BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Giganto » Di 19. Dez 2017, 18:09

Rauschefunker hat geschrieben:Und alle PLC Nutzer tauschen ihre alten Gerätschaften sofort gegen die "ausgenotchten" aus.Freiwillig wird das keiner machen.


Hier sollte der Hersteller reagieren....

Wenn dies nicht nur National geregelt werden soll, denke ich dass man sich hier schon was einfallen lassen.
In der Regel kann jeder einen PLC Nutzer bei der RegTP anzeigen, oder man spricht selbst mit den leuten und zeigt die Bestimmungen. :paper:

Was ich mir auch vorstellen kann ist, das die Medien das Thema auch aufblasen werden wie das mit der "KINDERPUPPE" der Fall war....
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon df2tr » Di 19. Dez 2017, 21:35

Gibt es etwas schriftliches seitens der BnetzA zu dieser geplanten Aktion? Ich finde darüber nichts.
QRV auf http://www.dm0max.de 29,620 / 145,750 / 438,7375
Aktuelle Kranichfrequenzen: 148,155 / 148,223 / 148,243 / 148,503 / 148,5135
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon sparkling_water » Di 19. Dez 2017, 22:42

Giganto hat geschrieben:Hier sollte der Hersteller reagieren....


Warum sollte der Hersteller da was tun...? Seine Geräte waren doch auf dem Prüfstand (zum Zeitpunkt des Verkauf) in der Norm.

Giganto hat geschrieben:Wenn dies nicht nur National geregelt werden soll, denke ich dass man sich hier schon was einfallen lassen.

... ja - Rückruf in die Werkstatt, und neue Software aufspielen. ... oder habe ich das jetzt mit der Autoindustrie verwechselt :clue:

Giganto hat geschrieben:Was ich mir auch vorstellen kann ist, das die Medien das Thema auch aufblasen werden wie das mit der "KINDERPUPPE" der Fall war....

... bei uns Funkern ist das öffentliche Interesse doch vieeeeel zu klein - wen interessieren denn schon die paar tausend / zehntausend Funke - das verpufft doch.

Die unzähligen PLC-Geräte, die sich schon in der Fläche befinden, wird doch niemand zurück bauen, austauschen oder gegen "Gute" ersetzten. Die bleiben solange in Betrieb, bis sie den natürlichen elektroniktot sterben oder die von Hersteller eingebaute Obsolenz erreichen.
Und die paar wenigen PLC die, die BNetzA wegen Störungen Außerbetrieb nehmen wird, sind doch nicht der Rede wert. Oder besser gesagt, wie lange wird es denn wohl dauern, bis die "paar" Mitarbeiter der BNetzA alle störenden PLC gefunden und außer Betreib genommen hat?

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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon ax73 » Di 19. Dez 2017, 23:49

Aber auf das Stichwort Elektrosmog reagieren Menschen allergisch.
Insofern hat Giganto Recht denn PLC-Geblubber auf Kurzwelle ist nix anderes.
Und da wird der sonst unbeachtete Funkfreund schnell zum Sherlock Holmes.
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Bobby1 » Mi 20. Dez 2017, 10:19

Es ist die Frage wie die BNetzA diese Marktüberwachung von PLC-Gerätschaften durchfühern will.
Einfach abzuwarten bis sich genügend Geschädigte melden wäre der falsche Weg. Besser wäre es wenn man gezielt die gängigen Produkte einkauft und wie zu FTZ-Zeiten auf Nebenaussendungen prüft und zwar während der Datenübertragung und nicht im Standby-Modus.
Dabei sollte man mit den am häufigsten verkauften Modellen anfangen und sich dann zu den seltener verkauften Geräten vorarbeiten, eventuell zwischendurch mal einen Statistik machen ob Geräte aus dem Fachhandel eine andere Qualität aufweisen als der übliche ieh-bäh-Müll.
Einfach Geräte kaufen kommt auch dem Steuerzahler bzw EMV-Umlagen-Bezahler billiger als wochenlange Irrfahrten eines Meßwagens bezahlen zu müssen.
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon sparkling_water » Mi 20. Dez 2017, 10:24

ax73 hat geschrieben:Aber auf das Stichwort Elektrosmog reagieren Menschen allergisch.
:dlol:

... mal ehrlich, wen interessierte den schon Elektrosmog. Jeder läuft doch mit seinem (über)lebensnotwendigen Mobiltelefon durch die gegend. Direkt am Ohr / Kopf, fast 24 Stunden am Tag. Klar, einen Mobilfunk-Mast vor der Haustüre, da wird Protest gemacht - da kommt ja gefährliche Strahlung (der Elektrosmog) raus. Den will keiner haben. Aber auf das Mobiltelefon verzichten, kommt gar nicht in Frage. Jeder hat einen elektronischen Wecker im Schlafzimmer neben dem Bett stehen. Jeder hat einen PC zu Haus. Jeder hat eine Glotze zu Hause - zu früheren Zeiten war das sogar ein Teilchenbeschleuniger mit dem Elektronen auf 25KeV beschleunigt wurden (Röhrenfernseher).
Wer hat denn heutzutage keinen Elektronischen Zoo bei sich zu Hause...??? Viele sind's nicht.

ax73 hat geschrieben:Insofern hat Giganto Recht denn PLC-Geblubber auf Kurzwelle ist nix anderes.


