50 Jahre Mondlandung

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DocEmmettBrown
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#16

Beitrag von DocEmmettBrown » Mo 5. Aug 2019, 16:51

Krampfader hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 13:14
Wie komme ich z.B. als Radfahrer und/oder Besitzer eines E-Autos dazu den Feinstaub meines Vordermannes zu inhalieren ?? ... da kann ich mich ja dann gleich in eine verrauchte Kneipe setzen und tiefe Lungenzüge machen ...
Wie war das noch gleich? E-Autos sind wegen der Batterien schwerer als Verbrenner und beim Bremsen geben sie mehr Feinstaub als Verbrenner in die Luft ab?

73 de Daniel

Krampfader
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#17

Beitrag von Krampfader » Mo 5. Aug 2019, 17:22

Moderne E-Autos bremsen im sanften Normalbetrieb mittels „Rekuperation“, sprich mittels E-Motor welcher in dieser Phase als Generator wirkt (und den Akku nachlädt). Nur bei einer Notbremsung greifen die klassischen Bremsen und erzeugen Abrieb.

Mal davon abgesehen: Verbrennungsmotoren besitzen einen furchtbar schlechten Wirkungsgrad (im Vergleich zum E-Motor). Mehr als die Hälfte des verbrauchten Benzins oder Diesels wird nicht in Vortrieb umgewandelt sondern lediglich in Wärme (welche dann technisch aufwändig mittels großer Wärmetauscher (sprich Autokühler) an die Umgebung abgehen wird und diese aufheizt). Aber selbst jener geringere Teil des Kraftstoffs welcher letztendlich in Vorwärtsbewegung umgewandelt wird wird bei der nächsten roten Ampel wieder vollständig vernichtet, sprich wieder in Wärme umgewandelt (Bremsscheiben). So gesehen ist ein klassisches KFZ nicht nur eine Dreckschleuder sondern auch die reinste Energievernichtungsmaschine, zumindest in der Stadt ...

Grüße

Andreas
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doeskopp
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#18

Beitrag von doeskopp » Mo 5. Aug 2019, 17:41

Zum Thema.

Wer Bock hat kann die Mission in Realtime mitfliegen. Man braucht viel Zeit dafür......geile Nummer.
Es gibt aber oben einen Zeitschieber, falls jemand springen will.

https://apolloinrealtime.org/11/


Grüße from Doeskopp

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DocEmmettBrown
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#19

Beitrag von DocEmmettBrown » Mo 5. Aug 2019, 18:15

doeskopp hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 17:41
Wer Bock hat kann die Mission in Realtime mitfliegen. Man braucht viel Zeit dafür......geile Nummer.
Es gibt aber oben einen Zeitschieber, falls jemand springen will.

https://apolloinrealtime.org/11/
Ganz großes Kino! Danke, Doesi! :tup:

73 de Daniel

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#20

Beitrag von Krampfader » Di 6. Aug 2019, 10:42

Stimmt, zurück zum Thema!

Eine weitere technische Meisterleistung war die Mondlandefähre. Als der erste Prototyp fertig war bemerkte man das Ding ist vieeeel zu schweeer. Damit kommen wir nicht zum Mond. Also begann man abzuspecken, sprich es wurde Gewicht gespart wo es nur ging. So wurde kurzerhand eines der 5 Landebeine abmontiert, genauso wurden die beiden Sitze für die Astronauten rausgeschmissen (jawohl, die Astronauten mussten stehend am Mond landen). Dadurch konnte man auch die schweren Fenster verkleinern (da man im Stehen besser aus der Fähre sah). Auch die Abstiegsleiter wurde derart erleichtert sodass sie auf der Erde das Gewicht eines Astronauten gar nicht tragen konnte sondern zusammenbrach. Überall wo nur ging wurde Gewicht eingespart, sämtliche Teile aufs notwendigste reduziert, ja angeblich wurden sogar Teile der Verkleidung innen am Armaturenbrett entfernt sodass die Kabelstränge frei zugänglich waren (hatte auch den Vorteil dass man im Reparaturfall an die Kabel rankam). Schließlich gelang es das Gewicht soweit zu reduzieren sodass eine Landung möglich schien, vor allem aber die Rückkehr.

