50 Jahre Mondlandung

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doeskopp
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50 Jahre Mondlandung

#1

Beitrag von doeskopp » Sa 20. Jul 2019, 13:33

Mir kommt es so vor als sei alles erst gestern passiert. Wenn man vergleicht was die Chinesen derzeit machen und was die Amis schon vor fünfzig Jahren auf die Beine gestellt haben, dann wird erst richtig klar welche enorme Leistung das war. Schliesslich gab es nichts was man hätte verwenden können. Die Computer, die Materialien, die Antriebe, die Kommunikationssysteme und die Organisationsstrukturen mussten quasi aus dem Nichts entstehen und erst eigens entwickelt werden. Der von Kennedy vorgegebene knappe Zeitrahmen, den man unbedingt einhalten wollte, machte die Sache nicht einfacher.

Jede Mission wurde komplett und lückenlos dokumentiert und jedes gesprochene Wort (Funk/Raumschiff/Kontrollcenter) mitgeschnitten. Die Nasa hat diese Soundfiles später im Netz veröffentlicht. Es sind so viele Daten das es fast unmöglich ist sich zurecht zu finden.

Hier hat sich jemand die Mühe gemacht und diese Files sortiert, zusammen geschnitten und in einen zeitlichen Zusammenhang gebracht. Es ist sowohl der komplette Funkverkehr zum/vom Raumschiff als auch der "Flight Director Loop" des Kontrollzentrums enthalten. Visuell ist das alles mit einer Simulation hinterlegt. Natürlich alles zeitsynchron zum Funk. Der Sound ist nach Kanälen getrennt. Capcom/Raumschiff links, Kontrolcenter rechts.
Man kann sich sozusagen auf den Beifahrersitz hocken und live dabei sein. Ich finde den Job den der Mann gemacht hat so Klasse das ich es mir nicht verkneifen kann das Ergebnis hier zu verlinken.

https://www.youtube.com/playlist?list=P ... iqxS09MI33

Der Autor hat noch nicht alle Teile veröffentlicht, wird das aber zeitgleich zu den Ereignissen vor 50 Jahren tun. Bisher sind 5 Teile (Day 1 -Day 5) hoch geladen die auch die Mondlandung selbst ( Day 5) mit beinhalten. Wer sich alle anschaun will kann den Fernseher für die nächste Zeit vergessen.
Teil 5 z.B hat eine Laufzeit von über zehn Stunden.

Grüße from Doeskopp

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#2

Beitrag von Krampfader » Sa 20. Jul 2019, 16:38

Ich finde ja die Leistungsdaten des F-1 Triebwerkes unpackbar. Alleine die Turbo-Pumpe welche 2,6 Tonnen Petroleum + flüssigen Sauerstoff je Sekunde mit 60 bar in die Brennkammer presst besitzt eine Leistung von 60.000 PS (als „Verdickung“ seitlich der Laval-Düse zu sehen). Siehe Foto:

Bild
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/F-1_(Raketentriebwerk)

Dabei entwickelt jedes der F-1 Triebwerke einen Schub von 700 Tonnen. Und die Saturn V hatte gleich 5 Stück davon in der ersten Stufe ...

Andreas
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#3

Beitrag von Krampfader » So 4. Aug 2019, 23:02

Das hier ist Ingenieurleistung, da kann sich die NASA was abgucken, siehe Video: https://youtu.be/sX1Y2JMK6g8

Ist keine Science-Fiction, ist Realität!

Grüße

Andreas
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#4

Beitrag von DocEmmettBrown » So 4. Aug 2019, 23:12

Krampfader hat geschrieben:
So 4. Aug 2019, 23:02
Ist keine Science-Fiction, ist Realität!
Das ist vor allem G€LD!

