Lambda halbe Drahtantenne

Charly Whisky
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#46

Beitrag von Charly Whisky » Di 17. Apr 2018, 22:28

Danke Andreas, ich werde berichten :wave:

Charly Whisky
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#47

Beitrag von Charly Whisky » Fr 7. Sep 2018, 11:05

Hallo :wave:

das "Mysterium" der L/2 bezüglich der "Veränderungsneigung" scheint (theoretisch) gelöst.

Dazu zitiere ich den Rothammel (13. Auflage, Seite 147):

"Besonders große Veränderung der (elektrischen) Kennwerte weisen Bandleitungen (Hühnerleitung) bei Regen, Reif oder Nebel auf, da sie sich dann mit einem Wasserfilm überziehen, der eine merkliche Veränderung des Wellenwiderstandes bewirkt und außerdem die Dämpfung beträchtlich erhöht.
Hat eine trockene Flachbandleitung bei 50 MHz eine Dämpfung von ca. 1 db/100m, so erhöht sich die Dämpfung bei einer nassen Flachbandleitung auf etwa 6 db/100m"

Okay, die Dämpfung ist bei den hier in Frage kommenden Längen untergeordnet.
Allerdings wirkt auch der nasse GFK- Mast noch zusätzlich auf die komplette Antenne ein, insbesondere der Bereich der Hühnerleiter ist äußerst empfindsam. Im Rothammel wird daher angemerkt, dass die Hühnerleiter mindestens 3 Leiterbreiten von elektrisch leitfähigen Stoffen entfernt sein sollte (also etwa 3 cm).

Mein Beobachtungen waren bisher immer so, dass sich S- Werte empfangener Stationen unmittelbar vor Sonnenuntergang relativ schnell verschlechterten (bis zu 3 S- Werten !), diese aber etwa nach einer halben Stunde wieder erholten. Ich interpretiere das mit der Betauung des GFK- Mastes und der Antenne selbst. Nach kurzer Zeit hat die Antenne und der GFK- Mast die Umgebungstemperatur angenommen und der Abtrocknung steht nichts im Wege- was die Erholung der empfangenen Feldstärke erklärt.
Vorbeiziehende Nebelschwaden (in 1000 m Höhe keine Seltenheit) sorgen dann leider für eine Wiederholung dieses "Zustandes".

Vor dem Aufstellen des Mastes vor Ort empfiehlt es sich, den Mast auszuziehen und diesen nach kurzer Zeit trocken zu wischen und danach erst die Antenne zu montieren.

Im Anhang 2 Bilder, die meine Lösung der Leitungsführung der L/2 am GFK- Mast zeigen. Die schwarzen Scheiben gab es im Baumarkt für knapp 2 EUR (Sanitärabteilung), die Antenne habe ich mit Kabelbindern fixiert.

73
Christian
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Gaistal.jpg
Hühnerleiterl.jpg

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#48

Beitrag von ultra1 » Fr 7. Sep 2018, 14:56

Hallo Christian.

Die lambda halbe!
Eine gute Antenne,eigentlich.

Auf jeden Fall gut von dir überlegte und recherchiert.
Hast Du das bei Dauerregen schon getestet?

Ich hatte mal die Anpassleitung schräg abgespannt.
Das sah dann fast so aus wie bei dir.
Hatte auch nicht geholfen.

Eine Huenerleiter mit Spreizern von mehreren cm könnte abhilfe schaffen, um eine wetterfeste J-Pole Antenne für den GFK Masten zu bauen.
Der eigene Versuch steht noch nicht.

Die lambdahalbe in den Mast ein zu fädeln hatte gut funktioniert, ist jedoch fummelig.


