FT 891,Test light

Re: FT 891,Test light

Beitragvon 13mc28 » Mi 4. Jan 2017, 20:10

danke nochmal für die infos :thup:
werd ich am we gleich mal testen.. werd fürn anfang 5k/1k und 10k/1k testen , denke 10k/1k könnte vieleicht schon zuviel sein..
das mit dem hoch & tiefpass werd ich aber denk ich original belassen..
auf ssb ist die mod. perfekt auf fm ist sie grenzwertig hell aber noch im rahmen..
ich hab ebend nochmal getestet mit mic gain 50 / mic 0,3 (höhe "min" schriftzug) und bandbreite 100-2900 aber ohne prc.
das war schon :thup: (einmal selbst gehört über kopfhörer und 3 verschiedene stationen von 10 bis ca.40km)
denke wenn ich am we die sache mit dem spannungsteiler mache sollte das passen , da ich dann das ganze besser regeln kann.

das md 100 würd ich auch gern mal testen , nur ist es ja so das die mod. so wie sie ist eigentlich top ist auf ssb , bis auf die sache mit der lautstärke..
zwecks eq einstellungen schick dir gleich ne pn, denke aber das ist von mic zu mic wieder anders..
gruß marc
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon DD1GG » Mi 4. Jan 2017, 20:42

Ich schrieb Dir ja schon gerade was dazu. Ich kann Dir den Stapel MH 31, MD 100 und Headset gerne zum Testen schicken, bevor Du Geld in einen Müll investierst.

Sicherlich auch Stimmlagen abhängig, ich habe eine sehr dunkle Stimme, Jochen ist da schon eine Oktave höher. Die Kunst wird es sein, den Eingng, wie Jochen anmerkt, nicht zu überfahren.

Sehr gut zu sehen bei V Mikes an einem PEP Messer: Wenn beim Drücken der Sendetaste in SSB die Nadel hochgeht-> Eingang überfahren. Das ist aber mehr eine eigene Erfahrung.

Wie schon geschrieben, bin ich von Standmikes fast weg, das MD staubt ein, ich nehme generell nur noch ein Handmike, am liebsten original, ohne Elektret.

Wobei einer der Vorschreiber, warum ein V Mike benutzt werden sollte.....sich mal fragt, warum es denn VMikes gibt. Haben wohl ihre Berechtigung..
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon 13mc28 » Mi 4. Jan 2017, 21:24

13-TH-2080 hat geschrieben:
Sadelta umbauen und gut ist.

Warum benötigt man überhaupt ein "V-Mike" an einer Yaesu ?
Verstehe ich nicht :shock:



benötigt man nicht..
ich habs aber noch liegen und es klingt meiner meinung nach (und wie 90% meiner gegenstationen sagen ) um welten besser als das orgi mic.
klarer , sauberer und gerade auf ssb :thup:
dazu kommt das ich kein fan von handmics bin..
klar hätte ich mir auch gleich z.b das md100 hollen können nur kenn ich das nicht vom klang und wenn das sadelta bis auf die übersteuerung sache top klingt ..wieso nicht ?
wenn mich die sache mit dem regler vom sadelta > stufe 0,3 < nicht stören würde könnte man das glatt so lassen.
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon NSA001 » Do 5. Jan 2017, 03:30

