EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

df2tb
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#76

Beitrag von df2tb »

Kannst Du denn auch das Diagramm erklären?

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Alexander
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#77

Beitrag von Alexander »

pömmf hat geschrieben:
Mi 3. Jul 2019, 20:51
Wie du siehst ist das Ding auf der Primärseite mit nem parallel C kompensiert.
Interessant welche Variationen es alles gibt.

Ich würde immer für mindestens 100W Dimensionieren.
Vlt macht ihr mal nen "Lappen" und der Standard TRX hat nunmal 100W.

73! pömmf
Hallo pömmf...

... ist Dir eigentlich schon aufgefallen, dass die Leute die hier schreiben, keinen Wert auf 100 Watt usw. legen, sondern ausgesprochene qrp-Fans sind?Ich glaube die Leute haben schon länger die Lizenz, welche Du respektlos Lappen nennst. 100 Watt und mehr kann jeder, das Gleiche mit 5 bis 10 Watt zu erreichen, unterscheidet den Könner vom Krokodil. Nur so am Rande

vy 73 de Alexander
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Charly Whisky
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#78

Beitrag von Charly Whisky »

Ach wieso?

Das Material für 100 Watt ist doch wenigstens auch mechanisch belastbar.

So dünne Frickeldrähtchen brechen immer dann, wenn man es nicht gebrauchen kann :seufz:

VG
Christian

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DH2PA
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#79

Beitrag von DH2PA »

@ Nordic: Das Smith-Chart sieht super aus. Klarer wäre die Darstellung aber, wenn du nur das betreffende Band abbilden würdest. Interessant sind ja auch die Frequenzen an denen die blaue Linie den inneren Kreis verlässt (nutzbare Bandbreite).

Dass du die Anpassung super hinbekommen hast steht nun außer Frage. Die Anpassung ist bereits so gut, dass du hier keine merkliche Verbesserung mehr erreichen kannst. Dies allein sagt aber noch wenig über den Wirkungsgrad aus, welcher mal abgesehen von der Antennenumgebung hier wesentlich von den Verlusten des Fuchskreises abhängig ist.

Hast du die Möglichkeit mal zwei Fuchskreise zu verbinden, so dass der eine hoch und der andere wieder herunter auf 50 Ohm transformiert?

Über dieses Gebilde ist dann die Durchgangsdämpfung für zwei Kreise zu messen und durch zwei zu teilen, damit man auf die Dämpfung pro Übertrager kommt. Hier ist dann evtl. zu optimieren (Kernmaterial, Wicklung usw.)

-DH2PA-

Krampfader
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#80

Beitrag von Krampfader »

.
So Jungs, heute Nachmittag kam das restliche Material :)

Bild

Jetzt kann es losgehen mit dem Tüfteln, Basteln, Probieren und Vermessen ... wäre doch gelacht wenn ich so einen dicken fetten Transformator nicht auch verschlankt in eine Askari hinein bekomme. Aber mal sehen, noch ist nicht "Aller Tage Abend" ...

Schönes Wochenende!

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#81

Beitrag von Krampfader »

Nordic hat geschrieben:
Sa 6. Jul 2019, 08:19
Da ich gerade keine Ringkerne mehr habe, könntest du ja mal den Versuch mit den gegengeschalteten Fuchkreisen machen und den Verlust berechnen.
Guten Morgen Stefan :)

Eine derartige Messung hat freundlicherweise Mario (DK5VQ) ins Netz gestellt. Ich denke größenordnungsmäßig können wir das auch für unsere Transformatoren übernehmen, zumindest bei CB-spezifischer Leistung. Demnach beträgt der Verlust eines derartigen Transformators rund 1 dB bei 27 MHz. Siehe Bild:

Bild
Quelle: https://www.amateurfunk-westpfalz.de/me ... -antennen/

Leider komme ich auch dieses Wochenende zu kaum was (da unterwegs). Mal sehen, der Sommer dauert ja noch etwas ...

Auf jeden Fall super Arbeit Stefan :thup: , von Leuten wie Dir lebt das Forum! :banane:

Bin schon auf Deine weiteren (Bild)Berichte gespannt! :book:

Danke und Grüße

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#82

Beitrag von DH2PA »

@ Nordic vielen Dank für das Einstellen deiner Messungen.

@ Krampfader (Andreas): Was Mario gemessen hat waren zwei Übertrager mit Ferritkernen. Worum es hier geht sind Fuchskreise mit Eisenpulverkernen. Es wäre unklug einfach anzunehmen, dass die Dämpfung hier pauschal die gleiche ist. Der Fuchskreis mit hoher Güte ist nach der Theorie die verlustärmste Methode einen hochohmigen Strahler anzupassen. Die hohe Güte kann aber nur mit einer Luftspule erreicht werden. Darum ist es hochinteressant wie hoch die Dämpfung der hier beschriebenen Fuchskreise ist. Ich will nicht abstreiten, dass ähnliche Werte wie bei Marios Messungen herauskommen können, aber wissen tut man es erst wenn man gemessen hat.
Bei meinem 1:64 Übertrager kam ich auf 0,85 dB (pro Übertrager) auf 28 MHz, nach unten hin wird er schlechter.


