Welche Feststationantenne ?

Etzel
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Welche Feststationantenne ?

#1

Beitrag von Etzel » So 4. Feb 2018, 15:54

Hallo Gemeinde

Bei der Jahreszeit hab ich keine Lust mehr abends auf den Berg zu Fahren,
um mir den Arsch abzufrieren.

Ja, ich bin Warmduscher und steh halt leider schon kurz vorm 70sten. :clue:

10 Meter Mast wär kein Problem in den Garten zu stellen.

Nur welche ist die beste Antenne dazu?



Gruss Wolfgang
73 vom Etzel - Wolfgang, der denkt:


" Wennd Worschd so dig isch wis Brod, isch ma grad egal wi digs Brod isch."

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Re: Welche Feststationantenne ?

#2

Beitrag von SHIELD 6-1-6 » So 4. Feb 2018, 16:01

Aaaah ja,
Chips, Erdnüsse, Flips und Schokolade holen, `nen Bier aufmachen,
Füße hochlegen und gemütlich dem Gemetzel folgen, welches gleich
losbricht.

:banane: :banane: :banane:

Gruß Björn

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Re: Welche Feststationantenne ?

#3

Beitrag von DD1GG » So 4. Feb 2018, 16:17

Etzel hat geschrieben:Hallo Gemeinde

Bei der Jahreszeit hab ich keine Lust mehr abends auf den Berg zu Fahren,
um mir den Arsch abzufrieren.

Ja, ich bin Warmduscher und steh halt leider schon kurz vorm 70sten. :clue:

10 Meter Mast wär kein Problem in den Garten zu stellen.

Nur welche ist die beste Antenne dazu?



Gruss Wolfgang
Gfk Mast? Oder Stahl?

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Re: Welche Feststationantenne ?

#4

Beitrag von Grundig-Fan » So 4. Feb 2018, 16:19

Viel wichtiger. Blitzschutz. Einsatz meine Herren !

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Re: Welche Feststationantenne ?

#5

Beitrag von CbFunk-fan » So 4. Feb 2018, 16:20

Blizzard 2700.
73 vom Breaker 1.9

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Re: Welche Feststationantenne ?

#6

Beitrag von 13 RF 071 » So 4. Feb 2018, 16:35

Blizzard 2700, definitiv. :thup:

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Re: Welche Feststationantenne ?

#7

Beitrag von SHIELD 6-1-6 » So 4. Feb 2018, 16:39

Aaaalso, grundsätzlich kann man sicher nicht sagen, wie sich eine Antenne, unter anderen Voraussetzungen,
an einem anderen Standort verhält.
Als ich in den 80ern mit CB-Funk angefangen habe, bin ich meinen Eltern so lange auf den Sack gegangen,
bis sie mir erlaubt haben, eine Antenne auf`s Dach zu setzen.
Die Wahl fiel damals auf eine Super 16, welche auf einem 1m Standrohr, über der Dachspitze, stand.
Selbst Jahre später, als ich schon längst ausgezogen war, spielte sie immer noch einwandfrei.
Leider wurde sie dann 2007 von Kyrill dahingerafft.

Gruß Björn

PS. Blitzschutz war auch vorhanden !

Gruß Björn

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Re: Welche Feststationantenne ?

#8

Beitrag von Grundig-Fan » So 4. Feb 2018, 16:41

Wer den Platz hat für Radiale! Ich halte auch die Blizzard für eine der besten Antennen. Vielleicht noch die Mantova und die Winkler 5/8 (K46 Nachbau). Wer noch ne alte Avanti Sigma 5/8 findet, kann da auch nichts verkehrt machen.

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Re: Welche Feststationantenne ?

#9

Beitrag von 13 RF 071 » So 4. Feb 2018, 16:41

Na guck,meine Blizzard hat Kyrill und Friderieke heil überstanden.Steht mit 2m Mast über dem Dachfirst.

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Re: Welche Feststationantenne ?

#10

Beitrag von genesis91 » So 4. Feb 2018, 16:44

Hab die A99 auf dem Dach. Bin damit soweit zufrieden, ist auf dem Hochhausdach in ~30m Höhe befestigt.

Hat bisher jedem Sturm getrotzt.
Gruß, Martin

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Re: Welche Feststationantenne ?

#11

Beitrag von SHIELD 6-1-6 » So 4. Feb 2018, 16:46

:tup: naja, nach 25 Jahren will ich nicht meckern.

Die A99 benutze ich, wenn ich mit dem Auto "standmobil" unterwegs bin.
Läuft super

Gruß Björn

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Re: Welche Feststationantenne ?

