Zetagi B2002

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Beitragvon 13CT570 » Di 27. Dez 2016, 17:24

Kann ich einen Zetagi B2002 zwischen Funkgerät und Anntene lassen, wenn das Funkgerät auf 80 Watt Sendeleistung läuft?
Die PA ist natürlich nicht eingeschaltet da diese auf FM nur max. 10 Watt Ansteuerung ab kann.
Oder leidet die PA darunter?
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon Foliant » Di 27. Dez 2016, 17:47

Das Relais da drin hat beim Abschalten keine schlechteren Kontakte als beim Zuschalten.
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon 13CT570 » Di 27. Dez 2016, 17:55

Soll heißen?
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon Foliant » Di 27. Dez 2016, 18:01

Was die Kontakte an Ausgangsleistung des Verstärkers vertragen können sie auch durchleiten.

Wie bei jedem Gerät das in die Leitung kommt erhöht sich halt etwas die Dämpfung zwischen Gerät und Antenne.
Ich kenne aber keinen dem das in der Praxis interessiert. Wenn ne PA da ist bleibt sie einsatzbereit eingeschleift.
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon XRay » Di 27. Dez 2016, 18:05

Foliant hat geschrieben:Was die Kontakte an Ausgangsleistung des Verstärkers vertragen können sie auch durchleiten.

Wie bei jedem Gerät das in die Leitung kommt erhöht sich halt etwas die Dämpfung zwischen Gerät und Antenne.
Ich kenne aber keinen dem das in der Praxis interessiert. Wenn ne PA da ist bleibt sie einsatzbereit eingeschleift.


Hast du gut erklärt Patrick :tup:
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon Foliant » Di 27. Dez 2016, 18:11

Tja, als ausgewisener Brunzerlesfunker muß ich eben wenigstens mit der Theorie prahlen.

Bis später auf der Fuffzn.
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon DB1VT » Di 27. Dez 2016, 18:29

fragt sich nur was die HF Vox davon hält wenn da so viel leistung kommt, vermutlich nix ;)
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon hotelsierra1 » Di 27. Dez 2016, 22:05

DB1VT hat geschrieben:fragt sich nur was die HF Vox davon hält wenn da so viel leistung kommt, vermutlich nix ;)


ob die in ausgeschaltetem Zustand aktiv ist?
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon IC202 » Di 27. Dez 2016, 22:17

@Hotelsierra1


5 Sekunden googeln.....1 Blick in den Schaltplan und schon hätte sich Deine Frage erledigt.

Die Dioden zur HF-Gleichrichtung und der Schalttransistor könnten bei erhöter Eingangsleistung Schaden nehmen...
was aber weiter nicht schlimm wäre...wenn ich mir den Plan so richtig ansehe ist die Kiste nichts weiter als Dreck
der auf den Müll gehört. WIE kann man sowas nur herstellen und verkaufen? Kopf schüttel.

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Re: Zetagi B2002

Beitragvon IC202 » Di 27. Dez 2016, 22:20

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Re: Zetagi B2002

Beitragvon DAF651 » Di 27. Dez 2016, 22:53

:laola: :thup: 8)

Das ist der Selbe Müll wie vor 20 Jahren.. Da hat sich nix geändert! Wenn man überlegt was man für die Kohle bekommt kann man nur den Kopf schütteln.
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon 13CT570 » Di 27. Dez 2016, 23:22

Also besser nicht dazwischen lassen. Das war meine ursprüngliche frage!

Oder direkt eine OM Power 4000 oder Emtron DX 5 die sind wohl kein Müll und Dreck!
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon hotelsierra1 » Di 27. Dez 2016, 23:50

IC202 hat geschrieben:5 Sekunden googeln.....1 Blick in den Schaltplan und schon hätte sich Deine Frage erledigt.


tut mir leid - aber dafür bin ich

a) zu faul
b) nicht der Thread-Ersteller, und
c) war das nur ein Denkanstoss.
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Re: Zetagi B2002

Beitragvon Foliant » Di 27. Dez 2016, 23:53

Heut simmer aber wieder unkreativ.
Scheiße kann man nicht zu Gold machen, immerhin lässt sich verhindern das sie stinkt.
Am Rande: Ich hatte noch nie ne PA mit defekter VOX aufm Tisch.

Wenn man also wirklich Angst vor dem Tod dieser Centbeträge (Die Vox lässt sich via Reichelt sicher unter 50Cent nachbauen) hat kann der EIN-Schalter auch die Vox (bitte nach dem Koppel-C) auftrennen.
Bei der flachen Schalterform wird sich nur schwer ein Schalter mit zwei Ebenen finden also kommt ein Relais als Wechsler über ein paar Ω gegen Masse rein.

Oder man machts gleich vernünftig und benutzt einen Schaltausgang am Funkgerät um die PA zu tasten.
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