... geh doch mal bitte auf die Straße und frag die Leute:" .... was ist denn Kurzwelle...?" Das weiß doch niemand mehr, und wo her denn auch. Für was brauche ich Kurzwelle - Musik und Nachrichten kommen heute aus dem Handy.


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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Bobby1 » Mi 20. Dez 2017, 11:26

Ich finde wir sollten hier keine zwei Themen vermischen die nichts miteinander zu tun haben:
1. Störungen des Funkbetriebs durch andere technische Anlagen z.B. PLC.
2. Vorgebliche oder tatsächliche Gesundheitsprobleme durch Funkanwendungen oder Funkdienste oder andere Elektrogeräte.

Eine solche Vermischung finde ich ebenso unsinnig als wenn man die Dieselstink- und Betrugsproblematik in einen Topf wirft mit Zündkabel durchbeißenden Mardern oder Kothaufen durch Pferde.
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon DO4MJ (13DL7) » Mi 20. Dez 2017, 16:49

Mal sehen, was die BNetzA mit dieser "Marktüberwachung" überhaupt bezwecken will ???
An alle CB Funker und Funkamateure und SWL´s :Bitte gibt eine Störmeldung ab, wenn ihr Powerline QRM habt.Aber viele nehmen die Störungen nur einfach hin.
Am besten die BNetzA zubomben mit Störmeldungen, daß deren Postfach nur so überquillt (PLC Flashmob HI)
Gruß 13DL7
Skip 13DL7 oder 13DK965; Amateurfunk DO4MJ.Beheimatet auf CB Kanal 12 FM oder auf der BAB Kanal 9 AM.QRV Afu DB0ZO (Osnabrück Dörenberg 438.775 Mhz) oder 144.775 OV Telefon I38. Macht mit, gegen Powerline (Netzwerk aus der Steckdose) gemeinsam vorgehen.
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon hf-doktor » Mi 20. Dez 2017, 17:24

DO4MJ (13DL7) hat geschrieben:An alle CB Funker und Funkamateure und SWL´s :Bitte gibt eine Störmeldung ab, wenn ihr Powerline QRM habt.Aber viele nehmen die Störungen nur einfach hin.


:thup:
Kann mich nur anschliessen
Gerade wenn solche Kampagnen laufen sollte man die Chance der Stunde nutzen.
Und nicht nur jammern und heulen... wenn man hier mitliest reichen vllt nur 1-2 Leute von 10 eine Störungsmeldung ein... so der Eindruck

Am besten die BNetzA zubomben mit Störmeldungen, daß deren Postfach nur so überquillt (PLC Flashmob HI)
Gruß 13DL7


Und nicht nur "anrufen", sondern schriftlich bzw. per Mail

Hier gibt es eine Vorlage (Beispiel), wie so eine Störungsmeldung formal abgefasst werden kann, damit das Ganze auch "Hand und Fuss" hat.
[Quelle>s. unten]
btw... wer mitgelesen hat... erfolgen solche "Marktkontrollen" i.Z. mit PLC/dLan europaweit, nicht nur bei uns durch die BNA.


Gesendet von meinem HN 9200 über 39800Km via Satellit auf einer geostationären Umlaufbahn ohne Tapatalk
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Rauschefunker » Mi 20. Dez 2017, 19:55

Ab welchem Störpegel untersagt die BNA denn die weitere Nutzung ?
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Wolf » Do 21. Dez 2017, 00:33

Zum Begriff "Marktüberwachung" scheint es ein paar Mistverständnisse zu geben:

Marküberwachung hat nichts mit der Störungsbearbeitung durch den Prüf- und Messdienst zu tun.

Marktüberwachung bedeutet, dass die zuständigen Behörden den Markt beobachten. Testkäufe machen (natürlich nur Stichproben) und die Geräte in eigenen und externen Laboren daraufhin untersuchen lassen, ob sie den gesetzlichen Anforderungen (in DL in erster Linie denen von EMVG und FuAG) entsprechen. Dazu gehört u.a. auch, dass die Angaben in den Konformitätsbescheinigungen der Geräte stimmen.

Konkret: Wenn in einer Konformitätsbescheinigung für ein PLC-Gerät steht, dass es u.a. der PLC-Norm EN 50561-1 entspricht, dann muss bei diesem Gerät auch der CB-Freqenzbereich (Kanal 1-40) ausgenotcht sein. Wenn das nicht der Fall ist, entspricht das Gerät nicht den Angaben in der Konformitätsbescheinigung und damit nicht den Anforderungen des EMVG. (Die Könformitätsbescheinigungen der PLC-Marktführer gibts zum Downlad im Internet.)

Solche Marktüberwachungskampagnen gibt es seit Jahren mit wechselnden Schwerpunkten - jetzt halt zu PLC. Sie werden von den Behörden i.d.R. nicht groß angekündigt, die Ergebnisse werden aber jährlich in Form von Statistiken veröffentlicht.