Hallo 891 Besitzer,

ich habe das Gerät nun auch schon ein paar Monate im Auto und bin damit grundsätzlich zufrieden…wenn nicht eine unmögliche Angewohnheit des Gerätes mir tierisch auf die Nerven gehen würde...
Und zwar ist es so, dass bei jedem Bandwechsel, nach jedem An- und Ausschalten die Filtereinstellungen wieder auf Standard stehen und der digitale Filter gänzlich deaktiviert ist. So etwas ist doch für ein Mobilgeraet ein Unding!
Ich habe im Auto eigentlich immer die die Filterbreite (WDH im Schnellmenü) reduziert und die DSP noise reduction (DNR im Schnellmenü) auf 1-2. Nach einem Bandwechsel oder powercycle ist das alles wieder auf Standardwerten also breitere Filtereinstellungen und DNR aus.
Habe ich im Handbuch etwas übersehen oder ist das wirklich nicht zu ändern? Ja die Änderungen sind schnell gemacht, aber gerade im Auto will ich die Kiste eigentlich nur einschalten und dann blind über das Band drehen und nicht in irgendwelchen Menüs jedes Mal dieselben Knöpfe drücken.
Generell bin ich von dem Gerät noch nicht so ganz überzeugt. Ja die digitalen Filtermöglichkeiten wurden deutlich aufgewertet, auch die Equalizer und vielen weiterem Extra Spielereien sind nett, aber der Hauptgrund warum ich den 857D im Auto gegen den 891 ersetzt hatte war das aufgeräumte Menü. Und da ist noch großes Verbesserungspotential. Nur durch Software könnte man da viel verbessern. Das neue Schnellmenü ist eine super Idee, dann aber wieder so umständlich umgesetzt, dass man schon mit dem Kopf schütteln muss. Warum kann ich die aufgeführten Punkte nicht anpassen? 2/3 der Punkte brauche ich überhaupt nicht. Eine ganze Seite CW Einstellungen ist toll….wenn man im Auto denn CW machen würde….
Die Taste für den Bandwechsel ist eine super Idee…nur nicht bei Fahren! Das Umstellen mit dem VFO ist Käse. Ich weiß, das kann man durch geschickte Speicherkanäle umgehen, aber unterm Strich ist die Mühle zwar günstig und funktioniert grundsätzlich auch super aber viel Potential ist leider verschenkt.

Das ist nur meine persönliche Meinung und ich bin für hilfreiche Hinweise wie man das Eine oder Andere besser machen kann immer dankbar.

Gruesse aus der Ferne,
Tobias
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon DD1GG » Do 5. Jan 2017, 04:04

Tobias

Hast du in depth manual? Ich hab das auch zu bemängeln. Muss ich selber mal sehen
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon DD1GG » Do 5. Jan 2017, 04:05

13mc28 hat geschrieben:
13-TH-2080 hat geschrieben:
Sadelta umbauen und gut ist.

Warum benötigt man überhaupt ein "V-Mike" an einer Yaesu ?
Verstehe ich nicht :shock:



benötigt man nicht..
ich habs aber noch liegen und es klingt meiner meinung nach (und wie 90% meiner gegenstationen sagen ) um welten besser als das orgi mic.
klarer , sauberer und gerade auf ssb :thup:
dazu kommt das ich kein fan von handmics bin..
klar hätte ich mir auch gleich z.b das md100 hollen können nur kenn ich das nicht vom klang und wenn das sadelta bis auf die übersteuerung sache top klingt ..wieso nicht ?
wenn mich die sache mit dem regler vom sadelta > stufe 0,3 < nicht stören würde könnte man das glatt so lassen.


Das MD 100 ist ein dynamisches Mike, wenn ich nicht irre. Foster Kapsel
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon pom » Do 5. Jan 2017, 10:17

NSA001 hat geschrieben:...
Und zwar ist es so, dass bei jedem Bandwechsel, nach jedem An- und Ausschalten die Filtereinstellungen wieder auf Standard stehen und der digitale Filter gänzlich deaktiviert ist. So etwas ist doch für ein Mobilgeraet ein Unding!
...
Das neue Schnellmenü ist eine super Idee, dann aber wieder so umständlich umgesetzt, dass man schon mit dem Kopf schütteln muss.
...
Eine ganze Seite CW Einstellungen ist toll….wenn man im Auto denn CW machen würde….
Die Taste für den Bandwechsel ist eine super Idee…nur nicht bei Fahren!

Hej,

so ist das bei Yaesu seit einigen Jahren. Die denken bei der Entwicklung nicht mehr für zehn Pfennig nach. Der 891 ist da nicht das einzige Gerät der vergangenen Jahre.


... den 857D ...
... den 891...

Genau, ernstzunehmende Funkgeräte sind maskulin.

Ahoi
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon hf-doktor » Do 5. Jan 2017, 12:49

funkfan hat geschrieben:
genauso gehts nur muß man impedanzrichtig abdämpfen das sind maximal zwei widerstände einer längs und einer im querzweig!! dann klappt das auch! ich benutze das bravo plus seit jahren mit erfolg der ptt-schalter ist auch noch mit einer diode zu entprellen!! :banane:


Nur zur Info:

Du meinst sicherlich pegelrichtig abdämpfen/reduzieren. Impedanzanpassung gibt es im Audiobereich so nicht, ist immer nur Spannungsanpassung.

