Batterie zum Bergfunken

Artus
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Batterie zum Bergfunken

#1

Beitrag von Artus »

Hallo Funkgemeinde :wave:

Da mir beim letzten Funken uaf dem Berg, meine Starterbatterie in die "Knie" ging,

will ich mir eine für die Funke besorgen.

Wie sollte die Mindestgrösse (AH) derselben sein? :clue:

Bei den Temparaturen werde wohl nicht mehr als 3 Stunden zusammen kommen. BRRRR
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Krampfader
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Re: Batterie zum Bergfunken

#2

Beitrag von Krampfader »

Hallo Wolfgang

Guck mal hier: https://www.autobatterienbilliger.at/EC ... leiakku-F3

Grüße

Andreas
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Radnor
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Re: Batterie zum Bergfunken

#3

Beitrag von Radnor »

Deine Angaben sind etwas "dürftig", man muss wissen wie viel Ampere Du benötigst um eine vernünftige Aussage machen zu können.

Generell bieten sich Lifepo Akkus an, sie sind sehr leicht und bieten deutlich mehr nutzbare Kapazität als normale Blei Säure Batterien, kosten aber auch deutlich mehr...
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...irgendwo in der alten Welt, im schönen Nordpfälzer Bergland :wave:

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Newcomer
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Re: Batterie zum Bergfunken

#4

Beitrag von Newcomer »

Ja das ist genau der Punkt. Wie viel Ampere brauchst du über welchen Zeitraum.
In den Raum gestellt. ... Es gibt noch jede menge weitere Foreneinträge zum Thema Akku und Notstromversorgung.
Oft unter den Begriff Prepper auch hier zu finden.

Was zieht die Funke im Empfangsmodus und was zieht sie wenn du sendest.
Sind noch mehr Geräte an der Stromquelle angeschlossen die auch Ampere ziehen auf 12V

Wenn man am Berg DX 10 Std durchhält dann darf man 7.Std mal 1 Ampere und 3.Std. mal 10 Ampere annehmen bei richtig Betrieb.
Das mit den 10 Ampere ist dann natürlich nicht mit 4 Gläßer Schnuppas sondern mehr Gläßern Schnuppas zu ertragen bei dem momentanem Wetter HI. :cry:

Das macht dann ( 7*1 ) + ( 3*10 ) = 37 AH bei 12 V also 12 V * 37 Ah = 444 Wh. Wattstunden.

Ein Akku der dir 444 Wh liefert bei Kälte und auch günstig ist hat einen Wirkungsgrad von nehmen wir die 50% da du ihn ja auch nicht tief entladen sollst es sei denn du wendest dich den teuren LiFePo s zu . Ein günstiger Akku sollte also mind. 700 Wh. oder 700/12 = 58 Ah oder 60 Ah haben. Da bist du dann aber bei einem Gewicht von 20Kg plus :?

Also reicht dir dieses Gerät HI ;) Maxoak Tragbare Powerstation BLUETTI EB150 1500 Wh der hält dich dann auch warm :holy:

Ich denke es kommen noch richtig viel Vorschläge die günstig, leicht und brauchbar sind.

Viel Glück und gute verbindungen.
Newcomer / Norbert

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Questor
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Re: Batterie zum Bergfunken

#5

Beitrag von Questor »

Newcomer hat geschrieben:
Di 21. Jan 2020, 17:05
...ist dann natürlich nicht mit 4 Gläßer Schnuppas sondern mehr Gläßern Schnuppas zu ertragen bei dem momentanem Wetter...


Moin.
Meinst Du "Gläser", oder habe ich irgendwas falsch verstanden?

(Es soll auch Menschen geben, die behaupten, "Fließen" im Badezimmer zu haben.)

Bitte um Aufklärung.
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Krampfader
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Re: Batterie zum Bergfunken

#6

Beitrag von Krampfader »

Hier ein Akku für den ambitionierten CB-Funker, speziell für den Einsatz bei hohem Strombedarf (200A ≤ 20 sek.):

Bild
Quelle: https://greenakku.de/Batterien/Lithium- ... :1964.html

Schönen Abend!

Andreas
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BWO
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Re: Batterie zum Bergfunken

#7

Beitrag von BWO »

Mit einer Smartphone-App für den Akku? Ernsthaft? :think:

Smart-Funken, oder wozu soll das gut sein? Aber irgendwie muss der Preis des Akkus ja nach oben getrieben werden. :dlol:

Krampfader
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Re: Batterie zum Bergfunken

#8

Beitrag von Krampfader »

Na ja, die Infos per Smartphone sind schon ganz nett, siehe Bild:

Bild
Quelle: https://liontron.de/download/Bedienungs ... _Serie.pdf

Aber wie gesagt, ist ja nur was für den ambitionierten CB-Funker ...

Grüße

Andreas
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Re: Batterie zum Bergfunken

#9

Beitrag von 13DB14 »

Kauf diese teil doch und Teste es ausführlich für den Preis. :clue:
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Re: Batterie zum Bergfunken

#10

Beitrag von 13DB14 »

Habe zum Funken immer 2 Batterien a 100Ah bei.
Habe darauß gelernt, dass man Nachts bzw Frühs mitten im nirgendwo jemanden finden muss zum überbrücken. :roll:
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Re: Batterie zum Bergfunken

#11

Beitrag von Krampfader »

13DB14 hat geschrieben:
Di 21. Jan 2020, 21:50
Kauf diese teil doch und Teste es ausführlich für den Preis. :clue:
Nö Dennis

Mir reicht mein Akku-Pack aus 50 Stück eneloop (in der Konfiguration 5P10S), siehe Bild:

Bild

Reicht für Stunden. Mehr brauch ich nicht ...

Grüße

Andreas

PS: Im Prinzip genügt aber auch diese hier, siehe: https://greenakku.de/Batterien/Lithium- ... :2685.html
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Re: Batterie zum Bergfunken

#12

Beitrag von 13DB14 »

Hallo Andreas,

mit den eneloop würden mir nicht reichen. :shock:
https://www.bosch-24.net/p/starterbatte ... a-12v-95ah
Habe von diesen 4 Stück und das reicht ne ganze weile. Bevor ich mir eine Lithium kaufe, sind die sicher vom Markt wieder verschwunden.
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Re: Batterie zum Bergfunken

#13

Beitrag von Krampfader »

Hallo Dennis

Für daheim hab ich statt einem Netzgerät folgenden 105 Ah Akku stehen, siehe Bild:

Bild
Siehe: https://www.akkushop-austria.at/at/exid ... gJ94_D_BwE

Vorteil: Kein Netzbrumm (perfekter Gleichstrom), leise (kein Lüftergeräusch), keine Wärmeentwicklung, liefert 100A (wenns denn sein muss), aber vor allem funktioniert auch bei Stromausfall ;)

Nachteil: Preis + Gewicht (40 kg) :(

Grüße

Andreas
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Re: Batterie zum Bergfunken

#14

Beitrag von 13DB14 »

Man kann sein Geld auch anders vernichten. :clue:
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Re: Batterie zum Bergfunken

#15

Beitrag von Krampfader »

13DB14 hat geschrieben:
Di 21. Jan 2020, 22:57
Man kann sein Geld auch anders vernichten. :clue:
Geld kann nicht vernichtet werden, es wechselt lediglich den Besitzer (außer man verheizt es im Ofen ;) )
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