Funkrunde Prepper Deutschland

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michael07
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#286

Beitrag von michael07 »

Hallo Funkfreunde,

am 30.3.2019 gegen 20.15 Uhr QRV von 64850 Schaafheim am Wartturm aus ( 230m ü.N.N. )

Folgende QSo's geführt:

13HN2342, Sven, Sensbacher Höhe im Odenwald, S9/R5

Lukas, Gelnhausen, S7/R5

Tiroler, Werner, Alzenaus/Hahnenkamm, S9/R5

Peter2, Alzenaus, S7/R5

Jürgen, Maintal-Dörnigheim, S3/R4

Delta Charly, Hans, Hoherodskopf, S9/R5

Marder Mobil, Hoherodskopf, S2/R4

Aladin Mobil, Klaus, Winterberg-Korbach, S2/R4

Otto, Mainhausen, S9/R5

Reinhardt, Groß-krotzenburg, S4/R5

Alpha-Mike, Bernd, Bei Gross-Umstadt, S9/R5


Vielen Dank für die tollen QSO's.

Die besten Zahlen

Michael
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Leiter der Hotel November DX Gruppe
Mitglied in der E.C.B.F und beim RTCB !

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meistergrimbart
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#287

Beitrag von meistergrimbart »

Ich habe gestern und heute ein paar Mal versucht hereinzurufen, zu den angegebenen "Dreierzeiten", auf 3FM. Wort mit drei Buchstaben. Nix. :? :P

Oder habe ich das falsch verstanden und das gilt nur wenn hier so eine Runde, oder eine Übung angekündigt ist?

Gruß,
Peer
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meistergrimbart
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#288

Beitrag von meistergrimbart »

Nordic hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 21:12

Oder sie sind ohnehin schon unter uns, so ganz inkognito :clue:

Schon seit 1976, spätestens:

https://www.youtube.com/watch?v=uQFGkGk4PSc

:shock: :lol:

Für Ungeduldige: ab Minute 8 oder so. :mrgreen: :banane:

Das hier, ein Jahr davor, war ein Fake, wie man herausgefunden hat. https://www.youtube.com/watch?v=bc80tFJpTuo
Zuletzt geändert von meistergrimbart am So 28. Jul 2019, 22:07, insgesamt 2-mal geändert.
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DMA284
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#289

Beitrag von DMA284 »

Nordic hat geschrieben:
So 28. Jul 2019, 21:12
:clue: :clue:
Wann steigt denn mal wieder eine Prepperaktion ???
Kann ich nicht sagen. Ich denke in der allgemeinen Ferienzeit wird wenig passieren. Die betreffende Facebook Gruppe ist auch relativ ruhig zur Zeit.
:wave: / Stefan

Wäre doch nett, wenn an jedem dritten FR / SA im Monat auf PMR 3,
Freenet 3, CB 3 und 30 sowie LPD 3 zu jeder vollen Stunde ein
dreiminütiger Testruf stattfinden würde, oder ????
Ich wäre der Idee nicht abgeneigt. Aber dann zu den Zeiten der üblichen Prepper Regel. Alle 3 Stunden für 3 Minuten auf CB Kanal 3 FM hören und rufen.

Oder organisieren die Prepper keine Notfunk Abende ?
Wie sieht es mit den Swisspreppern, Austrianpreppern und den hiesigen denn aus ?
Werden keine Funktionstests mehr gemacht und Verbindungen unter "Krisenbedingungen" angetestet ?
Oder sind Eure Notfunkkoffer eingestaubt, oder, oder, oder.......???

Oder sie sind ohnehin schon unter uns, so ganz inkognito :clue:

Fragen über Fragen...
Wie ich schon mal hier irgendwo schrieb. Es gibt CB-Funkende Prepper und es gibt Prepper mit CB-Funk. Erstere sind auch normal immer irgendwo auf dem Band unterwegs und nehmen an anderen Funkevents teil oder sind ansonsten auf ihren Heimatrunden zugange. Die Prepper mit CB-Funk schaffen sich Equipment an, machen vielleicht dann und wann bei den ausgerufenen Funkübungen mit und packen dann ihre Kisten wieder in den Keller zu den Konserven und warten auf den Tag X.

