Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon noone » Sa 6. Mai 2017, 05:20

KLC hat geschrieben:
noone hat geschrieben:Wer will da wohnen?

Der Dolfi66 ,sonst wäre er da nicht letztens hingezogen.

Die meisten von uns müssen sich eh dort niederlassen, wo sie es sich leisten können.


Ja beim Fall Zeitlofs hat die Geschichte tatsächlich Imobilienkäufer und auch Investoren (bezogen auf die ganze Ecke) abgeschreckt, so dass anscheinend die "Bürgerinitiative" aus der sich auch die Elektrsmoggläubigen rekrutierten anscheinend entsprechendes anhören mussten! (Das Dorf sei gespalten)
Dazu kam noch die Stromhetze mit Scheiterhaufen, der Windkraftkonflikt, die Mistgabelatacke etc.
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon Clerence » So 7. Mai 2017, 16:46

Journalismus, oh Journalismus, was is aus dir geworden....
Früher, mußte man dich STUDIEREN, um überhaupt ran zu dürfen... - heute reicht es scheinbar, einfach nur ein großes Maul zu haben und gut Geschichten erzählen zu können, um bei jedem Käseblatt offene Türen vorzufinden.... :(
Als ehemaliger "Herausgeber einer Schülerzeitung", hab ich mich dem Journalismus immer sehr zugetan gefühlt, aber was man heute als solches sieht - das hätte selbst uns damals die Berufsehre verboten...
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon Romeo Oscar ( 13RO763) » So 7. Mai 2017, 17:13

@Clerence:

Das ist inhaltlich nicht ganz richtig, was Du schreibst.

Jeder kann sich Journalist nennen – ohne spezielle Voraussetzungen oder einen bestimmten Ausbildungsweg, da die Berufsbezeichnung vom Gesetzgeber nicht geschützt wurde. Auch Pressefotografen und Bildredakteure werden den Journalisten zugeordnet. Die Bezeichnung „Redakteur“ ist ebenfalls nicht geschützt, aber tarifvertraglich festgelegt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Journalist
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon dolfi66 » Di 20. Jun 2017, 10:19

So und weiter geht die Negative Stimmungsmache, heute wieder in der Lokal Presse: http://www.schwaebische.de/region_artik ... id,84.html

die haben doch den schuss ned gehört
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon criticalcore5711 » Di 20. Jun 2017, 11:22

Hoffentlich hat auch jeder von denen WLAN und Smartphone am Start.
Und hoffentlich klärt die BnA Mal auf das die Geräte im selben Bereich senden wie das Magnetron einer Mikrowelle.
Eventuell kapieren sie ja dann das KW nicht gefährlich ist.
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon Wolf » Di 20. Jun 2017, 11:41

dolfi66 hat geschrieben:So und weiter geht die Negative Stimmungsmache, heute wieder in der Lokal Presse: http://www.schwaebische.de/region_artik ... id,84.html (...)

Hmm, das ist größtenteils wortwörtlich derselbe Text vom selben Autor, den das Konkurrenzblatt "Badische Zeitung" bereits vor knapp zwei Monaten brachte.

Ich habe mal bei der "Schwäbischen Zeitung" angefragt, wie sie zu dieser Art des "Nachrichten-Recyclings" steht...

Gruß
Wolf :-)
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon DocEmmettBrown » Di 20. Jun 2017, 13:22

criticalcore5711 hat geschrieben:Hoffentlich hat auch jeder von denen WLAN und Smartphone am Start.
Und hoffentlich klärt die BnA Mal auf das die Geräte im selben Bereich senden wie das Magnetron einer Mikrowelle.
Eventuell kapieren sie ja dann das KW nicht gefährlich ist.
Amateurfunk ist ja nicht nur KW. Und was das Kapieren betrifft: Das ist eine reine Intelligenzfrage. Und je mehr Werbung für Religionen im ÖR-TV gemacht wird, desto schwärzer sehe ich das mit der Intelligenz und Vernunft.

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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon Cosmo » Di 20. Jun 2017, 13:24

criticalcore5711 hat geschrieben:Hoffentlich hat auch jeder von denen WLAN und Smartphone am Start. Und hoffentlich klärt die BnA Mal auf das die Geräte im selben Bereich senden wie das Magnetron einer Mikrowelle. Eventuell kapieren sie ja dann das KW nicht gefährlich ist.

