EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

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DMA284
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#106

Beitrag von DMA284 »

Nordic hat geschrieben:
So 14. Jul 2019, 15:24

Merkst du denn nicht, dass du wie ein 47 Jahre lang verheirateter Ehepartner reagierst und wegen ein paar KHz rumdiskutierst?
Meine Antenne deckt über 80 Kanäle und noch weiter, alles unterhalb eines SWRs von < 1,47 ab.
Was macht es denn für einen Unterschied, ob ich in egal welcher Mitte, ein SWR von 1.01 oder 1.02 habe???
Diese Werte erreichen sowieso die wenigsten der Plug and Play Funker, ganz davon zu schweigen, dass ihre Euro 20.-- SWR Geräte überhaupt diesen Unterschied wahrnehmen, geschweige denn anzeigen können. Und auch da funktioniert es meistens sehr gut :thup:
Ok, du hast Recht und ich hab meine Ruhe. Der Klügere gibt nach. Kanal 20 ist Bandmitte weil Herr Nordic das so meint. Amen! :holy:

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DMA284
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#107

Beitrag von DMA284 »

Ich habe einen Fakt dargestellt. Nicht mehr nicht weniger. Du ignoriert diesen Fakt. Aber das ist ja heutzutage gang und gäbe, denn alternative Fakten werden ja heutzutage höher bewertet. Du scheinst dieser Spezies anscheinend anzugehören. Du kannst deine Antennen auf deine Wunschfrequenz abstimmen wie du lustig bist. Aber wenn jemand behauptet CB CEPT Kanal 20 ist Bandmitte, was faktisch nicht stimmt, werde ich das richtig stellen. Kannst dich jetzt ärgern oder nicht, juckt mich nicht. Du bist im Unrecht und das willst du anscheinend nicht wahr haben.

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Rosnatrucker
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#108

Beitrag von Rosnatrucker »

Ich hätte ein Wunsch.

Könnte man, wer auch immer in Absprache mit den Erbauern, die finale Bauanleitung und Teileliste irgendwo im Forum als PDF download bereitstellen ? Es ist mühevoll den/die richtigen Beiträge auf diesen Seiten zu finden. Zumal mE zuviel mehr oder weniger qualifizierte Beiträge dabei sind.

Wäre super :banane:

Dank nochmal an die Bauer
:station:
9AM /69FM
73/55 Gruss Nick
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KLC
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#109

Beitrag von KLC »

Krampfader hat geschrieben:
So 14. Jul 2019, 18:48
Abschließend hier noch eine Teile-Liste inklusive Bezugsquellen:

- 9m Askari ... EUR 19,99 ... siehe: https://www.askari.at/silverman-stigma- ... 90837.html
- Amidon
:paper: kein VollQuote

Eine Fotoübersicht bzw. eine Zusammenfassung der Bilder gibt es hier, siehe: https://www.cb-funk.at/forum/index.php/ ... l#msg10294

Der Nachbau sollte anhand der hochauflösenden Fotos problemlos gelingen. Bei Fragen: gerne!

Viel Spaß beim Basteln! :)

Andreas

:link: :paper:
Hat doch der Andreas alles gepostet . :tup:
Macht er eigentlich immer , wenn er meint , daß er mit der Antenne jetzt durch ist. :thup: Schön übersichtlich mit allem drum & dran. :thup:

Einfach Drag & Drop
und ab in den Elektronik-Shop. :banane:

Oder soll er noch ein Bild malen und die Stückliste tanzen ? :party:
SAARLAND
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#110

Beitrag von Krampfader »

DMA284 hat geschrieben:
So 14. Jul 2019, 21:22
Aber wenn jemand behauptet CB CEPT Kanal 20 ist Bandmitte, was faktisch nicht stimmt, werde ich das richtig stellen.
Hallo Marc-Andre (DMA284)

