Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#16

Beitrag von DK5VQ » Mi 14. Jan 2015, 14:52

Dummes Zeug. Gegen das Prasseln würde evtl. ein richtiger Balun mit galvanischer Trennung was bringen aber niemals ne MWS.

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#17

Beitrag von 13DL04 » Mi 14. Jan 2015, 15:02

Zündfunken und elektr. Störungen etc. sind weder mit einem Balun, noch mit einer MWS auszublenden.

Ich habe Antennen sowohl mit einem Strom- (galvanische Trennung), wie auch Spannungs-Balun in Betrieb.

Die o.g. Störungen gelangen trotzdem an den RX.
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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#18

Beitrag von DK5VQ » Mi 14. Jan 2015, 15:03

Ich meinte statisches Prasseln...

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Thomas-ok

Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#19

Beitrag von Thomas-ok » Mi 14. Jan 2015, 15:07

Jetzt streitet euch doch nicht wegen meinen Fragen.....

Hatte ich das so richtig verstanden?
Ah ich dachte einfachen Draht. Also Lautsprecherdraht so, wie er ist. Nicht wie beim Dipol ein Ende rechts eins links nehme ich an. Das werde ich versuchen. Erst mal ohne Anpassgerät das muss ich mir noch kaufen. Bin mal gespannt, was es bringt und ob es auch ohne Anpassgerät schon etwas bringt. Ich werde wohl erst nächste Woche dazu kommen aber ich schreibe hier dann, was es gebracht hat. Noch mal danke.

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#20

Beitrag von 13DL04 » Mi 14. Jan 2015, 15:22

Ach so.... !

Bei statischen Aufladungen ("prasseln") ist natürlich ein Spannungspalun die Beste Lösung, da bei dieser Variante beide Enden eines Dipols, elektrisch (gleichstrommässig) auf Masse liegen.
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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#21

Beitrag von 13DL04 » Mi 14. Jan 2015, 15:31

Thomas-ok hat geschrieben:Jetzt streitet euch doch nicht wegen meinen Fragen.....

Hatte ich das so richtig verstanden?
Ah ich dachte einfachen Draht.....
Nein, Draht ist viel zu starr.

Auch wenn so eine Antenne "volkstümlich" Langdrahtantenne genannt wird, nutzt man doch Antennenlitze (oder Lautsprecherlitze) als "Draht".
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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#22

Beitrag von Eisbär » Mi 14. Jan 2015, 15:45

13DL04 hat geschrieben:Ach so.... !

Bei statischen Aufladungen ("prasseln") ist natürlich ein Spannungspalun die Beste Lösung, da bei dieser Variante beide Enden eines Dipols, elektrisch (gleichstrommässig) auf Masse liegen.
Nun bringt doch den armen Thomas nicht noch vollständig durcheinander. :nono:

Hallo Thomas
Ob Du nun Lautsprecherlitze nimmst, oder irgend einen anderen Draht, ist völlig schnurz. Wäre doch Unsinn etwas zu kaufen, wenn es bei Dir zu Hause rumliegt. Jeder Kupferdraht, ob nun 0,5 1,0 1,5 2,5 oder
noch dicker geht. Es geht sogar mit Stahlseil. (lötet sich nur schwerer) Nimm was Du hast oder preiswert bekommen kannst. Ansonsten: siehe TS50

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#23

Beitrag von doeskopp » Mi 14. Jan 2015, 15:47

13DL04 hat geschrieben:
Thomas-ok hat geschrieben:Jetzt streitet euch doch nicht wegen meinen Fragen.....

Hatte ich das so richtig verstanden?
Ah ich dachte einfachen Draht.....
Nein, Draht ist viel zu starr.

Auch wenn so eine Antenne "volkstümlich" Langdrahtantenne genannt wird, nutzt man doch Antennenlitze (oder Lautsprecherlitze) als "Draht".
Warum benutzt "man" das?

Grüße from Doeskopp

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#24

Beitrag von Eisbär » Mi 14. Jan 2015, 15:56

" Warum benutzt man das "
Ist doch auf dem Dachboden völlig egal, sieht man mal vom Skin-Effekt ab.