Bin auf Erfahrungen mit viel Regen und Spaß gespannt.
55/73, Ingo. - ultra1 -

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#49

Beitrag von 13STW » Fr 7. Sep 2018, 16:16

Hi,
ich weiß nicht, was einer einer Pralleldrahtleitung so mysteriös ist.
Das sind eben zwei parallele Drähte mit Luft und ein bisschen Kunststoff als Dieletrikum dazwischen.
U.A. die Kapazität zwischen den Leitern bestimmt den Wellenwiderstand der Leitung und diese Kapazität verändert sich, wenn etwas anderes als eben Luft und Plastik dazwischen kommt.
Feuchtigkeit, Metall oder auch ein GFK Mast, der wegen aufgenommener Feuchtigkeit leitfähig geworden ist.
Eine Huenerleiter mit Spreizern von mehreren cm könnte abhilfe schaffen, um eine wetterfeste J-Pole Antenne für den GFK Masten zu bauen.
Der eigene Versuch steht noch nicht.
Keine gute Idee.
Die Leitung ist die Anpassung des Antennendrahtes. Sie ist kein Konstruktionsfehler, den man korrigieren müsste.
Veränderst Du den Abstand, ist die Anpassung beim Teufel.

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#50

Beitrag von Krampfader » Fr 7. Sep 2018, 16:31

Charly Whisky hat geschrieben:
Fr 7. Sep 2018, 11:05
Mein Beobachtungen waren bisher immer so, dass sich S- Werte empfangener Stationen unmittelbar vor Sonnenuntergang relativ schnell verschlechterten (bis zu 3 S- Werten !), diese aber etwa nach einer halben Stunde wieder erholten. Ich interpretiere das mit der Betauung des GFK- Mastes und der Antenne selbst. Nach kurzer Zeit hat die Antenne und der GFK- Mast die Umgebungstemperatur angenommen und der Abtrocknung steht nichts im Wege- was die Erholung der empfangenen Feldstärke erklärt.
Super recherchiert Christian. Es gibt nicht viele welche eine derartige Beobachtungsgabe haben. Und dann sogar noch die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Meine Hochachtung.

Dieses zeigt auf jeden Fall schon mal zwei Dinge:

1. Reagiert die lambdahalbe sensibel auf Feuchtigkeit ... bekannt!
2. Beeinflusst unser 150 Millionen Kilometer entferntes Zentralgestirn unseren Funkverkehr (aber offensichtlich eben nicht nur durch die üblichen Funkstörungen durch Sonnenstürme) ... bisher unbekannt! (zumindest mir).

Grüße

Andreas
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#51

Beitrag von 13STW » Fr 7. Sep 2018, 18:33

Ja, Feuchtigkeit und Tau sind auch äußerst mysteriöse Naturereignisse, die nur von den größten Hirnen unserer Zeit durchdrungen werden.
Respekt. :think: :think: :think:

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#52

Beitrag von Krampfader » Fr 7. Sep 2018, 18:59

13STW hat geschrieben:
Fr 7. Sep 2018, 18:33
Ja, Feuchtigkeit und Tau sind auch äußerst mysteriöse Naturereignisse, die nur von den größten Hirnen unserer Zeit durchdrungen werden.
Respekt. :think: :think: :think:
Also mir war das in dieser Form nicht klar. Nicht klar, dass der allabendliche Sonnenuntergang direkt und unmittelbar Einfluss auf das SWR hat. Aber ich zähle mich ja auch nicht zu den größten Gehirnen ...

Bild

Weitere Fotos: viewtopic.php?f=15&t=45250&start=705

Grüße

Andreas
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#53

Beitrag von Charly Whisky » Fr 7. Sep 2018, 21:33

Danke für die Kommentare. Schön dass Ihr Euch die Zeit genommen habt. :dlol:

Mir ist bewusst, dass ich nicht neues geschrieben habe- insofern sorry für das Langweilen.

Falls der Zusammenhang Sonnenuntergang/Temperaturabfall/Wasserausfall nicht bekannt ist, fragt jemand anderen

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#54

Beitrag von Kid_Antrim » Fr 7. Sep 2018, 21:49

Streitet euch nicht dauernd!

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#55

Beitrag von Charly Whisky » Fr 7. Sep 2018, 21:54

Wer streitet?
Das ist doch Normalität hier und auf der Strasse.
Anstand und Respekt Fehlanzeige.

