Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

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handknochen
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Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#1

Beitrag von handknochen »

Hallo Forum, Hallo Antennenspezialisten

Ein Disclaimer vorab: Das letzte Mal dass ich mich mit Antennenbau beschäftigt habe war in den frühen 2000ern und das letzte Mal dass ich ein HF System mittels Smith Diagram angepasst habe ist nun auch schon über 10 Jahre her. Daher also beste Vorraussetzungen um über Antennen zu sprechen :wall:
Also vorab schon die Bitte um Entschuldigung für hirnrissige Fragen.

Folgendes:
Nachdem Ja Andreas hier schon die Albrecht CBM 108 vorgestellt hatte, suche ich im Grunde etwas Ähnliches, das dann doch total anders ist. :shock:

Im Grunde möchte ich eine mittels Spule (moderat) elektrisch verkürzte Antenne um die 1,5m die zerlegbar ist. Eigentlich sollte der Skin Effekt ja Antennen aus steckbaren Rohren o.ä. durchaus zulassen. Gibt es da etwas und wenn nein, wieso?
Bzw. gibt es womöglich sogar Anelitungen für den Bau von Stabantennen?
Mobilantennen gibt es ja in der Länge durchaus einige, aber eben nichts, was man für temporären, portablen Betrieb mal schnell aufgebaut und transportiert bekäme mit kleinem Packmaß. Drahtantennen sind mir zwar durchaus die üblichen Lambda/2 Konzepte bekannt, diese sind aber halt sehr lang (logisch) und benötigen einen Mast oder Baum etc zum Aufbau.

Gesucht ist etwas mechanisch frei tragendes, das z.B. auf ein Fotostativ geschraubt werden könnte. Masse kann dann durchaus durch Abspannen von GP-Kabeln erfolgen.

Vielen Dank schonmal soweit, ich bin gespannt auf Euren Input.
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Krampfader
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#2

Beitrag von Krampfader »

Hallo Handknochen

Guck mal hier, masselos und nicht allzu lang, siehe: viewtopic.php?p=542387#p542387

Andreas :wave:
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#3

Beitrag von Newcomer »

Ein Hallo,

Wer wünscht sich das nicht die technische eierlegende Wollmilchsau :wink:

Die Antenne soll auch auf 27MHz arbeiten :?:
Welche Leistung soll diese Kompaktantenne aushalten :?:
Soll sie mobil zu transportieren sein oder soll sie an einem Ort stationär betrieben werden :?:

Aber auf den skin Effekt würde ich bei der relativ niedrigen Frequenz nicht bauen. :?
Ist aber auch egal. Teleskopantennen funktionieren ja und das auch ohne skin Effekt.

Manchmal frage ich mich auch ob man nicht aus zwei Selfie sticks und einer Mittelspule
nicht auch eine super Teleskop- Antenne basteln kann. Manche nennen es auch Einbeinstativ
aber wichtig ist dann, das es elektrisch durchgängig ist und das sind meistens die billigsten die das gewährleisten. :banane:

Oder aber so zwei 3 Meter Carbon Teleskop Einbeinstative und einen Draht 5.55m innen drinnen der nicht gleich reisen kann.

Hoffe du bekommst viele gute Antworten.

Newcomer / Norbert

handknochen
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#4

Beitrag von handknochen »

Moin Norbert

Entschuldige, ja, natürlich auf 27MHz. Sendeleistung die legalen 4W, also wenn Spule und Leiter für 10W ausgelegt ist sollte da wohl nichts durchbrennen oder überhitzen.
Mein Wunsch wäre, die Antenne stationär betreiben zu können, und mit kleinem Packmaß mitzunehmen. Beispielhaftes Szenario: Trekkingtour in nicht bewaldetem Gebiet (weil entweder oberhalb der Baumgrenze oder aber nur Graslandschaft z.B. Küste) mit etwas Funkspaß Abends am Zelt der über die Leistungsfähigkeit einer Hyflex hinaus geht.
An die guten alten Teleskopdinger mit zusätzlicher Mittelspule musste ich denken, ja, allerdings sind diese etwas wenig robust. Daher dachte ich an ein System aus Steckelementen oder Gewindestangenstücke mit Gewindehülsen und einer Mittelspule.