Wie fragil die Landefähre aufgebaut war zeigt folgendes hochauflösendes Foto der Landefähre "Eagle" von Apollo 11, siehe original Foto der NASA:

Bild
Quelle (bzw. volle Auflösung): https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... 7_NASA.jpg

Guckt Euch bei voller Auflösung speziell die dünnen, gewellten, schlabbrigen Verkleidungsbleche der Aufstiegstufe an. Das sind keine Bleche mehr sondern eher dickere Metallfolien. Trotz all dem brachte das Teil ein Gewicht von insgesamt 15(!) Tonnen auf die Waage (am Mond immerhin noch 2,5t). Eine Masse von 15 Tonnen Richtung Mond zu schießen und auch dort aus dem freien Fall weich zu landen ist eine wahnsinns Leistung (den letzten Meter plumpste die Fähre mit abgeschaltetem Triebwerk auf die Oberfläche). Und es erforderte eben die stärkste Rakete welche je gebaut wurde, die Saturn V (160 Millionen PS, siehe: http://members.chello.at/gerstbauermond/saturn5.htm )

Faszinierend!

Andreas

PS: Und noch was: Die Astronauten trugen während der Mondmission Windeln. Das wurde von der NASA aber nicht großartig propagiert. Helden kacken nicht in Windeln ;) ... siehe: https://www.spiegel.de/wissenschaft/men ... 77246.html
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#21

Beitrag von Kanalratte I » Di 6. Aug 2019, 12:16

Krampfader hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 10:42
PS: Und noch was: Die Astronauten trugen während der Mondmission Windeln. Das wurde von der NASA aber nicht großartig propagiert. Helden kacken nicht in Windeln ;) ... siehe: https://www.spiegel.de/wissenschaft/men ... 77246.html
Das tun Astronauten auch heute noch. Zumindest solange sie in Ihren Raumanzügen stecken. Die Apollo Astronauten hatten aber nur "hinten" Windeln, vorne war ein Schlauch am Schlauch (sorry für das Wortspiel).
Den gab es in drei Größen, so daß jeder Astronaut das passende Format wählen konnte. Mit der Auswahl "klein-mittel-groß" waren die Astronauten aber nicht so richtig glücklich, so daß das System geändert wurde, und die Teile in "groß-riesig-gigantisch" angeboten wurden...
Genutzt hat es wohl nicht unbedingt was, wirklich funktioniert hat das System nie. Nicht nur einmal waren bei den Astronauten während der Mondexkursionen die Stiefel und Hosenbeine "Flüssigkeitsgefüllt".
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#22

Beitrag von Krampfader » Di 6. Aug 2019, 12:29

Ich stelle mir den Windelwechselvorgang in der engen muffigen Raumkapsel nicht besonders appetitlich vor, Schulter an Schulter ... brrrrr

Wie sehr mit dem Gewicht gegeizt wurde zeigt die Tatsache dass vor dem Rückflug alles nicht mehr benötigte am Mond zurück gelassen wurde. Das Unterteil der Landefähre, Raumanzüge, Urinbeutel, Fäkalien, Werkzeuge, usw.

