Amateurfunkzeugnis E

Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon guglielmo » Di 14. Nov 2017, 08:29

Habe gerade das noch entdeckt. Vielleicht ist das was begleitend zu diversen Präsenzlehrgängen.

https://www.darc.de/der-club/referate/ajw/darc-online-lehrgang/
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon do8ail » Di 14. Nov 2017, 09:48

Kanalratte I hat geschrieben:die Fragen im Ham-Radio Trainer basieren auf dem Fragenkatalog der BNetzA. Es wäre ja auch Sinnlos sich da andere Fragen auszudenken. Es sind also dieselben Fragen.
Direkt aus dem Fragenkatalog zu lernen halte ich persönlich für ziemlich sinnlos, weil man keine Kontrolle hat, ob man die Frage gewusst hat oder nur eben die Antwort die direkt drunter steht gelesen hat.
Der Ham Radio Trainer hat einen sehr guten Lernalgorithmus der die Fragen die man fals hat öfter wiederholt und die Fragen die man richtig hat seltener. Sogar die Bedenkzeit die man braucht vor der Antwort wird berücksichtigt.



Kann ich bestätigen. Lerne gerade damit. Im Lernmodi "optimierter Lernmodus". Mal sehen ob es im nächsten Jahr dann klappt.

Klasse E habe ich damals allerdings mit http://www.afup.a36.de/ gemacht. Auch eine tolle Möglichkeit.

Gruß aus der Heide

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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon doctorhu » Di 14. Nov 2017, 10:51

Ich probiere es mal mit dem Ham Radio Trainer
Mal sehen wie lange ich brauche
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon do8ail » Di 14. Nov 2017, 11:47

doctorhu hat geschrieben:Ich probiere es mal mit dem Ham Radio Trainer
Mal sehen wie lange ich brauche


Wünsche dir viel Erfolg....

Vielleicht hört man sich dann ja mal auf den Bändern.

Gruß aus der Heide

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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon TangoEcho » Di 14. Nov 2017, 16:04

Danke an alle, ich finde es super das so viele geantwortet haben.
Zum Thema Icom IC 211e, dass ist eher so ne persönliche Sache. Meine Oma DD0UH die leider verstorben ist hat mich damals zum funken gebracht (sie hatte Klasse 3) die Icom ic 211e war eines der gerate die sie hauptsächlich nutzte damals war sie nagel neu.
ja sie ist alt aber ich persönlich denke alt ist nicht immer schlechter als neu, zumal dieses gerät noch vorhanden ist (mein teil der Erbmasse 2000) ich hatte bisher nur weder zeit noch den richtigen Elan. aber jetzt denke ich, sollte ich mich mal dran trauen. warum auch nicht cb macht mir schließlich auch spaß.
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon do8ail » Di 14. Nov 2017, 16:28

TangoEcho hat geschrieben:Danke an alle, ich finde es super das so viele geantwortet haben.
Zum Thema Icom IC 211e, dass ist eher so ne persönliche Sache. Meine Oma DD0UH die leider verstorben ist hat mich damals zum funken gebracht (sie hatte Klasse 3) die Icom ic 211e war eines der gerate die sie hauptsächlich nutzte damals war sie nagel neu.
ja sie ist alt aber ich persönlich denke alt ist nicht immer schlechter als neu, zumal dieses gerät noch vorhanden ist (mein teil der Erbmasse 2000) ich hatte bisher nur weder zeit noch den richtigen Elan. aber jetzt denke ich, sollte ich mich mal dran trauen. warum auch nicht cb macht mir schließlich auch spaß.
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Gute Entscheidung der Icom IC 211e ist schon sehr ok, alleine wegen des Allmodebetriebes.
Bei mir lief er bis zum Verkauf 10 Jahre lang einwandfrei. Thema Ersatzteile: Auch das ist kein großes Problem. Solltest du mal Probleme haben, wende dich mal an DL6NBS.
Die Schwarzmalerei von Helmut ist wieder einmal fragwürdig. Oder Helmut hast du dich schon mal mit dem Gerät ausführlich befasst??
Wenn der Transceiver läuft, warum dann nicht betreiben. Bei uns laufen noch 2 Geräte im OV ohne Probleme. Beide Baujahr um 1978 ohne die genannten Hubprobleme....Kopfschüttel

@ TangoEcho...Du machst das schon....