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DocEmmettBrown
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#290

Beitrag von DocEmmettBrown »

Aha, so nach und nach werden die Bürger auf Stromausfälle eingestimmt. Drollig das Titelphoto mit dem Chinaböller - was auch immer sich der Graphiker dabei gedacht hat. :lol:
Aber im Text heißt es:
Und ganz wichtig: Ein batteriebetriebenes Radio parat halten, um bei einem Stromausfall Nachrichten hören zu können.
Quelle: https://www.welt.de/article197510203/
Was genau meinen die eigentlich mit "Radio"? Meinen die damit jetzt UKW oder eher DAB+ mit der bei ultrakurzen Wellen sehr begrenzten Reichweite? :wall:

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Alpha_82
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#291

Beitrag von Alpha_82 »

Ja Doc, stimmt, denn:
Wer sendet denn eig. bei nem totalen Stromausfall und/oder Wassereinbruch und damit verbundenen Stromausfall oder oder oder noch auf z.B. Rockantenne :dlol:???

Was mir heute mal durch den Kopf bzgl. Prepper ging:
Wenn jetzt überall Stromausfall ist und das mitten in der Nacht passiert und ein Prepper (der nicht regelmäßig funkt und nicht immer seine Antenne augebaut hat) wird wach, weil er nichts mehr sieht :shock: oder warum auch immer, wie baut denn der ohne anständige Lichtquelle seine Antenne mitten in der Nacht auf? Oder wartet der bis es hell wird? :clue:

Und:
Wenn es jetzt schon so ruhig ist in eurer Runde (zeigt ja die Log Datei von den 10 oder 12 Preppern) und ihr eben nur bis zu 12 Prepper habt (egal, auch wenn es 15 wären) wie kommen diese 15 in ganz DE verteilten Leute dann zueinander? Braucht jeder nen 100-200 W Brenner und ne 150Ah Batterie und ne 12m Angelrute mit Drahtantenne? Hat das jeder?

Ist hald schon bissl schwer mit wenigen Leuten so große Entfernungen zu überwinden...

Und der eine der nun die AFU Lizenz gemacht hat hört dann nix, weil er am falschen Band wartet...? Hmmmm :clue:

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DocEmmettBrown
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#292

Beitrag von DocEmmettBrown »

Alpha_82 hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 22:40
ein Prepper wird wach, weil er nichts mehr sieht
Wenn er die Klüsen geschlossen hat, dann schnarcht er weiter bis morgen früh.
Alpha_82 hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 22:40
Oder wartet der bis es hell wird? :clue:
Also ich würde auch weiterpofen, wenn ich keine Nachteule wäre.

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Alpha_82
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#293

Beitrag von Alpha_82 »

Ja darum gehts doch :lol:

Schläfste kannst nix vom Stromausfall usw. mitbekommen. Also bist am Morgen nicht mit in der FM3 Runde. Wie auch, hast ja verpennt dein Zeug aufzubauen. Also hauen die Jungs ohne dich die Aktion raus und du kommst erst an den Funk, wenn bei den anderen die Akkus leer sind. :thdown:

Wirst doch wach, siehst nix... auch kacke, bist am morgen wieder nicht dabei. Zur Taschenlampe kommst nicht, steht unter Wasser, liegt ja im Prepperkoffer unten im Wohnzimmer... wieder misst, alle anderen warten nich bis morgen :dlol:

Also? Werd Funker - da steht das zeug einfach immer bereit.

