Rote Leuchte Stabo Optimike

Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Exilfranke » Mo 16. Okt 2017, 17:50

Hallo liebe Kollegen,

ich bin neu hier, und da ich nun seit über 20 Jahren mein altes Hobby wiederentdeckt habe, kommen auch gleich die ersten Fragen.

Zum einen, ich benutze eine Stabo XF 5012 als Heimstation mit Albrecht GPA 27, derzeit in Ermangelung eines Rohres provisorisch an den Gartenzaun gespaxt. Aber, man empfängt und SWR ist etwa 1:1,2 mit dem S-Meter gemessen.
Nun das Problem, oder eines davon. Ich komme, wenn ich QRX versuche, bei vielen Stationen mit 7 an (wie das genau heist, muss ich erst wieder lernen:-)), nur hört mich keiner, und das probiert mit zwei verschiedenen Mikros. Einmal ein Stabo Handfunkgerät, und einmal das betreffende Optikike. Das Problem wurde hier schon oft beschrieben, wo der Fehler liegen kann, das ist auch nicht die Frage. Jetzt aber endlich: Ich habe ordnungsgemäß einen 9V-Block in das Optimike gepackt, angeschlossen, die tote Lampe leuchtet beim Senden, wie sie es vermutlich soll, geht dann wieder aus. Auch wie sie es soll. Schalte ich aber das Funkgerät aus, leuchtet sie dauerhaft. Das scheint mir nicht normal zu sein? Kann mir da jemand helfen? Den genauen Typ des Mikros kann ich leider nicht angeben, ist aber sicherlich aus den frühen achzigern.

Wenn ich vielleicht noch eine nicht zum Mikro passende Frage nachschieben dürfte? Ich probiere es mal. Die Beschreibung meines SWR-Meters besagt, dass man nach dem Einstellen das Meter wieder ausschleifen soll. Das erschließt sich mir nicht ganz. Mit dem Poti regle ich doch die Leistung. Wenn ich das S-Meter wieder entferne, ist die Regelung des Potis doch nicht mehr gegeben oder? Leider habe ich auch keine Leiter in der Höhe, um ständig die Antenne oben raus und rein zu schieben. Ich weiß, da scheiden sich die Geister, ich lasse das S-Meter jetzt aber einfach in der Leitung.

Ich freue mich, nach so vielen Jahren wieder zu funken und freue mich, alles wieder neu zu lernen und hier Gleichgesinntezu treffen, auh wenn es definitiv ruhiger im Äther geworden ist.

Bis bald und 'Danke im Voraus für eure Antworten,

Walter, alias Exilfranke
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Grundig-Fan » Mo 16. Okt 2017, 21:07

1.S-Meter oder SWR-Meter? Sind schon 2 Paar Schuhe.
2. leuchtet die rote Leuchte beim Betätigen der PTT auch ohne die 9V Batterie?

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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon 13el86 » Mi 18. Okt 2017, 17:42

Hallo Exilfranke,

schön, dass du dein altes Hobby wieder gefunden hast. Mir geht es ähnlich. Lange nichts mehr gemacht und dann alles wieder hervorgekramt.

Ich versuche mal deine Fragen zu beantworten:

Du misst die Stehwelle mit einem SWR-Meter, dass zwischen Funkgerät und Antenne eingeschleift wird. Du stellst das SWR Meter auf FWD und drückst auf dein Mic. Dabei regelst du mit dem Poti den Zeiger bis Vollausschlag, also da, wo die Markierung der Skala aufhört. Dann schaltest du um auf REV und kannst den Wert ablesen. Dabei hast du lediglich das SWR-Meter an deine Gegebenheiten angepasst, um den richtigen Wert der Stehwelle angezeigt zu bekommen. Es wurden weder an der Antenne, noch an dem Funkgerät irgendwelche Parameter verändert. Ob es Sinn macht, dass Gerät wieder auszuschleifen, keine Anhnung. Wird keiner merken wenn du es drin lässt. Du hast im Fehlerfall lediglich eine mögliche Fehlerquelle mehr.