Die erste Mülldeponie außerhalb der Erde ;)

Grüße

Andreas
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#23

Beitrag von Bobby1 » Di 6. Aug 2019, 13:51

Die NASA darf sich über f***ing Theorien nicht beschweren:
https://www.youtube.com/watch?v=_YEf124g4dU

Und wenn 2024 bis 2028 wieder (?) bemannte Mondflüge stattfinden sollen, dann wäre das während des nächsten Sonnenfleckenmaximums
und alle beteiligten Raumfahrer würden voraussichtlich an der Strahlung sterben!
Also entweder muß man entweder jetzt fliegen oder erst in 11 Jahren.
https://www.youtube.com/watch?v=kkRBe79ZZIA
73, Carsten

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#24

Beitrag von Jack4300 » Di 6. Aug 2019, 20:37


Bobby1 hat geschrieben:
Und wenn 2024 bis 2028 wieder (?) bemannte Mondflüge stattfinden sollen, dann wäre das während des nächsten Sonnenfleckenmaximums
und alle beteiligten Raumfahrer würden voraussichtlich an der Strahlung sterben!
Also entweder muß man entweder jetzt fliegen oder erst in 11 Jahren.
Hör doch auf mit dem Ammenmärchen. Wie so oft: Die Dosis macht das Gift. Die Strahlung ist auf Dauer sicher nicht gesund aber lange nicht tötlich bei den paar Tagen. Zum Vergleich. Die Apollo 11-Astronaten wurden einer Strahlung von 6mSv ausgesetzt. Das sind ca. 2-3 Jahre natürliche Strahlung auf der Erde. Oder einmal ein CT machen lassen (2-10mSv).

Apollo 11 war fast im Sonnenfleckenmaximum unterwegs. Selbst bei Apollo 17 3,5 Jahre später ist die Sonnenfleckenzahl verglichen mit Apollo 11 nur auf 53% gefallen. Heute haben wir nur noch 3%.

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#25

Beitrag von DocEmmettBrown » Di 6. Aug 2019, 20:44

Kanalratte I hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 12:16
Das tun Astronauten auch heute noch. Zumindest solange sie in Ihren Raumanzügen stecken. Die Apollo Astronauten hatten aber nur "hinten" Windeln, vorne war ein Schlauch am Schlauch (sorry für das Wortspiel).
Den gab es in drei Größen, so daß jeder Astronaut das passende Format wählen konnte. Mit der Auswahl "klein-mittel-groß" waren die Astronauten aber nicht so richtig glücklich, so daß das System geändert wurde, und die Teile in "groß-riesig-gigantisch" angeboten wurden...
Genutzt hat es wohl nicht unbedingt was, wirklich funktioniert hat das System nie. Nicht nur einmal waren bei den Astronauten während der Mondexkursionen die Stiefel und Hosenbeine "Flüssigkeitsgefüllt".
Öhm, es gibt doch diese wiederlösbaren Kabelbinder, damit könnte man doch... Ok, ich bin ja schon still. %)

73 de Daniel

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#26

Beitrag von Bobby1 » Di 6. Aug 2019, 21:16

Ammenmärchen, soso. Dann lies das:
https://www.onmeda.de/strahlenmedizin/s ... 429-3.html
Bei starken Sonnenaktivitäten (Flares) bzw. Coronaren Mass Ejections (CME) können die Strahlendosisleistungen bis zu Stunden erheblich höhere Werte, und zwar bis zum Tausendfachen der sonstigen Werte, annehmen und zu einer großen Gefahr für die betroffenen Besatzungen werden. Im Wesentlichen werden dabei Röntgen-und Gammastrahlung, sowie Protonen und Elektronen frei gesetzt. So wurden in starken Flares Dosisleistungen bis zu 10 Sv pro Tag gemessen. Flares entstehen durch die Neuorientierung oder Verschmelzung von Magnetfeldern, die vor allem von Sonnenflecken ausgehen und weit in den Raum reichen. Sollten Astronauten in den Bereich derartig hoher Dosisleistungen geraten, würden sie das bei den derzeitig üblichen Abschirmungen der Raumfahrzeuge von rund 1cm Aluminium kaum überleben können.
Darum sollte man möglichst dann losfliegen wenn solche Ausbrüche selten sind.
Abgesehen davon wäre ein Totalausfall der Bordcomputer auch lebensbedrohlich.
73, Carsten

