Lambda halbe Drahtantenne

criticalcore5711
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#31

Beitrag von criticalcore5711 » Sa 17. Mär 2018, 17:12

13STW hat geschrieben: Wollte auch mal die neue Magnetic Loop ausprobieren oder die DV27L auf Dreibein, hab gerade einen Radialsatz gestrickt.
Wennˋs wärmer wird, dann sieht man sich vielleicht.
Grüße Stephan

Auch sorry für OT :wave:
Dito: Eigenbau MagLoop oder Gekauft?

Radialsatz?

Neugierig ;)
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#32

Beitrag von 13STW » Sa 17. Mär 2018, 18:19

Nee, nicht selber gebaut. Da fehlen mir Zeit und Lust, ich fuhrwerke den ganzen Tag mit Kabeln herum, hab noch unvernünftig viele anderen Hobbys, für die auch die Zeit fehlt. Da bekenne ich mit gerne als Steckdosenfunker, der versucht, die Technik zu verstehen und hab Freude daran, wenn das Zeug dann so funktioniert ich es mir vorgestellt habe.
Basteln tu ich, wenn ich in Rente bin. :D

Ist ne W4OP Loop,
https://www.lnrprecision.com/loop-antennas/
Im Vergleich zu anderen ist das Ding ziemlich durchdacht. Hat bisher nur die Werkbank gesehen.

ich hatte mal die Idee, meine DV27L auf einen Standfuß zu stellen, und damit ohne Aufwand auf einem Turm oder vom Boden aus Betrieb zu machen. Ist ein umgestrickter Fuß der HF-P1 Antenne.
Mit einer probeweise als Gegengewicht drangeklemmten 2m Laborstrippe hat das ganz gut funktioniert,
Jetzt habe ich 4 > L/4 Silikonleitungen als Radiale zusammengepfriemelt und will mal probieren. Gibt ja solche Antennen
mit verstellbarer Abstimmspule für Mehrbandbetrieb. Sollte mit einer Viertelwelle auch gut gehen. Wenn es wärmer ist. :roll:

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#33

Beitrag von Schnoergel » Mi 21. Mär 2018, 22:58

Ich bin immer noch nicht wieder zum Funken gekommen :(
Aber morgen habe ich eventuell Zeit mal ein Stündchen auf nen Hügel zu Steigen. Da werde ich nochmal Probieren die Tipps umzusetzen.
Danke nochmal! Neue Antenne ist erstmal nicht geplant, ich will mich mehr mit der Antenne Auseinandersetzen um zu lernen. Sonst kauft man und kauft man und wird auch nicht glücklich.

Schöne Grüße
Jörg

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#34

Beitrag von criticalcore5711 » Do 22. Mär 2018, 07:56

Schnoergel hat geschrieben:Ich bin immer noch nicht wieder zum Funken gekommen :(
Mach dir nix draus, am wochenende und abends bzw. Nachmittags ist meist eh mehr los auf band.
13STW hat geschrieben:Nee, nicht selber gebaut. Da fehlen mir Zeit und Lust, ich fuhrwerke den ganzen Tag mit Kabeln herum, hab noch unvernünftig viele anderen Hobbys, für die auch die Zeit fehlt. Da bekenne ich mit gerne als Steckdosenfunker, der versucht, die Technik zu verstehen und hab Freude daran, wenn das Zeug dann so funktioniert ich es mir vorgestellt habe.
Basteln tu ich, wenn ich in Rente bin. :D

Ist ne W4OP Loop,
https://www.lnrprecision.com/loop-antennas/
Im Vergleich zu anderen ist das Ding ziemlich durchdacht. Hat bisher nur die Werkbank gesehen.

ich hatte mal die Idee, meine DV27L auf einen Standfuß zu stellen, und damit ohne Aufwand auf einem Turm oder vom Boden aus Betrieb zu machen. Ist ein umgestrickter Fuß der HF-P1 Antenne.
Hauptsache das band beleben! Ob nun mit eigenbauten oder gekauften sachen ist doch wurscht.
^^ Insgesamt sind es bei mir 6 Verschiedene Hobbys, aber den spaß am basteln habe ich trotzdem.
Zur W4OP Loop: Sieht jedenfalls nicht übel aus, hoffentlich spielt sie so gut wie sie beschrieben wird.
Für die DV der DSF-1 oder der Haltebügel der sonst dabei ist?

