Staberder - 1 oder 2 oder keiner?

13STW
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Re: Staberder - 1 oder 2 oder keiner?

#91

Beitrag von 13STW » Di 26. Feb 2019, 12:30

Daher nochmals meine Frage an die Experten, unabhängig von Normen und Vorschriften, legt die mal zur Seite: Macht es Sinn meine DC-geerdeten Eigenbau-Antennen (wie auf dem Foto oben) gegen statische Aufladung zu schützen indem ich das rote Kabel anklemme?

Ja, es funktioniert.
Ob Sinn macht, weiß ich nicht, das musst Du für Dich entscheiden. Du willst es ja ohnehin tun, dann tu es eben. es schadet nicht
Wurde doch schon mehrfach erklärt.
An den Schrim, an die Karosserie, wenn sie Verbindung zum Schirm hat, was bei fest eingebauten Funkgeräten der Fall ist, völlig egal.

Allerdings, auch bzw. gerade eine nicht DC geerdete Antenne kann auch statische Entladungen in das Funkgerät einkoppeln, da nützt dann das erden des Schrims alleine gar nix.
Niemand bestreitet, das Luftreibung statische Aufladungen erzeugen kann. Dein Holzantennenfuß hat sich bei Windgeschwindigkeiten, die das tun, schon lange zerlegt. Irgendwie ist das alles nicht in sich schlüssig, was Du da treibst.
Ja schon, aber selbst dieses Teil wird ja nur zur Hälfte in den Boden eingedreht, siehe Bild:
Jo, das ist auch ein Produktbilder zu Werbezwecken, keine Montageanleitung. Etwas weniger Verbohrtheit würde nicht schaden.

Krampfader
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Re: Staberder - 1 oder 2 oder keiner?

#92

Beitrag von Krampfader » Di 26. Feb 2019, 13:04

13STW hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 12:30
Daher nochmals meine Frage an die Experten, unabhängig von Normen und Vorschriften, legt die mal zur Seite: Macht es Sinn meine DC-geerdeten Eigenbau-Antennen (wie auf dem Foto oben) gegen statische Aufladung zu schützen indem ich das rote Kabel anklemme?
Ja, es funktioniert.
Danke Stephan, wollte das einfach nur noch mal bestätigt haben, mehr wollt ich gar nicht wissen :thup:
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13STW hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 12:30
Allerdings, auch bzw. gerade eine nicht DC geerdete Antenne kann auch statische Entladungen in das Funkgerät einkoppeln, da nützt dann das erden des Schrims alleine gar nix.
Alle meine Eigenbau-Drahtantennen sind "DC-geerdet", bis auf die T2LT welche ich als "Treiber" für meine Wimpel-Beam einsetze. Und die Wimpel-Beam stelle ich nur bei Windstille auf, da gibts dann keine Reibung durch Wind ... Du siehst, selbst das ist schlüssig in sich.
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13STW hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 12:30
Niemand bestreitet, das Luftreibung statische Aufladungen erzeugen kann. Dein Holzantennenfuß hat sich bei Windgeschwindigkeiten, die das tun, schon lange zerlegt. Irgendwie ist das alles nicht in sich schlüssig, was Du da treibst.
Nicht nur die Windstärke ist ausschlaggebend sondern auch die Dauer. Wenn der GFK-Mast an einem Fieldday von früh bis spät sanft vom Wind umweht wird trennen sich ebenfalls Ladungen. Zum Auffahrfuß: nein, den wird es eben nicht zerlegen, schon alleine deswegen nicht weil ich aufzeigen will dass es auch anders geht (Hartholz). Eine dicke Stahlplatte mit einem massiven Eisensteher zu verschweißen (lassen) ist ja keine Herausforderung ...
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13STW hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 12:30
Jo, das ist auch ein Produktbilder zu Werbezwecken, keine Montageanleitung.
Ich denke die Länge ist eher dem kaputten Rücken geschuldet ;) ... aber Du hast schon recht, Länge ist in diesem Fall bestimmt kein Fehler!
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13STW hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 12:30
Etwas weniger Verbohrtheit würde nicht schaden.
Nein Stephan, gerade das zeichnet mich aus. Hätte ich von Anfang an auf so manchem gehört dann hätte ich viele meiner Projekte niemals erfolgreich zu Ende gebracht, nicht nur im Bereich Funk. Den Satz "Geht nicht" gibts in meinem Wortschatz nicht. Auch nicht in meiner 35 jährigen beruflichen Laufbahn. So mancher Vorgesetzte würde sich über ein wenig "Verbohrtheit" seiner Mitarbeiter freuen ...

In diesem Sinne nochmals Danke und Grüße

Andreas
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

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