Zu deinem Mikrofon.
Ich denke du hast eine falsche Belegung am Mikrofonstecker. Stabo hat
1 = Modulation
2 = Masse
3= RX
4 = TX

Oder das Kabel von Pin1 ist ab.

Weitere Möglichkeit ist, dass du dein Mic Gain am Funkgerät auf Minimum gestellt hast. Hat die 5012 das überhaupt? Das Gerät ist zu neu für mich :D Das würde erklären, warum auch mit dem O-Mic keine Modulation kommt, also warum dich damit auch keiner hört. Oder beides falsche Belegung, da beide Mikrofone mal für eine andere Kiste umgestrickt wurden.
Woher kommst du?

Das mit der roten LED würde ich auch auf eine falsche Belegung schieben. Wie sich das Optimike in diesem Fall verhält, kann ich aber nicht sagen

Dein Wert 7 ist Santiago und zeigt die Signalstärke an. Dieses kannst du am S-Meter ablesen. Es gibt aber auch Fungeräte, die ein eingebautes SWR-Mater haben. Dann kannst du durch Umschalten neben dem S-Wert auch das SWR an dieser Anzeige ablesen.

Ich hoffe ein wenig geholfen zu haben.
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Grundig-Fan » Sa 21. Okt 2017, 09:31

Immer wieder geil. Da werden hochwichtige Fragen gestellt und man versucht zu beantworten bzw. stellt Rückfragen. Was kommt? Nichts. Da steh ich drauf.

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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Exilfranke » So 5. Nov 2017, 17:03

Hallo 13el86,

vielen Dank für die super ausführliche Antwort! Und sorry, dass es so lange gedauert hat mit meiner Antwort, hatte die letzten zwei Wochen massive PC-Probleme und musste den Guten mehrmals zurücksetzen. Man soll halt, wenn man keine Ahnung hat, nicht von WIN 7 auf 10 upgraden und die Folgen nicht kennen. Nun gut. Nun zum Funk.
Gestern hatte ich endlich mal eine Verbindung zustande bekommen, von meinem Standort (bei Mühlhausen/Thüringen) nach Eisenach, der Kollege stand mit dem Auto auf dem kleinen Hörselberg. Immerhin gut 30km Luftlinie. Er hat mich gut, aber sehr leise verstanden, und immer was von Modulation erzählt. War ein nettes Gespräch. Als ich danach darüber sinnierte, ist mir doch wieder eingefallen, dass es einen Poti Mic-Gain gibt, oder so ähnlich. Und der war fast auf Minimum gedreht. Und heute lese ich von Dir exakt das Gleiche:-). Ich bin mal gespannt, ob es das war, vielleicht bekomme ich heute wieder was rein, wobei das Wetter im Gegensatz zu gestern Nacht eher suboptimal ist. Der Kontakt kam übrigens mit dem Handmike zu Stande, das Optimike probiere ich mal aus, wenn ich einen in der Leitung habe. Falls etwas an der Verkabelung sein sollte lasse ich lieber die Finger davon, da kenne ich mich nicht aus.
Die Antenne ist immer noch am Gartenzaun festgespaxt und ragt mehr als die Hälfte durch einen Busch. Auch suboptimal, aber eine andere Möglichkeit habe ich im Moment nicht. Werde mir bald zwei 2-metrige Wasserleitungsrohre kaufen, mit einer Muffe verbinden und in den Boden betonieren, ich denke, dann sollten die Ergebnisse besser werden.
An die ganzen Fachbegriffe muss ich mich erst wieder gewöhnen, aber ich denke das kommt durch learning by doing, war in den 90ern auch so, da gab`s Tante Google ja noch nicht:-).

Viele Grüße
Exilfranke

p.s.: @Grundig-Fan: Anständige, nett formulierte Antworten bekommen auch Resonanz, auch wenn es durch nachvollziehbare Gründe erst verspätet möglich ist...
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon DH1FAD » So 5. Nov 2017, 19:37

am einfachsten wäre, wenn Du Dich mit einem zweiten Gerät selbst abhörst.

