Tetra nicht genug ???

Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Neuge » So 20. Sep 2015, 16:15

Es sind auch hier die vorgeschriebenen Schutzabstände einzuhalten. Diese gibt es auch für KW und damit ist nicht zu spaßen.
300 W sind nicht wenig, es ist nur zum Volkssport gewurden so viel Leistung wie möglich zu machen.
Aber hier gehts um Tetra und max 20 W pro Carrier. Das ist lächerlich wenn man z.B. die 180KW ( 180 000 Watt ) des wenig entfernten DVB-T Masten vergleicht.
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Yaesu FT857D » So 20. Sep 2015, 23:36

Neuge hat geschrieben:Es sind auch hier die vorgeschriebenen Schutzabstände einzuhalten. Diese gibt es auch für KW und damit ist nicht zu spaßen.
300 W sind nicht wenig, es ist nur zum Volkssport gewurden so viel Leistung wie möglich zu machen.
Aber hier gehts um Tetra und max 20 W pro Carrier. Das ist lächerlich wenn man z.B. die 180KW ( 180 000 Watt ) des wenig entfernten DVB-T Masten vergleicht.

180 KW für DVB-T?
Es gibt DVB-T Sender die max. mit 50 KW abstrahlen z.B. der Colonius Turm in Köln und das grösstenteils Non Direktional, also rundstrahlend nach allen Seiten.
Damit sinkt gegenüber einem gerichteten Sendestrahl die Leistung proportional zur Entfernung.
Zu beachten wäre ferner, die Frequenzen auf denen DVB-T sendet.
Die senden zwar dauernd auf Frequenzen, wo schon seit Einführung des analogen PAL-Farbfernsehsystems, mit fast 10-facher Leistung gesendet wurde
und zwar im UHF-Fernsehband IV/V zwischen 470 und knapp 800 Mhz.
Tetra sendet (auf Frequenzen unterhalb 400 Mhz) aber auch dauernd in seiner Funkzelle und horcht auf der Empfangsfrequenz, ob ein Anruf reinkommt. (wie bei Mobilfunk dem Handy/Smartphone)
Das passiert eben mit den 20 W (oder mehr?) von der Funkzelle X aus, die mal für den 10 Km Radius reicht.
Das Dauersenden ist nötig, damit das Funkgerät (wie beim Handy) weiss, es befindet sich noch in der Funkzelle X, mit der und der Signalstärke,
damit bei einer Antwort auf einen Anruf oder einem Anruf, z.B. die passende Sendeleistung (vom Handgerät/Mobilgerät) eingestellt wird.

Zum Vergleich:
Ein analoges Amateurfunkrelais sendet nur dann, wenn es "angesprochen" wird (und bei der Kennungsausgabe alle 10 Min.),
oder Betrieb darauf gemacht wird.
Ansonsten "schweigt" es wie ein Grab....
Mal von 10m Relais abgesehen, gibt es die meisten analogen FM-Relais in Deutschland auf (Ausgabe) Frequenzen (grob gesagt) um 145 Mhz und 438-439 Mhz
und das mit Leistungen die meistens unter 10 W EIRP liegen oder vereinzelt eben bei max. 15 W ERP, welches aber die Ausnahmen sind....

Nochmals (auch wenn ich mich wiederhole):
Tetra wurde nicht vor Einführung ausreichend getestet. Frühere (analoge) Systeme und Verfahren, wurden vielfach erprobt und auf ihre Alltagstauglichkeit getestet.
Beispiel: Vor Einführung von Digital TV über Satellit, wurde das Analog TV über Jahrzehnte getestet bzw. genutzt
und erst dann das Digital TV eingeführt, als sicher war, das es genauso gut funktioniert, wie das bisherige analoge.
Die Feinheiten mit Einführung von HD ect., wurden danach eingestellt/erprobt.
Bei Tetra sind die Nutzer des Systems, die Tester und das schon über 10 Jahre, ohne das sich etwas geändert hätte.