@Andreas: Deinen Powerstick hatte ich schon entdeckt. Vermutlich wäre das ein Ansatz, nur eben statt mit DX-Wire mit Stäben. Magst Du mir mitteilen, wie Du den Sollwert der Mittelspule berechnet hast? Wenn ich Deine Spule mit den geometrischen Werte nachrechne komme ich auf ca. 8uH, hätte aber, nach einem Online Tool zur Berechnung für verkürzte Antennen jetzt aber 6uH erwartet.
Wie sich die Massespule berechnet wäre auch toll zu wissen. - Natürlich nur, sofern das kein Betriebsgeheimnis ist.
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noone
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#5

Beitrag von noone »

Kulikov Strahler und darunter der HF-Transformator einer zb Wilson, das Gegengewicht in Form eines Drahtes.

Oder nimm eine Angel die gibts auch schon in rucksacktauglicher Länge.

Das L und C Geraffel ist vor alle Dingen schmalbandig und du hast fast ein MHz (80Kanäle plus die ISM-exklusiven Zwischenkanäle) Bandbreite für die die Antenne gut sein muss.

Außerdem strahlen komplexe Widerstände nicht hier verläuft sich deine LEistung nur in komplexen Widerständen HF Transformatoren passen Strahlungswiderstände an Senderimpedanten an und umgekehrt!

Siehe Beiträge über die miracle-whip Antenne (google)

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Krampfader
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#6

Beitrag von Krampfader »

Hallo Handknochen
handknochen hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 18:29
@Andreas: Deinen Powerstick hatte ich schon entdeckt. Vermutlich wäre das ein Ansatz, nur eben statt mit DX-Wire mit Stäben.
Wie sich die Massespule berechnet wäre auch toll zu wissen. - Natürlich nur, sofern das kein Betriebsgeheimnis ist.
Es spricht ja nichts dagegen dass Du statt dem Draht von DX-Wire Stäbe verwendest!

Und nein, es ist kein Betriebsgeheimnis, ansonsten hätte ich ja den Bauplan kaum veröffentlicht ;) ... siehe: https://i.ibb.co/BqrHJ9M/Bauplan-Power-Stick.jpg

Durch den Spar-Trafo (geringer Güte) braucht der Power-Stick (eher Power-Dummy ;) ) so gut wie kein "HF-Gegengewicht", trotzdem koppelt er über den (per zweiter Spule) verkürzten Strahler einen Gewinn von 2 S-Stufen aus, gegenüber der "Albrecht HyFlex CL 27".

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Haflinger73
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#7

Beitrag von Haflinger73 »

Würde für dein Vorhaben eher auf eine Drahtantenne setzen. Falls kein Baum verfügbar ist, ein DX Wire 10m GFK Mast wiegt nichts und lässt sich auf 67cm zusammenschieben. Drahtantennen sind einfach und günstig in der Herstellung und lassen sich auf alle Gegebenheiten anpassen. :tup:

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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#8

Beitrag von Krampfader »

Hallo Handknochen

Mein PowerStick beruht auf dem Konzept der "massefreien" Antenne GL27 von Sirio, siehe: https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgera ... 11248.html

Die GL27 ist mit dem original Strahler aber leider nicht zu gebrauchen. Erst in Kombination mit einer DV-27 S läuft sie zur Höchstleistung auf, siehe: https://www.pmr-funkgeraete.de/Funkgera ... ::802.html

Der Strahler der DV27-S lässt dabei direkt auf den Fuß der GL27 montieren, siehe Fotos unter: viewtopic.php?p=541658#p541658

Funktioniert verblüffend gut. Letztendlich aber würde ich ebenfalls auch auf eine simple Drahtantenne setzen, gibt ja genügend Bauanleitungen hier im Forum, siehe z.B.: https://funkbasis.de/viewtopic.php?p=551226#p551226

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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#9