Gruß
Wolf :-)
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Sgt.Lapdance » Do 21. Dez 2017, 00:41

Rauschefunker hat geschrieben:Ab welchem Störpegel untersagt die BNA denn die weitere Nutzung ?


wenn der Störpegel die gesetzl. Grenzwerte lt. EMVG überschreitet?!

Bei mir haben Sie nix entstört, dafür aber den "Spieß" umgedreht - einer meiner Nachbarn hat mich (wahrscheinlich) durch Tvi/Bci in einer uralt Lautsprecherbox "gehört" .... oder irgendein kabel war schlecht geschirmt und es kam
zu "einstrahlungen".

Könnt Ihr Euch ja vorstellen was das heißt.... jetzt waren sie bei mir - und haben alles notiert, gesichert, aufgeschrieben - weil die doch ernsthaft denken, ich würde einen HF-leistungsverstärker benutzen,
um mich gegen diesen QRM-irrsinn zu wehren.

dabei war ich doch der 1te, der die informiert hat, dass hier ein dauerträger mit 50µV R5 moduliert & in der luft ist, der jede funkanwendung im bereich 27mhz kaputt macht.

erst dachte ich, es ist so ein devolo stecker von nebenan - der war auch tatsächlich nicht ganz i.O. es wurde festgesellt, das der überhaupt nix ausnotcht (obwohl das vorgeschrieben ist) den haben sie dann tatsächlich mal zur "untersuchung" mitgenommen/eingezogen.... denke, dass gibt noch ärger für devolo.

danach haben sogar ihren spectrumanalyzer an meine cb-hochantenne angeschlossen und festgestellt, dass da immernoch ein dauerträger ist, der im ryhtmus von 40ms stört.

und der störer ist immernoch da - ich vermute ein netzteil oder ein led-tv gerät.... funken kann man hier vergessen.

weiterverfolgt/enstört haben sie nicht, da ihnen die passende richt/peilantenne fehlte. ist alles wie vorher, außer das ich jetzt der buhmann bin.

prost mahlzeit
---
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon DO4MJ (13DL7) » Do 21. Dez 2017, 11:02

Wenn die BNetzA da ist, biite merken, wo die wegkommen.Ich hatte damals Probleme mit einem Laptopnetzteils vom Nachbar 2 Etagen höher.Die meinten, ich sollte dem Störer sagen, das er sich mit der BNetzA in Verbindung setzten sollte.Die Fraggles kamen aus Hannover.Ein bekannter Funkamateur hatte Probleme mit einer störenden 100/220 kV Leitung.Die kamen aus Dortmund und waren freundlich und die Störung war schnell weg. Es kamen noch Anrufe von der BNetzA und von Amprion ob jetzt alles in Ordnung wäre.Dann war noch ein Hubsteiger an einem Strommast und tauschte dort Isolatoren aus und Ruhe war.
Also bitte merken und fragen, von welcher Aussenstelle die Messonkelz kommen um mal zu vergleichen.
Gruß 13DL7
Ps. dem Laptopbetreiber wurde irgendwann der Strom gesperrt, weil nicht bezahlt wurde.Die haben dann Strom aus dem Keller geklaut, mit 50m Kabel.Jetzt ist seit kurzem wieder Saft in der Bude, aber noch keine Störungen da , vielleicht ist der China Schrott ja abgeraucht .
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon Rauschefunker » Do 21. Dez 2017, 12:14

Und wehe die finden eine Feststelltaste am Turner Mikrofon,dann wirst du härter bestraft als Uli Hoeneß.
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Re: BNetzA will Powerline-Marktüberwachungskampagne starten

Beitragvon noone » Do 21. Dez 2017, 18:07

Wenn ich an die Dieselgeschichte denke.... die Luft in den großen Städten war in den 70ern so dick und zäh, dass das Schnaufen schwer war und heute regt man sich über einen minimalen Stickoxideintrag und eine minimale Russmenge auf, nur eben dass das Zeug auch in fast gleichem Maß drin ist wie im Benziner darüber informiert keiner und erst recht nicht darüber, dass beim Verbrennungsmotor auch noch viel über den Treibstoff zu erreichen ist.

Stattdessen diese Marketingaktion, dabei war das schon 20 Jahre bei den meisten Marken und beiden Motortypen üblich.

Eines stimmt mich nachdenklich.

Bei der Funktechnik ist genau das Gegenteil der Fall wie beim Auto oder der Heizung der Fall, mit zunehmendem technischem Fortschritt der Elektronik wird der "Äther" im Gegensatz zur Luft/Umwelt immer dreckiger!

Mein Vorschag für eine Normung wäre es für alle Unterhalungselektronikgeräte, Lampenfassungen, Lichtschalter, Steckdosen, Steckerleisten und alle Kleingeräte eine minimale HF-taugliche Parallelkapazität vorzuschreiben damit diese auch Störungen von anderen Verbrauchern wegsaugen können und die HF-technischen Trennung von Licht und Steckdosenkreise für den Betrieb PLC vorzuschreiben.
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