Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

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wasserbueffel
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#76

Beitrag von wasserbueffel »

Da scheint nur die Feder die das Teil mit den Nasen nach oben drückt ins Gehäuse gefallen zu sein.
Wackel mal mit dem Gerät ob was hörst.
Um das zu reparieren muss man das PCB aus dem Gehäuse nehmen und Feder wieder neu einsetzen.

Aber Markus hat Recht,zurückschicken ist einfachste und schnellste Lösung.
Tust noch was für die Versandunternehmen,haben sowieso einen schlechten Stundenlohn;-)

Ja Markus ich weis bei Dir gibt es RücKsendeaufkleber....
Macht aber nicht jeder Händler.

Walter

Haflinger73
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#77

Beitrag von Haflinger73 »

Hmmm diese Erfahrung kann ich leider (oder zum Glück) nicht teilen.
Weder mit dem Original, noch mit dem Nachbestellten Akku. Hält alles tiotop und lässt sich auch ohne Problem Wechseln.
Obwohl, der Akku hält locker 2-3 Funkausflüge a 2-4 Stunden durch, von da her Top Akku Leistung.
Alu Abrieb kann ich nicht beurteilen, hab ich mich zu beginn nicht geachtet.

Und ja wie schon geschrieben, auf AM gewinnt das TTI kein Wettrennen, dafür auf FM Top :tup:

Bild

73&55 Haflinger73

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PMRFreak
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#78

Beitrag von PMRFreak »

Nur kurz: Ich habe gerade TELEFONISCH davon erfahren, dass das zweite Gerät bei mir gekauft wurde.

Und ich wurde dann darauf aufmerksam gemacht, dass das auch hier heute morgen gepostet wurde.

Warum man nicht den üblichen Weg geht und eine Reklamation direkt an den Händler richtet, der das sicher
schnell und problemlos behebt, weiß ich nicht. Es hätte dann vielleicht den ganzen Thread gar nicht erst
gegeben. Das wäre dann übrigens der erste Fall bei mir, wo der Akkuverschluss Probleme macht.

Jeder, der den Thread hier liest, wird jetzt aber denken, dass die generell defekt sind....bei allen Geräten.

Darüber braucht sich ja aber der Beitragsersteller keine Gedanken machen, dass dürfen dann wieder die Händler
ausbaden...

Die Sache wird jetzt auf jeden Fall gelöst und wie immer problemlos. Hätte man eben auch schneller und
frustfreier haben können...

Und bitte den Umgangston hier im Forum überdenken. Das gilt vor allem für "liebe Peter", die sich ständig
wiederholen. DANKE!
Funkaktiv beruflich und privat - Funk-Erdgeschoß-Eggolsheim - Geräte-Dealer, auch für dich habe ich den passenden Stoff!

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Alpha Wolf
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#79

Beitrag von Alpha Wolf »

da gibt es kein Markus der austauscht
Das ist gar nicht hoch genug anzurechnen (auch weil der Markt für unser Hobby eher familiär ist).

Das ist aber längst nicht in allen Branchen so. Daher erklärt sich zum Teil auch der Erfolg von A. Käuferschutz von A-Z.
VG
gesendet mit DHL

Alles lief nach Plan, nur der Plan war Kacke.

Artoo
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#80

Beitrag von Artoo »

Hallo,

habe auch so ein Teil mit mächtig klemmendem Akku, bzw. KFZ/Antennen-Adapter.
S/N: MD0006xxx.
Verpackung war aber einwandfrei ...

Vy 73

Artoo

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wasserbueffel
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#81

Beitrag von wasserbueffel »

Artoo hat geschrieben:
Mo 7. Dez 2020, 11:58
Hallo,

habe auch so ein Teil mit mächtig klemmendem Akku, bzw. KFZ/Antennen-Adapter.
S/N: MD0006xxx.
Verpackung war aber einwandfrei ...

Vy 73

Artoo
Wenn Du den Thread verfolgt hast weist ja was zu machen ist;-)
Hoffe Du hast bei einem guten Händler gekauft.

Ps
Das bekommt man aber auch mit etwas Geschick selber hin.
Das kleine Schiebeteil klemmt etwas im Gehäuse.
Mit einem feinen Stück dünnem Hartplastik drückt man etwas zwischen Gehäuse und Schiebeteil.
Dann geht es wieder leichter ohne zu klemmen.
Mache das mit solchen Teilen(Handy Repair Set) die man für ein paar Euros bekommt

Walter
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wasserbueffel
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#82

Beitrag von wasserbueffel »

Hab mich mal ungehört bei den Nutzern der TTI Handfunken.
6 Stck sind hier bei uns in der Gegend bei den CB Funkern gekauft worden.
Niemand hat ein Problem mit der Akkuhalterung.