Beitrag von handknochen »

noone hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 20:32
Kulikov Strahler und darunter der HF-Transformator einer zb Wilson, das Gegengewicht in Form eines Drahtes.
Kulikov Strahler ist ein interessanter Ansatz. Danke schonmal hierfür.
noone hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 20:32
Außerdem strahlen komplexe Widerstände nicht hier verläuft sich deine LEistung nur in komplexen Widerständen HF Transformatoren passen Strahlungswiderstände an Senderimpedanten an und umgekehrt!
Ja, ist mir bewußt. Dass ein kompaktes, zerlegbares Setup irgendwo eine Kehrseite hat, ist mir klar.
Krampfader hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 21:13
Und nein, es ist kein Betriebsgeheimnis, ansonsten hätte ich ja den Bauplan kaum veröffentlicht ;)
Ich glaube, ich habe das falsch formuliert. Deinen Bauplan habe ich entdeckt, mir ist nur nicht klar, wie Du errechnet hast, was für Spulen du brauchst. Wie gesagt, im Antennenbau habe ich definitiv Wissenslücken was die Theorie angeht.
Haflinger73 hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 22:17
Würde für dein Vorhaben eher auf eine Drahtantenne setzen. Falls kein Baum verfügbar ist, ein DX Wire 10m GFK Mast wiegt nichts und lässt sich auf 67cm zusammenschieben.
67cm sind schon 17cm mehr als ich gerne hätte. Ein Stecksystem mit geraden Elementen fände ich tatsächlicher angenehmer als einen aufgewickelten Draht und eine Angel.
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#10

Beitrag von Krampfader »

handknochen hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 23:23
Ich glaube, ich habe das falsch formuliert. Deinen Bauplan habe ich entdeckt, mir ist nur nicht klar, wie Du errechnet hast, was für Spulen du brauchst.
Handknochen, ich habe dabei nichts berechnet. Ich habe lediglich beide Antennen komplett zerlegt, sprich geopfert. Und dann habe ich 1:1 abgekupfert, den Spar-Trafo von der GL27 und den Strahler von der DV27-S. Das innovative dabei war die beiden Komponenten miteinander zu kombinieren, dadurch wird die Antenne „masselos“, mit annähender Leistung einer klassischen DV27-S.

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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#11

Beitrag von Krampfader »

Lieber Stephan (13DAX66 alias 13STW)

Wie lange wird es diesmal dauern bis du dich zum 3. mal vom Forum verabschiedest und deinen Account mitsamt all deinen (vor Gift sprühenden) Beiträgen wieder mal löschen lässt ?? ... waren dir deine eigenen Beiträge im Nachhinein dermaßen peinlich sodass du sie entfernen ließest ??

Mehr als große Sprüche hast du ja nicht vorzuweisen, und das sogar als Elektrofachmeister. Eine Schande!

Ich bekomme schon Nachrichten dass ich dein hasserfülltes Geschwätz einfach ignorieren soll. Den Gefallen tue ich dir aber nicht. Mich amüsiert es mittlerweile wenn du dich wie das Rumpelstilzchen ärgerst ;)

Aber zurück zum Thema: obige Antennenkombination (also GL-Fuß mit DV-Strahler) liefert über einen weiten Bereich einen konstant niedrigen SWR-Wert, ja selbst in geschlossenen Räumen, fast wie ein Dummy-Load. Man muss sich also keine Sorgen um die Endstufe seines Handfunkgerätes machen (obwohl die bezüglich Fehlanpassung recht robust sind). Überraschenderweise koppelt dieser „Dummy“ über den DV-Strahler aber recht viel Leistung aus, zumindest weitaus mehr als über den original GL-Strahler (damit funktioniert diese Antenne nur ganz schlecht). Und offensichtlich genügt dieser Antenne auch die Hand als HF-Masse, sprich Gegengewicht (deswegen schrieb ich ja auch oben „masselos“ in Anführungszeichen).