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#25

Beitrag von doeskopp » Mi 14. Jan 2015, 16:01

Eisbär hat geschrieben:" Warum benutzt man das "
Ist doch auf dem Dachboden völlig egal,
Eben, es ist egal :wink:


Grüße from Doeskopp

Thomas-ok

Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#26

Beitrag von Thomas-ok » Mi 14. Jan 2015, 16:36

Also ich kann eine Antenne nicht erden das ist wohl auch gefährlich!?
Dazu gibt es eine Norm (keine Vorschrift!), an die sich jeder Errichter einer Antennenanlage wegen den Versicherungen (Hausrat, Brandschutz) halten sollte.
So wurde es mir zugetragen. Ebenso sollte der Yaesu FRG 100 hinten an der Erdungsklemme geerdet sein. Aber an die Erde Steckdose darf ich nicht????????? Jetzt wird mir erst bewusst das ich da ein sehr gefährliches Hobby habe. Ich danke allen für die Ratschläge. Weil ich aber wie schon gesagt ein Laie bin, werde ich den Yaesu FRG 100 wieder verkaufen. Das es mit der Antenne für Kurzwelle nicht einfach und aufwendig ist wusste ich ja. Aber das es auch noch gefährlich ist wusste ich nicht. Dafür habe ich viel zu wenig wissen, um da ein Risiko einzugehen. :oops:

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#27

Beitrag von doeskopp » Mi 14. Jan 2015, 16:59

Thomas-ok hat geschrieben:den Yaesu FRG 100 wieder verkaufen. Das es mit der Antenne für Kurzwelle nicht einfach und aufwendig ist wusste ich ja. Aber das es auch noch gefährlich ist wusste ich nicht. Dafür habe ich viel zu wenig wissen, um da ein Risiko einzugehen. :oops:
Cool bleiben. Bei einer Antenne unter Dach brauchst Du überhaupt garnix erden. Und Deinen Empfänger behandelst Du genauso wie Deinen Fernseher. Hast Du den etwa zusätzlich geerdet? Nee? Na siehste.......dann wärste auch schön bescheuert...... :wink:
Lass Dich von den Professoren hier nicht ins Bockshorn jagen. Alles halb so wild und vor allem ungefährlich.
Ansonsten siehe hier:
http://www.funkbasis.de/viewtopic.php?f ... 15#p427918

Grüße from Doeskopp

Thomas-ok

Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#28

Beitrag von Thomas-ok » Mi 14. Jan 2015, 17:32

Das sagst du so. Ich habe keine Ahnung wie oder wie hoch die statische Aufladung im Antennendraht ist. Wie ist es bei Gewitter?????? Wenn ich jetzt mit 50m Kabel anfange ein Konstrukt zu bauen von dem ich keine Ahnung habe was das bewirkt da soll ich Cool bleiben? Dann soll ich den Empfänger auch erden, aber wie wenn ich nicht an die Erde darf? Abgesehen davon wird der Empfang dadurch gleich erheblich schlechter. Mir ist die Lust an der Kurzwelle gründlich vergangen!!!!!!!!!!!!!!!

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#29

Beitrag von Mohawk » Mi 14. Jan 2015, 18:32

...lass Dich nicht verunsichern, gib nicht so schnell auf!

Es gibt eine schnelle und ungefährliche Lösung:
Besorge Dir eine Aktivantenne, z.b. "YAESU FRA-7700" oder eine andere Aktivantenne z.b. über ebay,
oder frage gezielt hier im Forum danach - kostet zwar ein wenig Geld, aber zumindest eine einfache
und gute Lösung, die absolut ungefährlich ist!

Die schliesst Du an, keine Erdung usw ist erforderlich und schon funktioniert das einwandfrei.
Es muss zum Empfang nicht immer eine lange/grosse Antenne sein!

Alternativ experimentiere mit verschiedenen Drahtlängen, empfehlen würde ich Dir etwa
7-10 m einfachen Draht in Deiner Wohnung, oder direkt unterm Dach, keine Erdung - auch damit lässt
sich schon eine Menge empfangen.
Später kannst Du immer noch eine grössere/höhere Antenne Dir aufbauen, zu Beginn reichen
meine beiden Vorschläge völlig aus.
Gib nicht auf, viel Erfolg,
Gruss
Michael/Mohawk

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Re: Antennenfrage für den Kurzwellenempfang.

#30

Beitrag von doeskopp » Mi 14. Jan 2015, 18:56

Thomas-ok hat geschrieben:Das sagst du so. Ich habe keine Ahnung wie oder wie hoch die statische Aufladung im Antennendraht ist. Wie ist es bei Gewitter?????? Wenn ich jetzt mit 50m Kabel anfange ein Konstrukt zu bauen von dem ich keine Ahnung habe was das bewirkt da soll ich Cool bleiben? Dann soll ich den Empfänger auch erden, aber wie wenn ich nicht an die Erde darf? Abgesehen davon wird der Empfang dadurch gleich erheblich schlechter. Mir ist die Lust an der Kurzwelle gründlich vergangen!!!!!!!!!!!!!!!
Sach ma. Kannst Du nur Schreiben und nicht Lesen? :think:

http://www.funkbasis.de/viewtopic.php?f ... 15#p427929

Grüße from Doeskopp

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