Eremit Lifepo 4, 6A

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DF5WW
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#46

Beitrag von DF5WW »

Die Eneloops sind aber NiMH und nicht LiFePo4 um die es ja hier wohl geht. Wenn ich dann im Link
von Ionee moch sehe das der WINA 15 AH Bausatz schon teurer ist als bei Daniel ein fertiger 18 AH
dann weis ich doch warum ich bei Daniel gekauft habe. Probleme beim laden hatte ich mit dem 18er
im übrigen noch garkeine. Ich habe den 6A Lader in Betrieb.
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#47

Beitrag von Krampfader »

DF5WW hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 11:20 Die Eneloops sind aber NiMH und nicht LiFePo4
Ja, das stimmt schon. Wollte damit nur andeuten dass es eben auch Akkus gibt welche keinen Balancer und kein BMS benötigen.

DF5WW hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 11:20 Wenn ich dann im Link von Ionee moch sehe das der WINA 15 AH Bausatz schon teurer ist als bei Daniel ein fertiger 18 AH
Klar greift man dann automatisch zum "günstigeren". Es gibt aber eben auch bei LiFePO4 Qualitätsunterschiede was Ladezyklen, Lebensdauer (Robustheit), Selbstentladungsrate und Innenwiderstand (Hochstromfähigkeit) anbelangt, eben ganz genauso wie bei NiMH. Hinzu kommt dann ja noch die "Qualität" des verbauten BMS. Soll aber jetzt nicht bedeuten dass die von Daniel verbauten Zellen+BMS schlecht(er) sind.

DF5WW hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 11:20 Probleme beim laden hatte ich mit dem 18er im übrigen noch garkeine. Ich habe den 6A Lader in Betrieb.
Computerlader + BMS schließen sich m. E. gegenseitig aus. Es darf immer nur einen geben der "das Sagen" hat, ansonsten gibts u. U. "Stillstand" (ganz so wie im richtigen Leben ;) )

Wie auch immer, weiterhin viel Spaß mit Euren Eremit-Akkus, nutze den kleinen 6Ah auch recht gerne, z.B. hierfür: viewtopic.php?p=582849#p582849

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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#48

Beitrag von DF5WW »

War mir schon klar was Du mit dem Eneloop Beispiel ausdrücken wolltest aber dafür haben diese
NiMh´s eben ganz andere "Baustellen" wenn man sie nicht korrekt behandelt. Da geht es dann
halt eben um auftretende Memoryeffekte wenn man die Dinger ranhängt wenn sie noch halb voll
sind etc. pp..

Mir gefallen die LiFePO4 Geschichten da schon wesentlich besser und wenn die mit "normalen"
Batterieladern (KFZ-Bereich) oder direkt mit 18V aus Solarpanels geladen werden können muß
halt ein BMS im Spiel sein.

Die von Daniel angebotenen Lader sind aber m.M. nach (bis auf das Imax B6mini) keine echten
Computerlader.

Ich habe z.B. das 6 AH mit anderen Anschlüssen als auf dem Bild: https://www.eremit.de/p/12v-6a-lifepo4- ... it-stecker
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#49

Beitrag von Krampfader »

DF5WW hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 13:12 dafür haben diese NiMh´s eben ganz andere "Baustellen" wenn man sie nicht korrekt behandelt. Da geht es dann halt eben um auftretende Memoryeffekte wenn man die Dinger ranhängt wenn sie noch halb voll
sind
Ich gehe davon mal aus dass du mit modernen LSD-Zellen (eneloop) nicht vertraut bist. Da gibt es keinen „Memory-Effekt“, genauso wenig wie bei LiFePO4. Im Gegensatz zu LiFePO4 lassen sich die eneloop sogar vollständig entleert lagern ohne Schaden zu nehmen, jahrelang. Genauso wenig gibt es „offene Baustellen“ bei diesem Zellentyp.
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#50

Beitrag von DF5WW »

Kenne ich mich tatsächlich nicht mit aus denn LSD kenne ich nur von den "Hippies" :dlol: :dlol:
Ich lese nur NiMh und weis das solche Zellen (vergangene Zeiten) immer einen ausgeprägten
Memoryeffekt hatten. Selbst LiIon hat sowas, wenn auch nicht so ausgeprägt. Ich lasse mich da
aber gerne eines besseren belehren aber von LiFePo4 geh ich nicht mehr weg, es sei denn es gibt
leichteres und günstigeres mit wesentlich mehr Ladezyklen.

