holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

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Grundig-Fan
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#16

Beitrag von Grundig-Fan »

Der Pustepeter funkt doch eh nicht. Ist nur im Krieg gegen Österreich

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Weißfunker
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#17

Beitrag von Weißfunker »

Wenn ihr zum funken nur halb so viel Energie aufwenden würdet, wie hier im Forum zum schreiben und zum lamentieren wie wenig auf CB-Funk los ist, dann müsste man wahrscheinlich bei der BnetzA den Vorschlag einbringen, noch weitere 20 Kanäle freizugeben. Denn dann wäre genug auf den Kanälen los. :dlol:
Nutzt die Zeit lieber um
- die Antennen zu verbessern;
- die Störquelle in der Nachbarschaft ausfindig machen und sich eine Taktik überlegen, wie man den Nachbarn zur Zusammenarbeit bewegen kann (wenn´s sein muß auch mit Hilfe der BnetzA. Die Nachbarn wollen ja auch nicht durch uns gestört werden);
- die Ausrüstung zusammensuchen und auf den Berg zu fahren zum FUNKEN;
- ehemalige Funker zu aktivieren.

Soll ich weitere Vorschläge bringen?

Gateways, richtig durchdacht an der geeigneten Stelle, können hier hilfreich sein. Aber sobald jemand auch nur den Vorschlag bringt, wird er aus allen Rohren beschossen. Leider. :clue:

Tut eure Pflicht als anständige Funker :!: FUNKEN sollt ihr, nicht schreiben :!: :wave:

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Radnor
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#18

Beitrag von Radnor »

Gateways? da kann ich auch mit dem Handy über einen Umsetzer "funken" ... das ist funken mit Krückstock, da lasse ich es lieber gleich komplett sein und belege den nächsten Häkelkurs :dlol:

Krampfader
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#19

Beitrag von Krampfader »

Radnor hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 13:42
...ich schlage einfach mal eine neue Klasse vor :paper:

Premium CB-Klasse für die handelsüblichen "Export-Geräte" (welche ja sowieso fast jeder verwendet) mit erlaubter Sendeleistung bis 100 Watt FM, in Verbindung mit einem Tiefpassfilter. Dafür eine kleine und wirklich ganz einfache Prüfung oder nur eine "Anmeldung" bei der BNA, mit eingetragenem Rufzeichen und von mir aus mit jährlichen Nutzungsgebühren, so hätte jeder etwas davon...

Ruck-Zuck wäre der Funk belebt, die jetzigen CB Funker wären aus der Illegalität geholt, das 10m Afu-Band würde auch eine Belebung erfahren und dadurch würde sicherlich auch "frischer" Afu Nachwuchs generiert...

Das wäre meiner Meinung nach der richtige Schritt eine Belebung zu schaffen und würde dem Markt der verfügbaren Gerätschaften und der Funkrealität Rechnung tragen.
Ich finde diese Idee von Klaus (Seeadler) großartig! :thup:

Aber ohne Prüfung, ansonsten sind wir wieder bei den Funkamateuren. Lediglich mit Anmeldung fürs 10+11m-Band, eindeutigem Funkernamen (Skip), jährlicher Gebühr und der Unterschrift für etwaige Störungsbehebungen (seitens der Bundesnetzagentur) aufkommen zu müssen. Vielleicht sogar so ne Art "Haftpflicht-Versicherung" (mit hohem Selbstbehalt). Sobald es um (relativ) viel Kohle geht würde jeder darauf achten im Rahmen zu bleiben und möglich keine Störungen zu verursachen, im eigenen Interesse. Das 10m-Band wäre dann quasi der fließende Übergang, die "Schnittstelle" zum Amateurfunk ...

Tolle Idee. Es gibt aber bestimmt (wie immer) 1.000 Argumente dagegen ...

Schönen Abend wünsch! :wave:

Andreas
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#20

Beitrag von Weißfunker »

Radnor hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 17:27
Gateways? da kann ich auch mit dem Handy über einen Umsetzer "funken" ... das ist funken mit Krückstock, da lasse ich es lieber gleich komplett sein und belege den nächsten Häkelkurs :dlol:
Nun ja, wenn die Funker wirklich keine weiteren Möglichkeiten haben, ihre Funksituation zu verbessern, ist das besser wie nichts. Unter den Blinden ist der Einäugige König.
So weit ich weiß, kann man die Gateways über das Internet vernetzen. Wenn man ein Gateway so positioniert, dass es z.B. nur einen kleinen Ort abdeckt und dieses Gateway dann mit anderen Gateways verbindet, hat man zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen:
- Man erreicht mehr Funker als ohne Gateway (besser wie nix);
- Man ist nicht auf hohe Standorte angewiesen und blockiert somit nicht die hochgelegenen Punkt, wie z.B den Köterberg, für andere Funker.