:wave:
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#35

Beitrag von 13STW » Do 22. Mär 2018, 17:01

DSF-1, allerdings mit PL-3/8“ Durchführung.

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#36

Beitrag von Hopi » So 25. Mär 2018, 20:01

Ich habe folgende Maßnahmen durchgeführt, um die kleine Zicke in den Griff zu bekommen:

Eine alte Stiftkappe dient zur Befestigung am Mast. Das ist nicht nur praktisch beim Auf- und Abbau, so hat das Röhrchen des Fieberglasmastes auch einen Deckel. Feuchtigkeit dringt so schlechter ein.
IMG_0136 (2).JPG
Der Strahler ist um den Stab gewickelt und am Übergang vom Feeder zum Strahler habe ich ein PVC-Rohr als Abstandhalter angebracht. Die Leitung hat so einen Abstand von ca. 10 cm zum Mast. Ab dem Einspeisungspunkt führt ein zweites Rohr wieder zurück zum Mast.
IMG_0137 (2).jpg
Die einzelnen Elemente des Mastes sind mit Schlauchschellen gesichert. Sie sind dazu innen mit einem Gummiband gepolstert, das mit Schrumpfschlauch ummantelt wurde.

So spielt das Ding jetzt ganz passabel, die Stehwellenprobleme bei Feuchtigkeit sind weitgehend verschwunden. Mit postalischer Leistung leuchte ich so einen Umkreis von ca. 100 km per Bodenwelle aus (SSB).

73 Chris
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#37

Beitrag von Schnoergel » Mo 16. Apr 2018, 00:24

Danke das werde ich mal ausprobieren !

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#38

Beitrag von 13STW » Mo 16. Apr 2018, 06:15

Morgen,
ich habˋ unlängst meine Lambda Halbe mit dem Antennenanalyser am neuen VDL Mast untersucht. Da ändert sich, wie erwartet, gar nix, egal, mit welchem Abstand die Spiseleitung am Mast nach unten läuft und wo der Strahler hängt.
Ist eigentlich auch logisch, GFK leitet nicht, wenn es trocken ist. Also beeinflusst es die Antenne auch nicht.
An der Schalbandigkeit der Antenne ändert sich natürlich dadurch nichts, die ist und bleibt so, wie es in der Anleitung steht.
Das ist, zumindest elektrisch betrachtet, kein Nachteil.

Ich denke, der Grund für SWR Probleme liegt an feuchten Masten. Natürlich wird ein Mast draußen feucht, dann leitet er und beeinflusst die Antenne. Das der Nachteil einer Antenne, die parallel zu einem Mast geführt wird.
Eine Beeinflussung bei Regen hat man aber auch bei anderen Antennen, vielleicht nicht ganz so stark.
Ich lasse meine Masten nach Gebrauch trocknen, zur Not zerlegt in der Garage. Feuchtigkeit und GFK vertagend ich auf Dauer eh nicht, das Zeug geht kaputt.
Man muß die Antenne auch nicht zwingend fest am Mast befestigen, für Portabeleinsätze lasse ich den Draht einfach nach unten hängen, der Mast verbiegt sich dann ein wenig und die Antenne hängt frei. Meine Masten (12m VDL und 10m Spieth) halten das aus.

Grüße
Stephan

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#39

Beitrag von Krampfader » Mo 16. Apr 2018, 08:30

Ebenfalls Guten Morgen

Falls ich mal nicht mit meiner "Gain-Master" unterwegs bin (siehe: http://funkbasis.de/viewtopic.php?f=15& ... 40#p506288 ) dann nutze ich die Lambdahalbe als "Minimalausrüstung" im Rucksack. An geeigneter Stelle werfe ich ein 75g-Blei aus dem Angelfachgeschäft über einen Ast und ziehe die Antenne damit hoch, den SWR-Schieber stelle ich dabei vorher auf "Mitte" und gut isses ...