Alle haben aber das Problem mit der AM Modulation(die mal mehr ,mal weniger gut ist) und den 80 AM Kanälen.
Das mit der zu hohen Ladespannung ist noch Niemanden aufgefallen.
Ist aber das kleinste Problem,lässt sich ja einstellen im Lader.
So wie ich das mittlerweile sehe wird wohl die ganze Serie davon betroffen sein....

2 Leute haben das Gerät zurückgeschickt,2 Leute behalten es,einer überlegt noch.

Von einem Nutzer bekam ich die Meldung das sein Gerät nicht mehr sendet und empfängt.
Alle Funktionen sind vorhanden,wie Bedienung,Beleuchtung Display,Ladefunktion etc.
Nur tut sich nichts bei drücken der PTT und auch kein Empfang möglich(bei senden mit anderem CB Gerät)
Hat sowas schon mal Jemand gehabt??

Walter

DAF216
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#83

Beitrag von DAF216 »

Hallo zusammen,

ich habe mich hier auch mal angemeldet. Ich heiße Matthias und wohne in Kaarst. Ich habe mir das Gerät als Alternative zu meinem Stabo 9006e und meinem Albrecht 2990 gekauft. Ist es normal, dass es auf allen 80 Kanälen auch in AM empfängt und sendet?

Grüße

Matthias

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wasserbueffel
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#84

Beitrag von wasserbueffel »

Ja das ist normal mit den 80 AM Kanälen.
Ein Serienfehler.
Seh es positiv.
Man kann ja dort zusätzlich empfangen,senden muss man ja nicht....

Walter

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wasserbueffel
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#85

Beitrag von wasserbueffel »

Ich bin bei sowas immer zwiegespalten....(gibts den Ausdruck überhaupt??)

Werden solche Geräte die auf dem Markt kommen nicht mehr geprüft auf alle Funktionen??
Man muss zwar froh sein wenn übehaupt noch Hersteller was für CB produzieren,
aber das was es gibt sollte schon richtig funktionieren.
Da spielt es keine Rolle ob es was billiges von PNI oder teueres von Stabo ist.
Auch die Stabo hat Fehlerchen(leise Modulation gegenüber der Urano und der Squelch der für eine Handfunke unbrauchbar ist).
Das könnte man schon ändern(wenn man denn wirklich will).

Leider gibt es auch viele Leute denen wirklich alles an den Geräten stört
Ob es jetzt nur 3,8 statt 4 Watt hat oder das Display zu dunkel ist oder das Mike Kabel zu steif ,
die Knöpfe zu locker, die Schrauben für die Halterung zu lang,das S -Meter zu geizig etc.etc.
Die lassen den Frust bei den Händlern ab und schicken es deswegen zurück.

Nach abwägen der Vor und Nachteile kann man sich ja seine eigene Meinung bilden
und denn bestellen oder nicht.

Aber nicht schon vorher meckern wenn das Gerät noch nicht auf dem Markt ist oder man es noch nicht besitzt.#
Da gibt es ja genug Spezies hier im Forum.
Das ist grundsätzlich Bullshit.

Walter

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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#86

Beitrag von DAF216 »

OK, danke. Hatte mich nur gewundert. AM wird ja nicht mehr oft genutzt. Außer bei den Fernfahrern. Mich interessiert das noch, da ich sehr viel auf der Autobahn unterwegs bin und auch das Rauschen bei offenem Squelch angenehmer ist.

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Alpha Wolf
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#87

Beitrag von Alpha Wolf »

Auch ich finde AM viel angenehmer. Keine Ahnung, warum FM sich durchgesetzt hat.
VG
gesendet mit DHL

Alles lief nach Plan, nur der Plan war Kacke.

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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#88

Beitrag von Artoo »

Hallochen,

kann mir ganz gut vorstellen, die Sauerei danach!