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#27

Beitrag von Krampfader » Di 6. Aug 2019, 21:31

Jack4300 hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 20:37
Wie so oft: Die Dosis macht das Gift.
So ist es. Außerdem: Wer bereit ist sich in 110m Höhe auf tausende Tonnen hochexplosiven Treibstoff zu setzen der nimmt die kosmische Strahlung in Kauf. Selbst wenn er danach dann statistisch gesehen um 87,19 Tage kürzer lebt. Die Jungs waren berufsbedingt sowieso alle „Selbstmörder“, das Risiko war allen bewusst. Nicht umsonst nahm President Nixon schon im Vorfeld eine Trauerrede auf Video auf welche im Falle eines Scheiterns gesendet werden sollte ...

Aber wie im Nachhinein bekannt wurde war neben der großartigen Leistung der insgesamt 400.000 Beteiligten auch eine große Portion Glück dabei, es hätte auch anders ausgehen können ...

Grüße

Andreas

PS: den Russen sind knapp vorher drei Mondraketen nach dem Start explodiert ...
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#28

Beitrag von Krampfader » Mi 7. Aug 2019, 10:57

Hier noch eine Interessante Doku über die großen Probleme bei der Entwicklung der mächtigen Saturn V. Diese Dokumentation zeigt wozu der Mensch imstande ist wenn er nur an die Sache fest glaubt, ganz nach dem Motto "Geht nicht, gibts nicht!". Und das mit den Mitteln von vor über 50 Jahren. Großartig!

Siehe N24-Doku: https://youtu.be/RD0hN4SnTp4

Grüße

Andreas

PS: Die Saturn V erzeugte (nach den Kernwaffen) das lauteste je von Menschenhand erzeugte Geräusch. Selbst in 18(!)km Entfernung zerbrachen noch Fensterscheiben beim Start dieser gewaltigen Maschine.

PPS: Hier ein Größenvergleich der Saturn V zur russischen Mondrakete N1:

Bild
Quelle: https://www.pinterest.es/pin/442830575838955795/
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#29

Beitrag von Charly Whisky » Mi 7. Aug 2019, 11:47

Na, da gibt es doch den Spruch "Geht nicht gibt´s nicht".

So ist es auch: Die Menschheit hat einen beschränkten Verstand mit auf den Weg bekommen. Alles was sich der Mensch ausdenken KANN, KANN er auch realisieren.
Es ist nur eine Frage des Aufwandes.

So, daraus könnte man schließen:

Alles ist realisierbar!
Begründung: Der Mensch ist in seinem Denken derart beschränkt, als dass er es auch nicht realisieren könnte.

Daraus folgt: Die wahre Lebenskunst besteht darin, darauf zu verzichten, was man meint realisieren zu müssen.
Ja, stimmt, dann säßen wir heute noch in der Höhle. Wäre das so schlimm? Völlig im Einklang mit der Natur und nur eine Sorge: Überleben. :dlol:

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#30

Beitrag von Krampfader » Mi 7. Aug 2019, 12:26

Charly Whisky hat geschrieben:
Mi 7. Aug 2019, 11:47
Ja, stimmt, dann säßen wir heute noch in der Höhle. Wäre das so schlimm? Völlig im Einklang mit der Natur und nur eine Sorge: Überleben.
Diese Phase „in der Höle hausen“ haben wir doch schon hinter uns. Hat es auch nicht gebracht. 250.000 Jahre beherrschte der Neandertaler ganz Europa, ohne nennenswerten technischen Fortschritt, dafür ständig im Kampf um Wohnraum und Nahrung, mit Höhlenbär und Säbelzahntiger. Letztendlich sind „wir“ dann trotzdem ausgestorben als vor 30.000 Jahren der moderne Mensch aus Afrika immigrierte. 250.000 Jahre vegetieren im Einklang der Natur ist also auch keine Garantie fürs Überleben ...

Grüße

Andreas
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