Airband-Antenne: Erdung und Kabel

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svoop
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Airband-Antenne: Erdung und Kabel

#1

Beitrag von svoop » Di 25. Sep 2018, 20:25

Hallos

Ich habe zwei Anfängerfragen:

Um unsere Segelflieger auch noch in einiger Entfernung besser auf dem Airband reinzubekommen, habe ich eine lambda/4 Airband Antenne (Groundplate mit 3 Radials) besorgt, die ich anstelle der Plastikantenne an ein Handfunkgerät (YAESU FTA-450) anschliessen möchte. Die Länge der Radials ist auf die Frequenz des Flugfelds eingestellt.

Wenn ich die automatischen Durchsagen des ATIS abhöre, kann ich sie mit der kleinen Plastikantenne allerdings besser empfangen als mit der Groundplate, mit der das Signal etwas zerhackt ankommt. Ich habe allerlei technisches Gerät in der Nähe komplett abgeschaltet, um Störer auszuschliessen – das hat nicht viel geholfen.

Mir ist aber aufgefallen, dass die meist Störungen verschwinden, wenn ich z.B. einen der Radials berühre. Daher frage ich mich: Muss ich so eine Antenne vielleicht erden? Und falls ja, wie?

Schuld könnte auch das Kabel sein. Ich habe aus alten "Token Ring" Netzwerktagen noch ein Kabel mit zwei BNC-Steckern herumliegen, das auf die Antenne und das Funkgerät passt. Aufgedruckt ist "RG 58 C/U MIL C17-F 50 Ohm" und etwas googeln zeigt, das solche Kabel zuweilen auch für Airband benutzt werden. Weiss jemand, ob das auch wirklich eine gute Idee ist?

Vielen Dank für eure Tipps!

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