Ich komme ja aus'm Osten. Als ich meinen ersten Computer baute, brauchte ich ein Netzteil, welches 5 V 10 A liefern konnte.
Heute kauft man das einfach, aber damals in der DDR ... :rolleyes:

Also habe ich einen alten Zeilentrafo besorgt, neue Wicklungen aufgebracht, mittels dem Schaltkreis µA723 ein Schaltnetzteil konstruiert und aufgebaut. Und dann noch 2 Elkos 500µF 7 Volt als Glättung an den Ausgang gelötet.
Als Last nahm ich eine KFZ-Lampe 6 Volt, 55 Watt.

Anfangs ging alles gut. Die Spannung stimmte, die Lampe leuchtete hell.
Nach ca. 3 Minuten fing der Trafo an komisch zu kreischen, und die Last-Lampe brannte grell. Das Voltmeter sagte, dass meine Konstruktion gerade 13 Volt produzierte. :angry:
Und dann explodierten die Elkos von meinem Versuchsaufbau auf meinem Arbeitstisch. :seufz:

Ich brauchte Stunden, um den Dreck der Elkos zu beseitigen. Und der Gestank war wohl sehr ähnlich, wie der, den Du beschrieben hast. :crazy:

Ich habe dann über viele Ecken ein Schaltnetzteil aus Japan "organisiert". Da brauchte ich nur einen Trafo vorschalten, der aus 220 Volt 127 Volt machte. Das war relativ einfach ...

Vy 73

Artoo

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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#89

Beitrag von Artoo »

Hallo Peter,

naja, Elektronikläden gab es schon.
Wenn ich aber z.B. eine Leiterplatte für meinen Computer bestücken wollte, so brauchte ich z.B. ganz viele Stützkondensatoren für die Schaltkreise.
Wenn also auf einer Leiterplatte 55 ICs waren, so brauchte ich 55 Kondensatoren zu je 10 nF.
Im Laden gab es die auch (manchmal). Aber nur 20 Stück pro Kunde.
Konkret bedeutete dies, jeden Tag nach der Arbeit einen Umweg zum Elektronikladen zu machen und, wenn vorhanden, soviele Kondensatoren zu kaufen, wie ich sie bekam. Ggf. dann auch auf Vorrat, für die nächste Leiterplatte.
Oder wenn ich z.B. Urlaub in Warschau machte, so gab es dort andere TTL-Schaltkreise, als in der DDR. UCY 7485 und UCY 7486 (Komperatoren) produzierte man nicht in der DDR, aber in Polen.

Naja, und pleite war ich auch immer. Ein Floppylaufwerk 5,25 Zoll kostete mich 500 DDR Mark. Und für meinen 9-Nadeldrucker zahlte ich 3600 DDR-Mark plus 100 DM.

Andere Teile bekam ich dadurch, dass ich selber in der Halbleiterindustrie arbeitete. In Erfurt wurden Mikroprozessoren gebaut. Die Erfurter bekamen aber keine LEDs zu kaufen. Bei mir wurden LEDs produziert. Usw.
Also. was in der DDR an Halbleitern produziert wurde,, konnte gegen LEDs getauscht werden.

Einmal hatte ich Gelegenheit ein Datenterminal zu kaufen (ganz offiziell für die Firma). Das war für die Sowjetunion bestimmt, aber die Russen wollten es dann doch nicht.
Als Terminal durfte ich es aber nicht kaufen, weil bilanzpflichtig. Also kaufte ich ein Dateneingabegerät. Das war zwar das selbe, aber nicht bilanzpflichtig.
Dann wurden die Zeichengenerator-ROMs ausgelötet, und EPROMs eingelötet, programmiert mit dem IBM-Zeichensatz. Dann besorgte ich mir Tastenköpfe mit lateinischen Buchstaben. Den ROM in der Tastatur genau so wie von der Bildschirmkarte getauscht mit ASCII-Zeichensatz.
Die ROMs auf der CPU-Karte gegen welche mit einem Bootloader getauscht, einen Floppycontroller mit eingebaut, zwei Diskettenlaufwerke (waren auch bilanzpflichtig, also "Magnetische-Kurzzeitspeicher" genannt) angeschlossen, fertig war der DDR-Umbau-Computer für das CP/M-Betriebssystem.


Tja, das mit dem Albrecht 6110 ist schon doof. Aber sowas passiert eben schon mal. Ich wette, ein zweites mal passiert das nicht.
In meine Selbstbau-Computer hatte ich immer einen Schutz eingebaut. Bei Falschpolung schloss eine Diode die Spannung kurz. Bei Überspannung reagierte eine Kombination aus Z-Diode und Thyristor und erzeugte auch einen Kurzschluss.
Trotzdem ist mir mal ein Floppylaufwerk aus der Hand gefallen ...

