Antennenmontage an Wohnmobil

Benutzeravatar
ax73
Santiago 9
Beiträge: 1105
Registriert: Di 3. Nov 2015, 21:45
Standort in der Userkarte: Hannover

Re: Antennenmontage an Wohnmobil

#16

Beitrag von ax73 » Sa 21. Jan 2017, 20:41

Obwohl das Thema mit der statischen Aufladung bei Wohnmobilen und Wohnwagen auch eine Rolle für die
Funktion von Funkgeräten spielen kann ist es primär eher im Camper- und Truckererfahrungsbereich aufgehängt.
Deshalb war hier meine kurze Antwort: "Masse dran!" Weiteres kannst du ja mal googeln damit wir hier keine
Nebendiskussion aufmachen :wink:

odo
Santiago 9+30
Beiträge: 6256
Registriert: Di 1. Feb 2005, 22:46
Standort in der Userkarte: 12627 Berlin
Wohnort: Berlin

Re: Antennenmontage an Wohnmobil

#17

Beitrag von odo » So 22. Jan 2017, 03:26

ax73 hat geschrieben::shock: dann ist die statische Aufladung auf dem Gehäuse. Klasse Idee! Bild
Wenn man keine Ahnung von KFZ-Elektrik und von Funkgeräten hat, einfach mal die Klappe halten.

Ich habe noch kein Mobilfunkgerät erlebt, welches die Gehäusemasse nicht mit dem Minuspol der Stromzufuhr verbunden hat und damit an die FZ-Karosserie angeschlossen ist.
Das ist mehr als ausreichend, um statische Aufladung zu verhindern.
:wave: :wave:
odo

Benutzeravatar
Neckar Alb 01
Santiago 7
Beiträge: 680
Registriert: Mi 5. Jan 2005, 10:21
Standort in der Userkarte: Reutlingen BW

Re: Antennenmontage an Wohnmobil

#18

Beitrag von Neckar Alb 01 » So 22. Jan 2017, 04:20

Hallo Wolfgang,

ich habe seit 2013 an meinem Womo folgende Lösungen für Kurzwelle :

vorne am Kotflügel den großen PL Durchführungsfuß vom Wimo, der dem Kotflügel angepasst werden kann, kostet halt so um die 30.-€ und ein Loch muss auch rein.

Dachreling Alu mit Klemmfüßen für die Stäbe von 10 - 80 Meter, Verbindung mit billiger Stahlwäscheleine ca 50 cm, nix Masseband - zur Karrosserie, geht astrein
auch mit großen Leistungen. Dach ist aus Epoxi - darauf der Aluträger.
Alu alleine geht nicht - da kein magnetisches Gegengewicht. Ein dünnes Kupferkäbele ist also auch ausreichend, kannst aber gerne mehr Querschnitt geben, nach dem Motto "viel - hilft viel). Mir als sparsamer Schwabe tuts immer noch die alte Stahlwäscheleine :sup:

73 de Hannes

Jack4300
Santiago 8
Beiträge: 810
Registriert: Di 26. Aug 2014, 22:09
Standort in der Userkarte: Essen

Re: Antennenmontage an Wohnmobil

#19

Beitrag von Jack4300 » So 22. Jan 2017, 08:23

Neckar Alb 01 hat geschrieben:Dach ist aus Epoxi - darauf der Aluträger.
Alu alleine geht nicht - da kein magnetisches Gegengewicht.
Was soll den ein magnetisches Gegengewicht sein? Oder meinst du das ein Magnetfuß nicht drauf halten wird? Ansonsten macht es für die Lambda/4-Antenne keinen Unterschied ob die Massefläche magnetisch ist oder nicht.

Benutzeravatar
ax73
Santiago 9
Beiträge: 1105
Registriert: Di 3. Nov 2015, 21:45
Standort in der Userkarte: Hannover

Re: Antennenmontage an Wohnmobil

#20

Beitrag von ax73 » So 22. Jan 2017, 11:05

odo hat geschrieben:
ax73 hat geschrieben::shock: dann ist die statische Aufladung auf dem Gehäuse. Klasse Idee! Bild
Wenn man keine Ahnung von KFZ-Elektrik und von Funkgeräten hat, einfach mal die Klappe halten.

Ich habe noch kein Mobilfunkgerät erlebt, welches die Gehäusemasse nicht mit dem Minuspol der Stromzufuhr verbunden hat und damit an die FZ-Karosserie angeschlossen ist.
Das ist mehr als ausreichend, um statische Aufladung zu verhindern.
Dann nimmst du am Besten mal so ein "Erlebnisfunkgerät" und ein Messgerät und überprüfst was du da geschrieben hast.
Deine artige Entschuldigung nehme ich danach natürlich an :wink:

Antworten

Zurück zu „CB - Antennen“