Alpha_82
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#294

Beitrag von Alpha_82 »

@Nordic:
So sehe ich das auch. Also wie bei der Stasi - abhören ok - abgehört werden geht gar nicht. :nono:

Wenn der Prepper dann doch merkt, das da wer zu nah an seinem Haus ist, der REIN ZUFÄLLIG auch funkt, sagt er ganz schnell und unauffällig im Funk das er in der so und so Straße wohnt und Hausnummer xy hat (in Wirklichkeit die Adresse vom Nachbarn) um die Bösen Jungs nicht bei sich zu haben....

Schlau schlau diese Typsensen... :tup:

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DocEmmettBrown
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#295

Beitrag von DocEmmettBrown »

Alpha_82 hat geschrieben:
Di 6. Aug 2019, 23:35
Schläfste kannst nix vom Stromausfall usw. mitbekommen. Also bist am Morgen nicht mit in der FM3 Runde. Wie auch, hast ja verpennt dein Zeug aufzubauen. Also hauen die Jungs ohne dich die Aktion raus und du kommst erst an den Funk, wenn bei den anderen die Akkus leer sind. :thdown:

Wirst doch wach, siehst nix... auch kacke, bist am morgen wieder nicht dabei. Zur Taschenlampe kommst nicht, steht unter Wasser, liegt ja im Prepperkoffer unten im Wohnzimmer... wieder misst, alle anderen warten nich bis morgen :dlol:
Hieß es vor noch nicht langer Zeit in den Medien, daß Prepper ohnehin rächtz seien oder zumindest irgendwie verdächtig? :lol:
Gelten eigentlich Leute, die ohne Fakebook und Whatsapp auskommen können, auch schon als Prepper? :mrgreen:

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Rosnatrucker
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#296

Beitrag von Rosnatrucker »

Grundsätzlich stellt sich die Frage was ein Prepper ist. Jemand der 3Pfund Kaffee und 3 Gläser Marmelade im Keller hat? Oder jemand der gleich ein Saveroom inkl Fahrzeug sein Eigen nennt? Oder gar die jenigen die sich das Hirn verrenken bis ins letzte Detail?

Ich meine da sei erstmal die Betrachtung von aussen, wie Lebt derjenige und was bekommt man von seinem Preppen mit.

Ich würde sagen ein guter Prepper preppt im Stillen ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen,Mitwisser sind immer schlecht, welche die in "normalen" Zeiten über Prepper lachen und jene Verhöhnen, stehen im Ernstfall als erstes vor der Preppertüre.

Anderstrum gesehen, wer ein Zwei Antennen im Garten hat, ist noch lange kein Prepper. Ein Netztwerk ist zwiespältig. Bringt Informationen, verrät aber auch den Aufenthaltsort.. :seufz:
:station:
9AM /69FM
73/55 Gruss Nick
Rosnatrucker

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Alpha_82
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#297

Beitrag von Alpha_82 »

Ja ja alles potentielle Wähler der AÄfTee :dlol:

Und ich werd sicher nicht bei nem Prepper an der Tür klopfen, die haben mir zu wenig Ahnung von der Materie. Keller voll mit Sachen für den Ernstfall... Geländewagen mit Nachtsichtgerät und Großwildfanggerät... alles steht schon parat in meiner Bat-höhle. :tup:

Ne Powerausrüstung und Gaussgewehr hab ich auch schon :dlol:

Kaffe klau ich mir dann einfach vom Nachbarn, der ist Prepper. :thup:

Ohne Fatzebook und whatsdepp bist auf jeden Fall ein Verschwörungstheoretiker.

guglielmo
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#298

Beitrag von guglielmo »

Ich schrieb es schon mal. Bevor man sich mit allerlei Zeug ausrüstet sollte man sich darüber im klaren werden, gegen was man sich eigentlich schützen will. Gegen Alles und Jedes zu schützen ist unmöglich. Wenn man die Sache halbwegs professionell angeht untersucht man die möglichen Gefährdungen und entscheidet sich, gegen welche der möglichen Gefährdungen man sich schützen möchte oder kann. Auch über die mögliche Dauer einer Gefahrenlage sollte man sich Gedanken machen. Dann erst überlegt man sich sinnvolle Maßnahmen. Zum Schluss geht man los und setzt diese Maßnahmen um.