Nur um das Thema "Bandmitte" jetzt mal abzuschließen: Rein rechnerisch hast Du natürlich recht, Kanal 19 ist frequenzmäßig gesehen Bandmitte (bei 40 Kanälen). Dass sich nun zum Abstimmen von Antennen Kanal 20 "eingebürgert" hat hat folgenden praktischen und organisatorischen Grund: Kanal 19 hat sich (neben Kanal 9) zum Notrufkanal etabliert, viele CB-Funkgeräte bieten sogar extra einen Schalter dafür an (Notrufkanal 9/19). Um jetzt nicht beim Abstimmen einer Antenne diesen Notrufkanal längere Zeit zu blockieren (durch wiederholtes Träger setzen bei der SWR-Messung) hat sich eben Kanal 20 als "Bandmitte" bewährt. So ein Abstimmvorgang kann nämlich ganz schön dauern, und wer möchte dabei schon einen Notrufkanal trägern ?

Hoffe das Thema "Bandmitte" ist jetzt damit vom Tisch. Falls nicht dann korrigiere auch bitte den Eintrag in Wikipedia, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/CB-Funk#C ... _CB-Kanäle :paper:

So oder so, die Diskussion um einen Kanal auf oder ab soll uns jetzt aber nicht den Spaß am Basteln, Tüfteln und Funken trüben :D

Gute Nacht! :wave:

Andreas
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meistergrimbart
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#111

Beitrag von meistergrimbart »

Moin zusammen!

ich habe mir diesen ganzen Faden jetzt mal (mehrfach) durchgelesen und wirklich viel gelernt. Dafür danke. :) Es ist auch sehr interessant, mal so einen kollektiven Entwicklungs- und Gedankenprozeß mitzulesen.

Ich habe aber sicher nicht alles vollständig verstanden, und deshalb eine Verständnisfrage.

Es ist ja wohl recht schwierig gewesen, die Anpaßspule im Rohr unterzubringen. Viel einfacher wäre es gewesen, die Anpaßleitung und den Stummel dieser Bauweise:

https://mosers-on-tour.net/hb9lcd/anten ... n-antenne/

unterzubringen.

Welchen Vorteil hat die Bauweise mit der Spule, die ihr hier gebaut habt, gegenüber der anderen Bauweise (einer J-Pole aus Draht, wenn ich das richtig verstehe)?

Ich frage einerseits aus Neugier, aber andererseits auch, weil ich mir die Tage mal eine transportable Drahtantenne bauen möchte, um damit in den Wald gehen und funken zu können.

Dank im Voraus!

Peer
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#112

Beitrag von Krampfader »

Schönen Guten Morgen Peer :)
meistergrimbart hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 06:55
Es ist ja wohl recht schwierig gewesen, die Anpaßspule im Rohr unterzubringen. Viel einfacher wäre es gewesen, die Anpaßleitung und den Stummel dieser Bauweise:

https://mosers-on-tour.net/hb9lcd/anten ... n-antenne/

unterzubringen.
Guck mal hier ;) :

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild

Bild Bild Bild Bild


Aber gerade die Spule war ja die Herausforderung ;) ... Weitere Bilder der J-Pole siehe: viewtopic.php?f=15&t=46989&start=60#p523306

meistergrimbart hat geschrieben:
Mo 15. Jul 2019, 06:55
Welchen Vorteil hat die Bauweise mit der Spule, die ihr hier gebaut habt, gegenüber der anderen Bauweise (einer J-Pole aus Draht, wenn ich das richtig verstehe)?
Nun ja, die Version mit dem Transformator ist bautechnisch um ca. 2,3m kürzer. Weiters dürfte die Version mit dem Trafo nicht so empfindlich auf Umgebungseinflüsse (SWR-Schwankungen) reagieren wie die Version mit der Anpassleitung aus Hühnerleiter. Dafür ist die Hühnerleiter schön schmalbandig. Welche Version verlustärmer ist kann ich (noch) nicht beurteilen. Vermutlich wird man da in der Praxis aber keinen Unterschied feststellen.