So ein Gateway muß ja nicht gleich ein ganzes Bundesland abdecken. Lieber mehrere kleine Gateways (die Kanäle koordiniert genutzt) einsetzen und vernetzen, als Gateways an exponierter Lage, die andere Funker stören können.
So...von meiner Seite nun wieder OnTopic. :wave:

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Radnor
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#21

Beitrag von Radnor »

Krampfader hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 17:33
Aber ohne Prüfung, ansonsten sind wir wieder bei den Funkamateuren. Lediglich mit Anmeldung fürs 10+11m-Band, eindeutigem Funkernamen (Skip), jährlicher Gebühr und der Unterschrift für etwaige Störungsbehebungen...
ja, so in der Art. Von mir aus auch nur eine Registrierung mit Rufzeichen und einem empfangsbestätigtem Merkblatt, dass ein Tiefpassfilter verwendet werden muss ...somit wären Störungen wohl auch kein Thema mehr...

Denke sowas in der Art wäre sicherlich umsetzbar, wenn man dafür eine Lobby hätte ...aber wahrscheinlich gibt es eher eine Lobby dagegen :grrr:

Aber der Gedanke, bestehende Praxis rechtsicher zu machen und den Bürgern die technische Möglichkeit zu erlauben den Bürgerfunk überhaupt betreiben zu können, fände ich schon sehr reizvoll. Eben auch, weil man damit das Band beleben könnte und somit wäre das ein Gewinn für alle Funkfreunde

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DocEmmettBrown
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#22

Beitrag von DocEmmettBrown »

Also ein OM bei uns im OV hatte mal vorgeschlagen, bei mindestens 50% Richtigen in Technik-E eine Klasse-K anzubieten, denn die Vorschriften und Betriebstechnik müssen so oder so immer sitzen, da führt kein Weg dran vorbei. Mit der Klasse-K könnte man dann 2/70 haben und vielleicht noch 10 m. Auf diesen Bändern gäbe es dank China auch preisgünstige Funktechnik. Ich fand die Idee damals toll, allerdings weiß ich auch, daß die allermeisten, die auf K lernen, dann trotzdem mit einer E aus dem Prüfungssaal gehen. %)

Bei CB könnte man diese unsägliche Unterscheidung zwischen den unteren und oberen 40 Kanälen mal abschaffen und alle Modulationsarten auf allen 80 Kanälen erlauben. Aber ob da nun 12 oder 20 W rauskommen, das wird dem S-Meter der Gegenstation ziemlich egal sein, fürchte ich. :lol:

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Radnor
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#23

Beitrag von Radnor »

Daniel, Du bist ja auch aus "meiner Gegend" ...der Unterschied zwischen 4 und 20 Watt macht für mich den Unterschied mit den Funkern in KL Betrieb machen zu können oder eben nicht... und mit 80 Watt habe ich wenigstens eine erträgliche Radio 4

73 Klaus (Seeadler)

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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#24

Beitrag von DocEmmettBrown »

Klaus, es ist nicht so, daß ich Deiner Argumentation nicht gedanklich folgen könnte. Aber wo führt das hin? Wenn Du sagst: "Alles bis 80 W legalisieren!", dann kommt eine Woche später jemand anders, der mit seinen 80 W nicht bis nach USA reicht und der dann 200 W fordert. Das kann man beliebig steigern bis in den kW-Bereich. Da die erwähnten 80 W aber völlig jenseits von gut und böse sind, ist es akademisch, sich über solche Leistungen zu unterhalten. Ich könnte mir vielleicht vorstellen, daß man politisch eine Leistungssteigerung auf 20 oder 25 W hinkriegen könnte, aber 80 W kriegst Du nicht, das ist völlig Illusion.

Da halte ich es für zielführender, den CB-Funk herstellerseitig so aufzubohren (Blauzahn und USB-Schnittstelle), daß es ohne großes Gebastel leichter wird, Digimodes zu nutzen. Das schließt einen ab Werk verbauten TCXO mit ein. Außerdem ist da noch genug "Luft" im 11 m-Band, daß man ausschließlich für Digimodes komplett eigene und schmalbandigere Frequenzbereiche reservieren könnte. Damit würdest Du die ganzen RasPI- und Arduinoleute ansprechen und das wiederum könnte für CB sehr interessant werden. ;)

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Radnor
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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#25

Beitrag von Radnor »

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 19:17
Da die erwähnten 80 W aber völlig jenseits von gut und böse sind, ist es akademisch, sich über solche Leistungen zu unterhalten. Ich könnte mir vielleicht vorstellen, daß man politisch eine Leistungssteigerung auf 20 oder 25 W hinkriegen könnte, aber 80 W kriegst Du nicht, das ist völlig Illusion.
wieso? auf 10m sind 100 Watt doch auch kein Problem? Man müsste es nur wollen...

