Koaxialkupplung Außenmontage?

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Newcomer
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#16

Beitrag von Newcomer »

Hallo Stefan

"Bei was hast du heute gekauft hier in der Funkbasis"

habe ich auch meinen Alu Schiebemast und die Antennen Aufnahme Stationen
als Foto eingestellt. :D

Der Grundgedanke war bei mir das Kabel mit maximaler
Schirmdämpfung in den Mast zu legen und die Kabellänge ist fest auf eine CB günstige Länge geschnitten.

Das Kabel ist ein 10er Highflex dessen Gewicht beim einfahren des Masts dafür sorgt das
es am Fußpunkt des Masts der 7cm über den Boden "schwebt" sich das Kabel
auf den Boden schlängeln kann, es sich also ohne weiteres Zutun aus dem Mast heraus
schlängelt. :!:

Das Gewicht des Kabels bei ausziehen des Mast macht sich bemerkbar bis zu
einer Kraft die nach untern zieht die dich dazu zwingt die Mastschellen der einzelnen Mastsegmente
noch fester zu drehen weil der Mast sich sonst von selbst wieder einfährt. :!:

Dank des „Kabel-schlängeld sich am Boden" Effekt macht der Mast das dann nicht
schlagartig sondern langsam wie der Klodeckel ganz langsam wie mit Dämpfern. :!:


So wie du deine gewünschte Situation beschreibst hier die Kurzfassung
dessen was ich aufgenommen habe und ein kleines Fragezeichen habe.

"ich würde an meinem Standort gerne mehr als eine Antenne verwenden,
unter anderem auch um Antennen gegeneinander testen zu können."
"Bestand-Alu Schiebemast"
"Kabel-Dieses würde ich an der jeweiligen Antenne gerne "fest" montieren"
"Kabel-am Fuße des Mastes somit mit einer entsprechenden Kupplung verbinden"


Das bedeutet doch das ein an der Antenne fest angeschlossenes Kabel
mindestens so lange ist wie der Alumast im ausgefahrenen Zustand auch ist. :idea:
Das würde deine Auswahl an zu testenden Antennen EINSCHRÄNKEN den nicht jede
Antenne die du ausgeliehen bekommst oder testen möchtest hat ein solch langes Kabel drann.


Ich erinnere an günstige Längen bei der Koaxzuführung.
Wenn du also den Mast unterschiedlich weit ausfährst
hast du am Fußpunkt des Masts mitunter Kabelschlaufen.

Evtl. auch Radiale in die Überlegung einbauen.
Dann kannst du mit Radiale und ohne testen.

Ich würde auch die Stecker empfehlen die Markus verwendet hat
die sind Wasserdicht mit dem schwarzen Gummiring.
Das sind so meine Erfahrungen aus der Anforderung.
Mehrere Antennen schnell wechseln können
auf einen Alu Schiebemast. :banane:

Was ich mich aber bei Markus Frage :?: ist die Zusammenschaltung der Schirmung
an dem Punkt mit dem Alu-Winkel. Sollten es Kabel für unterschiedliche Bänder sein
sind evtl. die Kabel unterschiedlich lang und die Schirmung der Kabel zusammengeschalten. :!:

Macht das nicht etwas mit der Phasenlage des Signals auf dem jeweiligen Kabel?
Oder ist das gegeneinander isoliert und egal. :?:

Grüsse Newcomer / Norbert

heavybyte
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#17

Beitrag von heavybyte »

Newcomer hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 08:59
....Schirmdämpfung in den Mast zu legen und die Kabellänge ist fest auf eine CB günstige Länge geschnitten.
hmmm...was ist eine "CB günstige Kabellänge"? siehe meine Erklärungen weiter unten.
Sollten es Kabel für unterschiedliche Bänder sein
sind evtl. die Kabel unterschiedlich lang und die Schirmung der Kabel zusammengeschalten. :!:

Macht das nicht etwas mit der Phasenlage des Signals auf dem jeweiligen Kabel?
Oder ist das gegeneinander isoliert und egal. :?:
Hallo Bernd,
wenn Koaxialkabel mit ihrem Wellenwiderstand abgeschlossen sind, dann spielt die Länge keine Rolle und auf dem Aussenleiter gibt es auch keine Phasenlage oder ähnliches. Der Aussenleiter bleibt neutral.

Nur bei Fehlanpassung können sowohl Mantelwellen, alsauch Stehwellen entstehen, das ist hier aber nicht das Thema.
Nosensus hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 00:59
Wenn man dann an diesem Winkel eine massive Erdungsschraube, dort eine 16mm'2 Erdungsleitung nebst Funkenstrecke anschliesst, nach unten abgehend Richtung Erdpotentialschiene im Keller führt, hat man dem Blitzschutz und Potentialausgleich Genüge getan.
Oh weh, da liegst du sowas von daneben.

