PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Bericht

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#691

Beitrag von LJ80 » Do 1. Feb 2018, 19:27

plc.jpg
In gelb maximal PLC Spitzen, Lila ist das aktuelle herumgespratzle



Mit einem SDR PLC messen ist grundwegs der völlig falsche Weg weil Du hier rein gar nichts erkennen kannst wie stark das Signal ist oder was auch immer, im Wasserfall ist es auch nicht eindeutig zu sehen


Das hier ist ja nur eine Momentaufnahme im laufenden Betrieb sieht man das was lila da ist schön wandern und sich in den spitzen verändern, hier ist das PLC oder die PLCs, gemessen an meiner Hochantenne aktuell im LEERLAUF, wenn die richtig los legen ist unter dem gelben alles lila ! und das siehst du unmöglich mit einem SDR der ist dafür viel zu langsam und auch nicht breit genug das was man hier sieht ist von 14Mhz bis 28,6Mhz und man sieht auch sehr gut die Bereiche wo nicht gesendet wird , siehe gelbe Zackler und die Lücken

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#692

Beitrag von LJ80 » Do 1. Feb 2018, 20:17

Hier mal eine Liveansicht von PLC im Vergleich zu einer SDR Messung mit einem Spektrum Analizer Siglent SSA3021x an meiner Imax 2000 Anmtenne, Entfernung zum Leerlauf PLC ca. 30-40m

Gemessen wurde hier im Bereich 10,1 Mhz bis 28,6 Mhz, alles was gelb ist sind die ermittelten und gemessenen Maximal Pegel im Leerlauf ohne Daten, alles in lila ist die Echtzeitanimation vom PLC Spektrum in diesem Bereich , der geht natürlich auch noch weiter nach unten jedoch für uns im CB Bereich eh uninteressant, hier nur zur besseren Darstellungen der werksseitigen Notche welche der Hersteller freiwillig vorgenommen hat jedoch hat er das CB band völlig vergessen !


Link zum YouTube Video was ich eben mal schnell gemacht habe https://youtu.be/49K6jNO1CTM

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#693

Beitrag von Snoopy Radio » Do 1. Feb 2018, 20:47

Der Prüf– und Messdienst dieser trostlosen Behörde wird immer ziemlich nervös, wenn ein DEVOLO PLC Modem
die Ursache für eine Störung ist. Das dürfte daran liegen, dass diese EN Norm aus Verhandlungen mit dem DARC,
der BNetzA und DEVOLO entstanden ist.

Wer hier weiter eine Absprache dahingehend vermutet, dass DEVOLO die Produkte ohne installiertes und
eingeschaltetes Notching auf den Markt bringen darf, im Störungsfall die Behörde auf Kosten aller Senderbetreiber
ausrückt und vor Ort Messungen durchführt, die Ergebnisse dabei natürlich zugunsten des PLC Produktes ausfallen,
obwohl der Empfang schlicht unmöglich geworden ist, liegt goldrichtig.

Diese Patches und das Notching beseitigen aus technischen Gründen die Störung nicht. Sie wird allenfalls abgeschwächt.
Ein wundervoller Rauschteppich ist die Folge. Rechtlich ist nur eine Lösung vertretbar: Vergleich des Zustandes
ohne und mit eingeschalteten PLC Modem und der Status Quo muss wiederhergestellt werden.

In einem der letzten Fälle ist die Behörde binnen 3 Monaten 7 Mal (!) vor Ort erschienen, hoppelte zwischen den Wohnungen hin und her und erklärte am Ende, das PLC Teilchen würde die Norm einhalten.

Nach meiner Anmerkung, dass die ihre Messergebnisse sich sonstwo hinstecken können und ich diesmal vor das örtliche Amtsgericht ziehe – dort zählt nur der oben beschriebene Vergleich und es werden andere Sachverständige beauftragt – überredeten die Messbeamten die Nachbarn – beide nicht geimpft – erfolgreich das Ding stillzulegen. Die Kosten des Messeinsatzes tragen die Senderbetreiber.

Das einvernehmliche Zusammenwirken zwischen dem grosskapitalistischen Konzern DEVOLO, dem gierigen kleinen Verein und der immer wieder verhaltensauffälligen Behörde in solchen Sachen, und das Abstellen auf einen ungeeigneten EN Standard genügt, damit in Deutschland kaum noch jemand Funkbetrieb durchführen und auf den Rundfunkbändern lauschen kann.

Wo bleibt der kollektive Widerstand?
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#694

Beitrag von oberlaender » Do 1. Feb 2018, 21:07

Wo bleibt der kollektive Widerstand?
Klingt so als ob die BNA genau wie die restliche Führungskaste in DE agiert.

Naja, SDR musste reichen, habe leider das nötige Kleingeld für einen echten Spectrum Analyzer nicht.