Patrick -DH2PA-

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Dämpfung 2x UNUN.jpg (41.7 KiB) 831 mal betrachtet
UnUn2.jpg

Krampfader
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#83

Beitrag von Krampfader »

Hallo Jungs! :)

Heute Nachmittag habe ich mir endlich etwas Zeit genommen (jawohl, Zeit hat man nicht, man muss sie sich nehmen!) um den Prototyp eines schlanken Transformators für meine "SlimFed" zu wickeln. Basis waren diesmal zwei mit Sekundenkleber aufeinander gestapelte Amidon T106-6. Ein erster Wickelversuch mit 1,2mm Kupferlackdraht scheiterte neuerlich ( :( ) ... deshalb griff ich wieder zu meiner geschmeidigen silikonummantelten Kupferlitze. Hier das Ergebnis:

Bild Bild Bild

Bild Bild Bild

Dieser Transformator passt nun saugend in das zweitdickste Element meiner 8m-Askari-Rute (bei der 9m-Askari demnach in das dritte Element von unten). Ursprünglich hatte ich wieder einen Stub (sprich Kondensator aus RG-142) vorgesehen, allerdings gelang es mir damit nicht das SWR-Minimum auf Wunschfrequenz (27,205 MHz) zu legen (<= 26 MHz). Erst nachdem ich den Kondensator komplett entfernt hatte pendelte sich das SWR auf der CB-Mittenfrequenz (Kanal 20) ein. Soll mit recht sein, verzichte gerne auf jedes unnötige Bauteil. Nur, was hat das zu bedeuten ?? :rolleyes:

Wie auch immer. Der nächste Schritt wird sein den den Strahler anzulöten und das Ganze (sprich den Transformator) mittels Gleitcreme in die Askari einzuführen ;) ... heute aber nicht mehr, muss nämlich jetzt den Griller anwerfen ;)

Grüße

Andreas

PS: Gratuliere Stefan, Grandiose Arbeit! :banane:
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#84

Beitrag von BlaBlaBlubb »

Hallo Andreas,

bei Deiner Doppelringkernlösung liegt der Draht vom (Antennen)Ausgang direkt neben dem Masse(eingangs)draht.
Das ist viel zu nah, daher gibt es durch die Wicklungen kapazitive Effekte durch die dicht nebeneinanderliegenden Drähte.

Und per Zufall gerade so viel Kapazität, dass der Schwingkreis auf Deiner Wunschfrequenz liegt. Daher ist Dein Koaxkabel-Kondensator entfallen.

Die Silikonlitze ist einfach zu dick, daher nutzt Du zwangsläufig den kompletten Ringkernumfang.

In Deinem 1-Kern-Beispiel ist die Wicklung gerade mal auf der Hälfte des Ringkerns, sodass Eingang und Ausgang schön gegenüber und ausreichend weit voneinander entfernt sind. Soweit ich das noch richtig weiß, gehen Ringkernrechner auch immer von max. 70% Bewicklung aus. Niemals voll bewickeln.

vy 73,
Jochen

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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#85

Beitrag von BlaBlaBlubb »

Hier findest Du übrigens für äußerst schmales Geld sehr gute (Näherungs)Berechnungsprogramme:

https://www.pisica.de/software/amateurfunk.php
Quelle: DF2SKE

Für Deinen Fall konkret:
  • Endgespeiste Langdrahtantenne
  • Fuchs-Antenne
und grundsätzlich:
  • Antennenlänge berechnen
Nachdem hiermit die Induktivität bestimmt ist, nehme ich immer den Mini-Ringkernrechner:
http://www.dl0hst.de/mini-ringkern-rechner.htm
Quelle: DL0HST

vy 73,
Jochen

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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#86

Beitrag von Krampfader »

BlaBlaBlubb hat geschrieben:
So 7. Jul 2019, 20:38
bei Deiner Doppelringkernlösung liegt der Draht vom (Antennen)Ausgang direkt neben dem Masse(eingangs)draht.
Das ist viel zu nah, daher gibt es durch die Wicklungen kapazitive Effekte durch die dicht nebeneinanderliegenden Drähte.

Und per Zufall gerade so viel Kapazität, dass der Schwingkreis auf Deiner Wunschfrequenz liegt. Daher ist Dein Koaxkabel-Kondensator entfallen.
Besten Dank Jochen :)

Du bestätigst damit meine Vermutung.

In diese Richtung hab ich nämlich auch gedacht, sprich die Eigenkapazität der Wicklung ist offensichtlich groß genug sodass der Kondensator entfallen kann. Mir ist nämlich aufgefallen dass beim zentimeterweisen Kürzen des Stubs/des Kondensators (mit dem Seitenschneider) das SWR-Minimum kontinuierlich anstieg, sprich von 20 MHz auf 21 MHz, 22 MHz, 23 MHz, usw. ... bei 26 MHz war dann aber endgültig Schluss (da der Stub dann nur mehr 1 cm lang war) ... erst nach Entfernen dieses letzten einen Zentimeters verschob sich das SWR-Minimum endlich auf 27 MHz ...