Tetrabefürworter: Ihr wollt doch nicht allen Ernstes behaupten, dass es nicht auch auf Tetra wie bei D-Star im AFU-Bereich, zu abrupten Aussetzern kommt, trotz Fehlerkorrektur?
Insbesondere wenn das Signal durch Reflexionen oder Funkschatten nicht oder nur schwach vorhanden ist?
Bei analogem FM-Signal hat man auch Aussetzer, in Form von Aufrauschen oder durch Fading bedingt ein Teil des Wortes nicht verstanden.
Das kann aber über das menschliche Ohr und etwas nachdenken hinzugefügt werden, um einen vernünftigen Satz daraus zu bilden....
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Holgi » Mo 21. Sep 2015, 07:23

Yaesu FT847 hat geschrieben:Es gibt DVB-T Sender die max. mit 50 KW abstrahlen z.B. der Colonius Turm in Köln und das grösstenteils Non Direktional, also rundstrahlend nach allen Seiten.
Damit sinkt gegenüber einem gerichteten Sendestrahl die Leistung proportional zur Entfernung.

Und bei gerichteten Aussendungen passiert das nicht? Halte ich für ein Gerücht.

Nochmals (auch wenn ich mich wiederhole):
Tetra wurde nicht vor Einführung ausreichend getestet. Frühere (analoge) Systeme und Verfahren, wurden vielfach erprobt und auf ihre Alltagstauglichkeit getestet.

Dummes Zeug! TETRA ist ein etablierter ETSI-Standard.

Tetrabefürworter: Ihr wollt doch nicht allen Ernstes behaupten, dass es nicht auch auf Tetra wie bei D-Star im AFU-Bereich, zu abrupten Aussetzern kommt, trotz Fehlerkorrektur?


Natürlich gibt es Funklöcher wie es diese Funklöcher auch im analogen Funk gegeben hat. Dein Vergleich hinkt aber gewaltig. Mit einem ollen FuG10a bist du aus dem Plattenbau auch nicht zur Leitstelle gekommen. Da musstest Du vorher RS1 (auch 4/2 genannt) schalten und Dein Einsatzfahrzeug als Umsetzer nutzen. Genau das gleiche bietet TETRA mit seiner Gateway-Funktion.

Und ich wiederhole mich an dieser Stelle: Euer Halbwissen wird durch permanentes Wiederholen von irgendwo aufgeschnappten Scheißhausparolen nicht besser.

Es ist übrigens sehr genau festgelegt welche Leistungsdaten das Netz zu erfüllen hat. (Zu finden unter GAN = Gruppe Anforderungen an das Netz). Und da diese Parameter bekannt sind kann man die Benutzer auch zielgerichtet schulen. Dann klappts auch mit TETRA!

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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon 88MR717 » Mo 21. Sep 2015, 15:40

Tetrabefürworter: Ihr wollt doch nicht allen Ernstes behaupten, dass es nicht auch auf Tetra wie bei D-Star im AFU-Bereich, zu abrupten Aussetzern kommt, trotz Fehlerkorrektur?



Natürlich gibt es Funklöcher wie es diese Funklöcher auch im analogen Funk gegeben hat. Dein Vergleich hinkt aber gewaltig. Mit einem ollen FuG10a bist du aus dem Plattenbau auch nicht zur Leitstelle gekommen. Da musstest Du vorher RS1 (auch 4/2 genannt) schalten und Dein Einsatzfahrzeug als Umsetzer nutzen. Genau das gleiche bietet TETRA mit seiner Gateway-Funktion.


Yaesu meint nicht die funktoten Bereiche außerhalb der Reichweite oder innerhalb von großflächigen Abschattungen (hinter Hügel oder dicken Mauern, etc.), er meint temporäre Aussetzer durch Auslöschung, wie sie bei Reflexionen z.B. durch Mauern etc. entstehen können. Zumindest habe ich das so verstanden.
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon DocEmmettBrown » Mo 2. Jan 2017, 16:50

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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Foliant » Di 3. Jan 2017, 11:11

In der Silvesternacht versagte der Polizeifunk

Mein Mitleid geht an die Menschen die mit dem zusammengepfuschten Gerödel ihren Dienst versehen, Verachtung geht an die Entscheidungsträger im Hintergrund.
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon mixery » Di 3. Jan 2017, 12:26