73 de Daniel

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#5

Beitrag von Krampfader » So 4. Aug 2019, 23:24

DocEmmettBrown hat geschrieben:
So 4. Aug 2019, 23:12
Das ist vor allem G€LD!
Nee, das ist Enthusiasmus und Begeisterung, sieht man im Video. Und natürlich kostet das, klar. Allerdings ist Elon Musk mit seinen wiederverwendbaren Raketen preislich deutlich günstiger als die schwerfällige NASA mit ihren teuren Einmal- bzw. Wegwerf-Raketen. Ja, angeblich setzt Musk sogar die Russen preislich stark unter Druck. Und selbst wenn, es ist ja sein Geld und nicht jenes vom Steuerzahler ;)

Grüße

Andreas
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#6

Beitrag von DocEmmettBrown » So 4. Aug 2019, 23:53

Krampfader hat geschrieben:
So 4. Aug 2019, 23:24
es ist ja sein Geld und nicht jenes vom Steuerzahler ;)
Spielt keine Rolle. Das Geld muß vor allem vorhanden sein. Ob von privat oder vom Staat (Steuern), spielt keine Rolle. Ohne Moos nix los. :clue:

73 de Daniel

Charly Whisky
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#7

Beitrag von Charly Whisky » Mo 5. Aug 2019, 00:50

Zu MUSK habe ich eine eigene Meinung.

Der ganze Tesla- Firlefanz gehört verboten und eingestampft.

Diejenigen, die so eine Karre gleich zu Beginn fuhren, waren wohlhabend und fasziniert wegen der Beschleunigungswerte...

Wirklich nachhaltig wären die Karren gewesen, hätten sie nicht 400 PS gehabt sondern 200 PS. Man wäre mit der halben Akkugrösse ausgekommen und hätte somit die Hälfte entsorgungspflichtiger Rohstoffe der Erde entnommen bzw. hätte das halbe Entsorgungsproblem.

Aber keiner hat den Wahnsinn gestoppt. Es ändert sich somit nichts an der Denke der Menschen :seufz:

Die Raketennummer unterstreicht denn pathologischen Menschen MUSK in seiner Ausprägung.

Um der Welt etwas Gutes zu tun, muss man nicht immer das technisch mögliche Tun :sdown:

Aber Trump will ja demnächst auf der Sonne landen:

Bitte hier ab 06:15 (bis 08:05) staunen/lachen: https://www.youtube.com/watch?v=_ccCrhWhkTQ
(den Beitrag kann man sich auch ganz anschauen...)

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#8

Beitrag von DocEmmettBrown » Mo 5. Aug 2019, 01:23

Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 00:50
Zu MUSK habe ich eine eigene Meinung.

Der ganze Tesla- Firlefanz gehört verboten und eingestampft.
Das sehe ich nicht so. Ich halte Elektromobilität aufgrund der ungeklärten Fragen der Stromproduktion, des -transports (durch heute vorhandene Leitungen unter der Erde), der Rohstofffrage (Kupfer, Kobaltabbau in Kinderarbeit im Kongo) und der fehlenden Bivalenz, wie sie z.B. Erdgasautos haben, der erhöhten Feuergefahr und den fehlenden Löschmöglichkeiten für eine Fehlentwicklung. Heute, da wir bei der Bahn Diesel- und E-Loks haben, scheint aber auch die Dampflok eine Fehlentwicklung zu sein. War sie aber nicht. Denn manchmal gehört es zu einem technologischen Prozeß, bestimmte Technologie zu entwickeln und auf dem Markt auch einzuführen, auch wenn sich hinterher herausstellt, daß es bessere Möglichkeiten gibt.

Musk hat schlicht und einfach nur Geld. Er kann es sich leisten, seine Ideen umzusetzen und in Großserien auszuprobieren, auch wenn das Produkt möglicherweise nicht bis zum letzten Punkt durchdacht ist. Andere können das nicht. Aber der Versuch, eine mobile Elektrifizierung zu starten, war im Sinne eines Großversuchs durchaus richtig, auch wenn man hinterher klüger ist oder sein sollte.

Aus diesem Grund war meiner Ansicht nach auch die Mondlandung richtig, obwohl der finanzielle und technologische Aufwand einfach astronomische Ausmaße hatten.
Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 00:50
Um der Welt etwas Gutes zu tun, muss man nicht immer das technisch mögliche Tun :sdown:
Andererseits ist es aber auch nicht zielführend, immer in der Steinzeit verharren zu wollen. ;)

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Charly Whisky
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#9

Beitrag von Charly Whisky » Mo 5. Aug 2019, 03:35

Doch!

