3,756 MHz Störsignal

#7

Beitrag von DeltaFox » Do 13. Okt 2016, 21:53

Radiofreund :dlol:

Mach´s doch komplizierter als es ist! Kurz um, das Piepen dient einzig und allein dem Zweck, die Frequenz frei zu halten, es ist ein Channelmaker wie
DAB956 schon richtig anmerkte. Das ist kein automatisches Alamierungssystem oder Empfänger. Die Schaltung die Woody gezeigt hat, ist lediglich eine Vermutung wie das Piepen erzeugt wird. Aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass diese Schaltung dort auch zum Einsatz kommt. Denn man weiß, dass bei allen Sendern dieses Typ´s die Audiosignale über den Luftweg eingespeist werden, da man zuweilen Gespräche in den Räumlichkeiten hören konnte.
Die Piepe gehört zu einem größerem Command and Control System des russischen Kommunikation´s hub des Militärs.

Der Hauptsender ist UVB46 bei 4625KHz- seit kurzem auch bei 6998KHz- und hat seinen Standort zum einen in der nähe von St.Petersburg und zum anderen bei Moskau. Es gibt zumindest 2 bekannte Sender auf 4625KHz die zeitgleich senden.
Über diesen Knoten, laufen sowohl Truppenanweisungen als auch Telefongespräche von St.Petersburg in die gesamte russische Region. Das Audiosignal was dieser sendet, wird z.B. über eine Tonbandschleife "erzeugt". Das versagen des Tonbandgerätes, konnte man auch schon mehrfach hören. Ebenso Telefonate und diese gelegentlichen kryptischen Anweisungen.

Darüber hinaus, gibt es noch einen Sender bei 3828KHz genannt Plovets41 die auch noch einen Sender bei 4325KHz betreiben. Das hat also nichts mit Amateurfunkgeräte zutun. Bei diesen 3 Sendern ist man sich recht sicher, dass diese einen direkten Zusammenhang haben.

Sicher sehr ärgerlich für Afu-Hörer, deren Empfänger das Signal nicht wegselektieren können...
Also meiner kann das, und der hat digitale Filter in der ZF....

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#8

Beitrag von Radiofreund » Do 13. Okt 2016, 22:53

Die Frage ist nur, wozu hält man Frequenzen ausbreitungsbedingt-zeitlich optimiert frei, wenn man sie deiner Meining nach nicht braucht? Und: Es ist nicht die "Skizze von Woody", er hat nur den Link zum Thema eingefügt... Tja und da sind noch bestimmte russische Bemerkungen und Begifflichkeiten...
Inzwischen festigt sich mein Bild zu dem, was Du, "DeltaFox", hier treibst - speziell auf mich bezogen... Dein "Wissensspektrum" ist sehr aufschlußreich und es paßt so ziemlich genau zu dem, was Du hier eigentlich beabsichtigst.
Interessante Zeiten... wer das Sichtbare zu deuten weiß, ist im Vorteil...

Radiofreund

DeltaFox

Re: 3,756 MHz Störsignal

#9

Beitrag von DeltaFox » Fr 14. Okt 2016, 00:58

Die Frage ist nur, wozu hält man Frequenzen ausbreitungsbedingt-zeitlich optimiert frei, wenn man sie deiner Meining nach nicht braucht?
Wo habe ich denn geschrieben, dass das russische Militär diese Frequenzen nicht braucht oder nutzt? Ich habe geschrieben, dass der Sender Teil eines großen Kommunikationsverteiler der Russischen Armee ist und das UVB76 der Hauptsender ist der von St. Petersburg aus gesteuert wird. Früher nannte man die Dinger einfach mal schlicht Zahlensender. Aber seit dem bekannt wurde, dass auch Telefonate von St.Petersburg (Sudak) nach Moskau (Vulkan) stattfanden, dürfte das mehr sein. Eins dieser Gespräche findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=z-PuxkGUhlU
Und hier noch einige Telefongespräch: https://www.youtube.com/watch?v=nCC8Xb7K0c8
Die haben sogar Mal Schwanensee über den UVB76 gesendet kurz zuvor, hast du gehört wie sich Techniker im Raum unterhalten haben und das währenddessen der Marker aktiv getrötet hat.