Mit etwas Glück hörst Du Dich auch beim Senden auf Kanal4 in FM auch im Radio auf 108MHz, das wäre die Harmonische der Aussendung,
einfach mal probieren, Versuch macht kluch... ;-)
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Exilfranke » So 5. Nov 2017, 20:13

Hallo DH1FAD!

Ja, wird schwer:-)! Habe zwar noch ein Stabo XM 5012, nur leider ohne Antenne, im Auto, und ich bin mir nicht sicher ob das noch korrekt funktioniert. Habe das vor etwa 20 Jahren von der Mutter meines damals bestem Kumpels gerippt, und da lag es schon ein paar Jahre im Speicher. Die ganze Beleuchtung an dem Gerät funktioniert nicht mehr, Kanalwahl ist Glückssache. Aber ich habe es angeschlossen, dachte, wenn es mal wieder bestromt wird, gibt sich das. Naja, vielleicht lasse ich mit Weihnachten eine KFZ-Antenne schenken, dann probiere ich das mal. Wobei, dann höre ich es ja nicht, weil ich im Auto sitze...:-), diffizil!!

Grüße
Exilfranke, aka Walter:-)
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon 13el86 » So 5. Nov 2017, 20:17

Hi,

wenn du die Stabo nur zum Empfang neben deine andere Funke stellt, wirst du dich selber auch ohne Antenne (Natfalls Stück Draht in die Antennenbuchste stecken)
hören können. Aber nicht ohne Antenne senden.
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Exilfranke » So 5. Nov 2017, 20:34

Ah ok, das ist interessant! Werde ich mal probieren!
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Yaesu FT857D » So 5. Nov 2017, 20:52

....und höre auf Zitat "Werde mir bald zwei 2-metrige Wasserleitungsrohre kaufen, mit einer Muffe verbinden und in den Boden betonieren, ich denke, dann sollten die Ergebnisse besser werden." so etwas zu machen....!
Wasserleitungsrohre sind nicht stabil genug, wenn es darum geht, sicher eine Antenne auf diese Länge, oben zu halten.
Auch wenn das erste Rohr 1m tief einbetoniert ist.....
Da kannst du lieber in den nächsten Baumarkt fahren und 2m lange, verzinkte Antennensteckrohre mit 42mm Aussendurchmesser kaufen,
2 oder 3 zusammenstecken, eins davon 1m einbetonieren, ausrichten (senkrecht nach allen Seiten),
eine Woche warten bis der Beton ausgehärtet ist, 2 Rohrstücke a 2m zusammenstecken, die Antenne dran und das ganze auf das 1m lang herausragende Stück Rohr aufstecken.

Willst du das ganze mal später kippen(um an die Antenne zu kommen), wird es schon aufwendiger. (Prinzip Klappscharnier wie an Türen)

(und komme mir jetzt keiner mit Sinn oder Unsinn von Blitzschutz und Erdung, dass sollte der TE besser in anderen Treads hier im Forum dazu nachlesen)
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Exilfranke » Mo 6. Nov 2017, 18:42

Hi! Danke für den Beitrag! Naja, ein Rohr von DN 40 hat eine Wandung von je nach dem 3,3 - 4,1 mm, was auf einer Höhe von etwa 3 - 3,5 m über Boden mit anständigen eingetriebenen Bodenankern sicherlich ausreichend ist, um nicht zu knicken. Hatte ich in den 90ern auch in etwa, nicht ganz so hoch, dafür nicht einbetoniert sondern unten mit L-Trägern, oder massiven Winkeleisen, verschweißt. Hatte Vaddi damals gebaut. Hielt wunderbar, hatte aber natürlich auch wesentlich mehr Flexibilität als ein einbetoniertes Rohr. Zusätzlich würde das ganze natürlich abgespannt werden. Entweder zum Dach oder aber mit Seilen zur Erde. Wie gesagt, habe im Moment das Ding wortwörtlich in den Holzgartenzaun gespaxt, mit viel zu kurzen Schrauben. Den Sturm vorletztes Wochenende hat das Ding super überstanden, auch weil die Angriffsfläche wirklich sehr gering ist. Ich versuche es bei Zeiten und werde berichten, jetzt bin ich angfixt:-). Proof it!