Gruß
Lothar

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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#18

Beitrag von Newcomer »

Hallo Lothar,

Aha so ist das.
Danke für die Antwort. :tup:

Zum
was ist eine "CB günstige Kabellänge"?


Es gibt auch sogenannte masselose Antennen und auch die, wenn man denn möchte
kann man austesten. Bei diesen Antennen soll angeblich die Kabellänge wichtig sein. :?:
Siehe Empfehlungen bei Hurrycan. Masselos ist ANL 19 oder Scout 42 Halblambda bei der ist ja alles egal. Super Empfangsantenne DX.

Diese Länge hat mein Kabel am Mast weil ich auch masselose Antennen getestet habe und auch hin und wieder betreibe. Der Schirm des Speisekabels spielt hier wohl eine Rolle.

Viele Grüsse Newcomer/Norbert

heavybyte
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#19

Beitrag von heavybyte »

Newcomer hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 11:25
Diese Länge hat mein Kabel am Mast weil ich auch masselose Antennen getestet habe und auch hin und wieder betreibe. Der Schirm des Speisekabels spielt hier wohl eine Rolle.
Man kann Koaxialkabel mit Bezug auf Wellenlänge auch als Transformationsleitung benutzen. Das macht man dann, wenn der Fusspunkt einer Antenne nicht dem Wellenwiderstand des Kabels entspricht.
In solchen Fällen ist das Kabel Bestandteil der Antenne.

In allen Fällen aber, wo der Fusspunktwiderstand einer Antenne gleich dem Wellenwiderstand des Kabels entspricht, ist die Kabellänge völlig irrelevant.

Gruß
Lothar

Nosensus
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#20

Beitrag von Nosensus »

heavybyte hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 11:10
Nosensus hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 00:59
Wenn man dann an diesem Winkel eine massive Erdungsschraube, dort eine 16mm'2 Erdungsleitung nebst Funkenstrecke anschliesst, nach unten abgehend Richtung Erdpotentialschiene im Keller führt, hat man dem Blitzschutz und Potentialausgleich Genüge getan.
Oh weh, da liegst du sowas von daneben.

Gruß
Lothar
Lothar dann erkläre mal, warum ich damit daneben liege....?

Lesen bildet sagt man und die neueste DIN/VDE Norm 0855 Teil 300 (siehe in Treads zu Blitzschutz und Erdung was Dipol dazu geschrieben hat),
sieht eine solche Erdung des Koaxkabelmantels zum Potentialausgleich vor.
Nichts anderes habe ich damit gemeint und ich will damit keine neuerliche Diskussion zu Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich lostreten!

73,

heavybyte
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#21

Beitrag von heavybyte »

Hi,
Erdung und Blitzschutz sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.

Ich muss dir jetzt auch nicht den Unterschied erklären, denn den kannst du tausendfach im Internet nachlesen.

Es ist auch nicht so, dass ich dir deine Behauptung widerlegen müsste, sondern derjenige der etwas behauptet, muss diese Behauptung unterlegen.
Sonst könnte man ja alles Mögliche behaupten und die Beweislast auf andere abwälzen.

Nee, nee, mein Lieber, mach dich mal schlau über Blitzschutz von Antennenanlagen und Erdung derselben.

Das Thema ist so umfangreich, dass ich das hier garnicht in einem Post abhandeln könnte.

Gruß
Lothar

13DAX66
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#22

Beitrag von 13DAX66 »

Lesen bildet sagt man und die neueste DIN/VDE Norm 0855 Teil 300 (siehe in Treads zu Blitzschutz und Erdung was Dipol dazu geschrieben hat),
sieht eine solche Erdung des Koaxkabelmantels zum Potentialausgleich vor.
Die Neueste gibt es noch gar nicht...
Die Einbingdung in den PA war bei einer Antenne wie er vorliegenden auch früher so, dafür gibt es spezielle Erdungsmuffen.
Ein Potentialausgleich, der sich durch abschrauben von Steckern wirkungslos machen lässt ist keiner, auch das war schon immer so.

Das Thema Antennenerdung zum Schutz vor atmosphärischen Überspannungen ist eigentlich in zwei Sätzen abgehakt, über weitere Details sind ohne Kenntnis der Gegebenheiten vor Ort kaum sinnvolle Aussagen zu machen.

-Mast mit ausreichendem Querschnitt mit einem geeigneten Erder verbinden,
-Das System in den Potentialausgleich des Gebäudes einbeziehen.

