Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Di 24. Okt 2017, 12:21

Schade, die Kisten von Uniden scheinen kein FM zu haben. Damit sind sie für mich raus. Auch wenn ich gerade die Uniden PC78LTD optisch sehr lecker finde. Und das dreifache ausgeben für eine zumindest äußerlich identische President möchte ich nicht. Vielleicht später, wenn ich wieder drin bin im Hobby.


Cosmo hat geschrieben:Bei Deinem Altgerät sind vermutlich die Elektrolytkondensatoren allesamt auszutauschen, die sind selbst bei Nichtgebrauch nach so langer Zeit hoffnungslos ausgetrocknet. Danach sollte allerdings ein kompletter Abgleich erfolgen, damit alles wieder paßt. Vielleicht läßt Du es doch noch überarbeiten und verkaufst es danach als "Oldtimer", obwohl sich das wohl auch nicht mehr wirklich rechnet.

Das Tauschen der Kondensatoren wäre eine schöne Aufgabe für lange Winterabende. Leichtes Elektronikgebastel kann ich, aber einstellen von Funkgeräten? No Way. Alleine schon, weil ich für sowas vermutlich ein Oszilloskop bräuchte...
Aber mal gucken. Vielleicht repariere ich irgendwann die offensichtlichen Dinge und lasse die Kiste dann beim Fachmann einstellen. Wäre dann was für meinen 4-Rädrigen (Fast-) Oldie. :D
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon Cosmo » Mi 25. Okt 2017, 14:06

MK.Matthias hat geschrieben:Das Tauschen der Kondensatoren wäre eine schöne Aufgabe für lange Winterabende. Leichtes Elektronikgebastel kann ich, aber einstellen von Funkgeräten? No Way! Alleine schon, weil ich für sowas vermutlich ein Oszilloskop bräuchte.

Richtig, aber auch noch ein paar andere Geräte, um einen kompletten Meßplatz einzurichten. Übrigens, das von mir vorgeschlagene Gerät hat noch ein zusätzliches Feature anzubieten, wie Du hier sehen kannst. Tja, diese Trucker sind schon eine eigene Rasse, da kann man sich gut vorstellen, wie sie sich nachts mit romantischem Autobahngeflüster auf AM gegenseitig die Hucke vollmauscheln. :wink:

Peter Martinez (G3PLX), Moe Wheatley (AE4JY), Howard Teller (KH6TY), Nino Porcino (IZ8BLY), Pawel Jalocha (SP9VRC) und José Alberto Nieto Ros (EA5HVK) sind alles hervorragende Entwickler, nur Stan Gibilisco (W1GV) ist noch besser!
Benutzeravatar
Cosmo
Santiago 2
 
Beiträge: 77
Registriert: Do 15. Jun 2017, 07:08

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Mi 25. Okt 2017, 14:25

Ja, dass noch andere Geräte neben einem Oszilloskop benötigt werden würden, davon gehe ich aus. :lol:
Aber das wäre vermutlich das teuerste. Wie gesagt, abgesehen vom Messwerkzeug fehlt mir auch das Fachwissen um ein Funkgerät einzustellen.

Das hatte ich gar nicht gesehen, dass die (oder das?) Bearcat 880 auch mit dem drahtlosen Mic kompatibel ist. Ich finde das Gerät auch eigentlich richtig genial. Aber das fehlende FM ist für mich leider ein KO-Kriterium. :(

Was taugt denn eigentlich CRT? Ich kannte die bisher nicht und habe deshalb bei den "alten" Marken aus meiner Jugend geguckt. Jetzt bin ich bei dem CRT MegaPro und dem CRT 2000 ein bisschen hängen geblieben. Die Dinger von CRT entsprechen ja irgendwie alle einem Gerät einer "bekannten" Marke. Die Frage wäre für mich: Wird da dreist kopiert, oder tatsächlich gemeinsam entwickelt? Ist also das CRT MegaPro tatsächlich technisch identisch mit dem Stabo XM 4006E, bzw. das CRT 2000 mit dem Team Expert 1?