Offenbar ist das wieder eine dieser irrationalen Zivilisationskrankheiten, die ausschließlich von der Verbreitung von Desinformation lebt. Man könnte auch sagen, es ist das tägliche Brot solcher Boulevardblätter Schwachsinn zu verbreiten, da sich damit noch immer am besten verdienen läßt.
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon dolfi66 » Di 20. Jun 2017, 13:37

Wolf hat geschrieben:Hmm, das ist größtenteils wortwörtlich derselbe Text vom selben Autor, den das Konkurrenzblatt "Badische Zeitung" bereits vor knapp zwei Monaten brachte.

Ich habe mal bei der "Schwäbischen Zeitung" angefragt, wie sie zu dieser Art des "Nachrichten-Recyclings" steht...

Gruß
Wolf :-)


Jup, iser... die antwort der SZ würd mich intresieren :-)

Muss noch kurz Berichten: kürzlich ereilte mich um ca 9:50Uhr ein Anruf seitens der Bnetz der mich aus dem Tiefschlaf riss (bin erst um 4Uhr morgens Schlafen gegangen)

Frage: ob ich gerade eine Ausergewöhnlichebetriebsart mache. Ich: nein sie haben mich gerade mit ihrem Anruf aus dem Schlaf gerissen.
Bnetz: Ihre Nachbarin medete uns eine TV-Störung vor ca 20 minuten. Ich mir gedacht: oh hab ich wohl zulaut in der falschen Frequenz geschnarcht :lol: :lol: :dlol:
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon Cosmo » Di 20. Jun 2017, 13:40

DocEmmettBrown hat geschrieben:Und je mehr Werbung für Religionen im ÖR-TV gemacht wird, desto schwärzer sehe ich das mit der Intelligenz und Vernunft.

Das liegt sicher an deren Zielgruppe, die offenbar inzwischen enorm gewachsen ist! :lol:
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon DocEmmettBrown » Di 20. Jun 2017, 13:41

dolfi66 hat geschrieben:Bnetz: Ihre Nachbarin medete uns eine TV-Störung vor ca 20 minuten. Ich mir gedacht: oh hab ich wohl zulaut in der falschen Frequenz geschnarcht :lol: :lol: :dlol:
JAWOLL!!! :dlol: :dlol: :dlol:

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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon criticalcore5711 » Di 20. Jun 2017, 14:12

Ja klar ist nicht nur KW. Aber gerade die Größe der Antennen macht doch den Leuten vermutlich die meiste Angst.
Mit Größe verbinden einige auch gleichzeitig viel Leistung, viel Leistung muss ja schädlich sein usw...

Und ich glaube selbst der Bereich um 70cm ist nicht so schädlich wie die (nachweislich) Zell/Wasser erwärmende Wirkung von 2,4 GHz. Und selbst Amateurfunk im Mirkowellen Bereich ist vermutlich (da häufig Richtantennen verwendet werden) nicht so gefährlich wie das Handy am kopf.
Abgesehen davon das es ja genau dafür die Schutzabstände gibt und idr. eingehalten werden.
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon dolfi66 » Di 20. Jun 2017, 14:15

Hi,

was noch seltsam ist:

Mache ich kaum Funkbetrieb ---> geht es der Nachbarin gesundheitlich sehr schlecht, weil ich ja soviel Funke...
Dann das seltame, 2 Tage intensive Funkerei mit 50 Watt auf 2m &70cm desweitern mal testhalber JT65 mit (schäm) 100W
----> der Nachbarin gehts wieder blendent...

Hmmmm.....

Ps: ich weis es reichen auch 10Watt um bei JT65 in VK mit -1 gehört zu werden
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon criticalcore5711 » Di 20. Jun 2017, 14:32

Biete ihr doch Mal an das sie aufschreiben soll wann es ihr schlecht geht. Und du schreibst Mal auf wann du funkst.
Mal Sehen wie sie reagiert wenn sie merkt das sie sich den Mist nur einbildet.
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Re: Amateurfunk als "Ärgernis der Woche"

Beitragvon dolfi66 » Di 20. Jun 2017, 14:48

criticalcore5711 hat geschrieben:Biete ihr doch Mal an das sie aufschreiben soll wann es ihr schlecht geht. Und du schreibst Mal auf wann du funkst.
Mal Sehen wie sie reagiert wenn sie merkt das sie sich den Mist nur einbildet.


wird nichts bringen, hatte ja schon wegen den angeblich durch mich veruhrsachten Störungen auf weisung der BNetz ca 2 Wochen peimlich genaues Logbuch geführt,
bei dem sich soweit ich weis nur einmal eine Aussendung zeitlich mit einer Störung deckte.

Die gute Frau hat ja auch Angst was meine Gerätschaften die an den Antennen angeschlossen sind beim "Empfang" an Strahlung aussenden :wall:
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