K-Lizens die X-te.

DKW612

Re: K-Lizens die X-te.

#586

Beitrag von DKW612 » So 29. Nov 2015, 11:04

"Zitat"
@Admins: Bitte diesen ganzen leidigen Thread in die virtuelle Mülltonne,


Genau da gehört dieser Thread hin :tup: :tup: :tup:

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DocEmmettBrown
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Re: K-Lizens die X-te.

#587

Beitrag von DocEmmettBrown » So 29. Nov 2015, 14:55

Auf keinen Fall in die Mülltonne! Warum nicht? Weil dann irgendwer den nächsten mit dem gleichen Thema wieder aufmacht. Deswegen würde ich ihn ruhig im Forum belassen - als Mahnmal! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Re: K-Lizens die X-te.

#588

Beitrag von 88MR717 » So 29. Nov 2015, 15:01

Gerade, falls dieses Örtchen eine Abladestelle für mentalen Dünnsinn sein sollte, sollte er bleiben. Ansonsten verteilt sich die K.... ja aufs ganze Forum... :sup:
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Re: K-Lizens die X-te.

#589

Beitrag von DO5IAH » Mo 30. Nov 2015, 05:47

Ich wollt doch noch Bier, Cola und Popkorn verkaufen..... :D

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Re: K-Lizens die X-te.

#590

Beitrag von DKW612 » Mo 30. Nov 2015, 14:59

Gib doch nicht auf...Halte durch ... der "Dünnsinn"geht bestimmt bald in die nächste Lokalrunde hier.....

gesendet vom Wellenheini

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Re: K-Lizens die X-te.

#591

Beitrag von DocEmmettBrown » Sa 13. Jul 2019, 20:13

Bein OV-Abend gestern hatte ein OM eine einfache Idee, die ich sehr interessant fand:

Um Technik-E zu bestehen, müssen derzeit knapp 75% der Antworten richtig sein. Sein Vorschlag: Erreicht der Prüfling bei Technik-E nur 50% (oder mehr), bekommt er die K-Lizenz und darf damit nur auf 2 m, 70 cm und vielleicht (!) noch auf 10 m Betrieb machen. Über die Eingangsleistung an der Antenne könnte man vielleicht noch diskutieren. Bei Vorschriften und Betriebstechnik gäbe es logischerweise keinen Rabatt. Aufstocken auf E und A natürlich möglich. Die Klasse K wäre dann nichts anderes als eine Klasse E-light für die, die vor der Prüfung zu wenig Technik gelernt haben. Neue Fragenkataloge wären nicht nötig. Prüfung weiterhin durch die BNetzA, logischerweise. Die Geschichte würde bürokratisch also praktisch nichts kosten.

Beim strittigen Thema Selbstbaurecht wäre ich inzwischen (im Gegensatz zu früher) fast der Ansicht, daß die Technik beim Basteln doch noch am ehesten gelernt wird. Warum also nicht auch den K'lern den Selbstbau gewähren? Würde uns eine Änderung des AFuG ersparen.

Wie gesagt, ich habe da meine Meinung gegenüber früher geändert, aber schreibt doch mal Eure Ansichten zu der Idee des OMs.

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Re: K-Lizens die X-te.

#592

Beitrag von doeskopp » Sa 13. Jul 2019, 21:28

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 20:13
Bein OV-Abend gestern hatte ein OM eine einfache Idee, die ich sehr interessant fand:

Um Technik-E zu bestehen, müssen derzeit knapp 75% der Antworten richtig sein. Sein Vorschlag: Erreicht der Prüfling bei Technik-E nur 50% (oder mehr), bekommt er die K-Lizenz und darf damit nur auf 2 m, 70 cm und vielleicht (!) noch auf 10 m Betrieb machen.
Technik kann komplett gestrichen werden. Egal bei welcher Prüfung, der Kram befähigt zu nichts.
Beim strittigen Thema Selbstbaurecht wäre ich inzwischen (im Gegensatz zu früher) fast der Ansicht, daß die Technik beim Basteln doch noch am ehesten gelernt wird. Warum also nicht auch den K'lern den Selbstbau gewähren? Würde uns eine Änderung des AFuG ersparen.
Was willste denn mit dem Nichtwissen aus der Prüfung basteln? Antennen bauen darf jeder der Lust dazu hat. Auch Empfänger bauen darf jeder der Lust dazu hat.
Sender bauen dürfen alle die eine Lizenz besitzen aber trotzdem keine Ahnung haben. Letztere sind in der absoluten Überzahl. Antennenbau zähle ich nicht mit zum Selbstbaurecht. Die darf jeder bauen.
Wenn es solche Regelungen z.B bei der Elektroinstallation gäbe dann hätten wir jedes Jahr hunderte Tote mehr.
Für den Steckdosenamateur von heute reicht das Wissen über Gesetze, Vorschriften und über die Betriebstechnik aus. Alles andere ist reine Schikane.

Derjenige der unbedingt Sender und PAs selber bauen und gesetzeskonform (Anforderungen gibt es auch für Funkamateure) betreiben will kann ja eine extra schwere Zusatzprüfung machen in der er nachweist das er von der Sache was versteht. Da darf es dann auch nicht die Möglickeit geben alles auswendig zu lernen. Betroffen wäre nur eine Minderheit.

Wenn der für die Meisten abschreckende Technikteil nicht aus der Prüfung verschwindet wird es bald keine oder nur noch sehr wenige Funkamateure geben. Dann braucht sich auch niemand mehr wundern wenn die verwaisten Frequenbereiche nach und nach kommerziellen Anwendern zugeordnet werden.
Die Nummer mit dem 2m Band ist sicherlich nur der Anfang. Ich könnte wetten das auch schon Leute ein Auge auf das 70cm Band geworfen haben.

In solchen Zeiten ist alles was den Zugang auch nur im geringsten erschwert kontraproduktiv. Es hilft nur Masse um das was da sicher in Zukunft noch kommt abzuwehren. Auf angestammte Rechte die auf Gesetzen basieren würde ich mich nicht verlassen. Wie die Erfahrung lehrt werden die entweder gebrochen oder einfach geändert. Was einzig hilft ist der Druck von vielen Nutzern. Die vermehrt man aber nicht indem man sie abschreckt.

Grüße from Doeskopp

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Re: K-Lizens die X-te.

#593

Beitrag von Kanalratte I » Sa 13. Jul 2019, 22:11

Der Technikteil der Afu Prüfung befähigt natürlich nicht zum Bau eines kompletten TRX. Das will der aber auch gar nicht. der technikteil soll den Prüfling verdeutlichen, welche Anforderungen an einen Selbstbau gestellt werden, und wo man weitere Informationen finden kann.
Amateurfunk (bzw Funkhobbys allgemein) ist ein technisches Hobby. Jemand der von Technik keine Ahnung hat, und sich nicht dafür interessiert, wie zumindest die absoluten Grundlagen gestaltet sind, der wird am Funk nicht glücklich werden. Mir hat mal einer zu meinen CB Funk Zeiten ernsthaft erzählen wollen, man könne die Kabel des gerätes doch direkt in die 230V Steckdose stecken, weil das ja nicht so viel mehr ist als 12V. Das macht dem Gerät doch nichts, ist doch kaum ein unterschied.... Hat damals Ganz schön gedauert, den zu überzeugen, daß das eine blöde Idee ist. Solche Leute sollten besser keinen Afu machen... da ist es mir dann doch lieber, wenn da vorher mit der Prüfung ein wenig ausgesiebt wird, und die Funker wenigstens mal den Unterschied zwischen V A und so weiter gehört haben...
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Re: K-Lizenz die X-te.