Du hast recht, die silikonummantelte Litze ist für den Amidon T106-6 einfach zu dick, es gehen sich gerade eben noch so die geforderten 16 Windungen aus (13+3). Ich werde es noch einmal mit dem doch deutlich dünneren Kupferlackdraht versuchen, dann kann ich den Stub bzw. Kondensator wieder einfügen. Trotzdem möchte ich die jetzige Spule in der Angelrute testen und vermessen, natürlich dann inkl. einem Strahler. Ich erwarte mir nämlich durch das umgebende Material der GFK-Angelrute ebenfalls kapazitive Einflüssen ... vielleicht hab ich ja Glück und es passt alles so halbwegs zusammen ...

Ansonsten hab ich ja noch weitere 4 Stück "T106-6" Ringkerne zur Verfügung, für weitere Experimente :)

Nochmals Danke und Grüße

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#87

Beitrag von Krampfader »

Guten Morgen Stefan! :)

Heute morgen konnte ich neben dem Kaffe einen Doppelkern aus Amidon T106-6 erstmalig sauber mit 1,2mm dickem Kupferlackdraht bewickeln (indem ich mir eine simple "Vorrichtung" gebaut hab, Holzteil mit kleinem Schraubhaken). Damit gelang es mir den Draht beim Wickeln stramm genug zu spannen indem ich mich auf das Holzbrett stellte, den Kern in Händen hielt und kräftig am Draht zog. Dadurch liegen die Windungen jetzt sauber und spaltfrei am Eisenpulverkern an :banane: , siehe Fotos:

Bild Bild Bild

Der Transformator hat damit nun einen Durchmesser von lediglich 30mm, weiters ist er wie von Jochen empfohlen nur zur Hälfte bewickelt. Windungsanzahl 16 (13+3, gezählt innerhalb des Loches). Die Anzapfung werde ich dann wieder so machen wie bei meinem obigen Beispiel mit der zu dicken silokonummantelten Kupferlitze ...

Mal sehen ob ich mir diese Woche noch Zeit nehme hier weitermachen, ansonsten erst nach meinem Urlaub!

Weiterhin viel Spaß beim Tüfteln, Basteln und Funken! :)

Grüße

Andreas

PS: Was unterscheidet diese "EndFed" eigentlich von einer "Fuchskreis" ??
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#88

Beitrag von Charly Whisky »

Schöne Bastelrunde :tup:

Aber: Wenn ihr dann fertig habt, würde mich interessieren, ob sich der Aufwand gelohnt hat.

Bitte mit GM5/8 o.ä. vergleichen :sup:

VG
Christian

Krampfader
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#89

Beitrag von Krampfader »

Nordic hat geschrieben:
Di 9. Jul 2019, 10:22
Hauptsache es macht Spaß...
Genau, Hauptsache es macht Spaß :) ... Welcher Aufwand „lohnt“ sich denn schon bei einem Hobby ?? ;)

Mir geht es in erster Linie um die „sportliche“ Herausforderung den Trafo in eine GFK-Stipprute zu integrieren, dicke, schwere Gehäuse gibts eh schon genug, manchmal sogar um recht viel Geld ;) ... Damit wäre es dann auch möglich eine schlanke, leichte, günstige und wetterfeste Stationsantenne zu bauen, aus einer 9m-Askari (indem man die ausgezogenen Elemente mit dünnflüssigem Sekundenkleber dauerhaft und wasserdicht gegeneinander fixiert). Und sollte ein Sturm die Askari mal knicken kauft man eben eine neue, 9m um unverschämte EUR 19,99.

Vielleicht nehme ich mir diese Woche noch Zeit und stelle den Inline-Transformator soweit fertig sodass ich nur mehr den Strahler anlöten muss ... mal sehen ...

Schönen Tag wünsch!

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#90

Beitrag von Charly Whisky »

Nordic hat geschrieben:
Di 9. Jul 2019, 10:22
...Wenn ich in der Nähe jemanden hätte, der dabei mitspielt, dann würde ich auch gerne mal solch einen Vergleichstest machen.
Hauptsache es macht Spaß...
Hallo Stefan,

kurz und knapp: 1 Stunde (mit dem Auto) ist für meine Begriffe in der Nähe :sup:

Ja nun, dem Rausch des Basteln zu verfallen ist nicht schwer. Die Phase habe ich abgelegt, denn man wird nie fertig :dlol:

Mit dem Equipment in Betrieb zu gehen und dabei richtig "Strecke zu machen", macht mir am meisten Spass.

Dabei möchte ich die beste baubare Antennenkonfiguration aufbauen- ist klar.

Ich verkneife es mir mittlerweile, weiterhin zu optimieren, denn über den Standort lässt sich viel mehr erreichen als mit der Antennenkonstruktion.

Wobei: Wenn beides optimal ist (was es nie sein wird :sdown: - aber das ist Kopfsache) wär´s natürlich am besten :sup:

VG
Christian

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