Tip für Antenne im starken Wind

Re: Tip für Antenne im starken Wind

Beitragvon hanspeter75 » So 8. Okt 2017, 13:42

Hallo nochmals
Vielleicht versteh ich es ja falsch, aber ich hatte eigenlich nie Probleme mit dem Masten....nur mit den Antennen. Aber mal ne andere Frage. Ich habe mal auf der Siro-HP die Daten der Antennen angeschaut
Höhere Windload sollte wohl besser sein und Windsurface kleiner...verstehe ich das so richtig? Wieso gibt es keine Angaben zu den Fiberglasantennen...dafür nur bis zu diesen Windgeschwindigkeiten?
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Re: Tip für Antenne im starken Wind

Beitragvon Dipol » So 8. Okt 2017, 17:12

hanspeter75 hat geschrieben: Höhere Windload sollte wohl besser sein und Windsurface kleiner...verstehe ich das so richtig?

Nur wenn Windload fälschlich mit der max. zulässigen Windgeschwindigkeit verwechselt wird.

Windload = Windlast ist selbstverständlich proportional zur Windangriffsfläche. Bei senkrecht nur unterseitig befestigten Rohren oder Fiberglasstäben ergibt doppelte Länge und halber Durchmesser die gleiche Fläche aber die zweifache Eigenwindlast und Biegemoment. Nach der mehrfach erwähnten ollen Windlastberechnung der IEC 60728-11, die auch als SEV-Norm harmonisiert ist, bleiben Abspannungen in der Statikberechnung unberücksichtigt.

Wayne Kümmerts? :think:

hanspeter75 hat geschrieben: Wieso gibt es keine Angaben zu den Fiberglasantennen...dafür nur bis zu diesen Windgeschwindigkeiten?

Die Frage musst du an den/die Anbieter richten.

Italienische Hersteller nehmen sich traditionell auch die Freiheit die Windlast nicht in SI-Einheit Newton sondern normwidrig in Kilogramm anzugeben.
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