Bild
Volle Auflösung: https://img3.picload.org/image/dograaww/img_8506.jpg

Geht recht ordentlich damit, zumindest deutlich besser als mit der kurzen Aufsteckantenne :)

Grüße

Andreas

PS: Man kann sich natürlich auch vor Ort einen geeigneten Stein suchen und diesen dann festbinden. Den muss man dann nämlich nicht mitschleppen ;)
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#40

Beitrag von Krampfader » Di 17. Apr 2018, 09:17

Nachtrag zur lambdahalbe:

Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin dann habe ich sie auch schon mal hinten mit im Körbchen dabei :)

Bild
Bild
Bild
Bild

Wie man sehen kann liegt das SWR-Minumum perfekt auf der CB-Mittenfrequenz von 27,2 MHz. Weiters ist die Antenne schön resonant im Bereich von 27,4 MHz. Allerdings zeigt sich auch dass diese Antenne recht schmalbandig ist. Dies muss allerdings kein Nachteil sein (solange man die Möglichkeit hat sie ständig "nachzustimmen")

Mehr Infos bzw. Bilder siehe: http://funkbasis.de/viewtopic.php?f=15& ... 10#p505668

Grüße

Andreas
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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#41

Beitrag von Hopi » Di 17. Apr 2018, 11:34

13STW hat geschrieben:Morgen,
ich habˋ unlängst meine Lambda Halbe mit dem Antennenanalyser am neuen VDL Mast untersucht. Da ändert sich, wie erwartet, gar nix, egal, mit welchem Abstand die Spiseleitung am Mast nach unten läuft und wo der Strahler hängt.
Ist eigentlich auch logisch, GFK leitet nicht, wenn es trocken ist. Also beeinflusst es die Antenne auch nicht.
An der Schalbandigkeit der Antenne ändert sich natürlich dadurch nichts, die ist und bleibt so, wie es in der Anleitung steht.
Das ist, zumindest elektrisch betrachtet, kein Nachteil.

Ich denke, der Grund für SWR Probleme liegt an feuchten Masten. Natürlich wird ein Mast draußen feucht, dann leitet er und beeinflusst die Antenne. Das der Nachteil einer Antenne, die parallel zu einem Mast geführt wird.
Eine Beeinflussung bei Regen hat man aber auch bei anderen Antennen, vielleicht nicht ganz so stark.
Ich lasse meine Masten nach Gebrauch trocknen, zur Not zerlegt in der Garage. Feuchtigkeit und GFK vertagend ich auf Dauer eh nicht, das Zeug geht kaputt.
Man muß die Antenne auch nicht zwingend fest am Mast befestigen, für Portabeleinsätze lasse ich den Draht einfach nach unten hängen, der Mast verbiegt sich dann ein wenig und die Antenne hängt frei. Meine Masten (12m VDL und 10m Spieth) halten das aus.

Grüße
Stephan
Warum sollte es sich auch ändern? :clue: Es ging doch definitiv um das Feuchtigkeitsproblem, daher die Abstandhalter. Nicht richtig gelesen?

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#42

Beitrag von 13STW » Di 17. Apr 2018, 16:45

Hallo Chris,
doch, schon richtig gelesen, ich habˋ mich nicht direkt auf Deinen Beitrag bezogen, der lag ja auch schon eine Weile zurück.
Es ging mir um die Antenne als solches, sie wird aus meiner Sicht teilweise zu unrecht kritisiert.

Ich hatte meine erste ein paar Wochen draußen „vergessen“, danach war Sie unbrauchbar, weil überall Wasser eingedrungen ist, sich da, wo es nie wieder trocknet.
Für solche Einsätze ist die Antenne einfach nicht gebaut, da ist das SWR das kleinere Problem.
Ob es dem Wirkungsgrad zuträglich ist, den Strahler zu wendeln oder ob man mit einer kleinen Fehlanpassung nicht genau so gut oder schlecht fährt, müsste man mal hinterfragen.
Grüße Stephan

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#43

Beitrag von Hopi » Di 17. Apr 2018, 19:55

13STW hat geschrieben:Hallo Chris,
doch, schon richtig gelesen, ich habˋ mich nicht direkt auf Deinen Beitrag bezogen, der lag ja auch schon eine Weile zurück.
Es ging mir um die Antenne als solches, sie wird aus meiner Sicht teilweise zu unrecht kritisiert.