Deswegen spielt die Quellimpedanz einer (niederohmigen) dyn. Kapsel keine Rolle am relativ hochohmigen Mikrofongeräteeingang (einige Kiloohm) des Geräts.
Die Quellimpedanz kann daher zwischen 100 Ohm bis in den Kiloohmbereich betragen.
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon wasserbueffel » Do 5. Jan 2017, 13:13

hf-doktor hat geschrieben:Deswegen spielt die Quellimpedanz einer (niederohmigen) dyn. Kapsel keine Rolle am relativ hochohmigen Mikrofongeräteeingang (einige Kiloohm) des Geräts.
Die Quellimpedanz kann daher zwischen 100 Ohm bis in den Kiloohmbereich betragen.


Sowas hatte meine Handfunke Sommerkamp TS 5632DX (aus den 80ern) schon.
Mikrofoneingang(8pol Stecker!) funktionierte von 600 Ohm -10 K Ohm.
Daran konnte man ein Turner + 3 betreiben ohne Probleme.

Versuch das mal heute mit den "prozessorzugeschnürten" Funkgeräten....

Walter
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon hf-doktor » Do 5. Jan 2017, 13:16

wasserbueffel hat geschrieben:
Versuch das mal heute mit den "prozessorzugeschnürten" Funkgeräten....

Walter


Hat damit nix zu tun, Walter
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon wasserbueffel » Do 5. Jan 2017, 14:00

hf-doktor hat geschrieben:
wasserbueffel hat geschrieben:
Versuch das mal heute mit den "prozessorzugeschnürten" Funkgeräten....

Walter


Hat damit nix zu tun, Walter


Du weist aber wie ich das meine????(wenn ich da an DX 5000 und Ableger und Konsorten denke....)

Bei AFU läuft das anders,trotzdem wird da auch beschnitten(egal wie das auch immer heist oder funktioniert..).

Darum gibts ja kaum noch Hersteller die VV Mikes bauen.
Ein Mike mit guter Elektred Kapsel(Panasonic etc.) und vernünftig verschaltet mit 1 stufigem
Verstärker reicht meistens schon(natürlich nicht für die Brüllaffengeneration).

Walter
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon AndyR » Mo 9. Jan 2017, 22:27

NSA001 hat geschrieben:Hallo 891 Besitzer,

ich habe das Gerät nun auch schon ein paar Monate im Auto und bin damit grundsätzlich zufrieden…wenn nicht eine unmögliche Angewohnheit des Gerätes mir tierisch auf die Nerven gehen würde...
Und zwar ist es so, dass bei jedem Bandwechsel, nach jedem An- und Ausschalten die Filtereinstellungen wieder auf Standard stehen und der digitale Filter gänzlich deaktiviert ist. So etwas ist doch für ein Mobilgeraet ein Unding!
Ich habe im Auto eigentlich immer die die Filterbreite (WDH im Schnellmenü) reduziert und die DSP noise reduction (DNR im Schnellmenü) auf 1-2. Nach einem Bandwechsel oder powercycle ist das alles wieder auf Standardwerten also breitere Filtereinstellungen und DNR aus.
Habe ich im Handbuch etwas übersehen oder ist das wirklich nicht zu ändern? Ja die Änderungen sind schnell gemacht, aber gerade im Auto will ich die Kiste eigentlich nur einschalten und dann blind über das Band drehen und nicht in irgendwelchen Menüs jedes Mal dieselben Knöpfe drücken.
Generell bin ich von dem Gerät noch nicht so ganz überzeugt. Ja die digitalen Filtermöglichkeiten wurden deutlich aufgewertet, auch die Equalizer und vielen weiterem Extra Spielereien sind nett, aber der Hauptgrund warum ich den 857D im Auto gegen den 891 ersetzt hatte war das aufgeräumte Menü. Und da ist noch großes Verbesserungspotential. Nur durch Software könnte man da viel verbessern. Das neue Schnellmenü ist eine super Idee, dann aber wieder so umständlich umgesetzt, dass man schon mit dem Kopf schütteln muss. Warum kann ich die aufgeführten Punkte nicht anpassen? 2/3 der Punkte brauche ich überhaupt nicht. Eine ganze Seite CW Einstellungen ist toll….wenn man im Auto denn CW machen würde….
Die Taste für den Bandwechsel ist eine super Idee…nur nicht bei Fahren! Das Umstellen mit dem VFO ist Käse. Ich weiß, das kann man durch geschickte Speicherkanäle umgehen, aber unterm Strich ist die Mühle zwar günstig und funktioniert grundsätzlich auch super aber viel Potential ist leider verschenkt.