Alle anderen Versuche mit kurzen Mobil-Antennen welche Draht-Radiale benötigen zeigten ein sehr stark schwankendes SWR, von ganz gut bis tief im roten Bereich, abhängig von Anordnung und Umgebung. Das ist bei obiger Kombination eben nicht so, sprich das SWR bleibt konstant gut, schwankt nur wenig.

Selbst wenn diese Antenne nur ein besserer Dummy ist so bringt sie trotzdem eine Mehrleistung von bis zu 2 S-Stufen, im Vergleich zu den sonst üblichen Antennen für Handfunkgeräte. Das zeigt aber nur wie grottenschlecht deren Wirkungsgrad in Wirklichkeit ist.

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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#12

Beitrag von noone »

Es gibt rucksacktaugliche Angelrouten, die sind eben etwas teuer als diese billigen Askaris und nicht so lang.

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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#13

Beitrag von Krampfader »

noone hat geschrieben:
Mi 9. Sep 2020, 08:13
Es gibt rucksacktaugliche Angelrouten, die sind eben etwas teuer als diese billigen Askaris und nicht so lang.
Das stimmt, die gibt es. Allerdings besitzen die mittlerweile so gut wie alle Anteile von elektrisch leitendem CFK, sprich Carbon bzw. Kohle (sind daher nur "suboptimal" geeignet). Angelruten aus reinster, nichtleitender Glasfaser (GFK bzw. Fiberglas) findet man ja kaum noch, sämtliche Hersteller + Händler setzen auf die verkaufsfördernde Kohlefaser. Neben dem äußerst günstigen Preis ist dies eben der größte Vorteil der Askaris, siehe https://www.askari.at/silverman-stigma- ... 74974.html

Außerdem, um erfolgreich einen Halbwellendipol aufzuspannen bedarf es ja nicht einmal einen Mast. Ein Angelblei + Schnur genügt. Und ein hoher Baum. So wie hier: https://funkbasis.de/viewtopic.php?p=567961#p567961 ... nur in einer baumlosen Gegend braucht man dann wirklich einen rucksacktauglichen Mast, z.B. den 10m von dx-wire, siehe Foto:

Bild

Schönen Tag wünsch!

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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#14

Beitrag von pömmf »

Nehm doch einfach 2 kleine Mobilantennen deiner Wahl und baue dir daraus eine Dipol Antenne.
Hab sowas mit grösseren gewendelten Mobilstrahlern von Sirtel gemacht. Die Leistung ist natürlich unterhalb derer von unverkürzten Drahtantennen, aber für Quick & Dirty ok.
Die Antenne kann auf einem Stativ montiert werden. Ich benutze einen Senkstab aus dem Angelbereich mit 4,5m Länge so dass ich den Dipol auch Vertikal polarisiert montieren kann.
Mit 2 Drahtleitung gespeist gehts sogar auf 10-20m (Tuner). Auf 30- 40m reichts noch für FT8 und CW.
Mit Koax gespeist geht sie auf 10 und 11m ohne Tuner, dank der Abstimmstifte der Mobilantennen.

Ein so ähnliches Dipol Konstrukt gibt es auch fertig zu kaufen. Glaube das war der Buddi pole. (teuer)


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pömmf
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Re: Modulare Eierlegende Wollmilchsau gesucht

#15

Beitrag von handknochen »

Krampfader hat geschrieben:
Mi 9. Sep 2020, 00:01
Ich habe lediglich beide Antennen komplett zerlegt, sprich geopfert. Und dann habe ich 1:1 abgekupfert, den Spar-Trafo von der GL27 und den Strahler von der DV27-S.
OK. Schade, ich hatte gehofft hier noch etwas Antennentheorie zu lernen. :D
Aber das scheint sogar eine Standard Trafoschaltung zu sein, wenn ich das mit Schaltungen anderer verkürzter Antennen im Netz vergleiche.

An alle Befürworter von Drahtantennen: Ja, ein Halbwellendipol als Drahtantenne wird - in welcher Form auch immer - auch noch gebaut. Das ist nur schon zu Hauf hier alles zu finden, daher habe ich halt nur einen Thread eröffnet über etwas, was mir "neuartig" erscheint.
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