Schönen Wochenbeginn! :wave:

Andreas

PS: Die SlimFed steckt 40W weg ohne nennenswerte Erwärmung, gestern getestet, ich Schlimmer ich :crazy:
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DH2PA
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#113

Beitrag von DH2PA »

Hallo Peer,

wie du schon bemerkt hast geht es hier um endgespeiste, resonante Halbwellenantennen. Diese sind am Speisepunkt hochohmig und passen somit nicht an unsere 50 Ohm Koaxialkabel bzw. 50 Ohm Funkgeräte. Der Strahler muss also angepasst werden, und zwar von ca. 3 bis 3,5 kOhm auf 50 Ohm.
Dazu gibt es grundsätzlich verschiedene Lösungsansätze:

- J-Antenne, z.B. mit Flachbandleitung
- einen Übertrager 1:64 oder 1:49 (wie bei HyEndFed)
- Koaxialkabelstub (wie bei HB9LCD)
- Ein L-Glied
- oder der hier beschriebene Fuchskreis

Mit einer Anpassinduktivität hat das nichts zu tun.

Nun zu deiner Frage: Der Fuchskreis ist von der Theorie her die Anpassung mit den geringsten Verlusten = bestem Wirkungsgrad. Bei der von dir angefragten Lösung mit Koaxialkabelstubs wird auf der Strahlerseite mit einem hohen SWR über das Koaxialkabel gearbeitet, was für die Verluste dieser Anpassung verantwortlich ist. Die Anpassung an 50 Ohm bekommst du einwandfrei hin, aber der Wirkungsgrad sinkt gegenüber anderen Lösungen.

Natürlich wird die Antenne trotzdem funktionieren, nur andere Anpassungen sind vorzuziehen weil verlustärmer. Ich hatte diese Antenne mal im Urlaub in Griechenland im Einsatz, man kann damit funken.

Beim Fuchskreis ist der Wirkungsgrad besser, wenn man ihn mit hoher Güte realisieren kann. Leider wurde hier noch nicht untersucht wie sich die Dämpfung der Anpassschaltung bei den verwendeten Eisenpulverkernen und der Wickeltechnik verhält. Bis jetzt wurde auf beste Anpassung und kleine Bauform optimiert, was nach meiner Meinung auch sehr gut gelungen ist. Messungen die auf den Wirkungsgrad schließen lassen blieben noch aus, weshalb ich auch noch ein gespannter Leser dieses Threads bin.

Gruß

Patrick -DH2PA-

neodym
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#114

Beitrag von neodym »

Ich habe die Antenne nach Anleitung vom Stefan (so wie im ersten Beitrag) nach gebaut, abgeglichen und am 8M-GFK-Mast in die Luft gebracht.
Ich würde meinen, das diese Antenne eine Nuance besser empfängt als meine bisherigen Drahtantennen (5/8-Gainmaster-Nachbau und die 300ohm-Hühnerleiterantenne) :tup:
Senderseitig scheint soweit alles gleich geblieben zu sein.
Trotzdem habe ich mal eine Frage: Kann man ungefähr abschätzen, ab welcher Leistung so ein Ferritkern in die Sättigung geht? :clue:

PS: Test war ohne MWS. Es scheint auch wenig unerwünschte Ausstrahlung zu geben. Meine LED-Touchlampe (zuverlässiger Anzeiger) blieb zumindest aus. :o
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meistergrimbart
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#115

Beitrag von meistergrimbart »

Hallo Patrick,

vielen Dank für die Erklärungen. Das gibt mir einen Absprungspunkt, um weiter nachzulesen. :)

> aber der Wirkungsgrad sinkt gegenüber anderen Lösungen. <

Das zu wissen ist natürlich besonders im CB wichtig. Vor allem dann, wenn man im Rahmen der erlaubten Sendeleistung bleibt.

Hat jemand Erfahrungen, wie man die T2LT im Verhältnis dieser verschiedenen Antennenarten einordnen kann, vom Wirkungsgrad her?