Dann ist mir noch eine vielleicht etwas blöde Frage aufgefallen an den ganzen neuen Geräten: Meine Magic 4012 hat einen 3-poligen Stromanschluss. Versorgungsstrom und Masse und außerdem noch Dauerstrom für die Memory-Funktion, damit beim Einschalten der zuletzt genutzte Kanal eingestellt ist usw. Die aktuellen Geräte haben alle nur einen 2-poligen Anschluss. Kann man die nicht mehr über Zündung schalten, oder löst man das Memory heutzutage anders als mit Dauerplus?

So langsam entwickelt sich der Tread wohl eher in eine Verkaufsberatung... :oops:
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon Cosmo » Do 26. Okt 2017, 07:37

MK.Matthias hat geschrieben:Die Dinger von CRT entsprechen ja irgendwie alle einem Gerät einer "bekannten" Marke. Die Frage wäre für mich: Wird da dreist kopiert, oder tatsächlich gemeinsam entwickelt? Ist also das CRT MegaPro tatsächlich technisch identisch mit dem Stabo XM 4006E, bzw. das CRT 2000 mit dem Team Expert 1?

Das französische Unternehmen CRT tritt hier, so wie auch einige andere, ausschließlich als Lizenznehmer auf und verkauft die Geräte des Herstellers unter der Eigenmarke. Allfällige Änderungen bleiben dabei weitgehend marginal und betreffen bestenfalls nur die Firmware bzw. die Programmiersoftware, sofern das vom Hersteller bei den jeweiligen Geräten so vorgesehen ist. Allerdings besteht dabei auch die Möglichkeit eventuelle Sonderwünsche die Hardware betreffend umsetzen zu lassen.
MK.Matthias hat geschrieben:Meine Magic 4012 hat einen 3-poligen Stromanschluss. Versorgungsstrom und Masse und außerdem noch Dauerstrom für die Memory-Funktion, damit beim Einschalten der zuletzt genutzte Kanal eingestellt ist usw. Die aktuellen Geräte haben alle nur einen 2-poligen Anschluss. Kann man die nicht mehr über Zündung schalten, oder löst man das Memory heutzutage anders als mit Dauerplus?

Grundsätzlich haben neuere Geräte heute andere Speichertypen, da werden die getroffenen Änderungen in der Programmierung dauerhaft übernommen. In einigen Fällen muß das Gerät temporär ausgeschaltet werden, damit die letzte Einstellung wirksam wird. Je digitaler, desto genialer! :wink:
Peter Martinez (G3PLX), Moe Wheatley (AE4JY), Howard Teller (KH6TY), Nino Porcino (IZ8BLY), Pawel Jalocha (SP9VRC) und José Alberto Nieto Ros (EA5HVK) sind alles hervorragende Entwickler, nur Stan Gibilisco (W1GV) ist noch besser!
Benutzeravatar
Cosmo
Santiago 2
 
Beiträge: 77
Registriert: Do 15. Jun 2017, 07:08

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Fr 27. Okt 2017, 16:29

Erst einmal vielen Dank für die vielen Antworten. Die Entscheidung war nicht so einfach. :lol:

Habe aber gerade nach langem Überlegen das CRT 2000 bestellt. Ist minimal teurer als geplant, hat aber dafür auch viel mehr Funktionen als ich ursprünglich wollte.

