EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

Nordic
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EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#1

Beitrag von Nordic » So 23. Jun 2019, 13:10

:thup:

Hallo Freunde der unabhängigen Kommunikation,

hier möchte ich ein paar Daten und Fakten zu meiner heute in ca. 1,5h fertiggestellten endgespeisten Lambda/2 Drahtantenne loswerden.
Der Nachbau ist sehr einfach und benötigt nur wenige Teile, die im Elektronikversand oder im Laden um die Ecke für wenige Zahlungsmittel erhältlich sind.

Hier die Daten zum 1:1 Nachbau:

Strahlermaterial: 1,5mm CU-Litze
Strahlerlänge: 5270 mm / 5,27 m / 527cm
Toroid: AMIDON T130-6 (Kennfarbe gelb)
Wicklungen auf Toroid: mit 1,5mm Kupferlackdraht und 13+3 (insgesamt 16) Wicklungen (siehe Bilder)
Cap: RG174 (best erhältliche Qualität)
Cap-Länge: exakt 78 mm (!)


Der noch nicht in ein Gehäuse eingebaute Versuchsaufbau wurde heute erfolgreich getestet und lieferte ein sehr gutes SWR von 1:1,6 bei exakt 27.000 MHz.
Bei diesen Werten und dem erfolgreichen Einsatz (BaWü-Spanien auf 8 Meter Askari) wandert sie gleich in ein Gehäuse und bekommt einen Stammplatz unter meinen Drahtantennen.

Eine Version für das 20 m Band liegt auch schon (fast) fertig vor mir :lol: Allerdings mit einem T130-2 !

Bild
Bild
Bild
Bildnachweis: Eigendaten / (c) Nordic

Wer mehr über diese Antenne erfahren möchte, dem sei noch dieser Link empfohlen, der mich zum Bau animierte:

https://pa-11019.blogspot.com/search?q=11

Nicht wundern, ich habe kleine erforderliche Änderungen an der Originalbeschreibung vorgenommen.
Daher weichen meine gelieferten Daten geringfügig von diesen ab.

So, nun viel Spass beim Nachbau.

73 und beste Grüße

Stefan

PS @ Andreas / Krampfader:
Gerne können wir uns mal per E-Mail oder PN austauschen, wenn Du etwas über den Nachbau zu berichten hast.... :book:
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#2

Beitrag von Krampfader » So 23. Jun 2019, 14:07

Perfekt Stefan, gratuliere! :) :thup:

Besten Dank für die Fotos und Abmessungen. Habe mir soeben zwei AMIDON T130-6 bestellt, den Rest hab ich daheim :)

Vielleicht könntest Du noch den Mess-Bereich "27000 +- 10000" auf "27000 +- 2000" etwas verringern, dann sieht man besser die Bandbreite ...

Und ein Foto von der Anzeige für "Resonace" und "All params" wäre auch ganz toll :) - Danke!

Sobald das Material da ist lege ich los ... gemeinsam werden wir diese Antenne fürs CB-Band optimieren! ... ich sage jetzt bewusst fürs CB-Band, für den Amateurbereich gibts eh genug engagierte Funkkollegen ...

Nochmals Danke, weiterhin viel Spaß und Grüße

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#3

Beitrag von Nordic » So 23. Jun 2019, 14:13

:thup: :thup: :thup:
Hallo Andreas,

Danke, mal schauen, ob wir das Teil auch noch auf die Spitze treiben können.

Bin sehr gespannt.

Ich habe übrigens das RG174 genommen, da ich die angegebene Kabelversion nicht greifbar hatte.
Daher kommen auch die unterschiedlichen Längenangaben.

Mann muss nur mit einem Cuttermesser in Milimeterschritten (1-2mm) kürzen. Ich habe zwei Durchgänge gemacht.
Der erste war nur zur Übung :mrgreen:

Grüße

Edit: Vergiss nicht den Lastwiderstand mit 3k3 Ohm
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#4

Beitrag von Krampfader » So 23. Jun 2019, 14:37

Fein! :)

Welchen Lastwiderstand bitte ??