Seit die dämliche Menschheit meint, sich die Erde/Natur untertan zu machen, begann deren Niedergang.

Ja, ich weiss, mit meiner Meinung stehe ich alleine da bzw. mache mir Feinde. Das ist mir aber völlig egal, denn anderslautende Argumente sind Besitz- getrieben. Wer will denn auf etwas verzichten? Freiwillig?

Und das ganze Wissenschaft- verliebte Volk sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Wissenschaft nur Unheil brachte. In den ersten 300 Jahren ihrer Existenz kaum den Menschen - abgesehen von dem einen oder anderen Grossunfall (Kernkraft/Staudamm/etc.) - aber die Welle, die droht, wird immer grösser und wird -blöderweise- nicht nur die Erde von der Menschheit befreien- sondern bis dahin viele Arten der Evolution mit ins Verderben gerissen haben.

Na um das zu begreifen bedarf es schon einer gewissen Betrachtungsdistanz, die beispielsweise Astronauten ihr eigen nennen: https://www.forschung-und-lehre.de/fors ... onen-1340/

Mit Distanz ist nicht die Entfernung schlechthin gemeint, sondern eine intellektuelle Distanz in der Betrachtung und Bewertung der Dinge mit völliger Loslösung von liebgewonnenen, aber fraglichen Verhaltensweisen.

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#10

Beitrag von DocEmmettBrown » Mo 5. Aug 2019, 05:50

Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 03:35
Seit die dämliche Menschheit meint, sich die Erde/Natur untertan zu machen, begann deren Niedergang.
Das mit dem "untertan" steht in der Bibel. An die glauben aber nicht alle Menschen.
Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 03:35
Und das ganze Wissenschaft- verliebte Volk sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Wissenschaft nur Unheil brachte.
Wissenschaft ist die Basis für Technologie. Ohne Wissenschaft keine Technik und ohne Technik nicht mal eine CB-Funk- oder AFu-Büchse. Wenn es nach mir ginge, könnte es gar nicht genug Wissenschaft in der Bevölkerung geben.
Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 03:35
In den ersten 300 Jahren ihrer Existenz kaum den Menschen - abgesehen von dem einen oder anderen Grossunfall (Kernkraft/Staudamm/etc.) - aber die Welle, die droht, wird immer grösser und wird -blöderweise- nicht nur die Erde von der Menschheit befreien- sondern bis dahin viele Arten der Evolution mit ins Verderben gerissen haben.
Die Wissenschaft ist nicht daran schuld, sondern die Technologie. Technologien kann man immer gut oder schlecht einsetzen. Aber wer mag schon, wenn er auf Intensiv liegt und ihm beispielsweise nur noch ein Herzschrittmacher das Überleben sichern kann, freiwillig auf diesen verzichten? Auf einmal ist die böse, böse Technologie dann wieder gut, stimmt's?

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#11

Beitrag von Krampfader » Mo 5. Aug 2019, 08:41

Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 00:50
Wirklich nachhaltig wären die Karren gewesen, hätten sie nicht 400 PS gehabt sondern 200 PS.
60 PS reichen doch auch, wozu 200 PS ??. Ich hatte 13 Jahre lang einen kleinen Ford-Fiesta, angetrieben von 60-Diesel-PS. Brachte mich (im Stau) genauso von Punkt A nach Punkt B, ließ mich nie im Stich, war günstig im Verbrauch+Unterhalt und passte auch in die kleinste Parklücke. Einer meiner Lieblingskraftfahrzeuge bis jetzt!

Erst Musk hat es geschafft E-Mobilität in den Alltag zu integreren, das Image der bis dahin eher "lahmen" E-Fahrzeuge vom "Experimentierstatus" auf "alltagstauglich", "vollwertig", ja sogar "sportlich" anzuheben. Nur so war offensichtlich die Akzeptanz im Autofetischistenland Deutschland zu erreichen (wo dicke fette SUV´s die Städte verstopfen und ihren Feinstaub absondern).