Demnächst treffe ich also hoffentlich mal den ein oder anderen von euch auf 11m an. 8)
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon Grundig-Fan » Fr 27. Okt 2017, 18:36

Hoffentlich hörst du überhaupt jemanden?[emoji6]

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
QRV seit 1981 mit 131 Kisten.
zZt. Albrecht AE 5800
Mikes:Herald M-102A,AMB+4S

Frank (Dagobert 01)
Benutzeravatar
Grundig-Fan
Santiago 9+15
 
Beiträge: 1656
Registriert: Di 17. Jan 2012, 17:06
Wohnort: Meerbusch

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Fr 1. Dez 2017, 12:11

So, die ersten Wochen Nutzung sind rum. Hier übrigens mal ein dickes Lob an Neuner Funktechnik, habe das Gerät am 28.10. nachmittags bestellt, am 02.11. war es trotz Wochenende und Feiertagen schon bei mir. Wer braucht da noch den Premium-Amazonas? 8)
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten macht mir der Betrieb Spaß. Auch wenn deutlich weniger los ist als vor 20 Jahren. Mache deshalb gerade ein wenig "Werbung" für den CB-Funk im Freundeskreis. Das Gerät selber war für mich schon eine Herausforderung, da es von der Benutzung ja nun einmal komplett anders konzipiert ist als meine alte Team mit ihren drei Drehknöpfen. Mittlerweile komme ich aber gut damit zurecht. Die Sende- und Empfangsleistungen sind noch ausbaufähig, ich nutze aber aktuell auch nur eine 60cm-Antenne auf dem Kofferraumdeckel, damit ich auf der Arbeit in meine Garage komme. Mit einer DV27 spielt sie schon sehr ordentlich, einziges (mir vorher bekanntes) Manko ist die eher leise Modulation. Vielleicht ändere ich da mal was dran, dann aber wohl erst nach Ablauf der Garantie.

Die nächsten Baustellen sind nun das Entstören meines Autos und eine andere Antenne. Mit 90cm sollte ich auch noch in die Garage kommen, 95cm sind schon kritisch.

Der Nachteil an der Wiederaufnahme der Funkerei: Es wird teuer. Warum? Durch die mobile Funke habe ich jetzt Lust bekommen, stationär auch was aufzubauen. An Material habe ich aber nur noch meine alte 5,50m-Antenne, und ob die noch in Ordnung ist nach der langen Zeit im Keller sei mal dahin gestellt. Aber wie gesagt, die Lust ist da. Und unsere Bude ist dafür ideal. Wir wohnen so ziemlich am höchsten Punkt von Castrop-Rauxel. Der Vorbesitzer unserer Bude hat das wohl auch erkannt, er war (wohl sehr aktiver) AFU, angeblich bis kurz vor seinem Tod. Allein aus dem Kriechboden haben wir 5 oder 6 alte selbstgebaute Antennen geräumt. Muss er dort oben in Bauchlage aufgebaut haben, da sie zu groß waren um durch die Einstiegsluke zu passen. :shock:
Mal gucken, so aufwendig würde ich gar nicht einsteigen. Einfach nur ein Antennenrohr an die Giebelwand, Antenne (+ Blitzschutz :lol: ) drauf und fertig.
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon DocEmmettBrown » Fr 1. Dez 2017, 14:09

MK.Matthias hat geschrieben:Einfach nur ein Antennenrohr an die Giebelwand, Antenne (+ Blitzschutz :lol: ) drauf und fertig.
Sehr gut! Dipol kennt sich beim Blitzschutz aus. ;)

73 de Daniel
Benutzeravatar
DocEmmettBrown
Santiago 9+15
 
Beiträge: 2389
Registriert: Sa 3. Jan 2015, 02:37

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Fr 1. Dez 2017, 14:43

Wusste nicht von wem es kommt, aber das mit dem Blitzschutz bezog sich auf die häufigen Streitereien hier zu dem Thema. :D

Schlimmere Elektro-Sünden als vom Vorbesitzer der Bude gibt es (hoffentlich) eh nicht. :think:
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon Yaesu FT857D » Fr 1. Dez 2017, 16:31

Stelle dich eher mal auf PLC-Gedöns oder durch LED-Lichterketten (gerade jetzt im Advent/Weihnachten) hervorgerufenes QRM ein,
dass dir den Funkbetrieb von Zuhause sehr verleiden wird und du nichts dagegen machen kannst.
Ausser du willst dich mit deinen Nachbarn überwerfen....