Ahso: Andreas, morgen baue ich eine Gain nach deinem Bauplan. Ich wollte schon immer wissen, wie sie sich gegen die L/2- Draht schlägt.

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#56

Beitrag von ultra1 » Fr 7. Sep 2018, 22:16

Hallo!

Zu Zitat :
Keine gute Idee.
Die Leitung ist die Anpassung des Antennendrahtes. Sie ist kein Konstruktionsfehler, den man korrigieren müsste.
Veränderst Du den Abstand, ist die Anpassung beim Teufel.


Welche Tests oder Kenntnisse bringen dich zu dieser Aussage?
Bitte um Erklärung.

Danke und
55/73, Ingo.

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#57

Beitrag von Krampfader » Fr 7. Sep 2018, 22:22

Hallo Christian

Hoffe Du hast meinen obigen Kommentar nicht falsch verstanden. Der war/ist durchaus ernst gemeint. Mir war das nicht wirklich bewusst das ein schöner Sonnenuntergang einen derartigen Einfluss auf das SWR haben kann, natürlich nur indirekt und über den Umweg der Feuchtigkeit. Die lamdahalbe dürfte da diesbezüglich auch recht sensibel reagieren ...

@Gain-Master

Gerne Christian, baue das Teil, Deine Erfahrungen diesbezüglich würden mich interessieren. Ich hab mittlerweile die 3. Version des Bauplanes erstellt, basierend auf den Berechnungen von unserem Forumskollegen Lothar (Nasa). Hier der neuerste Baupan, mit geringfügig geänderten Abmessungen, für Dich erstmalig freigegeben:

Bild
Bauplan Nachbau Gain-Master-5/8, Version 3.0: https://img3.picload.org/image/dliwcdiw ... ter_v3.jpg

Aber ACHTUNG: Die geringfügig geänderten Abmessungen in obigem Plan basieren lediglich auf Berechnungen und wurden in der Praxis noch nicht realisiert bzw. erprobt. Ich gehe aber davon aus dass die Berechnungen von Lothar Hand und Fuß haben und diese Antenne dadurch nochmals verbessert wird, siehe: https://www.dropbox.com/s/5yeu5i6ahbj56 ... z.pdf?dl=0

Es wäre daher ganz toll wenn Du Christian den Part des "Beta-Testers" übernimmst und die Antenne nach diesen Abmessungen realisierst und uns danach Deine Erfahrungen damit mitteilst!

Besten Dank, schöne Grüße und gutes Gelingen!

Andreas

PS: Material hab ich für die V3 bereits daheim liegen, muss sie nur noch bauen ...
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#58

Beitrag von 13STW » Sa 8. Sep 2018, 00:12

ultra1 hat geschrieben:
Fr 7. Sep 2018, 22:16
Hallo!

Zu Zitat :
Keine gute Idee.
Die Leitung ist die Anpassung des Antennendrahtes. Sie ist kein Konstruktionsfehler, den man korrigieren müsste.
Veränderst Du den Abstand, ist die Anpassung beim Teufel.


Welche Tests oder Kenntnisse bringen dich zu dieser Aussage?
Bitte um Erklärung.

Danke und
55/73, Ingo.

Preisfrage:
Warum ist da eine Hühnerleiter mit 300Ohm dran und nicht einfach ein 50Ohm Koaxialkabel?
Und warum sitzt auf dieser Paralleldrahtleitung ein Schieber, mit dem man die Antenne abstimmen kann?

Möglicherweise, weil eine endgespeiste Halbwellenantenne über 2kOhm hat und man diese auf 50Ohm anpassen muss.
Im Falle der Lamdbahalbe hat man das eben mit einer 300 oder 450Ohm Leitung gemacht.
Wenn man da jetzt eine andere Hühnerleiter mit einem anderen Wellenwiderstand dranbastelt, ist die Anpassung beim Teufel bzw. man muss neu rechnen.
Das muss man nicht „testen“, das ist Physik.