Spenden erwünscht für sowas: https://www.rigolna.com/products/spectr ... s/rsa5000/ :D
Verwendete Geräte: Alan 42, Intek M 495 und eine Wilson 1000

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#695

Beitrag von LJ80 » Do 1. Feb 2018, 23:21

für was brauchst Du so einen Spektrum analizer, musst erst mal eine Schulung dann machen um den bedienen zu können :dlol: und so bunt brauchts das gar nicht, könnte meiner natürlich auch mit dem freischaltbaren Leistungsmessbereich, aber das was meiner aktuell freigeschalten oder von haus aus hat reicht alle mal um PLC sehr übersichtlich dar zu stellen.

Man spricht hier von eingehaltenen Pegeln der PLC Geräte , das ist doch so vor Ort beim Betreiber gar nicht zu ermitteln da die eigentliche Messung unter Laborbedingungen statt zu finden hat und diese Messungen zwischen Labor und der freien Wildbahn weicht genau so gravierend von der Realität ab wie bei den Abgasmessungen von jedem PKW in der Realität, also kann man hier schon mal überhaupt nicht davon reden dass die Pegel eingehalten werden, jede Hausverkabelung ist anderst und für so etwas kann es keine Richtwerte oder Maßgebliche Pegel geben , das sind alles nur frei erfundene Aussagen und Augenwischereien um UNS irgend eine Aussage auf den Buckel zu binden mit der man dann leben soll.

Ich kann nur sagen und auch behaupten dass wenn hier der Notch eine -60dB Sperrung beinhaltet der besagte Frequenzbereich mit dem Grundrausch Pegel gleich zu setzen ist wie wenn das Teil gar nicht angesteckt ist, das beruht auf eigenen Versuchen und Messungen.
Wie hoch die Werksseitigen Notche im AFU Bereich sind wage ich nicht zu sagen, ich kann nur sagen dass im AFU Bereich bei mir keine Störungen hörbar sind durch die Entfernungs Entkopplung Haus mit PLC zu meiner Antenne.

Dass bislang ein Betreiber für den Messeinsatz bezahlen musste ist mir auch nicht bekant, kenne keinen einzigen Fall wo der Betreiber zu verpflichtet wurde hier etwas zu entrichten, denn wäre dies der Fall möchte ich nicht die Klagen gegen den Hersteller wissen was diese dann noch kostet, also am Schluss für den Hersteller weil der Benutzer also Kunde diese Klage in jedem Fall gewinnen wird.

Ich habe vor paar Tagen auch erneut unter meiner Auftragsnummer noch mal schriftlich um Stellungnahme und oder Informationen zu meinem aktuellen Fall bei der BNetz nachgefragt wie das nun weiter geht da nachweislich immer noch ein oder mehrere Geräte im 11m Bereich Ihr Unwesen treiben und auch eine geänderte FW benötigen und ich nach wie vor auf Entstörung und Einhaltung der EN Norm warte.

Ich könnte mir natürlich auch eine 500m Kabeltrommel besorgen und dann mit dem Spektrum Analizer um die Umliegenden Häuser ziehen und selber das suchen anfangen nur das ist nicht meine Aufgabe, dafür gibts die gut und sau teuer ausgestatteten Messwägen der BNetz und die müssen doch auch üben damit die dann hinterher Ihre Geräte noch besser Kennenlernen um noch schneller die PLC`s aus zu machen, weil Übung macht den Meister, kennt man doch selber von den Fuchsjagten.

Zumindest hoffe ich dass bei mir baldigst weiter gemacht wird, außer hier in München und Umgebung werden aktuell so viele PLC Störungen gemeldet dass die für mich wieder erst irgend wann Zeit haben.
Zumindest kann ich dokumentieren und vor zeigen dass das 1. gefundene nur die Spitze vom PLC Berg gewesen ist und weiterhin Handlungsbedarf gegeben ist und bei mir gibts keine Grenzwerte nur die EN Norm und nach der muss hier Ruhe sein, zumindest kommt mir hier keiner mehr mit irgend welchen Pegeln daher die erlaubt sind, erlaubt ist hier 0,0 Aussendung nix anderes.

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#696

Beitrag von Wolf » Fr 2. Feb 2018, 02:34

LJ80 hat geschrieben: (...)
Dass bislang ein Betreiber für den Messeinsatz bezahlen musste ist mir auch nicht bekant, kenne keinen einzigen Fall wo der Betreiber zu verpflichtet wurde hier etwas zu entrichten, (...)
Naja, gebührenfrei ist es nur dann, wenn der Betreiber das störende Betriebsmittel (also hier den PLC-Adapter) "unverschuldet" betreibt.

Wenn dem Betreiber schon vorher klargemacht wurde, dass sein Powerline-Schmuckstück in Wirklichkeit eine Stör-Dreckschleuder ist, und wenn der das Ding trotzdem weiter betreibt, dann dürfte fraglich sein, ob noch ein "unverschuldetes" Betreiben vorliegt.

Gruß
Wolf :-)
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#697

Beitrag von LJ80 » Fr 2. Feb 2018, 03:31

Der Verkäufer also die Märkte oder generell die Läden die das verkaufen werden dies natürlich nicht machen, also eine solche Aussage zu geben, würde den Verkauf also nicht fördern, darum betreibt in der Regel jeder Käufer diese Art von Geräten frei von jeder Schuld.