Das ist nur meine persönliche Meinung und ich bin für hilfreiche Hinweise wie man das Eine oder Andere besser machen kann immer dankbar.

Gruesse aus der Ferne,
Tobias



Hallo Tobias,

dann hoffen wir mal, das diese Dinge mit den nächsten Software-Updates behoben werden, würden mich auch stören bei Mobilbetrieb.
Ich benutze den 891-er derzeit im Shack, später dann am Urlaubs-QTH und für Portabelbetrieb. Bin sehr zufrieden, der 891-er arbeitet
RX- und TX-seitig hervorragend, die Filtermöglichkeiten und NB und NR sind ufb.

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Re: FT 891,Test light

Beitragvon NSA001 » Mo 9. Jan 2017, 22:47

Hi,

ich habe in einer Yahoo Group einen guten Tipp bezüglich des Vergessens der Filtereinstellung bekommen. Man kann für jeden Mode einen Wide und einen Narrow Wert fest einstellen. Dieser ist für SSB standardmäßig bei 1500Hz in Stellung schmal. Ich habe es mangels Zeit noch nicht getestet aber die Einstellung bleibt wohl erhalten und da ich im Auto immer auf 2100Hz stelle und nur im Bedarf anpasse werde ich die 1500 mal zu 2100 ändern und das testen. Wenn das funktioniert wäre das zumindest ein Workaround.
Aber grundsätzlich gibt es an der Kiste noch viel Verbesserungspotential.

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Re: FT 891,Test light

Beitragvon NSA001 » Di 10. Jan 2017, 17:01

Und gleich noch eine Frage an alle Besitzer:
Hört ihr ein Klicken im Hinteren Teil des Geräts wenn es über USB mit einer PC Software über CAT kommuniziert?
Dies wurde schon mehrfach in US Foren berichtet und es würde mich interessieren ob das hier jemand genauso beobachtet hat.

Danke,
Gruesse
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Re: FT 891,Test light

Beitragvon AndyR » Di 10. Jan 2017, 20:25

NSA001 hat geschrieben:Hi,

ich habe in einer Yahoo Group einen guten Tipp bezüglich des Vergessens der Filtereinstellung bekommen. Man kann für jeden Mode einen Wide und einen Narrow Wert fest einstellen. Dieser ist für SSB standardmäßig bei 1500Hz in Stellung schmal. Ich habe es mangels Zeit noch nicht getestet aber die Einstellung bleibt wohl erhalten und da ich im Auto immer auf 2100Hz stelle und nur im Bedarf anpasse werde ich die 1500 mal zu 2100 ändern und das testen. Wenn das funktioniert wäre das zumindest ein Workaround.
Aber grundsätzlich gibt es an der Kiste noch viel Verbesserungspotential.

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Danke für den Tipp Tobias, das werde ich auch mal testen.
Momentan habe ich es über die Memory-Channels gelöst: Beim Einspeichern wird u.A. auch die eingestellte RX-Bandbreite mit gespeichert.
Ich habe derzeit je Band 2 Speicher, 1 x CW Frequenz mit 300 Hz voreingestellter Bandbreite, 1 x SSB mit 2700 Hz eingestellter Bandbreite.
Man wählt die Speicher bequem im Memory-Modus aus und kann dann ganz normal mit dem VFO innerhalb des Bandes weiterregeln.
Bei Bandwechsel einfach einen anderen Speicher auswählen. Ist ganz komfortabel bei Shack-Betrieb.

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