Ach ja, und noch die Rückmeldung zu eigentlichem Thema: Es war, ich traue es mich gar nicht sagen, das Mic-Gain. Hatte gestern einen wunderbaren Kontakt, zwar nur auf etwa 6-7 km Luftlinie, aber mit dermaßen guten Werten, dass ich ganz stolz war:-). Beide Mics funktionieren, das originale Handmike wurde als zu dumpf bewertet, das Optimike als hervorragend. Und das mit der roten Lampe als Dauerleuchten im Ausbetrieb löse ich einfach, indem ich es nach dem Funken kurzerhand wieder abstöpsle. Auch kein Problem:-)

Ich freue mich schon auf die nächsten Kontakte:-)!

Grüße
der Exilfranke aka Walter
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Yaesu FT857D » Di 7. Nov 2017, 11:50

@Exilfranke:
Auch wenn das an dem dir eröffneten Thema vorbei geht, muss ich dich auf folgendes hinweisen:
Wasserrohre sind vom Material her, laut DIN-Norm nicht geeignet, als Antennenmastrohr verwendet zu werden.

Hier sollte die Mastberechnung mit gängigen Mastrohren nach http://schmegel.eu/berechnen/statik/antenn_06.html ausgeführt werden!

Also nach DIN Norm 2393 ein ST37-2 verzinktes Stahlrohr mit entsprechendem Durchmesser (oder höherwertiger) verwenden.
(siehe Mastberechnung nach OM Schmegel)
Für die Albrecht GPA27 wird weder bei einem der Verkäufer (Conrad, Amazon usw.) noch in der Aufbauanleitung die Windlast genannt,
obwohl dazu jeder Hersteller von Antennen der in der EU bzw. Deutschland diese verkauft, verpflichtet ist!
Solltest du ein Mastrohr mit grösserem Durchmesser verwenden müssen, so gibt es Mastschellen als Zubehör oder verwende Auspuffschellen, die es im KFZ-Zubehör bis 65mm gibt.

Hinweis: Fällt der Mast mitsamt Antenne in Nachbars Garten, weil du nicht den passenden Mast aufgebaut hattest und beschädigt dessen Gartenzaun o.ä.,
zahlt deine Haftpflichtversicherung nichts und du musst dessen Schaden selbst bezahlen!
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Re: Rote Leuchte Stabo Optimike

Beitragvon Exilfranke » Di 7. Nov 2017, 19:51

Hallo Yaesu,

auch Dir danke für den Hinweis. Mir sind dir rechtlichen Folgen eines derartigen Malheurs durchaus bewusst. Allerdings müsste mein Rohr etwa 50m lang sein um den nächsten Nachbarn auch nur ansatzweise zu treffen. Darauf kommt es auch nicht an und das kannst Du auch nicht wissen. Wo ist denn nur die Experimentierfreude geblieben in dieser Welt:-). Ich bin ausgebildeter Industriemechaniker/Betriebstechnik und Ingenieur, FH, und das FH schreibe ich bewusst:-). Ich traue mir also eine gewisse Aussage über die Standhaftigkeit dessen zu, was ich mir überlegt und dann auch umgesetzt habe (Bis auf mein Gewächshaus, das muss ich gestehen, dass hat der Sturm letztens kassiert:-)). Montagsprojekt, shit happens. Eine derartige Ausführung, wie sie auf dieser angegebenen Seite präsentiert wird halte ich fast schon einer Bachelorarbeit für würdig. Das ist, mit Verlaub, meines Erachtens nach für Großstadtmenschen mit begrenztem Platz die auf Nummer Sicher gehen wollen und Detailfetischisten gedacht. Aber ich will mich da weiß Gott nicht streiten, und das könnte man vortrefflich, ich weiß.

Grüße
Exilfranke
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