Und weshalb man die nach Ausbreitungsbedingung zeitlich optimiert frei hält, muss ich dir jetzt nicht wirklich erklären oder? Was glaubst du wie die sich freuen, wenn genau auf deren Frequenz ein Radio parkt. Da hast du 2 Möglichkeiten: 1. Du schickst den KGB los um heraus zu finden wo die Radiostation liegt und wirfst ne Bombe drauf, oder 2. Du veränderst im gesamten Truppengebiet also Russland von oben nach unten zzgl. wo die noch so alles sind, Krim ect. die Frequenz.
Das wird unheimlich Stimmung bringen. Zumal du das jedesmal tun kannst, nutzt du keinen Marker. Einfach Mal Kopf einschalten werter Radiofreund.

Nur in Zeiten digitaler Kommunikation, werden auch in Russland irgendwann mal analoge Verfahren auslaufen.
Derzeit werden die Sender aber noch genutzt und wenn du deren Aussendungen nur geduldig verfolgst, wirst auch du irgendwann entsprechende Sprachnachrichten oder Telefonate vielleicht sogar Gespräche im Raum zu hören bekommen.

Ich ziehe mir das nicht aus der Nase! Ich habe mich schon vor Jahren mit diesen Sendern befasst, ich kenne sogar noch die alten Standorte sowie die alten Tonaufnahmen wo es zu mehreren technischen Versagen kam. Du kannst mir glauben, ich habe mich wesentlich tiefer in den Nutzen dieser Anlagen gegraben als du.
Hatte sogar das Glück zu der Zeit einen russischen Arbeitskollege gehabt zu haben, der vorher in der russischen Armee gedient hat und bestens darüber im Bilde war, was diese Anlage ist, tut und weshalb überhaupt. Aber das Thema ist mir im Internet zu sensibel, deswegen reicht die Andeutung Kommunikationsknoten.
Es ist nicht die "Skizze von Woody", er hat nur den Link zum Thema eingefügt...
Ich habe auch nicht geschrieben, dass es die Skizze von Woddy ist, sondern das er diese gezeigt hat. Ich hätte jetzt auch schreiben können, er war derjenige, der den Link veröffentlich hat. Dann würdest du mir wahrscheinlich schreiben, er ist nicht Betreiber der Homepage.

Aber Nebenbei: Auf der Seite auf der diese Schaltung ausgestellt wird, findest du alle Fakten und auch Tonaufnahmen zu den einzelnen Sendern.
Dieser Mythos, dass russische Atombomben los fliegen, wenn diese Sender nicht mehr in der Luft sind, war spätestens in dem Augenblick Geschichte, als die Sendeeinrichtungen Ausfälle hatten.
Hier hast du eine solche Panne, klingt schön wie das Tonbandgerät anfängt zu versagen: https://www.youtube.com/watch?v=Wcv_cGLjxCY (Ab minute 1:50 ca)
Aber der richtige Witz ist: Auf der Seite die Woody verlinkt hat steht sogar das es ein Channelmaker ist.
Oder du ließt einfach mal das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Pip
Wobei der Beitrag nicht aktualisiert wurde, inzwischen sind die Vermutungen von Priyom.org schon bestätigt.

Du solltest erheblich kürzer treten Radiofreund, das wäre jetzt die 2 peinliche Aktion nachdem du mir wilde Dinge unterstellst. Bisher, glänzt nur du durch technisch schön verpacktes Halbwissen. Manchmal gehört es aber mehr dazu als schlicht eine astabile Kippstufe zu erkennen und daraus Rückschlüsse auf den Nutzen einer solchen Anlage zu ziehen. Und du warst es, der mich zuerst angegriffen hat in seiner spürbaren nicht nur mir gegenüber herrschenden Arroganz.

Aber der eigentliche Grund liegt darin: Das was du schreibst, kann man nicht unbeantwortet lassen, weil du den Leuten viel subjektives Empfinden als Tatsachen verkaufen möchtest, siehe das Thema um den IC-7300.

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#10

Beitrag von DeltaFox » Fr 14. Okt 2016, 02:23

Noch was zu den Ausbreitungsbedingungen: Die Sender wechseln die Frequenz nicht kontinuierlich, für den Fall, dass das deine Intention war!
Man hört sie im 80m Band tagsüber aufgrund der Dämpfung nur nicht. Aber wenn du die Größe Russlands berücksichtigen würdest, würde dir das evtl. selber einleuchten, die haben da ein grundsätzliches Problem mit der Tagesdämpfung. Während es im Asiatischen Raum schon dunkel ist, scheint im Europäischen noch die Sonne. Umgekehrt dasselbe.