Fahre mal um dein Haus herum und suche besonders auf AM die Kanäle nach Störungen ab.

Ausserdem:
So wie ich das gelesen habe, hast du ein eigenes Haus, nur da gehen weitere Probleme los, gerade beim Blitzschutz ist das kein Kinkerlitzchen....
Ich denke dabei z.B. an die LBO von NRW, die
Zitat § 17 Absatz 4 : "Bauliche Anlagen, bei denen nach Lage, Bauart oder Nutzung Blitzschlag leicht eintreten und zu schweren Folgen führen kann, sind mit dauernd wirksamen Blitzschutzanlagen zu versehen."
Was das heisst? Eine Blitzschutzanlage ist in NRW Vorschrift, sobald Bauliche Anlagen (ein Haus) so genutzt wird (Antenne auf dem Dach), dass leicht Blitzschlag eintreten und zu schweren Folgen führen kann! :shock:

Genehmigungsfrei ist ein Antennenmast bis 10m Höhe, auch in NRW.
(wobei die Statik dir hier eine Grenze setzt, denn die meist erhältlichen Mastrohre nach DIN-Norm gehen bis max. 6 m Länge und einem max. Gesamtbiegemoment von 1650 Nm)
73, Helmut DO1TBP
Yaesu FT857D
Santiago 9+30
 
Beiträge: 3194
Registriert: So 15. Okt 2006, 15:23
Wohnort: Kaiserslautern

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Fr 1. Dez 2017, 16:52

Ich kann ja vorab mal einen Testlauf zum ausprobieren machen. Die Funke habe ich ja, Antenne und Netzteil auch. Zum Testen habe ich auch keine Bedenken, einen Holzpflock in die Erde zu schlagen und die Antenne daran zu befestigen. Um damit mal ein paar Stunden nach QRM zu hören und dann alles wieder abbaue, kümmere ich ehrlich gesagt nicht um Blitzschutz.
Wenn ich dann wirklich die Antenne am Haus montieren, lasse ich das einen Fachmann machen. Zum einen habe ich keine Ahnung vom Blitzschutz, zum anderen aber Höhenangst. Da muss ich nicht selber eine Antenne montieren, sonst mach ich mir ins Hemd. :lol:

Die 10m, beziehen sich aber nur auf die reine Antenne plus Mast, oder verstehe ich das falsch?
Wenn ich also in 10m Höhe den Antennenfuß direkt am Haus befestige, zählt das dann noch nicht bei der Gesamthöhe mit?
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon SHIELD 6-1-6 » Fr 1. Dez 2017, 17:38

Moin Matthias,
wenn Du mal Bock auf testen oder QSO hast melde Dich einfach mal.
Ich bin meistens mobil / standmobil in Bochum unterwegs.
Wenn das Wetter mitspielt, auch gerne mal mit langer Antenne auf dem Berg.

Gruß Björn
Benutzeravatar
SHIELD 6-1-6
Santiago 2
 
Beiträge: 53
Registriert: Do 25. Mai 2017, 11:24

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon Yaesu FT857D » Sa 2. Dez 2017, 17:03

MK.Matthias hat geschrieben:Die 10m, beziehen sich aber nur auf die reine Antenne plus Mast, oder verstehe ich das falsch?
Wenn ich also in 10m Höhe den Antennenfuß direkt am Haus befestige, zählt das dann noch nicht bei der Gesamthöhe mit?


Theoretisch kannst du einen 10m Mast auf dein Haus bauen und darauf die Antenne (ob die nochmals 6 oder gar fast 8m lang ist, ist irrelevant).
Leider gibt es so ein langes Mastrohr fertig nicht zu kaufen und selbst wenn, entspricht das
1. nicht der DIN-Norm die ein max. Gesamtbiegemoment von 1650 Nm ohne statischen Nachweis vorsieht
2.so ein Rohr teurer wird und das für vielleicht 1-2 S-Stufen "Gewinn"
3.das Rohr zwar der DIN-Norm entspricht und mehr als die 1650 Nm aushält, aber dafür muss der Dachstuhl oder das Mauerwerk ausgelegt sein
und das erfordert dann einen statischen Nachweis, der nochmals soviel kostet, wie das ganze Mastrohr...