:wink: :wink:
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lonee
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#51

Beitrag von lonee »

Das die Eneloop hervorragende Akkuzellen sind, sollte mittlerweile außer Frage stehen.
Ich verwende diese auch bei jedweder Möglichkeit. Sei es Taschenlampen, kleinere RC-Sender, Im Handfunkgerät mit Batteriepack, Blitzgerät, TV-Fernbedienung oder oder oder. Einzig in meinem Graupner Computersender habe ich einen LiPo.
Ansonsten quasi überall wo Mono, AA und AAA reinpasst.. Kann ich wirklich jedem empfehlen.
Aber tiefentladen mögen die definitiv auch nicht. Ebenso möchten Eneloops auch nur mit mäßigem Strom geladen werden. Ansonsten wird es der Zelle recht schnell, recht warm! Ob jetzt eine Eneloop überhaupt keinen Memoryeffekt mehr haben, möchte ich auch etwas bezweifeln. Aber jedenfalls besser als jede andere NiMh-Zelle, die mir bisher untergekommen ist.

Mein Link war nur ein Beispiel für die LiFePo Einzelzellen. Mit Sicherheit findet man die auch noch günstiger.
Aus dem Campingbereich findet man auch zuweilen Anbieter mit günstigen Preisen, da immer mehr dazu übergehen als Bordbatterie LiFePo´s zu verwenden. Allerdings sind die dann "etwas" größer....

Nun noch was zum BMS und LiFePo. Es ist nicht zwingend erforderlich ein BMS zu verwenden.
Ich fahre z.B. in meinem Motorrad schon seit mindestens 9 Jahren LiFePo-Packs als Starterbatterie.
Nix Ballancer, kein BMS, Nix! Nur vernünftige Verbinder und ab ins Batteriefach an die normalen Batteriekabel.
Das erste Pack hat gute 5 Jahre gehalten. Aktuell habe ich 4 Jahre alte Winston-Zellen verbaut. Bisher absolut überzeugt!
Ich habe allerdings Ballancerkabel angeschlossen, um über den Winter den Akku ein wenig "joggen" zu lassen.

Mit Computerladern meinte ich Geräte die softwaregesteuert Strom und Spannung regeln, sowie zellenspezifische Ladeprogramme besitzen.
Also Gerätehersteller wie z.B. Schulze, Junsi, Multiplex D7, LRP Pulsar.
Man kann aber auch billigere Lader nutzen, wenn man den Ladestrom/Spannung fest definiert. Habe ich bei meinen VX146 gemacht, denen ich je einen 2S 2500mA Lipo mit Steckeranbindung eingepflanzt habe und ich den Standlader weiter nutzen konnte.

Gruß,
André
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#52

Beitrag von Dilettant0815 »

LiFePo4 Akkus, die ausschließlich zum Motorstart verwendet werden, brauchen kein BMS.
Entläd man die tief, ist ein BMS zwingend nötig.
Ulrichstein1
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#53

Beitrag von Ulrichstein1 »

Krampfader hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 09:57 Vielleicht könntest Du ja eine ähnliche Entladekurve wie meine erstellen. Die Möglichkeit dazu hast Du ja (mit der Entladefunktion des "iMax B6 Mini"). Kostet halt ein wenig Zeit, in meinem Fall waren es drei Stunden. Würde mich/uns interessieren.
Das dachte ich auch, bis ich rausfand, dass das Ding einen 4S Lifepo mit lächerlichen 0,4 A entlädt :dlol:
Grund: Das Gerät kann nur 5 W Leistung "verbrennen", also: 5 W : 12,8 V = 0,39... A.

Das dauert mir dann doch zu lange, zumal der nervige Lüfter dann die ganze Zeit mit Maximalspeed läuft.