Danke und Grüße

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#5

Beitrag von Nordic » So 23. Jun 2019, 14:41

Den um den kleinen Stub abzustimmen.
Vlt. Sollte ich noch beschreiben, wie man den Stub abstimmt ?
Das pure Abmessen könnte nicht 100% zielführend sein.

Ich reiche das nach, sobald ich daheim bin.

Grüße
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#6

Beitrag von Nordic » So 23. Jun 2019, 15:07

--- ACHTUNG / WICHTIG / IMPORTANT ---

Eine wichtige Ergänzung...


Man benötigt einen (Last-) Widerstand mit dem Wert 3k3 (3300 Ohm / 3,3kOhm), um den kleinen Stub (Cap) abstimmen zu können.

Dieser Widerstand wird in dem Aufbau mit dem Cap parallel angeschlossen.

D.h. Ein Strahler darf während des Abstimmens NICHT angeschloßen sein !!!

- Ein Ende des Rs kommt an das Ende der Spule, an welchem der Strahlerdraht angeschlossen wird.
- Dieser Widerstand gaukelt dem SWR Meter / RigExpert den Antennenwiderstand von ca. 3k3 Ohm vor.
- Das andere Ende des Rs kommt an den Masseanschluß der Einbaubuchse
- Dies bedeutet eigentlich, dass der Anschluss parallel zu dem kurzen Stub aus RG 174 erfolgt.
Dieser R dient während des Abgleichvorgangs als simulierter Strahler mit einem Festwert.
- Jedoch Vorsicht: der Innenleiter des Ministubs kommt an den Strahleranschluss, der Mantel auf Masse.
- nun nimmt man die gewünschte Frequenzmitte und schnibbelt in kleinen Mengen den Stub immer kürzer, bis ein SWR Minimum auf der Wunschfrequenz erreicht ist. Jedoch Vorsicht: bei dem RG 174 reden wir wirklich von Milimetern ! Als Ausgangsbasis sollten 100-110mm ausreichend sein.
- Sobald das SWR Minimum erreicht ist, dann kommt der R wieder weg und nun kann man den Strahlerdraht anschliessen.
- Sobald der Strahler angeschloßen ist, so fängt man mit der SWR Einstellung der Strahlerlänge an. Die Vorgehensweise sollte ausreichend bekannt sein.
- Mit oben genannten Bauteilen empfehle ich eine Strahlerlänge von +550 cm, welche nach und nach gekürzt werden, bis sich der niedrigste SWR Wert eingestellt hat. Ich mache das erst einmal, indem ich die Strahlerspitze umlege und zurückführe.
Sobald ich das SWR Minimum erreicht habe, dann schneide ich den Überschuss an Draht ab. Hierbei belasse ich etwa 10 - 15 cm Rest, damit das SWR bei Bedarf auch noch nachträglich angepasst werden kann.

Viele Zeilen für einen ganz simplen Vorgang. Es liesst sich schlimmer als es ist :paper:

Eine MWS sollte noch in das Anschlußkabel eingeschleift werden (11cm Durchmesser mit 5-6 Windungen).

EDIT für erstes Posting: Der Fehler hat zugeschlagen: Der erzielte SWR-Wert ist 1:1,16 und nicht wie fälschlicherweise gepostet 1:1,6 :nono:
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#7

Beitrag von Nordic » So 23. Jun 2019, 18:33

Hallo Andreas,

Ich spinne schon den ganzen Tag um diesen neuen Antennentypen herum.