Wie kann man nur ein Funknetz aufbauen, das Daten quer durch die BRD per Internet senden muss um zu funktionieren. Wer da glaubt, das geht 24/7 absolut problemfrei, der gehört medizinisch zwangsversorgt.
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Kermit_t_f » Di 3. Jan 2017, 13:21

Wird halt nicht per Internet übertragen, aber man kann hier natürlich mal sowas frei von jeglichem Fachwissen in die Welt hinaus posaunen! :tup:
Interessant ist halt, dass es auch früher schon so war, dass mal FMS nicht ging. Jetzt ist das auf einmal ein nicht ertragbarer Zustand. Dass man im Analogfunk mit einem einzigen falsch eingestellten FuG (vgl. RS1-Schaltung) nen kompletten Funkverkehrskreis platt machen konnte ohne jegliche Chance des Eingriffs, ist ja auch nicht so schlimm. Aber gut, man ist ja immer auf der Suche nach Skandälchen, damit der fachkundige Leser sich ein objektives Bild machen kann und mal wieder über die böse böse Politik und die Entscheidungsträger schimpfen kann, weil die ja auch alle frei jeglicher Kompetenz sind! Wenn die natürlich alle so klug wären, wie die Spezialexperten im Internet, dann wäre die Welt sehr viel schöner und es würde überall Milch und Honig fließen! :banane:
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon IC202 » Di 3. Jan 2017, 14:22

@Kermit_t_f

Endlich mal jemand der ein wahres Wort schreibt! Jetzt müssen es noch die Leute die diesen Mist
schreiben nur noch begreifen. Wenn ich mich so recht erinnere war hier mal vor Jahren
ein BOS-Kanal über Stunden blockiert weil ein Mensch in seinem Fahrzeug sein FUG falsch eingestellt hatte.
Da hat die Presse nicht rumgemeckert,obwohl zu den Zeiten die Presseleute irgendwo immer einen Scanner mitlaufen hatten.
Jetzt ist mal durch Überlastung 5 Minuten kein Funkverkehr möglich..da wird rumgeheult. Im übringen konnte über ein FM-Relais nur immer eine Station sprechen...über eine Tetrazelle könne 4 Gespräche gleichzeitig laufen usw usw...Es gebe zu dem Thema noch viel mehr zu schreiben...aber 95% der Beträge oberhalb sind einfach gequirlte Sch... von Leuten die keinerlei Ahnung haben. Macht euch doch mal schlau bevor ihr hier schreibt bzw Links auf schwachsinnige Artikel hier postet.

Und noch eine Frage:Habt ihr jemals ein Tetra-Gerät in den Händen gehabt und konntet es zu 100% bedienen? Habt ihr schon mal Codeplugs für Anlagen größer 500 Geräte geschrieben und verstanden. Nur wenn ihr diese beiden Fragen mit ja beantworten könnt solltet ihr versuchen mit zu reden!
Ende QRV auf 427,XXX Mhz 262XXXX
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon DocEmmettBrown » Di 3. Jan 2017, 15:19

Ich habe nichts gegen TETRA und deren Entwicklung halte ich auch für vernünftig. Tatsächlich gab es aber mit TETRA zahllose Schwierigkeiten. Nicht etwa, weil TETRA von der Idee her schlecht ist, sondern weil man eine Baustelle in Betrieb genommen und gleichzeitig den alten BOS-Analogfunk unwiederbringlich abgeschaltet (durch Entfernen und Zerstören der Geräte) hat.

Ich habe berufsbedingt mit Logik zu tun. (Anmerkung: Logik ist genau das, was viele Politiker vehement bekämpfen.) Logisch wäre es gewesen, TETRA aufzubauen, die alten BOS-Geräte aber als Rückfallebene für eine längere Übergangszeit in den Autos und Leitstellen zu belassen, bis TETRA flächendeckend (!) über eine vorab definierte Zeit störungsfrei läuft. Erst wenn diese Probezeit abgelaufen ist, hätte man Analog-BOS rückbauen dürfen. Und jetzt darf man sich die Frage stellen, warum unsere Politikprominenz auf die simpelste Idee, wie die Umstellung zu erfolgen hat, nicht gekommen ist, wo hingegen selbst der unterste Sanitätshelfer es so gemacht hätte.