Aber: Hätte ich den anderen Lader zum gleichen Preis bestellt, hätte der auch nicht entladen können, einfach weil er es nicht kann.

Das B6 mini ist nicht so der Hit, das stimmt aber der Hauptgrund, warum ich es bestellt habe ist schon interessent:
Es hat einen 12 Volt (11-18 Volt) Eingang.

Das bedeutet, ich kann einen Lifepo auch mal unterwegs über das KFZ-Bordnetz laden *und* ich kann das ganze Spiel rumdrehen:
Sollte mir mal die Autobatterie abkacken, kann ich den Lifepo an den Eingang des Ladegerätes hängen und die Autobatterie damit laden.

Der einzige Nachteil im direkten Vergleich mit diesem Einfachlader ist die geringere Stromstärke beim Laden. Und das Problem könnten man - wie schon erwähnt - mit einem besser passenden Netzteil fast beheben.

Trotzdem bin ich schon bezüglich der Qualitäts-/Feature-Unterschiede erstaunt, wenn ich den B6 Mini mit meinem MC 3000 (beide sind von SkyRC) vergleiche. Ok, der 3000er kostet auch mehr als das doppelte.

Btw/OT:

Das B6 mini kann bis zu 15 NiMH Akkus in Serie laden - mit Delta-V-Abschaltung. Wenn man schnell mal ne größere Menge Eneloop-Akkus vollbekommen muss, ist das auch nicht schlecht.
Ich frage mich nur: Was macht das Gerät? Schaltet das dann *alle* Akkus ab, sobald bei *einem* der in Reihe geschalteten Akkus der Delta-Peak erkannt wird und der Rest wird mit einem unschädlichen Topup-Charge mit geringem Ladestrom (üblicherweise 100 mA) erledigt?

Und was nutzt man in einem solchen Fall als Ladeschale? Ich finde da nichts.
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Heimat-QTH2:
56337 Eitelborn (hier kein Funkbetrieb an der 100)
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#54

Beitrag von Krampfader »

lonee hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 14:23 Ob jetzt eine Eneloop überhaupt keinen Memoryeffekt mehr haben, möchte ich auch etwas bezweifeln.
Bild
Quelle: https://www.panasonic-eneloop.eu/de/nac ... ern-können



Ulrichstein1 hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 21:50
Krampfader hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 09:57 Vielleicht könntest Du ja eine ähnliche Entladekurve wie meine erstellen. Die Möglichkeit dazu hast Du ja (mit der Entladefunktion des "iMax B6 Mini"). Kostet halt ein wenig Zeit, in meinem Fall waren es drei Stunden. Würde mich/uns interessieren.
Das dachte ich auch, bis ich rausfand, dass das Ding einen 4S Lifepo mit lächerlichen 0,4 A entlädt
Das dauert mir dann doch zu lange, zumal der nervige Lüfter dann die ganze Zeit mit Maximalspeed läuft.
Alles klar Ulrichstein, das dauert dann doch etwas zu lange, verständlich, würde ich dann auch nicht machen. Trotzdem Danke


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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#55

Beitrag von salat »

DF5WW hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 13:49 Ich lese nur NiMh und weis das solche Zellen (vergangene Zeiten) immer einen ausgeprägten
Memoryeffekt hatten.
Das verwechselst du mit NiCd - bei NiMh gibt's den (reversiblen) Batterieträgheitseffekt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nickel-Me ... eitseffekt
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#56

Beitrag von Krampfader »

salat hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 22:22
DF5WW hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 13:49 Ich lese nur NiMh und weis das solche Zellen (vergangene Zeiten) immer einen ausgeprägten
Memoryeffekt hatten.
Das verwechselst du mit NiCd - bei NiMh gibt's den (reversiblen) Batterieträgheitseffekt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Nickel-Me ... eitseffekt
Ganz genau. NiCd hatten/haben den Memory-Effekt. Aber selbst der reversible Batterieträgheitseffekt (lazy battery effect) wurde der eneloop weitgehend herausgezüchtet.