Bitte siehe von Eigenkonstruktionen ala Baumarktrohren oder Wasserrohren ab!
Die biegen sich spätestens bei einem Orkan mit 130-160 Km/h am oberen Befestigungspunkt um und deine Antenne liegt auf dem Dach.
Schlimmstenfalls in einer Freileitung des EVU (mit einem gehörigen Knall und Schadensersatz der in die Tausende geht...).
73, Helmut DO1TBP
Yaesu FT857D
Santiago 9+30
 
Beiträge: 3194
Registriert: So 15. Okt 2006, 15:23
Wohnort: Kaiserslautern

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon Grundig-Fan » Sa 2. Dez 2017, 20:38

Bingo [emoji3][emoji3][emoji3]

Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
QRV seit 1981 mit 131 Kisten.
zZt. Albrecht AE 5800
Mikes:Herald M-102A,AMB+4S

Frank (Dagobert 01)
Benutzeravatar
Grundig-Fan
Santiago 9+15
 
Beiträge: 1656
Registriert: Di 17. Jan 2012, 17:06
Wohnort: Meerbusch

Re: Mobilfunkgerät hat nach "ausmotten" keine Leistung

Beitragvon MK.Matthias » Sa 2. Dez 2017, 23:30

SHIELD 6-1-6 hat geschrieben:Moin Matthias,
wenn Du mal Bock auf testen oder QSO hast melde Dich einfach mal.
Ich bin meistens mobil / standmobil in Bochum unterwegs.
Wenn das Wetter mitspielt, auch gerne mal mit langer Antenne auf dem Berg.

Gruß Björn

Gerne. Diesen Winter bin ich aber wohl noch ausschließlich mobil unterwegs. Funk zu Hause wäre erst nächstes Jahr ein Thema. Schon allein, weil die Befestigung der Antenne aufwendiger wird. Unsere Bude ist mit Ethernit verkleidet, das muss erst demontiert werden um irgendetwas am Mauerwerk fest zu dübeln und anschließend auch wieder dran. Da habe ich bei Minusgraden und mit kalten Finger keinen Bock drauf. Dazu noch mein persönliches Höhenproblem. :roll:
Alternativ gehe ich mit einem Mast durchs Dach. Das ist aber wieder eine potentielle Schwachstelle für Undichtigkeiten. Außerdem müsste ich mich dann entweder für eine Dachseite entscheiden oder einen so hohen Mast durchs Dach führen dass der Antennenfuß höher als der Dachfirst liegt. Denn vernünftig befestigt bekäme ich einen Antennen ast wohl nur hinter den Stehwänden, nicht auf dem Spitzboden.

Yaesu FT857D hat geschrieben:Theoretisch kannst du einen 10m Mast auf dein Haus bauen und darauf die Antenne (ob die nochmals 6 oder gar fast 8m lang ist, ist irrelevant).

So meinte ich das nicht. Der Antennenfuß wäre bei mir nur so gerade eben höher als der Dachfirst. Aber die Antennenspitze wäre dann deutlich über 10 Meter vom Boden entfernt. Schätze unser Haus mal auf etwa 8 Meter, dazu die Antenne mit 5,5 Metern (wenn ich meine vorhandene nehme) bin ich "schon" bei 13,5 Metern. Ist für einen AFU vermutlich pillepalle, läge aber natürlich über 10 Meter Gesamthöhe. So hatte ich es erst verstanden. :wink:
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet

Matthias
MK.Matthias
Santiago 1
 
Beiträge: 32
Registriert: Di 17. Mai 2016, 18:18
Wohnort: Castrop-Rauxel

VorherigeNächste

Zurück zu CB - Funkgeräte

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Google [Bot] und 8 Gäste