Was meinst Du denn dazu, wenn wir beide eine "Inline-KrampfNordic-L/2" entwerfen?
An der Namensgebung könnten wir ja noch arbeiten :rolleyes:

Wir sparen uns die Anschlussbuchse, gehen mit allerfeinstem Koax direkt auf die Spule, nehmen wirklich nur hochwertigste Komponenten (Strahlerlitze, Koax, Kupferlackdraht, Stubkoax, verschweißende Schrumpfschläuche etc.) und falls erhältlich, eine miniaturisierte MWS und schrumpfen nach erfolgreichem Abgleich alles in einer radialen Anordnung in den Schrumpschlauch und tunken zur Krönung diesen elektrischen Teil noch in Plastidip?

Ich habe mit Plastidip viele Jahre im 1:1 Offroad- und 1:10 Modellbaubereich Erfahrungen sammeln können und kann nur eines sagen: Das ist das beste, wenn es um Abdichtung von Elektrik und Elektronik geht. Von Wasserdurchfahrten mit einem Range Rover bishin zu komplett versenkten Modelen hielt alles den Einflüssen der Natur stand.

Somit bräuchten wir nur noch eine schöne 12,5 m Version eines Mastes oder einer Rute und wir hätten unsere wettertaugliche Traumantenne, die auch mal überwintern kann und mit Sicherheit viele Jahre Outdooreinsatz überleben wird :thup: :king: :thup:

Für die äußere Abdichtung der Gfk Elemente habe ich auch eine reversible Lösung parat. Sie hat wirklich sehr harsches skandinawisches Winterwetter mit Regen, Schnee und sogar Blizzards überlebt.

Ich würde behaupten wollen, so etwas in der Art und Qualität habe ich in diesem Bereich noch nicht gesehen.

Wir müssen mal per E-Mail zusammenkommen und ernshaft damit anfangen.

Bis dahin einen schönen und langen Sonntag Abend.... :holy: :wave:
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#8

Beitrag von Krampfader » So 23. Jun 2019, 18:58

Alles klar Stefan!

Hab jetzt noch nen Widerstand mit 3,3 kOhm dazu geordert. Verstehe. Dieser Hilfs-Widerstand soll beim Abstimmen bzw. Ablängen des Kondensators den endgespeisten hochohmigen Strahler simulieren. Soweit ist mir das nun klar ...

Bin gespannt, melde mich wenn ich die Teile habe. Eine Frage aber noch: warum RG-174 ?? ... könnte ich nicht auch ein Stück verlustarmes Teflon-Kabel verwenden?, so wie beim Kondensator der Gain-Master??

Danke und Grüße

Andreas

PS: wegen der „Edelversion“ reden wir noch ...
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#9

Beitrag von Nordic » So 23. Jun 2019, 19:13

Hallo Andreas,

Natürlich kann man das bessere Kabel nehmen.
Das geht aber nur, sofern man eines hat :mrgreen:
Ich hatte es nicht und musste daher substituieren. :dlol:
Das ist aber das geringste der Schwierigkeiten.
Ich glaube nicht unbedingt an essenziell wichtige Misserfolge durch das einfachere.

Nicht bei den erzielten Werten :wave:
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#10

Beitrag von Krampfader » Di 25. Jun 2019, 09:21

Hallo Stefan!

Hast Du Dir schon mal folgendes zu Gemüte geführt?, Zitat:

Bild
Quelle: http://funkperlen.blogspot.com/2018/09/ ... wesen.html

Das bedeutet im Umkehrschluss: Ohne Radial gibts bei einer EndFed-Antenne Mantelwellen! ... nur wie sollte ein derartiges 55cm kurzes Radial aussehen ??

Danke und Grüße

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#11

Beitrag von DL0815 » Di 25. Jun 2019, 09:32

...am einfachsten eine Mantelwellensperre in`s Koax, aber eben erst nach 55cm oder ein einfaches Drahtradial am Schirm des Anschlusskabels.
Mantelwellensperre wird hier aber immer empfohlen. :tup:
Aktuelle Gerätschaften:
Albrecht AE-5800, AE 5890 EU
Antennen:
DV-27L, Blizzard 2700, Imax :-)

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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#12