Schau mal hier.. https://dl6nbs.homepage.t-online.de/html/ic_211.html

Hier bekommst du auch reichlich Infos und auch Hilfe

Gruß aus der Heide

Tom
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon doctorhu » Mi 15. Nov 2017, 11:13

Die elektrischen fragen müssten doch auch gleich sein, oder?
So das im Lernprogramm sowie in der Prüfung das selbe Ergebnis und die selbe Frage ist.
Lerne nämlich die Fragen auswendig, habe aber keine blassen Dunst von Kondensator , deren Rechenwege usw.
Wenn das gleich ist brauche ich ja nur die Lösungen zu lernen
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon Yaesu FT857D » Mi 15. Nov 2017, 15:38

do8ail hat geschrieben:Die Schwarzmalerei von Helmut ist wieder einmal fragwürdig. Oder Helmut hast du dich schon mal mit dem Gerät ausführlich befasst??
Tom

Ach Tom....
Ich kannte einen OM von 1987 bis zu seinem Tod 2003, der hatte (ungefähr bis der Icom IC746 herauskam) einen IC211E besessen und betrieben.
Durch eine Unachtsamkeit ging einer der Transistoren kaputt, der für die Umschaltung? der Modulationen (FM auf SSB oder CW und zurück) zuständig war.
Dieser Transistor gab es zu diesem Zeitpunkt (Mitte der 90er) nicht mehr.
Weder mit guten Worten, noch für viel Geld (auch bei Icom selbst) und es gab noch nicht das Internet so wie heute,
wo man andere OMs findet die solche alten Transceiver wieder zum Leben erwecken, wenn mal was daran defekt geht.

Es mag OMs geben, die Teile für solche Geräte horten.
Nur:
Wie überall bei elektronischen Bauteilen (siehe Kondensatoren) lassen deren Werte nach so langer Zeit nach.
Das trifft nicht nur auf elektronische Bauteile zu.

Noch etwas zur Reparatur solcher Transceiver:
Ich habe es selbst bei meinem damaligen Yaesu FT650 erlebt. Ein OM sollte die Endstufe des Transceivers für mich ersetzen.
Kurz vor der Fertigstellung, wanderte der OM aus und gab mir den halbfertigen Transceiver zurück.
Der nächste OM (der eine Werkstatt für seine selbstgebauten Röhrenendstufen und Vorverstärker hatte) brachte es innerhalb von 6 Monaten nicht fertig.
Schlussendlich, musste ich den Transceiver zu einem Yaesu Händler (mit Kundendienstwerkstatt) schicken.
Der brachte das Kunststück fertig, das Servicemanual mitsamt Originalschaltplänen zu verlieren...
Den Transceiver konnte man nach der Rep. nur noch auf 13,8 V DC mit max. 50 W Sendeleistung betreiben,
obwohl vorher 2 Stk. abgeglichene (aufeinander abgestimmte) Endstufentransistoren passend für den Transceiver max. 100 W (und das auf FM!) brachten
und wieder eingebaut waren.
Drehte man weiter auf, machte die Schutzschaltung den ganzen Transceiver aus und man konnte ihn nur dann nochmals einschalten,
wenn vorher der Transceiver komplett vom Netzgerät getrennt war....
Soviel zu den Reparaturen durch OMs oder gar einer Fachwerkstatt! :wall:

Im KFZ-Bereich, sind viele mechanische Teile für Oldtimer (gleiches Alter wie der IC211E) rar geworden und müssen einzeln (und damit teuer) angefertigt werden.
Klappt das eine wie das andere nicht (hält ein Bauteil die technischen Werte nicht ein), kann man das KFZ nur noch komplett oder in Einzelteilen verkaufen.
So auch hier im Bereich AFU-Transceiver.
Beispiel gefällig? Auf Ebay findet man häufig Verramscher von alten Bauteilen, alter Transceiver wie dem Yaesu FT101Z, die sich eine goldene Nase verdienen wollen....
https://www.ebay.de/itm/Yaesu-FT-101Z-101-ZD-AM-Unit-PB-2040-100-Working-Condition/182879293765?hash=item2a94749145:g:UFoAAOSwIwJZfxpO
73, Helmut DO1TBP
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon DH1FAD » Mi 15. Nov 2017, 17:11

Helmut, der IC211 ist ein Erbstück von seiner Oma, nun lass ihm doch das Teil...