Ich hatte meine erste ein paar Wochen draußen „vergessen“, danach war Sie unbrauchbar, weil überall Wasser eingedrungen ist, sich da, wo es nie wieder trocknet.
Für solche Einsätze ist die Antenne einfach nicht gebaut, da ist das SWR das kleinere Problem.
Ob es dem Wirkungsgrad zuträglich ist, den Strahler zu wendeln oder ob man mit einer kleinen Fehlanpassung nicht genau so gut oder schlecht fährt, müsste man mal hinterfragen.
Grüße Stephan
Hi Stephan,

alles klar. Ich habe mir schon gedacht, dass ich den Bezug verpeilt habe ;o) Dann hattest Du nicht die wetterfeste Version, richtig? Meine Außenheizung hängt hier schon ein paar Monate draußen 'rum. Sie ist dicht.

Ob das Wendeln wirklich was bringt habe ich selber noch nicht ausgetestet. Als ich sie mit den Abstandshaltern neu aufgebaut habe, habe ich das mal mit ausprobiert. Die Sache hat dann so gut funktioniert, dass ich es erst mal so gelassen habe.

Ich denke auch, dass der Antenne oft unrecht getan wird. Sie ist perfekt um einfach mal los zu legen und auszuprobieren. Ich bin eher der Typ, der die Wissenschaft aus der Suche nach dem richtigen Standort macht. Die Antenne mag z.B. mein begrüntes Dach, wenn das Moos richtig schön nass ist. :) Mir hat sie geholfen, heraus zu finden was so geht. Mir macht es halt mehr Spaß mit dem langen Draht und mal probieren was mit 0,5 bis 4 Watt so geht. :shock:

Ich denke ein Einsteiger kann mit so etwas sicher mehr anfangen, als mit Magnetischen Loopantennen die direkt ein Vermögen kosten.

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#44

Beitrag von Charly Whisky » Di 17. Apr 2018, 21:27

Hallo Andreas,

ich habe 4 Stück von dieser l/2 für ein Projekt „4-er Gruppe“.

Am WE habe ich alle Antennen auf die gleich Mittenfrequenz abgeglichen und sie dann an einem doppelt so langen Kabel betrieben und feststellen müssen, dass die Mittenfrequenz sich um ca. 200 kHz verschoben hat.

Da Du so ein schönes Gerät da hast: Hast Du zu diesem Thema Messungen gemacht? Rückwirkung des Antennenkabels auf die Mittenfrequenz?

73
Christian

Ergänzung: Ich habe nur die Stehwelle bzw. die Frequenz des Minima‘s gemessen

Zum Thema „Wendeln um den GFK- Mast“:
Bis zu ca. 10 Windungen um den Mast fördern die mechanische Stabilität und halten den Mast gerade. Wickelt man den Draht zum Zwecke der effektiven Verkürzung z.b. auf 3 m, was etwa 25 Wicklungen entspricht (abhängig vom Mastdurchmesser), sinkt die Signalspannung (Empfang) merklich.
Zuletzt geändert von Charly Whisky am Di 17. Apr 2018, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Lambda halbe Drahtantenne

#45

Beitrag von Krampfader » Di 17. Apr 2018, 22:18

Charly Whisky hat geschrieben: Am WE habe ich alle Antennen auf die gleich Mittenfrequenz abgeglichen
Hallo Christian

Darf ich fragen wie Du die vier lambdahalbe auf die gleiche Mittenfrequenz abgeglichen hast ? ... ich vermute Du hast mittels dem "Schieber" auf der "Hühnerleiter" lediglich das SWR aller vier Antennen minimiert, und zwar auf einem bestimmten Kanal (z.B. auf dem Kanal 20), oder?

Falls dem so ist dann spielt die Kabellänge der Zuleitung natürlich eine gewisse Rolle. Es gibt "günstige" und "weniger günstige" Kabellängen welche Dir u.U. ein tolles SWR lediglich vorgaukeln bzw. dieses "verschieben". Warum das so ist hat uns Klaus hier schön erklärt, siehe: http://funkbasis.de/viewtopic.php?f=15& ... 15#p503114

Einen Kabellängenrechner findest Du hier: http://funkbasis.de/viewtopic.php?f=15&t=45681#p503061

Ich würde Deine Messungen also wiederholen, und zwar mit Kabeln günstiger Länge ...

Viel Erfolg und Grüße

Andreas

PS: tolles Projekt Deine geplante „4-er Gruppe“, bin schon gespannt!

PPS: Hat sich überschnitten:
Charly Whisky hat geschrieben: Ergänzung: Ich habe nur die Stehwelle bzw. die Frequenz des Minima‘s gemessen
... hab ich vermutet, siehe oben ...
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