Mach's gut ... man liest sich!

Vy 73 & 55

Artoo

Willi
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Re: Das Neue TTI TCB H100 CB Handfungerät

#90

Beitrag von Willi »

Artoo hat geschrieben:
Do 17. Dez 2020, 20:59
Hallo Peter,

naja, Elektronikläden gab es schon.
Wenn ich aber z.B. eine Leiterplatte für meinen Computer bestücken wollte, so brauchte ich z.B. ganz viele Stützkondensatoren für die Schaltkreise.
Wenn also auf einer Leiterplatte 55 ICs waren, so brauchte ich 55 Kondensatoren zu je 10 nF.
Im Laden gab es die auch (manchmal). Aber nur 20 Stück pro Kunde.
Konkret bedeutete dies, jeden Tag nach der Arbeit einen Umweg zum Elektronikladen zu machen und, wenn vorhanden, soviele Kondensatoren zu kaufen, wie ich sie bekam. Ggf. dann auch auf Vorrat, für die nächste Leiterplatte.
Oder wenn ich z.B. Urlaub in Warschau machte, so gab es dort andere TTL-Schaltkreise, als in der DDR. UCY 7485 und UCY 7486 (Komperatoren) produzierte man nicht in der DDR, aber in Polen.

Naja, und pleite war ich auch immer. Ein Floppylaufwerk 5,25 Zoll kostete mich 500 DDR Mark. Und für meinen 9-Nadeldrucker zahlte ich 3600 DDR-Mark plus 100 DM.

Andere Teile bekam ich dadurch, dass ich selber in der Halbleiterindustrie arbeitete. In Erfurt wurden Mikroprozessoren gebaut. Die Erfurter bekamen aber keine LEDs zu kaufen. Bei mir wurden LEDs produziert. Usw.
Also. was in der DDR an Halbleitern produziert wurde,, konnte gegen LEDs getauscht werden.

Einmal hatte ich Gelegenheit ein Datenterminal zu kaufen (ganz offiziell für die Firma). Das war für die Sowjetunion bestimmt, aber die Russen wollten es dann doch nicht.
Als Terminal durfte ich es aber nicht kaufen, weil bilanzpflichtig. Also kaufte ich ein Dateneingabegerät. Das war zwar das selbe, aber nicht bilanzpflichtig.
Dann wurden die Zeichengenerator-ROMs ausgelötet, und EPROMs eingelötet, programmiert mit dem IBM-Zeichensatz. Dann besorgte ich mir Tastenköpfe mit lateinischen Buchstaben. Den ROM in der Tastatur genau so wie von der Bildschirmkarte getauscht mit ASCII-Zeichensatz.
Die ROMs auf der CPU-Karte gegen welche mit einem Bootloader getauscht, einen Floppycontroller mit eingebaut, zwei Diskettenlaufwerke (waren auch bilanzpflichtig, also "Magnetische-Kurzzeitspeicher" genannt) angeschlossen, fertig war der DDR-Umbau-Computer für das CP/M-Betriebssystem.


Tja, das mit dem Albrecht 6110 ist schon doof. Aber sowas passiert eben schon mal. Ich wette, ein zweites mal passiert das nicht.
In meine Selbstbau-Computer hatte ich immer einen Schutz eingebaut. Bei Falschpolung schloss eine Diode die Spannung kurz. Bei Überspannung reagierte eine Kombination aus Z-Diode und Thyristor und erzeugte auch einen Kurzschluss.
Trotzdem ist mir mal ein Floppylaufwerk aus der Hand gefallen ...

Mach's gut ... man liest sich!

Vy 73 & 55

Artoo


Hallo Artoo!

In der DDR gab es auch "Köpfe", die etwas von ihrer Materie verstanden.
Jene, die aufgrund von Mangel etwas entwickelten und ihre Fähigkeiten weiter forcierten
Der sog. "Russentod" in der Thermosflasche war nur ein profaner Anfang.
Dei DDR war schliesslich nicht die "3. Welt".

Zwei Jahre vor der "Wende" haben wir von hier im Westen 2 PAL/SECAM-Decoder in die DDR verschickt, dabei paar Tütchen mit HF-FETs und Epoxy-Platinen.
An verschiedene Adressen, mit verschiedenen Absendern.
Kam Alles an.

Gruß, Willi.

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