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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#26

Beitrag von Radnor »

DocEmmettBrown hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 19:17
Damit würdest Du die ganzen RasPI- und Arduinoleute ansprechen und das wiederum könnte für CB sehr interessant werden.
das sind Krankheiten? :clue:

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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#27

Beitrag von Alpine »

Hallo zusammen,
also in 2 Wochen die Lizenz machen geht nur wer Beruflich im Elektrobereich arbeitet oder E Technik studiert. Ich habe für die E Lizenz richtig lernen müssen und bin bestimmt nicht doof, zu schaffen mit viel Fleiß geht das aber. Ich sage es mal wie es ist, viele sind zu faul zum lernen, obwohl man genug Zeit zum lernen hätte. Der Darc bietet auch Lehrgänge an, Ausbildung zur E Klasse. Habe ich auch gemacht und war super.Also nicht lange überlegen ran an die E Lizenz, Ihr schafft das.

Happy Funken
Hermann

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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#28

Beitrag von 13CT011 »

Radnor hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 19:49
das sind Krankheiten? :clue:
Im Gegensatz zu FM auf Kurzwelle (das ist wirklich krank- und so unnütz ist wie ein Kropf) sind Projekte aus der Maker Szene wirklich Nachwuchsrelevant für den Amateurfunk. Die Leute wollen wirklich Projekte umsetzen- und mit Lizenz darf man nun mal deutlich mehr als nur mit fertigen Geräten CB Funk auf Amateurfunk Frequenzen machen. Aus der Richtung kommt nachhaltiger Nachwuchs her. Ortsrunden haben wir gefühlt unzählige auf 80 Meter. Inklusive Hauskanalbesitzer wie auf 11 Meter. Die haben keine Nachwuchssorgen. Grundsätzlich gibt es auch unzählige nette und gute Kontakte auf 80- ich möchte das sicher nicht verallgemeinern- aber wenn du in den letzten Jahren nicht nur im CW sondern auch im Bakenbereich des 10 Meter Bandes regelmäßig WC-Funker in FM hörst findest du das auch nicht mehr witzig- wenn die dir aus Unwissen und Arroganz QSOs kaputt machen. Es belebt den Funk nicht wenn man NichtFunkamateure auf Amateurfunk Frequenzen los lässt (abgesehen davon das das zum Glück rechtlich nicht zulässig sein dürfte). Das CB Funk Band ist groß genug. Digimodes, (Duplex)Relais, Allmode- u.v.m. Ich kenne kein Land der Welt wo der lizenzfreie Funk so liberal gehandhabt wird. Warum nicht die bestehenden Freiheiten nutzen? Statt neue Frequenzen zu fordern wo noch nichtmal die bestehenden Kanäle auch nur ansatzweise benutzt werden.

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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#29

Beitrag von DocEmmettBrown »

Radnor hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 19:49
DocEmmettBrown hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 19:17
Damit würdest Du die ganzen RasPI- und Arduinoleute ansprechen und das wiederum könnte für CB sehr interessant werden.
das sind Krankheiten? :clue:
Ja, aber der gültige ICD-10-Schlüssel fällt mir gerade nicht ein. Gibt aber ein Video dazu.
13CT011 hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 20:20
Im Gegensatz zu FM auf Kurzwelle (das ist wirklich krank- so unnütz ist wie ich Kropf) sind Projekte aus der Maker Szene wirklich Nachwuchsrelevant für den Amateurfunk. Die Leute wollen wirklich Projekte umsetzen- und mit Lizenz darf man nun mal deutlich mehr als nur mit fertigen Geräten CB Funk auf Amateurfunk Frequenzen machen. Aus der Richtung kommt nachhaltiger Nachwuchs her.
:tup:

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Re: holt die Exportgeräte (und CB Funker) aus der Ilegalität!

#30

Beitrag von Radnor »

13CT011 hat geschrieben:
Sa 28. Sep 2019, 20:20
Statt neue Frequenzen zu fordern wo noch nichtmal die bestehenden Kanäle auch nur ansatzweise benutzt werden.
es ging mir bei dem Gedankenspiel eher darum, die CB Funker aus der Illegalität zu holen, zwangsläufig mehr Frequenzen "fordern" war nicht mein primärer Gedanke.

Ich finde es einfach nicht zeitgemäß, dass jemand fast kriminell ist nur wenn er z.B. eine alte President JFK betreibt. Diesen Unsinn würde ich gerne als Geschichte sehen ...von mir aus auch: funkt mit was ihr wollt aber nur auf den 80 CB Kanälen ...auch recht...

73 Klaus (Seeadler)

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