#12

Beitrag von 13 RF 071 » So 4. Feb 2018, 16:54

Sicher auch eine gute Antenne.Aber wir vergleichen hier Alu und Fiberglasantenne.
Das muß der TE wissen.

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Re: Welche Feststationantenne ?

#13

Beitrag von Charly Whisky » So 4. Feb 2018, 16:55

Hallo Wolfgang,

ich habe eine Blizzard 2700 (1/2 Jahr alt) und einen 10 m Aluschiebemast.

Die Blizzard ist eine tolle Antenne, mit der man nichts verkehrt macht :wave:

VG
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Re: Welche Feststationantenne ?

#14

Beitrag von Maulwurf » So 4. Feb 2018, 16:59

Hallo Wolfgang,
es spielen viele Faktoren eine Rolle.

Ist das jetzt nur eine "Winterlösung" und bei besseren Wetter kommt die Antenne weg und mit auf den Berg?
Dann würde ich eine Antenne ohne Radiale vorziehen, da weniger Gewicht und Windlast. Ist auch schneller auf- und abgebaut.

Ich persönlich ziehe Alu den GfK antennen vor, da mir eine I-Max nach sieben Jahren verbröselt ist. Andere haben andere Erfahrungen gemacht.

Wenn Du eine Blizzard auf einen 10m Mast stellst sollte eine Abspannung in die Planung mit einfließen. So eine Länge kann beim Aufrichten Probleme bereiten. Vielleicht wäre sogar ein Kurbelmast sinnvoll, denn 6kg Antenne und die Mastrohre wiegen auch was und ein Schiebemast ist also "Krafttraining". Wird im Alter auch nicht leichter.

Je nach Gelände können die Abstrahldiagramme der verschiedenen Antennenformen eine Entscheidung beeinflußen.

Als Ziel würde ich es sehen, wenn die Einspeisung der Antenne über die umliegenden Häusern käme. Manche Nachbarn haben aber schon (psychische) Störungen wenn sie eine Antenne sehen. Könnte also auch passieren, dass der Messdienst kommt und schauen möchte. Ein Funkfreund soll Fernsehen und sogar wlan gestört haben. Als gemessen wurde waren zwar keine Störungen da, aber eine Antenne in der Nachbarschaft verleitet zum Hausbesuch. Ob überhaupt etwas gestört wurde oder nicht wissen wir nicht, den Spaß am stationären Betrieb hat er aber verloren.

Du siehst, es gibt viele Dinge zu berücksichtigen und eine Pauschalantwort kann Dir keiner geben. Konnte also auch nicht wirklich weiterhelfen.
73 Stefan

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Re: Welche Feststationantenne ?

#15

Beitrag von Krampfader » So 4. Feb 2018, 20:12

Hallo Wolfgang
Maulwurf hat geschrieben:Manche Nachbarn haben aber schon (psychische) Störungen wenn sie eine Antenne sehen. Könnte also auch passieren, dass der Messdienst kommt und schauen möchte.
Stimmt. Die Blizzard 2700 ist eine der besten Antennen, mit ihren Radialen leider auch eine der auffälligsten, ja auf einem 10m Mast wirkt sie sogar bedrohlich ... wenn Du Nachbarn hast bedarf es dann schonender Aufklärung ... bis die Erste dann Migräne hat ;)

Ich persönlich würde mir einen 20m-GFK-Schiebemast aufstellen und diesen dann nur zu 2/3 auf rund 13m ausziehen, sprich die einzelnen Elemente überlappen sich größtenteils. Dadurch wir der Mast immens stabil, bleibt aber dennoch elastisch, kann dadurch auch ganzjährig stehen bleiben, auch bei Sturm. Herr von der Ley beratet Dich da gerne, siehe: https://vdl-fiberglas.de/masten-und-preise/

In den Mast hinein kommt dann eine Drahtantenne wie z.B. dieser hier: http://www.lambdahalbe.de/drahtantennen ... index.html ... von außen nicht zu sehen, Kabel wird dann am sowieso unten offenen Mast hinausgeführt

Und damit die Nachbarn dann keine Fragen stellen wird dann auf halber Höhe (oder vielleicht sogar ganz oben) ein Windmesser montiert ... und fertig ist die Wetterstation! ;)

Bild
Quelle: http://leserreporter.bergedorfer-zeitun ... 03,75.html

Siehe auch: http://www.qrpforum.de/index.php?page=T ... adID=10085

Grüße

Andreas

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