Selbst wenn ich jetzt diverse Betreiber dieser Geräte drauf hinweise was Sie hier wirklich haben, wird es bestimmt zum einen niemanden interessieren, und auch bei weiterem Betrieb wenn dann die BNetz anrücken sollte wird dem Betreiber hier auch keine Gebühr berechnet werden, wo bei er eigentlich aufgeklärt wurde.

Wie bist Du denn mit deinem Anschreiben weitergekommen, also die Stellungnahme auf dein Schreiben ??

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#698

Beitrag von Goldi 01 » Fr 2. Feb 2018, 16:43

So
Dienstag waren sie hier und haben 6Plc in 2Häusern festgestellt,die stören.Heute ist Freitag und der Mist ist noch in betrieb.Somit stellt es sich klar heraus ,daß dieses mit Absicht geschieht.Mal sehen ob Herr Fischer von der BNETZA in Itzehoe mitliest.Dieser Dreck gehört verboten da es sich um Sender handelt.Muss ich jetzt meine Rechte auf CB-Funk mit Hilfe von einen Rechtsanwalt durchsetzen? Seit Oktober 2017 läuft die Störungsmeldung. :think: :wall: :angry: :nono:

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#699

Beitrag von LJ80 » Fr 2. Feb 2018, 17:12

Nun ich würde mal nach fragen was die gedenken dagegen zu tun, wurde dir mitgeteilt was oder welche Hersteller die dort verwenden ? und vor allem wer die Betreiber sind oder hat man hier nichts dazu gesagt?

Problem ist dass die nie ein Betriebs verbot aussprechen, die laufen alle so lange weiter bis die entweder vom Hersteller einen Patch bekommen oder den Verwendern, also wie in meinem aktuellen Fall dann über den Hersteller Software zukommen lassen welche der Benutzer der Teile dann einspielen soll oder im Extremfall dann die BNetz nach Terminabsprache vor Ort bei denen einspielt, SO FERN der Betreiber der Teile dies überhaupt zu lässt !!!

Stellt sich der Betreiber Quer und lässt nichts einspielen............ dann ist die Frage ob hier dann eine Privatklage oder der Anwalt von Nöten ist und dies durchsetzen kann und wer dafür dann die Kosten übernimmt

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#700

Beitrag von DO4MJ (13DL7) » Sa 3. Feb 2018, 13:59

Ob das mit dem Anwalt bzw. Klagen zum Erfolg führt ?
Ein Funkamateur hatte mal gegen die BNetzA geklagt, weil die Powerline Störungen nicht beseitigt hat, das ist jetzt ca. 4 Jahre her, es handelte sich wahrscheinlich um Access-Powerline, also als I-Net Zugang.
Quelle:http://www.funkmagazin.de/120814.htm
Gruß 13DL7
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#701

Beitrag von DO4MJ (13DL7) » Do 8. Feb 2018, 19:53

Zur Info:Die Links auf die Devolo Patches gehen nicht mehr, bei Interresse Anfrage per PN an mich.
Gruß 13DL7
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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#702

Beitrag von wasserbueffel » Do 8. Feb 2018, 21:48

DO4MJ (13DL7) hat geschrieben:Zur Info:Die Links auf die Devolo Patches gehen nicht mehr, bei Interresse Anfrage per PN an mich.
Gruß 13DL7
Glaube ich muss da mal einen Anruf machen.
Kann mir schon denken wer dahinter steckt.

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#703

Beitrag von LJ80 » Do 8. Feb 2018, 22:01

musst nicht anrufen, wir alle haben die Software Lösung auf unseren Rechnern, auch die BNetz wo bei mir war hat sich die Patches von mir geben lassen.

Aber Du kannst gerne mal nachfragen warum und ob die bereits an FW arbeiten wo diese Patches bereits enthalten sind. Bringen so in der Form nur bedingt etwas denn sobald ein Reset der Adapter gemacht wird ist das eingespielte wieder futsch, da muss wenn dann eine FW her wo das nach einem Reset dauerhaft erhalten bleibt, AVM hat es bei den 510+540ger Geräten bereits gemacht in Form eines FW Updates.

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#704

Beitrag von Goldi 01 » Fr 9. Feb 2018, 15:28

Hallo
So ich hatte der BNETZA Itzehoe mal eine E-Mail geschickt, warum ich nach einer Woche immer noch Störungen im CB Band habe.Seit 2Tagen ist es nun ausgenotcht.
Leider muss mann immer nur Druck machen.So nun bin ich wieder zufrieden.War ja schon meine 3 Störungsmeldung in 3 Jahren.Mal sehen wann ich die 4 abgeben muss? In Februar zieht einer drei Häuser weiter aus.Dann kommen neue Mieter.Ich ahne nichts gutes. :wave:
73 vom Goldi 01 oder DO1NH

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Re: PLC Störungen und wie die BNA dagegen vorgeht, mein Beri

#705

Beitrag von LJ80 » Fr 9. Feb 2018, 16:33

weist Du welche Geräte er verwendet hat und wer die Notches eingespielt hat ?

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