Bild
Quelle: https://www.wellenjagd.com/über-uns/akk ... -merkmale/

Wer aber sicher gehen möchte der "kitzle" die eneloop nicht mit allzu geringen Lade- und Entladeströmen. Geringe Ströme züchten große Kristalle im Gefüge und erhöhen dadurch mittelfristig den Innenwiderstand (Laden-/Entladen mit 2A sind kein Problem).

Andreas :wave:

PS: Der größte Marketing-Fehler von Sanyo (jetzt Panasonic) war/ist es diese revolutionäre LSD-Zelle als "NiMH" zu titulieren ... diese Zelle hat mit einer gewöhnlichen NiMH nichts mehr gemeinsam ...


Aber zurück zum 6 Ah eremit-Akku. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden damit, aktuell ist er ausverkauft. Hab wohl zuviel Werbung dafür gemacht :wall:

Bild
Quelle: https://www.eremit.de/p/12v-6ah-lifepo4
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#57

Beitrag von hl77 »

Ich benutze den hier seit knapp einem Jahr.Null Probleme. ca 80 Euro.https://www.autobatterienbilliger.de/Ac ... gsbatterie
73 Harry :wave:
Spitfire ,DX call: 13 HL77 OP-Name:Harry.
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#58

Beitrag von EGez »

Hi zusammen,

@EREMITDE

ich wollte mir auch so einen 6Ah-Akku für das Funkgerät im Auto zulegen. Er soll primär als Puffer-/Notstrom- bzw. Zweitakku dienen, bei Bedarf aber auch mitgenommen werden können.

Ich sehe, dass die Ladeschluss-Spannung mit 14.4V angegeben ist. In meinem Auto sind (bei laufendem Motor) allerdings maximal ~14.07V möglich.

Ist es ein Problem, wenn der Akku primär im Auto geladen werden soll?
Wenn ja, inwiefern?

Danke
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#59

Beitrag von Krampfader »

Ich hänge mich da gleich mal mit dazu: Wäre es möglich den 6Ah-Eremit im Auto mittels diesem DC-DC-Konverter zu laden?, bei stehendem Motor?, siehe: https://www.amazon.de/LAOMAO-Step-up-Co ... 9418781347

Danke und Grüße

Andreas :wave:
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Re: Eremit Lifepo 4, 6A

#60

Beitrag von lonee »

Warum sollte das nicht möglich sein? Ihr habt den Akku doch mit dem BMS. Das wiederum übernimmt die Ladefunktion, sofern ausreichend Spannung anliegt. Ich weiß allerdings gerade nicht, was das BMS an max. Strom zulässt. Der Up-Konverter müsste also mindestens die notwendige Ladespannung und auch ausreichend Strom zur Verfügung stellen.
Aber Obacht! Die Dinger schwingen recht gut, so dass ihr dann quasi einen Sender zusätzlich im Auto habt. Es könnte also dazu kommen, dass ihr plötzlich Störungen während des Mobilbetriebes haben könntet.
Im Stand ist das relativ egal, sofern man nicht funken möchte.
Aber da würde ich auch noch einen Unterspannungsschutz für die Starterbatterie vorsehen.
Ansonsten ist schieben oder ADAC angesagt.

Als Pufferbatterie müsste man wenigstens mittels dickerer Dioden "entkoppeln". Ansonsten fließen unerwünschte Ströme.
Also eine Diode in die Zuleitung und eine in Richtung Funkgerät.

Ich nutze so einen Step-Up für meinen Sat-Finder im Wohnwagen. Der will unbedingt 18V Betriebsspannung haben. Da ich aber nur max. 14,4V an Bordspannung habe, gab es in der Vergangenheit immer wieder Probleme damit. Allerdings nutze ich den Aufwärtsregler immer nur kurz für die Ausrichtung der Schüssel. Insofern weiß ich gar nicht genau ob meiner Störungen verursacht. Übrigens sollte man sich ggf. etwas zur Kühlung einfallen lassen. Die Teile können schon recht warm werden. Ich habe meinen in eine Alubox mit zusätzlichem Kühlkörper + F-Stecker (Spannung Out zum Sat-Finder) eingebaut.

Gruß,
André
PS: Zum glätten der Spannung ist kein Kondensator nötig, der Akku bildet da schon einen C.
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