Spoiler: anzeigen
OT: Und es geht weiter: 2018 soll die komplette Republik dank Dobrindt auf VoIP umgestellt sein, dabei ist DSL gerade in der Fläche instabil und extrem langsam. Auch das Vectoring wird die Situation kaum meßbar verbessern. (Ich bin auf Vectoring kurz vor Weihnachten umgestellt worden und habe jetzt nur noch die halbe Datenübertragungsrate. Toll!) Jeder Telekomiker kennt die Problematik, nicht aber die Politik oder sie schert sich einfach einen Dreck darum. Hat zwar nichts mehr mit Funk zu tun, die "Strategie" dahinter ist aber recht ähnlich.

73 de Daniel
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Yaesu FT857D » Di 3. Jan 2017, 15:43

Richtig Daniel!
Deshalb schrieb ich schon mal Zitat: "
Nochmals (auch wenn ich mich wiederhole):
Tetra wurde nicht vor Einführung ausreichend getestet. Frühere (analoge) Systeme und Verfahren, wurden vielfach erprobt und auf ihre Alltagstauglichkeit getestet.
Beispiel: Vor Einführung von Digital TV über Satellit, wurde das Analog TV über Jahrzehnte getestet bzw. genutzt
und erst dann das Digital TV eingeführt, als sicher war, das es genauso gut funktioniert, wie das bisherige analoge.
Die Feinheiten mit Einführung von HD ect., wurden danach eingestellt/erprobt.
Bei Tetra sind die Nutzer des Systems, die Tester und das schon über 10 Jahre, ohne das sich etwas geändert hätte."

Bei analogem ATV auf 70cm und höher wurde jahrelang durch FA probiert, die Reichweite der ATV-Relais (mit Sendeleistungen von nicht mehr als 1 Watt ERP) verbessert,
bevor das digitale ATV mit Mpeg 2 als Codec installiert und in Betrieb genommen wurde.

Ignoranten solcher Systeme gibt es viele, so auch hier bei Einführung von Tetra, wie mir scheint....
So und ich habe dazu genug geschrieben. :book:
73, Helmut DO1TBP
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Foliant » Di 3. Jan 2017, 17:08

IC202 hat geschrieben:Und noch eine Frage:Habt ihr jemals ein Tetra-Gerät in den Händen gehabt und konntet es zu 100% bedienen?

Allerdings.
IC202 hat geschrieben:Habt ihr schon mal Codeplugs für Anlagen größer 500 Geräte geschrieben und verstanden.

Nein, das darf ich bei BOS in meiner Position nicht und privat hab ich soviele Geräte grad nicht umeinanderliegen...

In der Tschechei funktionirt der Digitalfunk, die Investieren und Investieren und Investieren...
Das Problem der BRD ist das Tetra als etwas eingekauft wurde in das man einmal bezahlt und dann nie wieder was dran machen muß weil ja alles fein per Software geht.
Dann wird hier noch ein bisschen gespart dort noch ein wenig gestrichen und schon sind wir in der Bredouille in der die Anwender jetzt stecken.
Bei allem was stinkt schließt sich irgendwo der Kreis zu Ahnungslosen und Beratungsresistenten 'Würdeträgern'.

Die Leitstellen haben das Umstellungschaos samt Schulungen unter Kürzung der Arbeitskräfte mit Bravour geschultert (Applaus an dieser Stelle!) und die Gemeinden auf dem Zahnfleisch die auch noch ihre Feuerwehren austatten mußten und müßen (Melder sind bei uns noch Analog) wissen nicht woher mit dem Geld und schaffen es trotzdem irgendwie.

Achso, ja ich vergas. Mantra an: Wir schaffen das! Wir schaffen das! Wir machen uns kaputt! Wir schaffen das! Wir sind ja allesamt bescheuert...
13PR87 - Wellenfilet, der hochfränkische Milliwattfunker

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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon Mike India » Di 3. Jan 2017, 17:15

@Foliant

Das wäre mal ein Thema für Mario Bart deckt auf…. Was da an Gelder verschleudert wurde, und immer noch kein ende in sicht.
Wir schaffen das...!!! :wall:
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Re: Tetra nicht genug ???

Beitragvon DocEmmettBrown » Mi 4. Jan 2017, 17:28

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