Beitrag von Krampfader » Di 25. Jun 2019, 10:27

DL0815 hat geschrieben:
Di 25. Jun 2019, 09:32
...am einfachsten eine Mantelwellensperre in`s Koax, aber eben erst nach 55cm oder ein einfaches Drahtradial am Schirm des Anschlusskabels.
Mantelwellensperre wird hier aber immer empfohlen. :tup:
Danke DL0815

Das mit dem 55cm Abstand bis zur der ins RG-58 gewickelten MWS hab ich mir auch schon gedacht (5 Windungen auf d=11cm). Wird das Einfachste sein. Oder eben eine MWS aus aufgefädelten Ferrithülsen, hab mir ja vorhin genügend bestellt. Abschließend: wäre ein Stück waagrechter Draht (55cm) als Radial kontraproduktiv?, oder sogar hilfreich? (Abstrahlcharakteristik)

Man sieht, selbst eine EndFed bietet noch ein weites Experimentierfeld ...

Danke und Grüße

Andreas
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#13

Beitrag von DX-Eddy » Di 25. Jun 2019, 10:38

Ich muß mal fix mit dem verbreiten von Irrtum eingreifen.

Mantelwellen-Sperre aus oder mit Ferrit-Hülsen.
Hier spricht man lediglich von einer Drossel, eine Sperre hat deutlich mehr Wirkung.
Zudem.. diese Drossel arbeitet nicht zu vergleichend anders, außer man verwendet erheblich viele optimierte Kerne.
Es geht in Funktion um die Reduzierung der Gegentakt-Spannungen und des Phasenausgleich.
Der Begriff "Sperre" ist nicht angebracht, das schreiben viele zwar so aber das ist einfach falsch;)

Der Aufbau, die Umsetzung oben im startenden Thema ist super gemacht.
Ich kann hervorragendes Material erkennen, die Logik ist zu fast zu 100% getroffen, danke für den Beitrag, weiter so Spaß am Hobby!

PS: Den Ausgleich des kapazitiven Blindanteiles gelöst mit nem Stückle Kabel zeigt deutlich auf hier hat man experimentellen Antennenbau angewendet, sehr schöne Sache. Von sowas mehr her :-D

73
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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#14

Beitrag von DL0815 » Di 25. Jun 2019, 10:39

Das Radial wäre produktiv, es muss nicht waagerecht sein, es kann auch einfach runter hängen..
Aktuelle Gerätschaften:
Albrecht AE-5800, AE 5890 EU
Antennen:
DV-27L, Blizzard 2700, Imax :-)

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Re: EndFed 1/2 Lambda Drahtantenne Bauanleitung mit Fakten

#15

Beitrag von DX-Eddy » Di 25. Jun 2019, 10:44

Lamba 1/2 Antennen profitieren stets von Gegengewicht.
Du kannst auch für den Feldeinsatz, das Koaxkabel dir zu Nutzen machen, denn hier ist vagabundierende HF ja kein Problem sondern eine Funktion.

Dazu benötigst du einfach eine "angepasste Speiseleitung" ggf. sogar idealisiert auf deinen gesamten Aufbau.

PS: Wenn du den Übertrager in ein statisches Gehäuse bringst, dann das C anpasst und dann die Speiseleitung passend zur gesamten Antenne, wird das SWR nochmals droben und die Blindanteile optimiert. Eine Messung der Bandbreite mit Grenzfrequenzen von maximal 2:1 SWR und dessen Elementen geben dir neue Anregungen. Des weiteren das Smith und die Phasen analysieren. Alles keine große Sache. Versuchen das noch besser zu verstehen. Aber mein erster Schritt wäre die Anpassung zu fixieren. Es gibt auch sehr gutes Harz was HF fest ist um einen perfekten Teilguß zu erzielen. Bei einer mobilen Antenne ist es wichtig die mechanischen Einflüsse zu reduzieren. Ist es bei jeder Antenne letztendlich, gerade die Umwelteinflüsse entsprechen weder dem Testaufbau noch der Entwicklung am Computer;)

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