Die passt natürlich definitv nicht in eine Angelrute, insofern bitte ich schonmal vorsorglich um Entschuldigung für OT ... :oops:

Gruß,
Peer
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#116

Beitrag von Krampfader »

neodym hat geschrieben:
Di 16. Jul 2019, 13:47
Senderseitig scheint soweit alles gleich geblieben zu sein.
Trotzdem habe ich mal eine Frage: Kann man ungefähr abschätzen, ab welcher Leistung so ein Ferritkern in die Sättigung geht? :clue:
Hallo Michael :)

Super! Gratuliere zum erfolgreichen Nachbau von Stefans EndFed :) Stefan hat das ja alles toll dokumentiert :thup:

Zu Deiner Frage: Laut dem Hersteller Amidon gehen deren Eisenpulverkerne (im Gegensatz zu deren Ferritkernen) nicht in Sättigung sondern sind lediglich durch die Temperatur begrenzt. Sprich solange der Kern nicht übermäßig warm wird würde ich mir diesbezüglich keine Sorgen machen, siehe dazu: http://amidon.de/contents/de/d857.html

Weiterhin viel Spaß mit Deinen diversen Drahtantennen. Du kannst ja jetzt vergleichen und Deine Erfahrungen hier weiterhin mit einbringen.

Besten Dank und Grüße :)

Andreas

PS: rein hypothetisch könnte man über den Temperaturanstieg des Kernes die Verlustleistung bestimmen
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#117

Beitrag von DH2PA »

Hat jemand Erfahrungen, wie man die T2LT im Verhältnis dieser verschiedenen Antennenarten einordnen kann, vom Wirkungsgrad her?
Die passt natürlich definitiv nicht in eine Angelrute, insofern bitte ich schonmal vorsorglich um Entschuldigung für OT ...
Und wieso nicht? Die Mantelwellensperre der T2LT muss nicht zwingend aus einer Luftspule bestehen nur weil Sirio mit der Gainmaster es so vormacht um den teuren Kern einzusparen. Auch hier ist es möglich auf einen Kern zu wickeln was das Gebilde sehr klein macht. Bei der legalen Leistung im CB Funk sollte das kein Problem sein. Bei niedrigeren Bändern würde das mit der Luftspule sowieso nicht mehr funktionieren.

Die T2LT ist ein mittig gespeister, symmetrischer Halbwellendipol, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht. Eine Transformation (Widerstandsanpassung) gibt es nicht, also auch keine Verluste im Anpassnetzwerk. Sie muss also, nach der Theorie, besser sein als die hochohmig am Ende gespeiste Halbwellenantenne.

Patrick -DH2PA-

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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#118

Beitrag von pömmf »

Laut dem Hersteller Amidon gehen deren Eisenpulverkerne (im Gegensatz zu deren Ferritkernen) nicht in Sättigung sondern sind lediglich durch die Temperatur begrenzt. Sprich solange der Kern nicht übermäßig warm wird würde ich mir diesbezüglich keine Sorgen machen
Ja, aber laut Datenblatt is bei 3.05mT Schluss und alles drüber produziert nur noch Wärme.
Das ist auch wirklich so (musste ich leidlich fesstellen).
Geschmolzene Plastikgehäuse mit dementsprechender Geruchsentwicklung (abartiger Gestank!)

Zum Ausrechnen Miniringkernrechner nehmen. Die niederohmige Wicklung bestimmt den magn. Flux.

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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#119

Beitrag von Krampfader »

13STW hat geschrieben:
Mi 17. Jul 2019, 06:07
Das wäre das erste ferromagnetische Material, das nicht in Sättigung geht. Nobellpreisverdächtig.
amidon.de hat geschrieben:
Mi 17. Jul 2019, 06:07
Der große Vorteil der Eisenpulver-Ringkerne ist die Hohe Sättigungs-Flussdichte. Dies bedeutet dass der Kern bei hohen Strömen nicht in die Sättigung geht.

Quelle: http://amidon.de/contents/de/d491.html
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#120

Beitrag von Krampfader »

13STW hat geschrieben:
Mi 17. Jul 2019, 12:51
Jedes ferromanetische Material aus dem bekannten Teil des Universums geht irgendwann in Sättigung.
Ja, aber obige Kerne nicht bei den im CB-Funk spezifischen Leistungen.
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