Den Ausdruck „Blitzschutz“ sollte man nicht auf die Goldwaage legen, wenn Laien davon sprechen, meinen sie das oben Genannte.
Das herumreiten auf Begriffen suggeriert Sachkenntnis , hilft aber niemand,


Abgedichtete Stecker dichten lediglich den Mantel der Leitung im Stecker ab. Durch die Verschraubung kann bei PL Steckern trotzdem Feuchtigkeit
In den Stecker eindringen. Da der Stecker innen nicht wasserdicht ist, zieht eingedrungenes Wasser in die Leitung und verändert deren elektrische Werte.
Das merkt man am SWR. Irgendwann gammelt auch die Kontaktstelle selbst.
Das passiert auch über eine Antenne, in die Wasser eingedrungen ist oder über kleinste Verletzungen des Kabelmantels, sieht Hinweis zur UV Beständigkeit.
Von selbstverschweißendem Isolierband über gedichtete Verbindungsdosen bis zur regengeschützten, offenen Verbindung funktionieren alle
Lösungen. Wenn die Leitung von der Verbindungsstelle zum Haus lang und/oder fest verlegt ist, wäre eine offene Verbindung, die die Kapillarwirkung der Leitung unterbricht und in der sich kein Wasser ansammeln kann, eine Überlegung Wert.

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Lapidarius
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#23

Beitrag von Lapidarius »

In meiner anfänglichen HF-Sturm- und Drangzeit fehlte es mir an nötigem Material, um meine Antenne richtig anzuschließen. Aber AFU ist ja Experimentalfunk, also wurde eine W3DZZ mit 75 Ω TV-Koaxkabel verbunden, welches verlängert war, Drähte zusammengezwirbelt und mit Kreppband 'isoliert'. Und alles ungeschützt. SWR? Pfft, mein TRX glich diese Sünden mit seinem Pi-Filter weitgehend aus, so dass mich ein SWR von 3 nicht juckte. Auf KW ist ¼ oder ½ S-Stufe nichts, worüber ich nachdenken würde.
Jeder Funker behauptete, sowas könne nie und nimmer funktionieren und befürchtete, mir würde die Konstruktion um die Ohren sprazzeln. Das erzählte ich aber meiner Gerätschaft nicht und verließ mich auf eigenartige Wege, welche HF manchmal einschlägt. Es funktionierte lange Zeit sehr gut, obwohl es unmöglich sein musste.

Nun ja, irgendwann wollte ich dann doch mal eine richtige Steckerverbindung verwenden - zu spät. Das Kabel ließ sich kaum abisolieren, das Schirmgeflecht war feucht, rostig, schmierig, brüchig und stank auch noch sehr ungesund. Ich hätte an mein Rufzeichen bestimmt ein /MM anhängen dürfen 😂. Das passiert halt, wenn Feuchtigkeit oder gar fließend Wasser durch's Kabel läuft.
Ich habs dann später komplett neu und ordentlich gemacht. Bessere Funkverbindungen gelangen mir dennoch nicht 🤔. Ich hab auch mal gehört oder gelesen, dass man draußen besser kein Kabelrohr eingraben sollte, da sich dort in Senken Konsenswasser bildet, in dem das Kabel schwimmt, das man eigentlich schützen wollte.

13DAX66
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#24

Beitrag von 13DAX66 »

Wenn das Rohr beidseitig belüftet ist und so verlegt ist, das sich keine Senken bilden, kann man jede Leitung einziehen.
Sonst eben eine für den Zweck geeignete Leitung verwenden oder regelmäßig austauschen.

Nosensus
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#25

Beitrag von Nosensus »

heavybyte hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 19:55
Hi,
Erdung und Blitzschutz sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.
Das wird in einem gesagt.
heavybyte hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 19:55
Es ist auch nicht so, dass ich dir deine Behauptung widerlegen müsste, sondern derjenige der etwas behauptet, muss diese Behauptung unterlegen.
Sonst könnte man ja alles Mögliche behaupten und die Beweislast auf andere abwälzen.

Nee, nee, mein Lieber, mach dich mal schlau über Blitzschutz von Antennenanlagen und Erdung derselben.
Hier mal ein Bild, welches meine Erdung (Blitzschutz) zu meiner ehemaligen Antennenanlage zeigt:
f0043851.jpg
Was sieht man hier? Das gleiche wie mit dem Bild in dem Beitrag von DG2PL, nur für einen Gittermast aussen im Garten.
# ein Erdband welches N und PL Durchführungsbuchsen besitzt
# die Koaxialanschlüsse (N-Stecker und PL-Stecker) haben Schrumpfschlauch
# ganz unten am Bildrand sieht man noch die Grobfunkenstrecke (400 V Ansprechspannung) die an dem anderen Erdband des Gittermastes angeschlossen ist

Dies alles hat über 10 Jahre jedem Gewitter "getrotzt".
Da hatte derweil bei 2 Nachbarn jeweils ein Blitz eingeschlagen und Schäden von 10000 Euro und mehr gemacht....