@ Andreas und Christian,
das hat nichts mit Anstand oder Respekt zu tun.
Wir reden hier von alltäglichen Naturphänomänen, ich denke, wann Taubildung einsetzt, muss man nicht als großes Naturwunder ansehen.
Ich hatte das schon mehrfach geschrieben, die Lamdahalbe bzw. die Anpassleitung reagiert auf leitfähige Objekte in unmittelbarer Nähe.
Das ist logisch, wenn man sich überlegt , was man da vor sich hat.

Ich finde es jedenfalls erstaunlich, wenn sich Leute so tief mit Antennenkonstruktion beschäftigen und dabei die simpelsten Grundlagen ignorieren.

Grüße Stephan

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#59

Beitrag von Krampfader » Sa 8. Sep 2018, 07:03

13STW hat geschrieben:
Sa 8. Sep 2018, 00:12
Ich finde es jedenfalls erstaunlich, wenn sich Leute so tief mit Antennenkonstruktion beschäftigen und dabei die simpelsten Grundlagen ignorieren.
Guten Morgen Stephan

Von ignorieren keine Spur, man kann nämlich nur Dinge ignorieren welche einem bewusst sind. Und mir war nicht wirklich bewusst dass ein herrlicher, postkartenmäßiger Sonnenuntergang bei wolkenlosem Himmel unmittelbar Einfluss auf das SWR hat. Gibt es jedoch keinen derartig idyllischen Sonnenuntergang (weil die Wolkendecke vollständig geschlossen ist) dann kann der Einfluss auf das SWR merkbar schwächer ausfallen, oder sogar ganz ausbleiben.

In Kurzform: Nach traumhaften Sonnenuntergängen läuft mir das SWR ggf. davon. Geht die Sonne jedoch kaum sichtbar hinter einer dicken, geschlossenen Wolkendecke unter gibts u.U. kaum oder gar keine Auswirkungen auf das SWR.

Wem von uns war das in dieser deutlichen Form schon bewusst ?? ... außer einigen Superhirnen ;)

In diesem Sinne

Danke und Grüße

Andreas

PS: Nur am Rande: Ohne wolkenlosen Himmel bei Nacht wäre die Abstrahlung von Wärme (Infrarot) ins Weltall stark behindert. Wir hätten Temperaturen jenseits von Gut und Böse (siehe Venus mit ihren 450 °C). Weiters wäre der "Energiefluss" stark eingeschränkt. Die Erde (aber auch alle Lebewesen darauf) sind "kosmische Durchlauferhitzer", sprich sie müssen Energie aufnehmen aber auch wieder abgeben. Und das hat jetzt nichts mit Esoterik zu tun ...
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#60

Beitrag von 13STW » Sa 8. Sep 2018, 07:43

Ach, Andreas,
es ist doch nicht der Sonnenuntergang sondern eine gewöhnliche Taubildung, die nicht nur die Antenne oder den Mast betrifft, sondern jeden Gegenstand. Hat etwas mit Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu tun, Tau kennt jedes Kind, deshalb muß man da nicht ganz so ergriffen sein.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, warum etwas nass oder feucht wird und Tau ist nur eine davon.
Muß man da echt drüber diskutieren?
Die eigentliche Frage ist doch, was das für eine Antenne bedeutet, die mit einer Hühnerleiter angepasst ist. Dazu sollte man sich einfach mal Gedanken machen, was in so einer Leitung passiert, dazu reichten Physikkennnisse auf Abiturniveau oder das erste Leerjahr Elektrotechnik. Ein Superhirn brauchtś dazu ganz sicher nicht, höchstens ein wenig Beobachtung und Alltagscleverness.

Eigentlich Steinzeit:
Leitung nass- SWR ändert sich
Mast nass- SWR ändert sich.

Welch revolutionäre Erkenntniss. Wurde schon mehrfach beschrieben
Die Frage, wie wichtig ein niedriges SWR ist, könnte man sich als Superhirn auch stellen. Da braucht es dann tatsächlich etwas mehr Hirnschmalz.
Verständnislose Grüße
Stephan

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