#594

Beitrag von DocEmmettBrown » Sa 13. Jul 2019, 23:01

doeskopp hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 21:28
Wenn der für die Meisten abschreckende Technikteil nicht aus der Prüfung verschwindet wird es bald keine oder nur noch sehr wenige Funkamateure geben.
Technik ist ja nicht nur das Wissen um des Ohmschen Gesetzes, welches ohnehin noch in der beigefügten Formelsammlung drinsteht. Da gehören auch Ausbreitungsbedingungen und solcher Krimskrams dazu, die der OM nachher im Alltag so oder so braucht.

EDIT: Nochmal zur Erinnerung: Wenn Du das Antwortkreuzchen rein willkürlich setzt, liegst Du statistisch bei jeder vierten Antwort bereits richtig, also 25%. Formelsammlung liegt bei, bißchen Allgemeinbildung hast Du immer. Es fällt mir schwer, zu glauben, daß jemand keine 50% von Technik-E richtig beantworten kann, sei es durch Wissen oder meinetwegen sogar Zufall.

Aber ich kann ja mal in die Runde fragen: Wer hier im Forum von den Unlizenzierten glaubt, bei Technik-E weniger als nur die Hälfte der Fragen beantworten zu können? Hand hoch!
doeskopp hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 21:28
Die Nummer mit dem 2m Band ist sicherlich nur der Anfang. Ich könnte wetten das auch schon Leute ein Auge auf das 70cm Band geworfen haben.
Worauf Du sogar einen lassen kannst! Da zweifle ich auch keine Sekunde dran.
doeskopp hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 21:28
In solchen Zeiten ist alles was den Zugang auch nur im geringsten erschwert kontraproduktiv. Es hilft nur Masse um das was da sicher in Zukunft noch kommt abzuwehren. Auf angestammte Rechte die auf Gesetzen basieren würde ich mich nicht verlassen. Wie die Erfahrung lehrt werden die entweder gebrochen oder einfach geändert. Was einzig hilft ist der Druck von vielen Nutzern. Die vermehrt man aber nicht indem man sie abschreckt.
Grundsätzlich richtig, aber ich befürchte langsam, daß eher die Auswendiglernerei (Vorschriften, Betriebstechnik, Bandplan) abschreckt und da kommt keiner dran vorbei.

Ich wüßte gerne mal, wieviele der Unlizenzierten eine K-Lizenz in Erwägung zögen und wieviel sie bereit wären, dafür an Technik-E-Stoff zu lernen, den sie nicht schon aufgrund ihrer CB-Allgemein- oder Schulbildung ohnehin schon wissen.
Kanalratte I hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 22:11
Jemand der von Technik keine Ahnung hat, und sich nicht dafür interessiert, wie zumindest die absoluten Grundlagen gestaltet sind, der wird am Funk nicht glücklich werden. Mir hat mal einer zu meinen CB Funk Zeiten ernsthaft erzählen wollen, man könne die Kabel des gerätes doch direkt in die 230V Steckdose stecken, weil das ja nicht so viel mehr ist als 12V. Das macht dem Gerät doch nichts, ist doch kaum ein unterschied.... Hat damals Ganz schön gedauert, den zu überzeugen, daß das eine blöde Idee ist. Solche Leute sollten besser keinen Afu machen... da ist es mir dann doch lieber, wenn da vorher mit der Prüfung ein wenig ausgesiebt wird, und die Funker wenigstens mal den Unterschied zwischen V A und so weiter gehört haben...
Also ich würde das Minimum irgendwo beim Ohmschen Gesetz oder bei den Kirchhoffschen Regeln ansetzen. Aber das ist wirklich Kokolores, das lernen die meisten heute sowieso schon in der Schule. Bei 50% richtiger Technik-E-Fragen lernt vermutlich gar niemand mehr Technik-E, weil das Wissen ohnehin schon vorhanden ist.

Oder wie seht Ihr das?

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Re: K-Lizens die X-te.

#595

Beitrag von Sgt.Lapdance » So 14. Jul 2019, 07:22

Eine K-Klasse oder "K-Lizenz" ist bis dato von allen Verbänden u. Gremien wie DARC, RTA, AGCW usw. sowie der Bundesnetzagentur ad acta
gelegt worden und wir niemals kommen. Auch in den nächsten Jahren nicht...
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Re: K-Lizens die X-te.