Ist das Beweis genug? (Heavybyte und 13DAX66)
Übrigens: Selbst gemacht, nur der Erdungswiderstand wurde von einem E-Meister gemessen und für gut befunden!

heavybyte
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#26

Beitrag von heavybyte »

Du darfst für dich selbst alles machen, was dir gefällt.
Wenn du jedoch jemand anderem (hier im Forum) Ratschläge erteilst, hat das nochmal eine ganz andere Qualität.
Dann solltest du dich an geltende Standards halten.

Aber ich sehe das auch nicht so verbissen, alles was funktioniert ist gut, die wenigsten Antennenanlagen sind fachgerecht erstellt, damit meine ich den Blitzschutz.

Sieh mal, meine Erdung, hält schon ewig:
erde.jpg
Empfehlenswert für Fielddays.

Gruß
Lothar

13DAX66
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#27

Beitrag von 13DAX66 »

Ist das Beweis genug? (Heavybyte und 13DAX66)
Übrigens: Selbst gemacht, nur der Erdungswiderstand wurde von einem E-Meister gemessen und für gut befunden!
Es gibt hier keinen festgelegten Erdungswiderstand und der E-Meister, wenn er denn tatsächlich existiert, sollte sich sein Lehrgeld zurück zahlen lassen. :dlol: :dlol: :dlol: :dlol: :dlol: :dlol: :dlol:

Wenn Du des Rechnens mächtig bist und Dich ein klein wenig in der Welt umschaust, wirst Du feststellen, das in Deutschland im Jahresmittel auf einen Quadratkilometer ungefähr dreieinhalb Blitze einschlagen.
Es ist also ziemlich unwahrscheinlich, das in eine hingemurkste Mistantenne ein Blitz einschlägt.
Wenn daraus irgenein Kasper schließt, das fachgerechte Antennenerdungen unsinnig sind, bitte.
Das ist dann so etwas für ein Freibrief für die unzähligen Dilettanten, die furchtbar Stolz auf ihren Pfusch sind.
Mir ist es völlig egal, ob irgendwo eine falsch installierte Antenne steht. Das muß jeder mit sich selbst ausmachen.
Wer was in der Birne hat, überlegt sich, ob die paar hundert Euro für einen Fachmann gut oder schlecht angelegt sind.

Ist nicht lange her, da wurde eine von mir zu beurteilende Antenne, die dilettantisch installiert wurde,auf Bewirken des Hausbesitzers demontiert. Recht so, weil hier die Rechte der andern Hausbesitzer Vorrang haben.

Was jemand für sich tut, soll auch jeder für sich verantworten, keine Frage. Wenn andere dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden, hört für mich der Spaß auf. So einfach ist es.


Übrigens setzt sich Roland/Dipol u.A.dafür ein, das ein simpler Erdstab/Schraube mit unter 1m Länge normativ- also dann, wenn doch der unwahrscheinliche Fall eines Einschlags rechtliche Folgen hat- für in eine temporär montierte Antenne z.B. eines Bergfunkers oder Fieldday-Verantwortlichen rechtlich abgesichert ist. Er tut also mehr für das Hobby als die unzähligen Klugscheißer, die sich hier wichtig tun. Hat das jemand verstanden?
Ich fürchte, nein.
Willkommen bei den Deppen. %)

heavybyte
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#28

Beitrag von heavybyte »

13DAX66 hat geschrieben:
Di 8. Sep 2020, 21:23
Willkommen bei den Deppen. %)
Deren Anführer du bist!

13DAX66
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#29

Beitrag von 13DAX66 »

Süß.
Wie im Kindergarten. Hättest Du mal hin sollen, da arbeitet man so Manches in jungen Jahren ab

Krampfader
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Re: Koaxialkupplung Außenmontage?

#30

Beitrag von Krampfader »

13DAX66 hat geschrieben:
Sa 19. Sep 2020, 21:41
Wie im Kindergarten
Ich war gerne im Kindergarten. Und auch lange. Hab dort immer TomTurbo gucken dürfen. Deswegen hab ich dann auch später mein Fahrrad so genannt, siehe: viewtopic.php?p=558734#p558734
Mein Motto: Hauptsache es vergeht die Zeit

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