US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon blauescabrio » Mo 20. Nov 2017, 22:41

Weiß jemand, in welchem Frequenzbereich der US amerikanische Polizeifunk in den 60er Jahren stattfand? In entsprechenden Filmen aus der Zeit sieht man immer wieder, dass der Dorfsheriff eine riesige Peitsche vom Ausmaß einer DV lang auf seinem Dienstwagen spazierenfährt.
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon df2tb » Mo 20. Nov 2017, 22:47

Zwischen 30MHZ und 50MHz. Bei Ebay USA findest Du jede Menge dieser Geräte. Meines Wissens haben die aber schon vor einiger Zeit auf VHF und UHF umgestellt
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon DocEmmettBrown » Mo 20. Nov 2017, 22:54

blauescabrio hat geschrieben:In entsprechenden Filmen aus der Zeit sieht man immer wieder, dass der Dorfsheriff eine riesige Peitsche vom Ausmaß einer DV lang auf seinem Dienstwagen spazierenfährt.
Und von Pace gab es gleich noch die passenden Police Scanner dazu. ;)

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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon blauescabrio » Mo 20. Nov 2017, 23:04

Danke euch. War ja klar, das wir irgendwann bei Smokey and the Bandit landen. :D
Der Frequenzbereich erklärt aber, weshalb die solche Prügel von Antennen nutzten. Verkürzte Ausführungen hätten wohl zu sehr die Reichweite eingeschränkt.
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon df2tb » Mo 20. Nov 2017, 23:31

Wozu verkürzte Antennen verwenden? In den USA war/ist es egal, ob die Antennen gelegentlich Fussgänger mitnehmen. Die amerikanische MP fuhr hier in DL auch mit den langen Antennen rum
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon blauescabrio » Di 21. Nov 2017, 11:16

Okay, in Amerika fahren die Autos ja auch nicht so schnell. Ich stelle mir gerade eine Verfolgungsjagd über die Autobahn mit 200 km/h oder mehr vor. Da zerren dann doch andere Kräfte an Antenne und Karosserieblech. Bei der Bundeswehr war es übrigens Pflicht, während der Fahrt auf öffentlichen Straßen die Antenne abzuspannen.
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon hotelsierra1 » Di 21. Nov 2017, 22:53

blauescabrio hat geschrieben:Okay, in Amerika fahren die Autos ja auch nicht so schnell. Ich stelle mir gerade eine Verfolgungsjagd über die Autobahn mit 200 km/h oder mehr vor.


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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon 13el86 » Mi 22. Nov 2017, 18:08

Dito. 230 km/h mit 1,5 Meter Antenne auf normalem Magentfuß. Hält ohne Probleme. Hat aber lange gedauert, bis ich mich das getraut habe. Zu Anfang war bei 130 Km/h bei mir die Grenze. Mit der Zeit dann immer schneller bis Vmax. :D
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon df2tb » Mi 22. Nov 2017, 22:35

In der Regel hatten die die großen Hustler Antennenfüsse entweder auf dem Kofferraum oder seitlich am hinteren Kotflügel montiert. Die halten bestens, das Blech war ja früher auch dicker :D

Heute läuft Polizeifunk auf 2m oder 70cm.
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon Username: » Mi 6. Dez 2017, 10:59

df2tb hat geschrieben:Zwischen 30MHZ und 50MHz. Bei Ebay USA findest Du jede Menge dieser Geräte. Meines Wissens haben die aber schon vor einiger Zeit auf VHF und UHF umgestellt
Der Polizeifunk lauft auf den 800Mhz Band davon gibt es hin und wieder natürlich auch ausnahmen.
Und "Public Safty LTE" lauft dort auf 700Mhz.
Neuge hat geschrieben:Die meisten verwehren sich nur weil die Geräte teuer sind und sie die Technik nicht verstehen ( wollen ). Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis der Amateurfunk entweder komplett ausstirbt oder mehr und mehr digital gearbeitet wird.
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Re: US amerikanischer Polizeifunk in 60er Jahren

Beitragvon funkfan » Mi 6. Dez 2017, 19:43

früher war der funk im 8m band deswegen auch die langen antennen heute findet der funk meistens bei 800/900 mhz statt es gibt aber auch bundesbeörden die im 70cm band sind.manche benutzen auch vhf um mit der feuerwehr oder anderen diensten zu kommunizieren! das kann von bundesstaat zu bundesstaat stark unterschiedlich sein.
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