Ich nutze ein uraltes Multi700 (kein Erbstück) aber tut auch seine Dienste, mit breiter ZF.

Übrigens macht sein Hausrepeater, das Heidelberger 2m-Relais sehr viel Hub und hat offenkundig 25kHz-RX-Breite.

Damit stört´s die Heilbronner (12.5kHz höher), und umgekehrt splattern die Heilbronner über Heidelberg,
weil dort der schmalbandige Empfänger fehlt.

Wenn´s der Relais-Betreiber nicht geregelt kriegt, dann braucht sich der TangoEcho um seine Omma
ihr Gerät auch keinen Kopp machen... :dlol:

73, Detlef
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon doctorhu » Do 16. Nov 2017, 09:15

Wie lange braucht man so, bis man Prüfungsreif ist?
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon 13DS29 » Do 16. Nov 2017, 09:28

Kommt drauf an, wie schnell du kapierst und lernst. Und wieviel Zeit Du täglich investierst. Ich hab von 0 auf A 8 Wochen gebraucht (bis ich bei allen Fragen Professor war). Musste aber erst wieder Bruchrechnen und Logarithmus lernen und mich in einen neuen Taschenrechner einarbeiten. Die Rechenaufgaben auswendig zu lernen geht zwar, finde ich aber nicht hilfreich, weil man den Sinn dahinter nicht verstanden hat und das rächt sich irgendwann. Im günstigsten Fall macht man sich nur lächerlich.

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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon doctorhu » Do 16. Nov 2017, 12:37

Ob ich es versteh oder nicht ist mir relativ....
Möchte ja nur Morgens und Abends während ich zu Arbeit fahre paar Qsos führen, mehr nicht. Nichts bauen, nichts experimentieren.
Einfach ne fertige Kiste ins Auto, fertig.
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon 13DS29 » Do 16. Nov 2017, 12:51

Mach das. Wenn Du so kommst, bist Du bald so allein wie auf CB.

Man freut sich über jeden neuen call auf Afu, aber wenn nix dahinter steckt und auch nix zurückkommt, flacht das Interesse an so einem schnell ab.

Wenn es nix weiter ist, als dass Dir im Auto langweilig ist, ist eine Freispreche und ne Flatrate am Schmartfön die einfachere Variante.
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon 13DL04 » Do 16. Nov 2017, 14:59

doctorhu hat geschrieben:Ob ich es versteh oder nicht ist mir relativ....
Möchte ja nur Morgens und Abends während ich zu Arbeit fahre paar Qsos führen, mehr nicht. Nichts bauen, nichts experimentieren.
Einfach ne fertige Kiste ins Auto, fertig.


Wenn das dein Anspruch ist, bleib lieber beim CB-Funk.

Da schließe ich mich meinem "Vorredner" an.
73' "HORNSBY" (Wer Klartext redet, riskiert verstanden zu werden.)
Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit;
aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht. (Abraham Lincoln)
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Re: Amateurfunkzeugnis E

Beitragvon Wolf » Do 16. Nov 2017, 15:27

doctorhu hat geschrieben:Die elektrischen fragen müssten doch auch gleich sein, oder?
(...)

Hallo,

das würde mich tatsächlich auch mal interessieren:

Werden bei Prüfungsfragen, bei denen Berechnungen erforderlich sind, auf den Prüfungsbögen tatsächlich dieselben Zahlenwerte verwendet wie die, die im Fragenkatalog stehen?

Gruß
Wolf :-)
"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert
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