Für mich ist Musk ein richtungsweisender innovativer Visionär welcher der Autoindustrie (genauso wie der Raumfahrtindustrie) zeigt was alles möglich ist. Und zwar mit seinem Geld. Er könnte ja sein Geld genauso gut wie andere Wohlhabende besser in fette Privatjachten, Luxusvillen und Privatflugzeuge investierten und in der Sonne unauffällig und abgeschottet seinen Lebensabend fristen, nein, er zeigt uns allen was alles möglich ist (solange man daran nur glaubt) ...

Meine ganz persönliche Meinung!

Grüße

Andreas
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#12

Beitrag von DK3NH » Mo 5. Aug 2019, 10:10

Charly Whisky hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 03:35
Und das ganze Wissenschaft- verliebte Volk sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Wissenschaft nur Unheil brachte. In den ersten 300 Jahren ihrer Existenz kaum den Menschen ...-
Das ist aber auch schon etwas länger her.

Ich habe mir vor Jahrzehnten mal die Wälzer von George Sarton "Introduction to the History of Science" gekauft; der erste Band geht vom 9. Jahrhundert v.Chr. bis zum 11.Jh. n. Chr. ...

Inzwischen gibt es die Bände teilweise auch im Web als pdf.

73, Werner

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#13

Beitrag von Charly Whisky » Mo 5. Aug 2019, 11:11

Krampfader hat geschrieben:
Mo 5. Aug 2019, 08:41
...Für mich ist Musk ein richtungsweisender innovativer Visionär...
Ja nun, das denken die meisten.

Dem ist aber nicht so. Er hat lediglich ein Gespür, wie sich Geld verdienen lässt und das ist per se schon mal schlecht- im Sinne der positiven Entwicklung (NICHT des Menschen, sondern der Umwelt).

Die reichsten Menschen dieser Erde könnten so viel bewirken. Tun sie aber nicht. Außer noch reicher werden. Und das wird dann als Erfolg interpretiert. Dabei ist es Totalversagen aller Beteiligter. Sowohl der Reichen, als auch derer, die diese Leute toll finden :dlol:

Ein Beispiel? ALDI kennt jeder und jeder meint, da sei das Futter billig.

Warum ist Herr Albrecht einer der reichsten Menschen Deutschlands gewesen (Vermögen ca. 18 Milliarden = 18.000.0000.000 EUR)?

Richtig: Er hat begriffen, wie man Geld verdienen kann und wurde als Heilsbringer und Genie gefeiert....dabei hätte er in seinen Filialen die Produkte weitaus günstiger verkaufen können.

Wenn man mal rechnet: Bevölkerung vor der Wende in D 60 Mio. 18 Milliarden/60 Mio = 300 EUR pro Kopf ....
Also: Wenn Herr Albrecht jedem Deutschen 300 EUR geschenkt hätte, wäre er vermögenslos- aber ein wirklich bewundernswerter Mensch. :seufz:

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Re: 50 Jahre Mondlandung

#14

Beitrag von Krampfader » Mo 5. Aug 2019, 13:14

Wie auch immer Christian, da hat halt jeder so seine Ansichten ...

Hmmm, eigentlich müsste jedes Auto mit Verbrennungsmotor (sprich Benzin oder Diesel) hinten verpflichtend folgenden Warnhinweis tragen:

Bild
Quelle: https://www.mydruck-store.com/autoaufkl ... 68/a-4251/

Begründung: Wie komme ich z.B. als Radfahrer und/oder Besitzer eines E-Autos dazu den Feinstaub meines Vordermannes zu inhalieren ?? ... da kann ich mich ja dann gleich in eine verrauchte Kneipe setzen und tiefe Lungenzüge machen ...

Grüße

Andreas
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Re: 50 Jahre Mondlandung

#15

Beitrag von Charly Whisky » Mo 5. Aug 2019, 13:24

Oder so:
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