#596

Beitrag von ultra1 » So 14. Jul 2019, 11:51

Hallo !

Was soll denn eine K-Lizens mit noch mehr Einschränkungen bei der Auswahl der Bänder ?
Bei der Begrenzung von Leistung sehe ich Sinn, doch wenn man mit einer K-Lizens fast nirgends QRV werden darf, findet doch fast nirgends eine Belebung statt .
Dann doch gleich bei CB oder Free-Net bleiben, wo sich Alle treffen können .

Die E-Lizens halte ich für ausreichend leicht um Funk-Interessierten das Teilnehmen beim AFU zu ermöglichen :tup: .

Viel hängt auch vom Gefühl des Respekts füreinander und des Willkommen heißen ab, denke ich.
Im Sinne einander die Hand zu reichen und sich über das gemeinsame Hobby (CB und AFU) zu freuen. :banane:



73, Ingo

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Re: K-Lizens die X-te.

#597

Beitrag von Sgt.Lapdance » So 14. Jul 2019, 13:09

ultra1 hat geschrieben:
So 14. Jul 2019, 11:51
Im Sinne einander die Hand zu reichen und sich über das gemeinsame Hobby (CB und AFU) zu freuen. :banane:
..nennt sich HAM-Spirit...
---
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Re: K-Lizens die X-te.

#598

Beitrag von ultra1 » So 14. Jul 2019, 13:32

Sgt.Lapdance hat geschrieben:
So 14. Jul 2019, 13:09
ultra1 hat geschrieben:
So 14. Jul 2019, 11:51
Im Sinne einander die Hand zu reichen und sich über das gemeinsame Hobby (CB und AFU) zu freuen. :banane:
..nennt sich HAM-Spirit...
Danke, das trifft es .

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Re: K-Lizens die X-te.

#599

Beitrag von KLC » So 14. Jul 2019, 13:40

Oder:
CB-Funk ist die Einsteigerklasse !!
:tup: Barrierefrei , Ohne Lizenz, ohne Gebühren !
:thup: Am Anfang der Kurzwelle !
:thdown: Nur nicht im Bewußtsein der Leute ... und da hängt der Hammer !

:king: Und was auf 11m möglich ist -LEGAL und gesetzmäßig- zeigen die vielen Einträge enthusiastischer und begeisterter CB-Funker (nicht nur) hier im Forum ! Von Deutschlandweiten (plus Nachbarn ! ) Funkveranstaltungen oder Treffen ;CB-Lounge, Gateways, Relais über Ballon-und Drachenfunk zu Digitalen Betriebsarten und APRS !
:laola:

:king: Wichtig ist nur , eine gemeinsame Front zu bilden und keine Grenzen und Gräben zu ziehen !!
:joint: Ob das HAM-Spirit oder Schinkengeist oder Himbeergeist oder sonstwie heißt , das man sich einpfeifen kann.

:clue: de Rolf :wave:
Zuletzt geändert von KLC am So 14. Jul 2019, 13:50, insgesamt 2-mal geändert.
SAARLAND
Großes vergeht immer im Kleinen.

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Re: K-Lizens die X-te.

#600

Beitrag von DK3NH » So 14. Jul 2019, 13:43

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 20:13
Um Technik-E zu bestehen, müssen derzeit knapp 75% der Antworten richtig sein. Sein Vorschlag: Erreicht der Prüfling bei Technik-E nur 50% (oder mehr), bekommt er die K-Lizenz und darf damit nur auf 2 m, 70 cm und vielleicht (!) noch auf 10 m Betrieb machen.
Vielleicht so: er muss dann innerhalb einer gewissen Zeit, ein halbes oder ganzes Jahr, die E-Prüfung mit 75% nachholen, sonnst verfällt die Lizenz.

Da er sich bis dahin ja wohl ein Gerät beschafft hat, wird er sich also wohl darum bemühen. Und wenn nicht, hat er ja offenbar kein Interesse mehr am Funk.

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