Schön zu hören ist das aber an dem Sender UVB76, der sendet bei 4625KHz rund um die Uhr, tagsüber hörst du ihn nur schlechter und Abends sogar bei 7000KHz und 4625KHz.
Grundsätzlich sind diese Frequenzen von 80m bis 40m alle von der Tagesdämpfung betroffen, weswegen das senden auf unterschiedlichen Frequenzen vielleicht nicht mal so sehr was mit den Ausbreitungsbedingungen zutun hat.

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#11

Beitrag von Woody » Fr 14. Okt 2016, 07:53

Ich muss hier eine kleine Korrektur anbringen.

Tagesdämpfung ja, aber der Sender macht QSY, heute um 6:30 Uhr Mesz. Zu den Uhrzeiten höre ich bei mir halb Russland, die dann sogar auf der freien QRG ein QSO anfangen.

Zur selben Zeit war dann auch das Signal auf der 5448 zu hören.
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Re: 3,756 MHz Störsignal

#12

Beitrag von Radiofreund » Fr 14. Okt 2016, 10:25

Woody hat geschrieben:Ich muss hier eine kleine Korrektur anbringen.

Tagesdämpfung ja, aber der Sender macht QSY, heute um 6:30 Uhr Mesz. Zu den Uhrzeiten höre ich bei mir halb Russland, die dann sogar auf der freien QRG ein QSO anfangen.

Zur selben Zeit war dann auch das Signal auf der 5448 zu hören.
Hallo Woody,
Du kennst doch den Spruch "Im Osten geht die Sonne auf..", in Russland beginnt der organisierte Tag auch in manchen Teile des europäischen Russland ca. zwei bis drei Stunden früher, also gefühlte 9:30 Uhr dort, wenn es bei uns 6:30 Uhr Sommerzeit ist... Solltest Du gewisse zeitlich-inhaltliche Veränderungen auf den Frequenzmarken feststellen, so kann das mit erhöhten militärischen Aktivitäten auf Grund der politischen Spannungen mit der NATO, den USA zusammen hängen. Vermutlich liegst Du in einem Gebiet, wo Sprungentfernungen, Streuung und Einstrahlwinkel entsprechend viele Kommunikationen ermöglichen. Deine Beobachtunge sind für mich interessant.
Viele Grüße
Radiofreund

DeltaFox

Re: 3,756 MHz Störsignal

#13

Beitrag von DeltaFox » Fr 14. Okt 2016, 11:50

Tagesdämpfung ja, aber der Sender macht QSY, heute um 6:30 Uhr Mesz. Zu den Uhrzeiten höre ich bei mir halb Russland, die dann sogar auf der freien QRG ein QSO anfangen.

Zur selben Zeit war dann auch das Signal auf der 5448 zu hören.
Na das meinte ich doch damit. Die senden auf 2 Frequenzen/Bänder gleichzeitig, vielleicht ein wenig unglücklich formuliert.
Zumindest den UVB76 auf der 4625KHz höre ich rund um die Uhr. Tagsüber entsprechend schwächer. Gegen Abend, taucht der dann auch im 40m Band auf.
Laut Bandwacht sendet UVB76 im 40m-Band bei 7000KHz ebenfalls rund um die Uhr, ich höre den da aber erst gegen Abend.

Nebenbei bemerkt: die Aktivitäten auf den einzelnen Frequenzen scheint generell höher zu liegen, als man durch Berichte im Internet vermuten könnte.
Ich habe zu der Zeit damals eine Vielzahl an Nachrichten und Telefonate gehört, die keiner dokumentiert hat, auch auf der Piepe.
Und achte Mal darauf: Wenn es Nachrichten auf UVB76 gibt, beginnen unmittelbar im Anschluss daran Baudot-Aussendungen und/oder generell erhöhte Aktivitäten russischer Herkunft rings um die 4625KHz.

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Re: 3,756 MHz Störsignal

#14

Beitrag von Woody » Fr 14. Okt 2016, 14:20

NAja, der UVB76 ist für mich nicht relevant, ich bekomme hier nur die Güllepumpe auf der 3.756 mit die bei mir omnipräsent ist, da nicht selten 9+25-40 priom ;)
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Re: 3,756 MHz Störsignal

#15

Beitrag von DeltaFox » Fr 14. Okt 2016, 16:06

Es ging um den Zusammenhang die Piepe höre ich zumeist immer erst dann, wenn die Tagesdämpfung nachlässt.
Und auf der 55m Frequenz, habe ich den eigentlich noch gar nicht beobachtet.

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