Wenn man sich nicht die Mühe machen möchte kann man auf die Empfelungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zurück greifen.

https://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vor ... liste.html

Der veröffentlichten Liste kann man ja noch ein Funkgerät hinzu fügen.

Der erste Schritt hier ist, das Überleben für mindestens 10 Tage zu sichern. Als Bedrohungsszenarien wurden Hochwasser, Sturm, Ausfall der Energieversorgung und Ausfall der Wasserversorgung betrachtet. Schlimmere Szenarien wie Krieg oder größere Naturkatastrophen stellen uns vor Herausforderungen die die meisten Menschen nicht mehr bewältigen können.

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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#299

Beitrag von fragnix »

Warum wird hier eigentlich ständig der Sinn ds Preppens diskutiert, statt einfach zu akzeptieren dass es Leute gibt, die das tun wollen, und dann über die technischen / organisatorischen / ... Details einer Funkrunde Prepper Deutschland zu sprechen?

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meistergrimbart
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Re: Funkrunde Prepper Deutschland

#300

Beitrag von meistergrimbart »

Ja.

Den Sinn hier, bezogen auf das Forenthema wird doch wohl sein (so verstehe ich das wenigstens), daß man so ungefähr ein Gefühl dafür bekommt, wen man in seiner Gegend evtl. (per Funk in diesem Fall) ansprechen kann (und ob), mit wem man evtl. einen Kontakt aufbauen kann. Und wie diese anderen vernetzt sind. Sozial vernetzt. Vielleicht auch, oder vielleicht auch vor allem, wen man einbinden kann, um Nachrichten von anderen und für andere weiterbefördern zu können. So als Dienst an der Gemeinschaft. Weil, Gemeinschaft ist gerade in mittleren und größeren Notsituationen wichtig. Vielleicht das Wichtigste überhaupt.

Die lizensierten Funkamateure machen das ja auch, die allerdings dann eher von den Behörden herangezogen, für die Behörden, in deren Auftrag.

Auf wen wird sich unsereiner aber verlassen müssen wenn und solange die öffentlichen (oft privatisierten) Strukturen einmal wackeln und bröseln? Richtig - auf Freunde, Verwandte und Nachbarn. Da kann man dann als jemand mit den technischen Möglichkeiten und einer rudimentären Organisation im Rücken seinen kleinen Beitrag zum lokalen Gemeinwohl leisten. So etwas finde ich gut und richtig.

Und da wäre es ja schon ganz nett, wenn man in Normalzeiten schonmal Kontakt gehabt hat, und wenn man zu Normalzeiten den ganzen Kram einschließlich einer rudimentären Organisationsstruktur schonmal ausprobiert hat.

Und wenn's so knallt, daß das nicht mehr reicht, dann ist's sowieso vorbei.

Gerede über "das Ende der Welt" oder wie man danach "Mad Max" spielt, oder sich mithilfe von Waffen holt was man braucht oder als einsamer Kellerbewohner verteidigt was man hat und braucht, halte ich vor dem Hintergrund allerdings für nicht so praktisch oder sinnvoll.

Gemeinschaft und gegenseitige Hilfe, von unten flexibel organisiert, das ist wichtig und möglich, wie sich in real passierten Katastrophen ohne Zombiebeteiligung immer wieder zeigt. Und genau das braucht dann auch kein merkwürdiges Geschmäckle zu haben.

Meine ich halt.

Also laßt uns doch mal machen anstatt zu reden. Obwohl - um's reden gehts ja in dem Fall. Ihr wißt aber sicher was ich meine. :wink:

Ka-ching! (meine 3,9117 Pfennig)
--
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